Kurztipps

Tipp für Editor

von: Thor1122de

Ihr startet den Editor und öffnet dann im Verzeichnis, in dem ihr "Die Siedler II - Die nächste Generation" installiert habt die Datei "data\maps\campaignMaps" und zwar die ".s2m" Dateien.

Nun könnt ihr es eurem Gegner schwer machen, setzt ihm z.B. Bäume vor die Haustür oder nehmt ihm Rohstoffe weg - da könnt ihr euch richtig austoben. Danach einfach unter gleichem Namen in dem Ordner speichern.

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  • llll775
    Und man kann sogar in die Rolle von den Gegnern schlüpfen! :D

    22. November 2014 um 16:47 von llll775 melden


NICHT angreifen

von: Panida

Wenn ihr bei der Mision seit wo ihr ganz viele Steine abhacken müsst greift auf keine Fall das Dorf das links ist an weil ihr werdet so schnell besiegt. Und wenn ihr cheatet dann greifen die euch die ganze Zeit mit Genarälen an. Also aufpassen!!

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  • boyman02
    er war nicht hilfreich,weil die mission nich angegeben war also 1 o. 2 usw.

    26. Dezember 2009 um 12:07 von boyman02 melden


Tipp zum Kampf

von: impala98

Wenn ihr gerade ein paar Militärgebaude einehmen wollt, dann baut euch zuerst so viele Militärgebäude wie möglich. Wenn ihr keine Militärgebäude mehr bauen könnt, sucht den Boden nach Gold und Kohle ab und baut eine Münzprägerei. Nachdem ihr eine militärische Übermacht aus lauter Genrälen habt, könnt ihr ganz gelassen euren Eroberungszug beginnen. (Wenn ihr nicht alles nach Rohstoffen absuchen wollt oder ihr nichts findet, benutzt am besten den GiveMeSomeMore-Cheat).

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  • leme
    kein tipp sondern das grundlegende spielprinzip

