Metro - Last Light

meint:
Der Trip in die U-Bahn lohnt sich! Packend, intensiv und wunderschön. Metro - Last Light ist ein moderner Shooter mit vielen Facetten.

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Beschreibung

Metro: Last Light von 4A Games ist ein toller Ego-Shooter! Das liegt nicht nur daran dass ihr in der atmosphärischen Einzelspieler-Kampagne unzähligen Neonazis auf das Fressbrett haut. Der Titel punktet vor allem durch den Umstand dass man die besten Elemente des Vorgängers beibehält ausbaut und mit sinnvollen Neuerungen verquickt. Die Story schließt direkt ans Ende von Metro 2033 an: Als junger Moskauer Artjom stellt man sich dem harten postapokalyptischen Alltag im Moskauer U-Bahn-Netzwerk. Die Erdoberfläche ist nämlich schon seit Jahrzehnten atomar verstrahlt und von Mutanten besiedelt. Der Spieler kann sich in Kampfsituationen entscheiden ob er brachial oder subtil vorgehen möchte. Letzteres setzt das Ausknipsen von Lichtquellen voraus. Metro: Last Light wartet mit sehr detaillierten linearen Tunnel-Levels auf. Die Optik basiert auf der 4A-Engine deren Leistung sich nicht vor der Genre-Konkurrenz verstecken muss – Licht- und Schatteneffekte sind einfach grandios! Insgesamt wirkt die Präsentation schlicht filmreif. Und damit der Spielspaß auch nach der Kampagne noch weitergeht integrierte Entwickler 4A Games sogar einen Mehrspieler-Modus.

Systemanforderungen

Minimum:
Betriebssystem: Windows XP (32-Bit), Windows Vista, Windows 7, Windows 8
CPU: Zweikernprozessor 2,2 Gigahertz Dual Core
Arbeitsspeicher: 2 Gigabyte RAM
Festplattenspeicher: 7,5 Gigabyte
Grafikkarte: Kompatibel mit Direct X: 9.0c und Shader Model 3, z.B. NVIDIA GTS 250 oder AMD HD Radeon 4000 (oder besser)

Für 3D-Unterstützung:
Grafikkarte: GeForce GTX 275 oder besser
Monitor mit 120 Hertz
NVIDIA 3D Vision Kit

Empfohlen:

Betriebssystem: Windows Vista, Windows 7, Windows 8
CPU: Vierkernprozessor 2,6 Gigahertz Quad Core
Arbeitsspeicher: 4 Gigabyte RAM
Festplattenspeicher: 7,5 Gigabyte
Grafikkarte: Kompatibel mit Direct X: 9.0c und Shader Model 3, z.B. NVIDIA GTX 580/660 Ti oder AMD 7870 (oder besser)

Für 3D-Unterstützung:
Grafikkarte: GeForce GTX 580/660 Ti or higher
Monitor mit 120 Hertz
NVIDIA 3D Vision Kit

Optimal:

Betriebssystem: Windows Vista, Windows 7, Windows 8
CPU: Multikernprozessor 3,4 Gigahertz Multi Core
Arbeitsspeicher: 8 Gigabyte RAM
Festplattenspeicher: 7,5 Gigabyte
Grafikkarte: Kompatibel mit Direct X: 11 und Shader Model 3, z.B. GeForce GTX 690 oder GeForce TITAN

Für 3D-Unterstützung:
Grafikkarte: GeForce GTX 690
Monitor mit 120 Hertz
NVIDIA 3D Vision Kit

Meinungen

91

175 Bewertungen

91 - 99
(128)
81 - 90
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71 - 80
(4)
51 - 70
(2)
1 - 50
(6)

Detailbewertung

Grafik: starstarstarstarstar 4.8
Sound: starstarstarstarstar 4.6
Steuerung: starstarstarstarstar 4.4
Atmosphäre: starstarstarstarstar 4.8
Jetzt eigene Meinung abgeben 8 Meinungen Insgesamt

