Spec Ops - The Line

meint:
Die Geschichte auf Roman-Niveau treibt euch bis ans Ende. Die eintönige Spielabfolge und Frustmomente manchmal allerdings auch ans Ende eurer Nerven.

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Beschreibung

Dubai wurde von einem verheerenden Sandsturm verwüstet. Um Überlebende zu bergen senden die Vereinigten Staaten eine Elitetruppe Soldaten in das Kriesengebiet. Doch die Funkverbindung bricht ab nur ein geheimnisvolles Signal verlässt die Stadt.Als Captain Walker Kommandant einer Aufklärungseinheit sucht ihr das mysteriöse Signal doch nichts ist wie es scheint. Schnell findet euer Trupp sich in einem harten Überlebenskampf wieder.

Systemanforderungen

Grafikkartentypen: NVIDIA GeForce 8600, ATI Radeon HD 2600 XT
Grafikkarte: DirectX kompatibel, 256MB
Arbeitsspeicher: 2048 MB
Prozessor: 2.0 GHz, Intel Core2Duo, AMD kompatibel
Festplattenspeicher: 6.0 GB
Soundkarte: DirectX kompatibel

Meinungen

90

126 Bewertungen

91 - 99
(66)
81 - 90
(44)
71 - 80
(12)
51 - 70
(2)
1 - 50
(2)

Detailbewertung

Grafik: starstarstarstarstar 4.4
Sound: starstarstarstarstar 4.4
Steuerung: starstarstarstarstar 4.0
Atmosphäre: starstarstarstarstar 4.7
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99

picblick

04. Januar 2014So muss das

Von (7): Bisher waren alle Spiele der Serie "Spec Ops" mittelmäßige Shooter von der Stange.
"Spec Ops: The Line" allerdings schafft es, den Spieler so zu fesseln, dass er das ganze Spiel am liebsten in einem Rutsch durchspielt.
Die Schwierigkeit des Spiels ist auch auf höchstem Schwierigkeitsgrad meist fair und der Bezeichnung des jeweiligen Schwierigkeitsgrades durchaus angemessen.
Trotz überragender Inszenierung, guter Steuerung, solidem Deckungssystemsund hübscher Grafik liegt die Stärke von "Spec Ops: The Line" eindeutig in der meisterhaft dargestellten, mit sinnvoll eingesetzten unvorhersehbaren Wendungen versehene Story die in angemessen langen und stets liebevoll inszenierten Zwischensequenzen in Spielegrafik vorangetrieben wird.
Die NPCs zanken sich zwischendurch und auch während des Spiels unterhalten sie sich nachvollziehbar, was ihnen eine enorme Tiefe verleiht.
Egal, welches Ende man zu sehen bekommt, es ist stets so konzipiert, dass der Spieler seine Entscheidungen im Nachhinein überdenkt und anschließend erst einmal innehält, denn es suggeriert mit beispielloser Finesse, dass blinder Gehorsam nicht in jeder Situation moralisch tragbar ist.

Fazit: jeder, der Shooter liebt oder auf der Suche nach einer guten Story ist, liegt hier definitiv richtig und sollte "Spec Ops: The Line" auf jeden Fall spielen, denn es gibt kein vergleichbares Spiel mit einem solchen Tiefgang und wer das nicht mag, erhält dennoch einen großartigen Third-Person-Shooter.

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82

SonnyTheHero

05. November 2013Ein spielbarer Roman

Von (2): -Die Grafik ist in meinen Augen gut.
-Der Sound hätte besser sein können, ist aber ok. Die deutsche Vertonung ist allerdings absolut filmreif und genial.
-Die Steuerung (zumindest mit Tastatur, mit Controller hab ich es nie probiert) ist aber leider eine absolute Zumutung. Sie ist unglaublich ungünstig gelegt, da bestimmte Funktionen zwingend auf dieselbe Taste gelegt werden müssen und man gewöhnt sich nur schwer bis gar nicht daran und macht das Spielen definitiv schwerer und verschlechtert die Spielerfahrung leider durchaus.
-Die Atmosphäre ist stimmig, nicht zuletzt durch die gute Grafik und die Vertonung.