    10. Januar 2014 um 19:14 von leme melden


Einsteigerhilfen

von: OllyHart

  • Zum Start sollte man immer seinen Holz- und Steinvorrat sicherstellen, indem man zuerst Holzfäller und Steinbrüche an den Wäldern bzw. Steinhaufen platziert. Dies gibt zudem noch eine Menge Bauplatz.
  • Pro Förster kann man zwei Holzfäller einsetzen. Diese drei Gebäude sollten alle in unmittelbarer Nähe und genügend Platz vorhanden sein. Vergesst aber auf gar keinen Fall das Sägewerk!
  • Bei produktiven Gebäuden die etwas weiter weg vom Hauptquartier stehen, sollte man ein Lagerhaus bauen, denn das entlastet die Transportwege und meist ist schneller etwas verfügbar.
  • Man sollte eher auf Mühle und Bäckerei bauen als auf die Schweinezucht, da die Schweinezucht im Vergleich deutlich mehr Getreide benötigt aber nichts anderes macht wie die Bäckerei, nämlich die Minen produzieren lassen.
  • Man kann ruhig mehrere Fischer an Seen oder größere Gewässer platzieren, da diese sich nicht konkurrieren. Zudem bringen Fischereien schnelle Nahrung für die Minen.
  • Beim Upgraden der Soldaten sollte man vorsichtig sein, da ein General quasi sieben Gefreite sein kann, denn spätestens beim Grenzenausbau sind Soldaten Mangelware. Baut man jedoch schon früh auf Krieg, ist das Upgraden natürlich wärmstens empfohlen.
  • Brunnen sollten in der Nähe von Schweine und Eselzucht gebaut werden, damit der Nachschub an Wasser immer gegeben ist. Zudem brauchen Brunnen nur sehr wenig Platz.
  • Längere Straßen sollte man mit Fahnen “abkürzen“, damit der Transport schneller abläuft.
  • Haltet immer ein Auge auf die Betriebe, da die meisten wild drauflos produzieren. Irgendwann hat man genug Esel, Werkzeuge oder Waffen, jedoch keine Ressourcen mehr für andere Dinge, die später viel wichtiger sein können.
  • Bedenkt, dass der Hafen (nicht Werft!) auch ein Lagerhaus ist. So kann man zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen.
  • Wasserwege sind zwar sehr praktisch, aber bedenkt, dass ihr das andere Ufer auch “besitzen“ müsst, da die Siedler nicht schwimmen können und per Land versuchen dort hinzugelangen, sofern eine Straße (auf Land) gebaut ist.
  • Ihr braucht immer deutlich mehr Kohleminen als alle anderen Minen, da einige Gebäude Kohle benötigen um produktiv zu sein.
  • Wenn ihr die Leertaste drückt dann seht ihr wo ihr was bauen könnt.
  • Wenn ihr vorhabt eine Mine zu bauen, ist es sehr wichtig vorher einen (oder mehrere) Geologen auszusenden. Platziert dazu dort einfach zentral eine Fahne, verbindet diese mit eurem Straßennetz und sendet dann Geologen aus. Sobald die fertig sind, sollte man die Fahne wieder entfernen, da diese wertvollen Bauplatz verhindern kann.
  • Baut man ein Gebäude in Straßennähe, empfiehlt es sich oft die vorhandene Straße abzureißen und das neue Gebäude in die neue Straße zu integrieren. Dies spart Platz und hält den Straßenbau geordnet.
  • Viel genutzte Straßen werden automatisch gepflastert. Dies hat jedoch keinen spielerischen Nutzen. Scheut euch also nicht unbedingt diese Straßen abzureißen.
  • Goldvorkommen sollte stets (aus)genutzt werden, da Gold schnell Mangelware wird.
  • Lasst an den Grenzen immer ein wenig Platz, damit ihr Baracken (oder Ähnliches) bauen könnt um diese zu erweitern.
  • Wenn ihr sehr häufig auf eine erhöhte Spielgeschwindigkeit spielt, dann solltet ihr die Auto-Save-Funktion auf mehrere Minuten anheben, da das Spiel bei höherer Geschwindigkeit auch deutlich öfters speichert. Dies kann im Extremfall sogar alle zwei bis drei Minuten sein.
  • Besitzt ihr einen Schlosser und benötigt dringend ein bestimmtes Werkzeug, dann klickt unten auf die Glühbirne. Dort könnt ihr einstellen, dass der Schlosser nur dieses Werkzeug produzieren soll. Dies ist im Ernstfall auch zu empfehlen, da es dann deutlich schneller geht.
  • Jagdhütten sollten an Grenzen platziert werden, wo es viel Wald gibt. Je abgelegener die Jagdhütte steht, desto produktiver ist diese.
  • Baut lieber ein Gebäude nach dem anderen anstatt 20 Bauaufträge zu vergeben, da das Bauen dann deutlich länger dauert, denn es werden gleichmäßig Baumaterialien an den Baustellen verteilt.
  • Wenn man gut plant, kommt man sehr häufig mit den Werkzeugen und vielen anderen Materialien aus, die man von Spielstart aus bekommt. Selbst wenn diese nur gering sind.
  • Baut niemals einen Bauernhof oder einen Förster zu, da diese im Gegensatz zu allen anderen Gebäuden Platz in ihrem Umfeld brauchen. Pro “Häuserplatz“ kann also ein Feld oder Baum gesät bzw. gepflanzt werden.
  • Gebäude die nicht mehr produzieren können (z.B. erschöpfte Minen, Steinbrüche ohne Steinvorräte etc.) sollte man sofort entfernen, da man Ressourcen vom Abriss bekommt, Bauplatz freigibt und wieder ein Werkzeug zur Verfügung steht.
  • Meist ist es sinnvoll die Straßen nahe an Gebäuden vorbeizuführen, da sonst viele wichtige Bauplätze blockiert werden. Lieber also ein Stückchen länger, dafür aber platzsparender.
  • Eine Fleischerei kommt problemlos mit zwei bis drei Schweinezuchten klar. Baut also nicht dauernd die Gebäude 1:1. Baut immer erst dann ein zweites (oder drittes), wenn sich die Waren im Lager stark vermehren.
  • Wachhütten, die nicht mehr in Grenznähe liegen sollten von Soldaten frei geräumt werden, das schafft Soldatennachschub für wichtigere Hütten.
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  • epfelkirchli
    Ich muss dir leider wiedersprechen. Gepflasterte Straßen haben einen Vorteil: Nur auf ihnen können Transport-Esel aktiv sein. Sie auf normalen Straßen wirst du keine Esel sehen

    20. Juli 2012 um 19:00 von epfelkirchli melden


Wirtschaftskreisläufe

von: OllyHart

Wirtschaftskreisläufe:

Um eine gute Wirtschaft zu erhalten, solltet ihr die Wirtschaftskreisläufe ungefähr so bauen:

Nahrungsmittel Brot:

Zwei Bauernhöfe, einen Brunnen, eine Bäckerei und eine Mühle

Nahrungsmittel Fleisch:

Einen Brunnen, zwei Bauernhöfe eine Fleischerei und eine Schweinezucht

oder auch als eine Alternative:

Einen Jäger

Nahrungsmittel Bier:

Einen Bauernhof, einen Brunnen und eine Brauerei

Esel:

Eine Eselzucht, zwei Bauernhöfe und einen Brunnen

Holz:

Einen Förster, 1-2 Holzfäller (je nachdem wie groß der vorhandene Wald ist) und ein Sägewerk

Kampfausrüstung:

Eine Schmiede, eine Kohlemiene, eine Eisenmiene und eine Eisenschmelze

Werkzeug:

Zwei Kohlemienen, eine Eisenerzmiene, eine Eisenschmelze, 1-2 Holzfäller, einen Förster

ein Sägewerk und eine Schlosserei

Goldmünze:

Eine Kohlemiene, eine Goldmiene und eine Münzprägerei

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  • merlin3458
    ya, es war sehr hilfreich vielen dank für diese guten tipps.

    20. Juli 2009 um 14:33 von merlin3458 melden


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