92

Night-Watch-Men

27. Oktober 2015Horror-Survival vom Feinsten, die Russen haben es voll drauf

Von (37): Moskau Nuklearschlag, klingt nach "Kalter Krieg" wird im Spiel aber zum blutigen, absolut tödlichen Endzeitszenario: die Erdoberfläche ist radioaktiv verstrahlt, stellenweise bis in die tieferen Ebenen der Metro-Schächte, die resistenten Tiere als auch Menschen mutiert und zu telepathischen Monstern verkommen und die Bevölkerung vor panischer Angst in die U-Bahn-Stationen geflüchtet, um in den tieferen Ebenen vor Strahlung und verstrahltem Getier Schutz und Zuflucht zu suchen. Und genau dort, wo sich Menschen unterschiedlichster Fraktionen in Sektoren neu ansiedelten, lauert das riesenhaft Mutierte, baut ganze Nester und wird von noch fürchterlichen Boss-Gegnern angeführt, um das letzte Stück Humanismus in der Metro auch noch auszulöschen.
Und wäre das nicht schon schlimm genug, erobern fliegende Dämonen die Luftherrschaft, füllen Sümpfe und Gewässer, lauern in engen Kanälen, Ruinen- überall. Dann gibt es da noch die "Schwarzen" wie Aliens anmutend, alles überragend, gedankenlesend veranlagt. Verdammt schnell, die gesamte Brut!

Artjom, der Akteur muss überall hindurch, oft schleichend, der Übermacht von Feinden wegen, in "Gasregionen" mit ständig beschlagener Maske, immer zu wenig Zeit für Filterwechsel und immer knapper werdenden Munition, die er unterwegs einsammelt. Kein Spiel für Leute mit Platzangst, Klaustrophobie und Halluzinationen stellen sich von ganz allein ein. Der Kampfschrei von Mutanten und Telepathen stellt die Nackenhaare auf. Ich muss selber husten, wenn mein virtueller russischer Freund röchelt und Blut spukt, weil die Maske kaputt ist oder aber der rettende Filter fehlt.

Mich drückt es zurück im Sessel, kommt das Scherenmonster auf mich zu geprescht zum Nahkampf. So packend kann ein Spiel sein, so blutig und tödlich.

Kein Wunder das mein Körper geradezu jedes fahle Licht aufsaugt, welches durch die kaputten Öffnungen der Metrostation dringt. Verzweifelt suche ich nach dem Licht am Ende des Tunnels, passender geht's nicht - Metro- Last Light

Grafik:
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Sound:
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Steuerung:
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Atmosphäre:
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99

Kartano_20

10. Juli 2014Metro Last Light

Von (6): Ich stehe in einer Grube und schaue in den wolkenverhangenen Himmel, ich könnte noch stundenlang dort hinaufschauen, wäre ich allein würde ich wahrscheinlich bis zum Morgen dort stehen und das wäre mein Untergang.

Doch zum Glück werde ich von meiner Kollegin mitgezerrt. Und zum Glück passiert das alles nur in dem Videospiel Metro Last Light. Die Welt wie wir sie kennen ist Opfer eines Atomkriegs geworden, die Menschen haben sich in die Moskauer Metro gerettet und haben dort eine Zivilisation errichtet. Jede Metrostation ist ein eigener Staat geworden. Manche haben einen Handelsorden, die sogenannte Hanse. Die Oberfläche ist verseucht und voller Mutanten. Mitten drin Artjom ein russischer junger Mann der dort seine Abenteuer erlebt.

Das Gamplay wechselt von Stealth in Action und die Atmosphäre ist extrem dicht. Wenn man durch die Tunnel geht nur mit einer Taschenlampe und einem Sturmgewehr bewaffnet, ist alles sehr klaustrophobisch und packend. Die Stationen dagegen sind lebhaft , die Leute unterhalten sich und es herrscht eine bedrückende Stimmung. Überall sieht man den Schrecken und die Angst den Menschen ins Gesicht geschrieben. Alle überlegen wie sie den nächsten Tag lebend überstehen.

2 von 3 Lesern fanden diese Meinung hilfreich. Was denkst du?

95

MarshSoul

16. Februar 2014Der Wahnsinn

Von (3): Also erstens, ich bin eigentlich einer, der Jeglichen Horror/Schrecken nicht ausstehen kann...
Deshalb war der Kauf eine kleine Überwindung, aber es hat sich gelohnt!!!!!

Wie würde ich dieses Spiel am besten beschreiben?
- Atmosphärisch (und zwar auf Maximum)

Man hat eine "wunderschöne" und detaillierte Metro, wo die Menschen leben und man "hindurch spaziert".

Die Metroabschnitte:
-Schleichteile: Man schleicht mit einer am besten Gedämpften Waffe durch die Metro und versucht oft an vielen Gegnern ungesehen vorbeizukommen. Das ist der Hammer, von licht zu Licht um diese Quellen auszuschalten, damit man nicht mehr gesehen wird.
-Leben: Es macht einfach Spaß durch die Lager zu laufen und hier und da ein Paar Gesprächen zu lauschen und die Umgebung zu genießen.

Die Abschnitte auf der Oberfläche sind kaum (für mich) auszuhalten, ständige Angst einem Mutanten über den Weg zu laufen oder dass mir die Muni ausgeht...