-Das Spiel ist ein klassischer 3rd-Person Deckungs-Shooter. Das Geballer an sich wird auf Langzeit linear, die Waffen sind sehr schön gemacht und es macht definitiv Spaß sie zu benutzen. Es sind an sich auch alle Arten von Waffen mehrfach vertreten, auch wenn es keine Unmenge an verschiedenen Waffen gibt.
-Der Schwierigkeitsgrad des Spiel ist auf Leicht und Mittel absolut vertretbar, auf Schwer ist es allerdings hin und wieder durchaus eine Qual (nicht zuletzt durch die Steuerung). Für den letzten Schwierigkeitsgrad FUBAR, der erst nach Absolvierung des schweren Schwierigkeitsgrads freigeschaltet wird, kann ich getrost eine absolute Spielwarnung aussprechen.
-Das Leveldesign ist ganz gut und es gibt immer wieder atemberaubende Anblicke zu erleben. Die KI ist allerdings so bescheuert, da hätten die Gegner genauso gut Zombies sein können.
-Die Story ist nicht schlicht gut, nicht schlicht genial, man hat einfach am Ende das Gefühl entweder einen Bestseller-Roman oder einen absoluten Filmklassiker gespielt zu haben. Die Story um Captain Walker und die Damned 33rd ist spannend und obwohl das Ende ein bisschen voraussehbar war, ist es in seiner Gesamtheit eine Faustschlag ins Gesicht. Man kann im Laufe des geschätzt 6-10 Stunden langen Singleplayers einige Entscheidungen fällen, die die Geschichte geringfügig verändern.
-Der Multiplayer ist nicht spielenswert.

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ProxyHDx

28. Juli 2013Gutes Spiel

Von (3): Geiles Game... Die Grafik ist auch auf niedrigen Auflösungen geil. Die Sandstürme in manchen Missionen machen das Spielerlebnis viel Spannender, da man nicht mehr so genau schießen kann und auch nicht in Deckung. Die Aktionen, die man seinen 2 Teammitgliedern geben kann finde ich aber ein bisschen sinnlos, da man sie fasst nie braucht! Dafür herrscht immer Munitionsmangel, der das Spiel schwerer macht.
Es ist eine (finde ich) sehr packende Story, in einem 3rd Person Shooter.

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soeren12

18. März 2013Gute Story, miese KI

Von : Über die ( wirklich hervorragende) Storyline möchte ich an dieser Stelle nicht berichten, da haben schon genug, allerdings ist die Spiel besonders auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad einfach nur der totale Frust.

Und zwar aufgrund der geradezu jämmerlichen KI der beiden Teamkameraden, welche anscheinend die Herausforderung haben sich nie in Deckung zu begeben.
Vielleicht haben sie auch gewettet wer öfter sterben kann...
Kurzum: Man stirbt selbst ständig, weil man die beiden(jawohl, sehr oft alle beide auf einmal) immer wiederbeleben muss, da ansonsten die Mission scheitert.

ACHTUNG: Das hier ist keine Abratung vom Kauf, nur von den beiden höchsten Schwierigkeitsgraden.

Auf dem normalen liegt der Spielspaß irgendwo zwischen 75%-83%, je nach Situation.
Manche Szenen sind auch so schon nervig aufgrund von schlecht gesetzten Speicherpunkten.

