Du springst an die Stange vor Dir und steigst sie schnell genug hoch (besten Falls mit "E" beschleunigend), um, bevor die Stange wegbricht, rechtzeitig zur ersten der vier waagerecht aus der Wand stehenden Stangen zu springen, die Du mit je EINER Rolle zum Schwungholen nacheinander entlang springst, um nach der vierten (sie brechen bei zu langem Aufenthalt "natürlich" weg.) hinter der Tür in das Apartment bei einem Checkpoint ggf. noch einmal zu speichern.
Nun kannst Du Dir den Eingangsbereich des Apartments "zur Brust nehmen". Einige Yakuza schwirren hier überall durch die Gegend, rechts von Dir der erste bemerkt Dich noch nicht einmal. Du kannst ihm folgen, um nach oben zu gelangen, hier ein bisschen aufzuräumen und von der oberen Etage die Gruppe unten an den Kunstobjekten (vielleicht mal effizient den Kronleuchter abschießen?) zu killen.
Oder Du beginnst gleich geradeaus dort, weil Du aus diesem Raum nach links weiter musst in einen kleinen Korridor mit Kontrollraum dahinter. Zip weist uns ja noch auf das Geschütz am Ende des Korridors hin. Man kann im Vorfeld von ihm die Laserstrahlen sichtbar machen, indem man beim Kontrollraum am Feuerlöscher die Sprenkleranlage einschaltet.
Nun kannst Du entweder selbst bei entsprechender Laserfallenstellung durch die Laser springen - einfacher ist es aber, die große Ornament- Kugel vor dem Korridor vor Dir als Deckung herzuschieben, und am Ende das Geschütz so lange schießen zu lassen in der Deckung, bis es aufhört, wonach Du schnell die Kugel wieder loslässt und im Seitenkorridor verschwindest.
Hier bist Du in dem, was der Japaner als Trennwände eines Korridors gewöhnt ist, nämlich hölzerne Schiebwände mit papiernen Zierfüllungen mit Gemälden darauf. Geishas sollen sich in so etwas ja besonders wohl fühlen. Aber Geishas gibt es ja nur in feudalen oder bürgerlichen Ordnungen. Ich denke, meine geistige Orientierung ist da eher konservativ-kommunistisch entsprechend meiner jugendlichen Bildung und Erziehung.
Was auf keinen Fall heißen soll, dass ich auch nur im Geringsten die betreffenden Damen, die im Sprachraum Takamotos, wo sich Lara Croft jetzt befindet, heimisch sind, und auch in meiner Heimatstadt kulturvolle Heimstätten pflegen, ignoriert haben wollte. Aber Geld ist für einen Kommunisten wohl nur eine sehr mittelbare Zahlung.
Betreten wir also den Wohnraum des Takamoto. Zunächst empfangen uns hier einmal drei Yakuza, die aber für Lara Croft kein nennenswertes Problem darstellen. Bei der Inspektion des Inventars fällt uns ein Sekretär an der Stirnfront auf. Von ihm aus könnten wir eigentlich auf die obere Etage gelangen.
Aber eine Glaswand hält uns noch auf. Den Blick zurückgewendet, kann Lara Croft hier den magic-grapple einsetzen, um das Deckenobjekt in die Glaswand zu ziehen, was dan Weg nach oben nun endlich freigibt. Von hier unten aus können wir aber noch die beiden Yakuza dort oben prophylaktisch fertig machen.
Nun hinauf, rechts um die Ecke noch die Waffen-Goodies-Kammer geplündert und dann kann Lady Lara Henshingley Croft den Lift zu ihrem Level-Boss-Fight mit Takamoto nehmen.