Komplettlösung

Insel 9 - Das große Spiel

Ziel: In der Amtsperiode 1950 - 1985 insgesamt 250 Bürger ansiedeln, eine Zufriedenheit von 60 Prozent zu erreichen (Kommunisten) oder 500.000 Dollar durch Export verdienen (Kapitalisten).

Allerhand mysteriöses geht auf der Insel El Muerte von dannen. Zu Beginn erbaut ihr erstmal einige Zuckerfarmen nahe den Docks. Kurz darauf folgt eine Reihe ungewöhnlicher Mordfälle. Zudem kreisen im Februar 1952 russische Kriegsschiffe um unser Eiland. Deshalb erbauen wir aus den ersten Einnahmen des Zuckerexports eine Botschaft und stellen die Beziehung zur UdSSR wie her.

Das Unglück nimmt kein Ende, als wir im September 1952 von einem Voodoo-Priester dazu aufgefordert werden ihm Schutzgeld zu zahlen, da er sonst die Bürger verflucht. Um nicht im Ansehen der Bevölkerung schlecht da zu stehen, kümmern wir uns zwei Jahre später um die Tarnung El Presidentes. Damit sich die Staatskasse wieder füllt, beuten wir das westliche Eisenvorkommen aus. Zu allem Übel sinken nun im Jahr 1954 die Exportpreise um 20 Prozent. Dabei dürfen wir aber nicht vergessen, Klink und Kirche zu errichten. Auch das Militär sollte bestens zufrieden sein, sonst sehen wir uns bald in einem Militärputsch.

In der Mitte 1956 erfahren wir erstaunliches: anscheinend soll ein bösartiger Mikrochip im Hintern unseres Präsidenten dafür sorgen, dass er jedes zweite Jahr 5.000 Dollar veruntreut. Mit einer einmaligen Zahlung von 15.000 Dollar können wir den Störenfried kurzer Hand entfernen lassen. Glücklicherweise steigen ein Jahr später die Exportpreise wieder und die Geldlücke ist gestopft. Die jetzigen Exportgewinne wenden wir nun dem Erbau neuer Wohnhäuser, sowie Unterhaltungsbetrieben zu. Hinzu kommen noch zwei weitere Zuckerfarmen und eine Rumdestillerie, was bis 1962 stehen sollte. So meldet sich auch mal wieder Fruitas ltd. bei uns, welche uns es gestatten einen kostenlosen Flughafen zu bauen. Da dies aber völlig belanglos für das Missionsziel ist, lehnen wir ab.

Nach einiger Zeit erhalten wir sehr bizarre Meldungen von unseren Beratern, die etwas von Klonen und Geheimagenten erwähnen. Ein kleiner Griff in die Staatskasse behebt das Problem jedoch. Da das Schicksal seinen Lauf nimmt, erhalten wir nun auch noch die Meldung über eine Organisation die eine Maschine zur Erzeugung von Naturkatastrophen im Präsidentenpalast versteckt haben soll. So beten wir zu Gott und müssen als kleinstes der bevorstehenden Katastrophen nur ein Erdbeben überstehen, welches ein paar Gebäude niederreißt. Zum Glück füllt sich die Staatskasse mit der erhaltenen Entschädigung wieder.

Im Jahre 1965 werden wir nun vor die Wahl gestellt uns für einen von zwei möglichen Wegen für den Missionsabschluss zu entscheiden. Entweder schlagen wir uns auf die Seite der Kapitalisten und versuchen 500.000 Dollar durch Export zu erwirtschaften oder wir siedeln 250 Menschen auf unserem Eiland an und müssen eine Zufriedenheit von 60 Prozent erzielen. Egal für was wir uns entscheiden, der US-Präsident wird sich melden und fordert die sofortige Auslieferung aller Massenvernichtungswaffen. Falls wir nicht zustimmen, reißt uns das ein großes Loch in den Export von Waren.

Während wir im südlichen Inselteil derweil Kaffee anbauen und diesen in Konservenfabriken zum Export bereitstellen, enthüllt ein wahnsinniger Agent im Jahr 1969 seinen Plan alle Kapitalisten mit einem Virus zu infizieren. Daher liefern wir den verrückten Typen den Behörden aus verbessern somit unsere Auslandsbeziehung. Mit den kommenden Exportgewinnen errichten wir in einem umfangreichen Gebiet Wohnhäuser und Markplätze, zur kostenlosen Nahrungsversorgung. Die Umweltschützer besänftigen wir 1971 mit einem Wiederaufforstungsprojekt, welches uns schlappe 15.000 Dollar kostet.

Habt ihr den Weg der Kommunisten gewählt, sollten wir uns ab dem Jahr 1970 hauptsächlich auf die Lebensumstände des Volkes kümmern. Mithilfe eines Kraftwerks können wichtige Gebäude erbaut werden, wie eine Fernsehstation für ein erhöhtes Freiheitsgefühl. Damit nicht genug folgen Krankenhaus und Filmtheater, welche zur Gesundheit und Unterhaltung dienen. Das entscheidende Angebot erhalten wir um Juli 1973. So fordert die UdSSR von uns, die Exekution von zehn Kapitalisten, wofür wir eine Wunderdroge erhalten, welche die Zufriedenheit sofort um 20 Punkte steigert. Damit habt ihr das Ziel erfüllt.

Haben wir uns für die Kapitalisten entschieden, wir zuerst ein Kraftwerk erbaut. Anschließend erweitern wir die Konservenfabrik, sodass dieses gefrier getrocknete Kaffeebohnen herstellt. Diese werden wie immer über das Dock verschifft. Um die Gewinne zu steigern, errichten wir im Süden ein weiteres Dock. Nun brauchen wir lediglich zu warten bis das Ziel erfüllt ist.