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MsDirty

14. März 2013Dubais "Retter" werden zu Dubais Opfer

Von (5): Das Spiel ist ein Third-Person-Shooter, was ich zuerst skeptisch gesehen habe, jedoch, wenn man ein paar Levels zu Ende gespielt hat, ist man förmlich dankbar, dass die zum großen Teil strategisch gemachte Spielart kein Ego-Shooter ist, da man im Vergleich zu den aktuellen Ego-Shootern hinter Deckungen schlechte Sicht und gleichzeitig keine Chance gegen die Schergen Dubais hat.
Im Spiel geht es um drei hochqualifizierte Delta-Operators, die während einem Krieg Dubai evakuieren wollen, jedoch wird einem schnell klar, das aus der Rettungsmission ein Höllenfahrtkommando wird. Neben den Dubaischen Soldaten und den erzürnten Bewohnern Dubai´s, vergisst man wahrscheinlich schnell wer der Feind und wer der Freund ist. Neben unzähligen Fehlern, die man immer wieder zum Pech des eigenen Wohls macht, Begibt man sich immer weiter in den "Innersten Kreis der Hölle", wo man jedoch feststellt, das nicht alles so verläuft wie man es will.
Mich hat das Spiel am meisten nicht nur durch die gut gelungene Grafik oder die strategische Third-Person Spielweise überzeugt, sondern am Meisten durch die metaphorisch "Herz zerreißenden" Story. Schnell bemerkt man, das aus dem Patrioten Stolz und die Sicherheit alles wieder in Ordnung zu bringen, Hass, Traurigkeit und Frust entsteht.
Leider hat mich die Online Funktion von Spec OPs gestört. Nicht nur, dass die einzelnen Matches immer wieder schnell langweilig werden, muss man auch sehr schnell feststellen, dass man lieber die Story bevorzugt
Wer aber neben "Geballer" von Shootern auch mal eine richtig geile Story mitbekommen will, sollte

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Dhymn

11. März 2013Selten gute Story

Von (3): Ich höre ständig Spec Ops - The Line hätte eine gute Story und akzeptabele Steuerung, wer auch immer so etwas sagt hat eindeutig maßlos untertrieben: Spec Ops hat die mit Abstand beste Story die ich jemals durchspielen durfte. Sie hat mit 5-6 Stunden eine eher kurze aber dennoch genau die richtige länge damit sie nicht langweilig wird, und damit man trotzdem nicht das Gefühl bekommt, sie sei zu kurz geraten. Für mich ist sie perfekt!

Die deutschen Synchronsprecher sind gut, sie hatten gute Schreiber, die Story macht Sinn, sie passt ins Szenario, sie wird nie langweilig und der Spieler hat, meist unbewusst, die Möglichkeit Entscheidungen zu treffen. Diese ändern zwar oft nichts an dem Ausgang der Story, doch sie geben dem Spieler am Ende das Gefühl, er sei an der Katastrophe schuld, er hatte schließlich die Wahl (hatte er eigentlich nicht). Überhaupt ist Spec Ops kein Shooter nach dem es dem Spieler sonderlich gut geht, im Gegenteil: Spec Ops will das der Spieler sich schlecht fühlt, und das gelingt.

Zum eigentlichen Spiel: Es ist für mich eher Nebensache, das Medium eben, in dem die Story erzählt wird. Es trägt insofern zur Bereicherung der Story bei, das der Spieler sich verantwortlich für die Taten fühlt, die der Protagonist begeht.

Das Schießen fühlt sich gut an, aber nicht erschütternd, der Sand ist ein nettes Element das leider zu selten verwendet wurde un der Multiplayer ist auch gut und nichts besonderes. Einer Macher nannte diesen sogar eine Schande, er wurde nämlich nicht von der selben Firma angefertigt wie der Singleplayer, und er arbeitet ein bisschen gegen die Message der Story des Singleplayers.
Würde man ihn jedoch seperat verkaufen wäre er nicht schlecht, die Gegner sterben schnell und der Sand wurde öfters eingebracht als im Singleplayer.

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drfu

24. Februar 2013Unbedingt spielen!

Von (13): Ich kann nur sagen: tolles Spiel! Es hat eine phantastische Grafik mit zum Teil düsterer Atmosphäre und packender Story! Es tut einem richtig leid, wenn man das zerstörte Dubai sieht. In der Wirklichkeit möchte man so etwas nicht haben. Die Figuren sind toll gezeichnet und bewegen sich nicht so hölzern, wie in vielen anderen Spielen und die Charaktere sind glaubwürdig so wie auch die Story. Das Spiel hat mich lange gefesselt und ich war traurig, als es zu Ende war.
Also: unbedingt kaufen und spielen!
Dieses Spiel ist das zweite, das ich nochmals spielen werde!