Auch der Kontrast zu Licht finde ich sehr gut, Auf der Oberfläche ist Licht=Leben, Mutanten mögen kein Licht (einige).
In der Metro sollte man sich darum bemühen jedoch, kein Licht zu machen/ in Licht zu treten, weil man sonst sehr schnell doch nochmal, anfangen darf.
Mich haben die Schleichpassagen und das Leben in der Metro (alles ohne Mutanten) sehr überzeugt und die Story ist sehr beeindruckend und abwechslungsrein.

Im Endeffekt, für die, die ein Atmosphärisches (Schleich)Spiel haben wollen und ein "paar" Mutanten aushalten können:
Kauft es euch!

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DJRatte

02. Januar 2014Brilliantes Endzeitgame wie schon lange nicht mehr

Von : Also ich muss sagen das Game hat mich echt überzeugt. Mal etwas anderes ist, das dieses Spiel nicht in Amerika sondern in Russland spielt. Klasse gemachte Charaktere die besonders aufwendig designed wurden (reale Gesichtszüge, reale Bewegungsanimationen). Die Atmosphäre ist vom Feinsten. Selbst die deutsche Übersetzung ist genial gemacht was mich bei Fallout3/New Vegas im Vergleich zu Fallout 2 extrem gestört hat. Ein Endzeitgame bei dem definitiv mehr Atmosphäre aufkommt wie in allen die ich kenne seit Fallout 2. Der einzige negative Aspekt der mir einfällt ist, dass es ein linear aufgebauter Shooter ist. Aber ich denke bei der Atmosphäre kann man darüber hinweg sehen. Lohnt sich auf jeden Fall! Volle Punktzahl. Jeder Endzeitfan dürfte bei diesem Spiel voll auf seine Kosten kommen. In dem Sinne wünsche ich euch viel Spaß beim Zocken.

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einsamerwolf223

14. September 2013Metro Last Light und Metro 2033

Von (4): Habe, nach dem ich beide Spiele ( Metro 2033 und Metro Last Light) durchgespielt habe, nun das Buch gelesen. Wie immer, weicht die Story vom Spiel etwas ab, in den Spielen hat man bestimmte Dinge vereinfacht. Die Spiele ermöglichen jeweils ein gutes und ein schlimmes Ende. Das bietet das Buch nicht.
Die Stimmung und die Athmosphäre sind in den Spielen wunderbar gelungen. Die Grafik, in Metro Last Light, ist ein Hammer und stellt hohe Anforderungen an die Grafikkarte. Die Steuerung ist gut, es lässt sich gut mit Tastatur und Maus führen. Leider weicht in bestimmten Details die Steuerung beider Spiele von einander ab (Tastenbelegung).
Die Zusatzoptionen in Metro Last Light sind sehr interessant, insbesondere der Scharfschütze. Das neue Turm- Pack ist sehr anspruchsvoll.
Das Ende in Metro Last Light lässt in beiden Versionen auf ein weiteres Spiel hoffen. Wenn das Entwicklerstudio das angehen sollte, bin ich heute schon gespannt darauf.
Ich kann das Spiel jeden empfehlen, der mehr als nur einen Shooter haben will.

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96

AGUTER6

23. Mai 2013Ein atemberaubendes Spiel

Von (2): Ihr Fragt meine Meinung?
ich sage sie euch! METRO Last Light, ein atemberaubendes Spiel. In METRO werdet ihr in die Welt von Artjom gebunden.

Artjom (die Hauptfigur) ist ein Mensch welcher von den Schwarzen ausgewählt wurde. Er hat als keines Kind seine Mutter verloren welche ihr im Spiel ein paar mal erleben werdet. Eines Tages geht er raus mit seinen Freunden an die Oberfläche, wo schon alles verseucht ist und überall Monster auf dich warten. Auf einmal kommen diese Viecher raus und greifen Artjom an, doch alles halb so wild. Dich Schwarzen retten ihn! Artjom konnte seit dem die Schwarzen verstehen und auch mit ihnen reden.

Ihr als Artjom seit auf der Suche nach dem schwarzem, weil ihr ihn umbringen müsst. In dem Spiel müsst ihr ihn finden. Ihr werdet auf eurem weg guten und schlechten Freunden begegnen. Gute und schlechte Waffen spielen. Doch ihr seit der Held. Ihr müsst die Metro retten und sie beschützen vor dem Krieg, welchen die Roten wollen.
Ihr müsst in das Spiel viel Zeit reinstecken, weil die Grafik einfach Bombe ist, sie kann locker mit BF od. CoD mithalten. Das was das A4 Team raus bringt ist wirklich richtig geil.

