El Presidente soll als Erbe eines Königshauses seinen Inselstaat in die Demokratie führen. Dies ist einfacher gesagt als getan, da im Laufe der Mission immer wieder neue Reformen von den Bürgern gefordert werden. So gestaltet sich auch das eigentliche Missionsziel bis 1985 freie Wahlen abzuhalten und bis dahin zu regieren. Auch der Anbau von Tabak ist hier sehr unprofitabel. Einzig das Zuckerrohr wächst auf minimalem Gebiet um den Palast herum. Einen Lichtblick bekommen wir in Form zweier Eisenvorkommen, welche wir rasch mit Minen ausbeuten. Dazu folgen drei Zuckerfarmen um den Palast herum. Kommenden November müssen wir der Wahl eines Ausschusses zustimmen, der künftige Reformen äußert. Lehnen wir hier ab, ist unser Ansehen so gut wie verflogen. Die erste Forderung des Ausschusses lautet: Bis 1955 eine freie Zeitung zu gründen. Zudem wird uns die Organisation einer Kunstausstellung vorgeschlagen, welche uns zwar weiteres Ansehen verschafft, jedoch $7.000 verschlingt.
Doch in Zeichen der Not hilft uns die USA 1952 mit einer Finanzspritze in Höhe von $10.000. Das Geld investieren wir in den Bau zweier Fischerhütten, mehreren Transportunternehmen sowie in einer Garage. Um uns bei den Kommunisten einzuschmeicheln, verabschieden wir zuerst den Erlass "Literaturprogramm". Im Anschluss kümmern wir uns um den Bau einer Kirche, was die Religiöse Fraktion zufrieden stellt. Dank unseren Transportern gelangen die Waren schneller zum Dock, womit wir mehr Geld einstreichen. Dieses steckt wiederum in die genannten Dinge. 1953 und 1954 sollte die benötigte Zeitung erbaut werden. Dazu lassen wir außerdem einen Hochschulabsolventen einschiffen. Darüber hinaus errichten wir eine Klinik.
Der Februar 1955 erweißt sich als besonders schwer, da außer der Staat beinahe Bankrot geht, die US-Marine einige Kriegsschiffe zu uns geordert hat. Darum wird jetzt schnell eine Botschaft gebaut und die USA werden per Erlass gelobt. Dies verbessert unsere Beziehungen zu den Staaten wieder. Da die Staatskasse mindestens jetzt leer gefegt ist, stimmen wir einem Atomtest zu. Dadurch vergraulen wir zwar die Umweltschützer, erhalten aber 10.000 Dollar bar auf die Kralle. So können wir nun erhobenen Hauptes voranschreiten und errichten eine Rum-Destillerie. Zudem können wir im Jahr 1956 eine Zusatzsteuer für die Rumproduktion erheben. Daraufhin folgen eine Oberschule und eine zweite Kirche, da die Religiösen durch die ganzen Reformen unzufrieden geworden sind. Außerdem müssen wir uns auf jeden Fall um das Militär kümmern, sprich: angemessene Unterkünfte, genügend Freizeit und hohe Löhne. So verringern wir die Gefahr einer unverhofften Revolte.
Anfang des Jahres 1960 bittet uns der Ausschuss den Erlass "Soziale Absicherung" zu verabschieden. Da dieser nur wenig Geld im Jahr kostet, und die Beziehung zur kommunistischen Fraktion auffrischt. Hinzu kommen weitere Behausungen für unsere vorwiegend in Hütten lebende Bevölkerung. Für die Sicherheit, folgt nun eine Polizeistation. Gegen Juli 1962 bitten uns Umweltschützer und Intellektuelle ein Hippie-Festival feiern zu dürfen. Da wir sonst ansehen verlieren, stimmen wir zu. Eine Militärbasis bei den Hügeln im Westen. Mit ein paar Zuckerfarmen und Transportunternehmen verstärken wir unsere Industrie. Dummerweise organisieren besagte Unternehmen einen Streik, welchen wir mit einem kleinen Griff in die Staatskasse aus der Welt schaffen.
Einige Zeit später melden sich wieder einmal die Religiösen zu Wort und äußern ihre Besorgnis, bezüglich des Festivals. Diese fordern daher ein Alkoholverbot, welches wir aufgrund unserer Rumexporte ablehnen. Die verlorenen Punkte holen wir durch den Bau einer weiteren Kirche oder besser einer Kathedrale wieder rein. Im Mai 1966 machen sich die ganzen Reformen bemerkbar und so dürfen wir den Erlass "Freie Wahlen" aktivieren. Zuvor sollten wir uns aber noch um die Bedürfnisse der Menschen kümmern. Darüber hinaus erfahren wir kurz vor dem Urnengang, dass einige Bürger zu Monarchisten geworden sind und eine Revolte anzetteln wollen. Nachdem wir eine Geheimpolizei etabliert haben, schaltet jeden einzelnen mit einem roten Kreuz markierten Bewohner aus. Die Zeit vor den Wahlen nutzen wir um ein zweites Dock zu erbauen. Außerdem fordert die religiöse Fraktion eine Bücherverbrennung, welche wir ohne zu zögern ablehnen. 1968 werden wir vom Reformausschuss gebeten ein Fest zu veranstalten, dass die Beziehung zu allen Volksgruppen erhöht. So ziehen wir stolz in die Wahlen. Bei einer Zufriedenheit von 50 Prozent ist uns der Sieg garantiert. Unentschlossene ziehen wir mit einer Wahlrede an. Leider hält das Militär nicht viel von den freien Wahlen, worauf diese ein Kriegsrecht fordern. Dieses lehnen wir aber ab und errichten stattdessen einige Wachtürme und geben den Erlass "Modernisierung des Militärs" aus. So gleichen wir das verlorene Ansehen wieder aus. Falls nicht alle Monarchisten erledigt wurden, starten sie nach einiger Zeit die geplante Revolte.
In den letzten Jahren ordern wir den Bau eines Kraftwerks an und sorgen zudem für genügend Unterhaltung. Das Freiheitsgefühl des Volkes heben wir mit einer Fernsehstation an. Dazu kommen der Anbau von Annanas im westlichen Teil der Insel und eine Konservenfabrik mit der wir Dosenware exportieren. Im Jahr 1974 sucht uns ein Wirbelsturm heim, welcher einige Gebäude zerstört. Als Ausgleich erhalten wir etwas Geld. Im Jahr 1988 verlangen die Bürger ein letztes Mal nach Wahlen.