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TheGameKing

04. September 2012Willkommen in Dubai

Von (92): Mit Spec Ops-The Line erwarten Action-Spieler einen weiteren sinnlosen Haudrauf-Shooter mit überwiegenen Blutanteil. Sicher? Spec Ops trumpft mit dichter Atmosphäre und einem guten Gameplay auf, welches jeden Militärgeschichten-Fan begeistern sollte. Warum, erfahrt ihr hier:

Story: Allein schon der schon der Grundstein der Story klingt super: Dubai, die Millionen-Metropole der östlichen Welt, ist ein einziger Sandkasten geworden. Die berühmte 33. Division der US-Marines wird unter dem Kommando von Colonel John Konrad nach Dubai geschickt, um nach Überlebenen zu suchen. Nachdem der Kontakt abriss, wird ein 3-Mann-Team unter dem Befehl von Captain Martin Walker nach Dubai gesand, um Konrad zu finden und weiter nach Zivilisten zu suchen. Schnell wird Walker klar, dass er, Lugo und Adams nicht willkommen sind. Die Story ist wendungsreich, dramatisch und macht immer Hunger auf mehr.

Gameplay: Das beliebte Third-Person-Prinzip geht auch hier sehr gut auf, ist flüssig und dynamisch. Das Spiel bietet eine respektable Waffenauswahl von Sturmgewehren und Präzisionsgewehren über Pistolen und Schrotflinten bis hin zu MGs und Panzerfäusten ist alles dabei. Jede Waffe bietet auch besondere Eigenschaften, was ein tolles Spielgefühl bringt und den Spieler zum Experimentieren ermutigt.

Technik: Grafisch bietet das Spiel eine respektable Auflösung und hübsche Texturen. Die Entwickler haben sich besonders mit dem Sand große Mühe gegeben. Sandstürme und -effekte sehen einmalig toll aus und tragen viel zum Spielgefühl bei. Auch akkustisch kann das Spiel einiges zeigen. Tolle Effekte und ein stimmungsvoller und passender Soundtrack machen das Spielerlebnis perfekt.

Atmosphäre: Yager benutzt den Shooter-Vorwand, um den Spieler gezielt mit menschlichem Wahnsinn, Brutalität und Chaos zu konfrontieren. Auch die Charaktere tragen einen wichtigen Teil dazu bei. Die Protagonisten versinken langsam in diesem Chaos und werden vom Wahnsinn erdrückt.

Fazit: Kurz: Ein Story-Toptitel!

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92gizmo11

15. August 2012Top Story vs Altbackenes Gameplay

Von (7): Kochen für Kerle – Heute: Spec Ops – The Line
Man braucht:
- Sand (je mehr, desto besser)
- 1 Hand voll Gears of War
- 1 Tüte Call of Duty
- ein paar gute Charaktere
- 1 reife Story

So geht’s:
Alle Zutaten in eine Schüssel geben und gut verrühren. Dann die Masse auf einer festen Unterlage mit einer Moralkeule weich schlagen. Dabei nicht zimperlich seien, sonst verkommt es zu Shooter-Einheitsbrei. Fertig!

Spaß beiseite. Mit ‚Spec Ops – The Line‘ wollten die Entwickler sich von großen Shootern, wie ‚Call of Duty‘ und ‚Battlefied‘ abwenden und die wahren Schrecken des Krieges aufzeigen, inspiriert von Anti-Kriegsfilmen, à la ‚Apocalypse Now‘. Fast ist dieses Vorhaben geglückt, doch die Sache hat ein paar Haken. Zum einen wäre da die enorme Brutalität im Spiel. In realen Kriegen geht es zwar auch unschön zu, aber wenn es dem Spieler von Nutzen ist seine Feinde lieber schwer zu verletzen, statt sie sofort zu töten, ist das falsch. In Spec Ops ist es nämlich möglich dem akuten Munitionsmangel durch aktive Exekution der NPCs entgegen zu wirken. Desweiteren wären da noch die dämlichen Gegnerhorden denen man maximal zu dritt die virtuellen Lämpchen ausknipst. Von den offensichtlichen Vorteilen des Deckungssystems machen diese wenig Gebrauch und auch wenn man einen MG-Stand oder eine Minigun bedient, rennen die Gegner blindlings ins Sperrfeuer und denken nicht im Traum daran taktisch klügere Methoden einzusetzen.