Die Story ist spannend und dadurch wird das Spiel noch mehr belebt. Das Spiel ist voll mit Dialogen mini Missionen und auch eine entspannende Stelle gibt’s. Extra für die Jungs und Männer unter euch gibt’s eine Überraschung was ich zuvor noch nie gesehen habe. Das Spiel ist wirklich toll. Die Steuerung ist für jeden individuell, wie es jedem halt passt. Die Sprachen wurden gut umgesetzt sowohl in der russischen Sprache als auch in der Deutschen. was soll ich zur Atmosphäre sagen? Ich sage nur das die Tunnels schön designt wurden und auch die Außenwelt. An manchen Stellen hatte ich wirklich Angst bekommen, weil mir die Monster so realistisch vorgekommen sind.

Ich kann das Spiel nur weiter Empfehlen, denn das ist eine gute Abwechslung von diesen normalen Shoutern, wo die Story nicht gut ist o.ä. Sowas bekommt man nicht jedes Jahr zu sehen.

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Aleksey

23. Mai 2013Mein persönliches Liblingsspiel

Von : Ich hab mich schon sehr auf den 2ten Teil der Metro Serie gefreut,aber ob es genau so gut wird, wie der Vorgänger?

Die Antwort : Alles wurde verbessert

Grafik: Ist ziemlich Gut

Story : Episch

Steuerung : fast alles Standard nur manchmal hakelt es

Atmosphäre : Legender

Aber etwas wurde noch verbessert. Und was ? Das schleichen,genau das was mich an Metro 2033 aufgeregt hat, jetzt ist es schon zu einfach.

Fazit :Besser als CoD,besser als BF,besser als Homefront,besser als fast jeder shooter
der Kauf lohnt sich,man kann jetzt auch alles Daranbauen was man will:Laser, Schalldämpfer,Visiere o.ä

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xTheRuzar

19. Mai 2013Atomkrieg nein danke... oder doch?

Von : Metro Last Light ist der Nachfolger zum 2010 erschienenen Metro 2033. Die Oberfläche wurde durch einen Atomkrieg nahezu komplett zerstört und die Menschen haben sich in die Moskauer U-Bahn, zurückgezogen.

Das Spiel hat eine sehr packende, düstere Atmosphäre, auf sogenannte "Jump-Scares", wie bspw. bei Dead Space, wird aber größtenteils verzichtet. Die Grafik passt sehr gut dazu, Menschen, Monster und Umgebung sind sehr detailliert. Lediglich das Blut sieht teilweise etwas plastikhaft aus.

Auch der Sound ist sehr gut. Ob eine Glühbirne beim herausdrehen quietscht, eine Neonröhre leise im Hintergrund summt oder ob eine Kalaschnikow die Stille des Tunnels zerreißt, alles wirkt realistisch und sorgt für eine dichte Atmosphäre.

Die Kämpfe gestalten sich "menschliche" Gegner teilweise etwas zu einfach, da diese zwar eigenständig Deckung suchen und diese auch wechseln, aber dort meist nur auf den Spieler warten, während ihr Kopf oder ein Teil ihrer Gasmaske herausragen und man sie so leicht mit ein bis zwei Schüssen erledigen kann.

Gegen Tunnel-Monster sind die Kämpfe dynamischer, da diese sich schnell über Tunnelwände, Stützen und natürlich dem Boden bewegen, da kommt es nicht selten vor, dass plötzlich zwei davon vor einem stehen und der Bildschirm rot wird.

Es gibt ein paar Boss-Kämpfe im Spiel, diese gestalten sich meiner Meinung allerdings nervig und unnötig langwierig.

Die Tunnels und Stationen sind sehr schön und detailreich gestaltet, an einer Station gibt es ein Theater wo verschiedene Stücke vorgeführt werden, die insgesamt etwa 10-15 Minuten einnehmen.

Die Geschichte ist sehr interessant und spannend erzählt, man möchte gar nicht aufhören zu spielen, weil man unbedingt wissen will wie es mit Artyom und der Geschichte der Metro weitergeht und im Vergleich zu anderen Spielen kann man nicht schon fünf Stunden vor Ende erahnen wie das Ende aussehen wird.

Ich kann das Spiel nur empfehlen. Endlich ein Egoshooter mit großartiger Story!

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Infos

  • Publisher: Deep Silver
  • Genre: Ego Shooter
  • Release: 17.05.2013
  • Altersfreigabe: ab 18
  • Auch bekannt als: Last Light
  • EAN: 4020628091279

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