Wieder empfiehlt es sich, wie damals beim T-Rex, vielleicht, aus einer sicheren Ecke zu schießen, für die erschlaffenden Attacken. Jedenfalls die Taktik besteht darin, unserem "Boliden" einerseits die eine Hand abzuschießen, die er sich beim Klammern am Gestein festklemmt, und dann andererseits die zweite Hand, wenn wir ihn mit einer massiveren Attacke von der Kante der Plattform, auf die wir uns retteten, befördert haben, an die er sich klammert, ebenfalls abzuziehen durch direktes Attackieren.
Danach verglüht unser "Bolide ohne Unterleib" in den Gesteinsschmelzen des Bodens des Schachts der großen Pyramide, wohin es auch Natla gezogen hatte. Natla hingegen werden wir gleich zum finalen Bossfight stellen.
Nun also durch den nun endlich offenen Korridorausgang, dem wir über die Lava folgen, ein paar Inselchen weit, ein paar Pfähle und ein paar Plattformen (Vorsicht, Karmesiner). Um dann mit dem Ankh hekennzeichnet die Halle der im Original gefährlichen Zentauren zu betreten. Vor uns der Schalter öffnet den Weg weiter nach unten, wo uns andere Schalter erwarten, die wir der Reihe nach ziehen müssen, um sie auszuschießen.
Unter Wasser können wir noch die Plattform für den Eingang zum Omega-Tunnel mit der Kiste frei bekommen (Omega-Tierchen? - waren das nicht imer die Feindtiere in der Gruppe, wo man Alpha-Tiere als Kämpfer, Beta-Tiere als Sympathieträger usw. unterschied? - na, ich kenne das noch gut genug aus Zeiten des Partnerwahlversuches für Leiterfindung von kulturellen, politischen und anderen Zwecken in kleinen Gruppen, wo wir ja schließlich nicht umsonst immer gefragt hatten "wer ist euch am sympathischsten für entsprechende Funktionen?"
Also der Beta - leider hat der Avatar meiner Lara Croft auch kein besonders kooperatives Verhalten an den Tag gelegt, obwohl ich seine Vorzüge sehr zu schätzen weiß, aber Lara Croft als Beta?). Haben wir dann alle Schalter umgelegt, sollte sich uns der Tunnel unter Wasser zum Ausgang öffnen.