‚Spec Ops – The Line‘ ist deswegen kein schlechtes Spiel. Aber eben auch kein außergewöhnliches. Die krasse Story, gespickt mit heftigen Bildern, stehen hier zu sehr im Konflikt mit den altbackenen Shooter-Elementen. Schlauchige, aufgesetzt wirkende Levels, wenig fordernde Gegner-KI und das Deckungssystem war bereits im ersten 'Gears of War' (2006) dynamischer.
Trotzdem tat Yager einen lobenswerten Schritt in die richtige Richtung: Krieg macht keinen Spaß und patriotisches Heldentum existiert nicht.

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ShadowzZ6

10. August 2012Ein Spiel mit guter Story

Von (2): Spec Ops the Line ist ein third-person shooter mit einer dramatischen Story.

Komme ich zum ersten Punkt die Story. Im Spiel Spec Ops the Line finden wir uns in einem drei Mann Trupp wieder die denn Auftrag haben eine Einheit zu finden und zu retten. Doch wenn wir etwas weiter spielen wendet sich das Blatt und wir kämpfen gegen unseren Verbündeten und müssen auch noch gegen einen Radiosprecher kämpfen der uns seine Einheiten auch noch auf den als hetzt.

Im Laufe des Spiels werden wir auf die Probe gestellt und müssen uns zwischen die Rettung von Zivilisten oder eines Truppenführers entscheiden der uns geholfen hat und vielleicht Informationen für uns hat. Es gibt noch ein paar mehr Entscheidungen im Spiel die sich auf unsere Kameraden auswirken, weil der eine die Zivilisten retten will und der andere den Truppenführer.

Das Gameplay ist sehr gut wenn man am PC mit einem Gamepad spielt. Im Multyplayer konnte ich auf dem Pc sogar mit dem Gamepad spielen und hatte keine Nachteile, da es ein gutes Denckungssytem gibt. So kann man auf seine Gegner warten oder aus der Deckung überraschen.

Was das Spiel noch interessanter macht sind die Sandstürme im Spiel. Der Sandsturm kann ein Nachteil sein oder ein Vorteil man kann sich z.B. hinter die Gegner schleichen, wenn sie Denkung vor dem Sturm suchen. Der Einzige Nachteil der am Spiel aufgefallen ist das man kaum jemanden zum Spielen im Multyplayer findet.

Mein Fazit ist wer auf eine gute Story Wert legt ist mit dem Spiel sehr gut beraten. Wär aber mehr auf einen Multyplayer Wert legt sollte sich den Kauf nochmal durch den Kopf gehen lassen.

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uTonceig

10. August 201296.7 Die Wahrheit

Von (8): "Oorah geliebtes Dubai. The Damned 33rd und euer DJ wünschen euch mal wieder einen schönen, sonnig-windigen Tag in unserer persönlichen kleinen Hölle!"

"Nun wollen wir doch mal sehen was der Wetterbericht sagt: (murmelt) Sand, mehr Sand, Sand in meiner Unterhose und: Oho! Ein dreiköpfiges Delta Force Team bringt Kugelhagel und Feuerstürme, wenn das mal keine Abwechslung ist. Auch wenn die drei Deppen die nächsten 6 Stunden keine haben werden. Hehehahahoho. Nein? Nicht witzig? Ok."

"Es sind übrigens Beschwerden eingegangen, dass unsere Aufräumtrupps den ganzen Sand an wichtigen Verteidigungslinien nur hinter eine Glaswand geschaufelt haben und die Delta Dödel (kichert) das jetzt gegen uns ausnutzen. Tja, da geht wohl einer ohne seine Wasserration ins Bett. Und jetzt etwas Musik."

"Hehe, Delta Dödel. Darüber muss ich immer noch lachen. Was? Oh, (räusper) da sind wir auch schon wieder."
"Sie da, weg von dem Radio! "
"Auf den Boden! "
"Was wollen sie denn von ..." (Schüsse)
"Lugo! "
"Was, glaubst du, er hätte uns gehen lassen?"
"Ruhe ihr beiden, das klären wir später. Hier spricht Cpt. Martin Walker. Ich und meine Männer haben uns die letzten Stunden durch sehr schön gestaltete Innen- und Außenlevels sowie kampfintensivierende Sandstürme gekämpft und dabei Unruhen, ja, praktisch Deathmatches und missionsorientierte Krawalle in der ganzen Stadt für bis zu 16 Soldaten ausgelöst! "

"Was zur Hölle redet der denn da? "
"Keine Ahnung, Adams."
"In der letzten Zeit mussten ich und meine Männer wenige, aber drastische Entscheidungen treffen. Aber am heftigsten waren jene, bei denen man keine Wahl hatte. Mir ist trotzdem flau im Magen."
"Cpt."
"Ich muss zugeben, ich erwische mich dabei, die besiegten Feinde nach exekutierbaren Überlebenden zu durchsuchen. Dass ich mich über Multikills gefreut habe, nur um zu realisieren: Ich habe Fehler gemacht. Fehler, für die man in einer anderen Welt vielleicht sogar Punkte oder Beförderungen bekommen würde."

