- Publisher THQ
- Developer GSC - Game World
- Genre Ego-Shooter
- Release 22.03.2007
- USK ab 18 Jahren
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Beschreibung
Eine virtuelle Möglichkeit des etwas anderen Geschichtsunterrichts bietet "STALKER - Shadow of Chernobyl".
Hierin habe die Entwickler als Spielplatz den atomaren Unglücksort von Tschernobyl ausgewählt und diesen mit Hilfe von hunderten Originalfotos möglichst genau rekonstruiert. Die Story ist natürlich weitaus tiefgreifender als ein einfacher Besuch auf dem verseuchten Gelände. Kurzum geht es in " STALKER - Shadow of Chernobyl" darum, dass 20 Jahre nach dem Unglück wieder eine Explosion das Gebiet erschüttert hat und daraufhin das Todesgebiet noch tödlicher und gefährlicher wird. Dies stellt der Spieler dann auch fest, wenn er das erste Mal die Waffe gen mutierter Wesen richtet, die aus der Verstrahlung entstanden sind.
Weitere 6 Jahre nach der 2. Explosion trauen sich die ersten Expeditionen auf das Gebiet, wobei es zumeist die STALKER sind, welche das Wagnis auf sich nehmen. Diese STALKER sind aber keine Wissenschaftler, sondern vielmehr Glücksritter und Abenteurer, welche dort Abenteuer oder Reichtümer suchen. Gefunden wird aber zumeist verseuchte Mutanten und das ukrainische Militär, welches die Stalker verfolgt.
Die Features des Spiels sind zahlreich, bei der riesigen, 30 Quadratkilometer großen Karte angefangen über die hervorragende Künstliche Intelligenz bis hin zu einer schaurig-spannenden Atmosphäre.
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Übersicht
Alles zu STALKER - Shadow of Chernobyl
spieletipps meint: Atmosphärische Endzeit-Mischung aus Shooter und Rollenspiel, das wohl interessanteste Szenario der letzten Jahre und eine packende Geschichte.