Die Linie wurde überschritten. Notwendig-grausam-gute Story!

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Jonnys__Ocean

09. August 2012Sandiges Action-Spektakel

Von (35): Endlich mal wieder ein Shooter aus Deutschland, dachte ich mir als ich zum ersten Mal von Spec Ops: The line gehört habe. Ich habe vorher vor allem mit Crysis und Nachfolgern gute Erfahrungen gemacht, was Spiele von deutschen Entwicklerstudios angeht. Also hatte ich hohe Erwartungen. Diese wurden ich Nachhinein sogar übertroffen.

Die Story erzählt von Captain Walker, einem US-Soldaten, der zusammen mit seinen Kumpanen Lieutenant Adams und Sergeant Lugo dazu beauftragt wurde, das durch heftige Sandstürme völlig zerstörte Dubai zu evakuieren. Vor ihm wurde schon einmal ein Trupp US-Soldaten nach Dubai geschickt. Dieser kehrte allerdings aufgrund zu heftiger Stürme schnell wieder zurück. Während des Spiels kämpfen Walker und seine Gefährten gegen die Soldaten der 33. Diese ist ebenfalls dem US-Militär angehörig. Jedoch haben diese sozusagen "die Seiten gewechselt" und sind nur darauf aus Zivilisten zu töten und Dubai zu beherrschen. Zumindest denkt Walker das.

Der Umfang ist nicht besonders groß. Dafür gibt es aber mehrer alternative Enden, welche dazu einladen das Spiel mehrmals zu spielen.

Die Grafik ist absolut spitze. Sie kann nicht mit Battlefield oder Crysis 2 mithalten, aber sie ist von der Qualität knapp dahinter anzusiedeln. In Sachen Partikel-Effekten liegt sie wiederum weit vorne. Der Sand der unendlichen Wüste sieht unglaublich realistisch aus.

Die Waffensounds sind realistisch, aber nicht auf höchstem Niveau. Die Hintergrundmusik geht in Ordnung, ist jedoch Welten schlechter als die aus Uncharted.

Die Steuerung ist etwas kniffelig, aber man kommt damit klar.

Der Schwierigkeitsgrad ist zum Glück sehr hoch, dadurch macht sich eine gute Taktik bezahlt. Diese ist auch bitter nötig, wenn man nicht zur Sandleiche werden möchte. Leider gibt es von dieser Sorte nur sehr wenige Spiele.

Fazit: In fast allen Belangen ein meisterlicher Shooter. Zur Perfektion fehlt nur eine längere Spielzeit.

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Dome_96

02. August 2012Tolle Story und ein echt gutes Gameplay

Von (2): Spec Ops The Line ist kein gewöhnlicher Shooter. Das Game versucht mithilfe der Story einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen und schafft dieses auch sehr gut. Die Story handelt von einem Team der US Army, welches in Dubai nach überlebenden suchen und einen Commander finden soll.

Während des Games werden wir immer wieder vor die Wahl gestellt. Retten wir den wichtigen CIA Agent oder die Zivilisten? Das Game lässt uns die freie Entscheidung, sagt aber auch nicht welche die richtige ist!

Zudem werden wir immer wieder mit schrecklichen Bildern von toten Zivilisten und Kindern konfrontiert. Die Story zeigt die Schatten Seite des Krieges und wie Soldaten daran zerbrechen können. Die Grafik so wie die Synchronisation sind sehr gut gelungen. Die Spielwelt ist teilweise zerstörbar was einem im Kampf sogar Vorteile bringt.

Spec Ops hat ein echt tolles Gameplay, welches viel Spielspaß mit sich bringt. Es ist eine Mischung aus Taktik Shooter und Action Shooter. Einerseits wandern wir von Deckung zu Deckung, geben unserem Team befehle, auch wenn dies nur eingeschränkt passiert. Andererseits sind auch viele Action Szenen und viele Schusswechsel dabei, welche echt Laune machen.

Alles in allem ist Spec Ops The Line ein echt gelungener Shooter welcher mithilfe der Story, der Grafik und des tollen Gameplays echt Laune macht und nur zu empfehlen ist. Wer allerdings einen Shooter à la Call Of Duty erwartet wird enttäuscht werden! Trotzdem macht das Spiel echt Spaß und ist eine gelungene Abwechslung von COD oder BF3!

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eden2012

01. August 2012Echt gutes Spiel

Von : In Blackhawk und ein Little Bird liefern sich ein Feuergefecht zwischen dem Sand der Wüste und den verlassenen Hochhäusern Dubai’s. Als ihr dann zum ersten mal die Minigun seht und ihr die Kontrolle über Martin Walker an dieser übernehmt, schlägt das Herz gleich viel höher. Von nun an heißt es: Linke Maustaste durchdrücken und Dauerfeuer! Denn dieser kleine Vogel der euch verfolgt hat, fliegt im Schwarm. Ein brennender Little Bird fliegt euch direkt entgegen.

Ihr findet euch mit euren Kameraden Lugo und Adams in der Wüste vor Dubai wieder mit dem Auftrag Zivilisten zu evakuieren und nach dem vermissten Colonel Konrad zu suchen. Schnell wird klar, das dieser relativ harmlose Auftrag mehr wird als nur eine Evakuierung, denn ihr trefft auf mehrere Bewaffnete Söldner. Wieso und weshalb diese dort sind? Das wissen Sie noch nicht.

Soviel zum Anfang und der Groben Handlung.

Das Gameplay ist nichts neues, mit einem Tastendruck geht ihr automatisch in Deckung und schießt aus dieser heraus oder hechtet /sprintet zur nächsten.

Die KI agiert OK. Sie gehen in Deckung und auch - wenn nicht oft - taktisch vor. Dann gibt es aber auch wieder diese Momente in denen sie einfach auf einer Stelle stehen.

Das Leveldesign ist sehr schön anzusehen, wobei man denken mag das ein Dubai im Sand versunken nicht wirklich viel hergeben kann. Fehlanzeige! Der Sound ist gut, genauso wie die Musikalische untermalung.

Der Multiplayer bietet auch nicht den großen Wiederspielwert, für ein bisschen Zeit macht er aber Spaß und viel habe ich ihn deswegen auch nicht groß gespielt.

Fazit: Die Spielzeit von etwa 6 Stunden ist zu wenig. Alternative Enden gibt es auch. Das Spiel macht Laune und bietet ein anderes Gefühl als wie bekannte Titel, zumal man mit der Zeit an seinem tun und machen zweifelt, was gut und was schlecht war. Es ist für mich eine klare Empfehlung, denn man sieht auch mal die Schattenseiten, anstatt überwiegender Patriotismus.

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MichaMB

22. Juli 2012Bloß ein kläglicher Versuch

Von (26): Von Spec Ops: The Line wurde vorweg schon einmal gesagt, es sei anders als andere Spiele des Genres. Dazu sage ich Ja und Nein!

Um dies zu erläutern fange ich einmal mit dem Positiven an:
Spec Ops: The Line bringt ein völlig neues Setting in die Welt der Shooter, nämlich Dubai – welches vom Sand geradezu verschlungen ist.
Desweiteren hat man im Spielverlauf Freiheiten, die das Ende des Spiels bestimmen. Dieses Prinzip, welches bis zum Ende fortgeführt wird, ist auch durch die Figuren und ihrer Synchronisation sehr gut dargestellt und bildet so eine emotionale Spannung.
Die Spielmechanik ist sehr einfach gehalten, da alles über Tastendruck ausgeführt wird.

Nun komm ich auch direkt zu dem, was mir negativ auffiel:
Dieses Spiel verwendet keine eigene Engine sondern die altbekannte Unreal Engine 3, was zwar eine nette Skybox mit sich bringt, aber Texturen der Spielfigur und nahen Umgebung sehr unscharf sind und dies auch mit höchsten Einstellungen.
Desweiteren kommt es immer wieder zu kleineren Rucklern, obwohl nichts passiert.

Das Grausamste ist hier die schlecht umgesetzte Steuerung; ungenau und schwammig, leider von der Konsolen Version übernommen!
Zuletzt komm ich zu Schwierigkeitsgrad der Kampagne, dieser ist durch sehr beschränkte KI sehr moderat gehalten, sodass man in gut 3 Stunden die Endsequenz sieht.
Zusammengefasst nichts Welten bewegendes, und von der gewollten Abhebung vom Mainstream weit entfernt!

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Deppability

07. Juli 2012Knallhart, Böse und genial

Von : Auf die Steuerung will ich hier nicht weiter eingehen. In Deckung gehen und schießen funktioniert gut.

Ich dachte eigentlich, dass ich es hier mit einem 08/15 Third-Person-Shooter zu tun hätte, aber grundlegend merkt man erstmal direkt, dass wir es nicht mit einem vor Patriotismus triefenden, kriegsverherrlichenden Propagandaspiel der Marke "Call of Duty" zu tun haben.

Das Spiel entstammt merklich nicht amerikanischen Studios. Spec Ops hinterfragt alles und bringt den Spieler selbst dazu alles zu hinterfragen. Kennt jemand in dem Film "Wir waren Helden" (mit Mel Gibson) die Szene, in der der Napalm-Angriff fehlschlägt?

Da hatte ich schon ein mulmiges Gefühl, aber als ich mit meinen KI-Kumpels durch ein Gebiet ging, das ich eine
Minute zuvor mit weißem Phosphor bombardiern musste, habe ich den Controller aus der Hand gelegt und musste
erstmal Pause machen. Diese Szene war für mich (als hartgesottenen Gamer) verstörend.

Es gibt in "Call of Duty 6 - Modern Warfare 2" Ein Level, das zu 80% daraus bestand unschuldige Zivilisten abzumetzeln. Da dachte Ich mir: " Was für ein unnötiger Dreck!". Der deutsche Entwickler von "Spec Ops" macht das viel Sinnvoller und gibt dem Spieler einen nachvollziehbaren Grund das Feuer zu eröffnen. Trotzdem hat man die Wahl: Überschreite ich diese Grenze?

Ich bin kein Spieler, der unnötig tötet, aber ich habe geschossen und mich drei Minuten später gefragt: "Oh Mein Gott! Was habe ich da gerade gemacht? " Wenn dieses Spiel mich dazu bringen konnte unnötig grausam zu sein, wie ist das dann im wirklichen Krieg? Es gab kein Spiel, keinen Film, kein Buch oder was auch immer, das mich je so sehr auf negative Art und Weise berührt hat.

Fazit: Geniales, moralisch fragwürdiges Spiel, das auf keinen Fall in die Hände zart besaiteter Mitmenschen kommen sollte. Aber für Diejenigen, die es sich zutrauen ist Spec Ops: The Line ein Muss!

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Dragonquest94

07. Juli 2012Ein sehr guter Third Person Shooter

Von : Meiner Meinung nach ist Spec Ops the Line ein wirklich gut gelungenes Game. Ich war schon positiv beeindruckt, als ich die Demo gespielt hab und als das Spiel herauskam hab ich es mir auch gleich gekauft.

Die Grafik des Spiels ist richtig gut gemacht. Zum Thema Sound kann ich nur sagen: nicht schlecht, da z. B. die Musik zwischen den Gefechten richtig gut ist. Was mir aber nicht gut gefallen hat sind die Waffensounds, da die Waffen sich nicht so gut anhören, was aber nicht so schlimm ist.

Die Steuerung ist wirklich Gewöhnungsbedürftig.

Die Story ist wirklich sehr gut, für ein shooter Game, da man wirklich so bis zu 6-8 Stunden auf normal spielt.

Fazit: Spec Ops the Line ist ein guter Third-Person-Shooter, der mir oft den Atem weggenommen hat und mich auch emotional mitgenommen hat. Das ist wirklich ein Spiel das ich jedem Spieler empfehlen kann, egal ob Gelegenheitspieler oder richtigen "Zocker".

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