Insel 10 - Speichellecker

Diesmal agieren wir nicht als El Presidente, sondern als dessen rechte Hand. Das Ziel ist es seinen Platz einzunehmen. Die Amtsperiode beginnt im Jahre 1950 und endet 1990. Zu Beginn setzten wir wie immer auf den Export von verschiedenen Gütern. Errichtet dazu einfach drei Tabakfarmen im Südwesten des Palastes sowie eine Mine am östlichen Vorkommen. Der wirklich spendable Präsident finanziert uns darüber hinaus noch eine weitere Farm und eine Ranch. Anfang des Jahres 1952 zeigt uns die UdSSR wieder einmal wie mächtig sie sind und positionieren Kriegschiffe vor den Küsten unseres herrlich tropischen Eilands. Aus den ersten Exporteinnahmen errichten wir aus diesem Grund eine Botschaft und verhandeln mit der russischen Regierung. Gebt nun den Bau einer Garage, einem Einwanderungsbehörde und einigen Transportunternehmen in Auftrag. Außerdem sehr lohnswert, eine Zigarrenfabrik. So dürft ihr euch über die steigenden Exportpreise freuen.

Sobald das Jahr 1959 anbricht, macht sich El Presidente zu einer US-Reise auf und bringt von dort eine kleine Überraschung mit. So können wir nun ein Kraft für gerade mal ein Viertel es eigentlichen Preises errichten. Jedoch hat das ganze einen Haken. Und zwar müssen wir direkt nach dem Bau $3.000 in die eine Renovierung investieren, wenn dies nicht geschieht, dürft ihr mit einigen Unfällen im Kraftwerk rechnen. Nach zwei weiteren vergangen Jahren befiehlt uns der Boss die Industrie zu verstärken. So senkt El Presidente die Baukosten und einer neuen Zigarrenfabrik steht nichts im Wege. Das Geld aus sämtlichen Exporteinnahmen dürfte ausreichen um sich aus der Schlinge der Finanzkrise gegen Ende 1961 zu ziehen. Damit nicht genug verschleudert unser Staatsoberhaupt $5.000 wegen einer dämlichen Erfindung. Zu allem Übel erschüttern regelmäßige Erdbeben die Insel.

Nun muss das Geld gespart werden. Dennoch sollten weitere Behausungen sowie Restaurants gebaut werden. Gesellt anschließend noch eine Waffenfabrik und ein bis zwei Wachtürme hinzu. Diese sind entscheidend bei einem unverhofften Rebellen Angriff. 1968 sorgt unser spendabler Präsident für einen regelrechten Geldregen in Höhe von $9.000. Nachdem dieser jedoch seine Wahlen gewonnen hat, verschenkt das Staatsoberhaupt ein Industriegebäude an ausländische Investoren. Da müssen wir wohl oder übel für einen Ersatz sorgen. Weitere Gelder spülen wir mit dem Anbau von Zuckerrohr südlich des Palastes in die Staatskasse. Wo wir schon beim Zucker sind, wie wäre es mit einer Destilliere, um Rum zu produzieren?

Um 1980 stehen die Chancen am besten, um den lästigen Präsidenten seines Amtes zu entheben und dessen Platz einzunehmen. Mit der Zahlung von läppischen $8.000 an den russischen KGB sorgen wir für ein unauffälliges und schnelles Attentat. Die darauf folgenden Wahlen gewinnen wir mit der Verabschiedung verschiedener sozialen Erlässe. Zudem sollte noch für genügend Wohnraum gesorgt werden. Habt ihr den Urnengang hinter euch gebracht, müssen wir nur noch bis 1990 regieren und die Mission kann abgehakt werden. Falls es jedoch in der Zwischenzeit zu Geldproblemen kommt, zapft ihr einfach die Ölquellen ganz im Osten der Insel an.

Insel 11 - Gier

Wieder verschlägt es uns ein herrliches Eiland. Doch die Gier des El Presidente verlangt es uns ab ganze $75.000 auf dem Schweizer Bankkonto anzuhäufen. So starten wir gleich mit der Verabschiedung des "Baugenehmigung" - Erlasses. Anschließend bauen wir drei Tabakfarmen auf einem reichhaltigen Vorkommen. In einem Gebiet voll mit Bäumen, platzieren wir drei Holfällerlager. Hinzu kommen noch zwei Minen bei den beiden Rohstoffquellen im Westen. Das Geld, welches wir dadurch erhalten stecken wir auch gleich in den Bau von Behausungen, einer Garage sowie einer Einwanderungsbehörde.

Sobald der Streit um die Privaten Betriebe nordöstlich des Palastes ausbricht, unterstützen wir die Kommunisten und lehnen sämtliche Bestechungen seitens der Firmeninhaber ab. Dies ermöglicht es uns nun im November 1954 die Tabak- und Möbelfabriken zu privatisieren, was es uns möglich macht schon sehr bald hochwertige Produkte herzustellen. Die Massen an Geld, die wir so erhalten investieren wir am besten in eine Kirche und zwei Kliniken. Ebenso errichten wir eine Kirche und zwei Kliniken. Für die Sicherheit kommt schließlich noch ein Polizeirevier dazu. Mit zwei Fischerhütten am Strand, erhöhen wir das Nahrungsangebot. Die Wahlen im Jahre 1957 gewinnt El Presidente mit einem deutlichen Vorsprung.

Wir steuern nun das Jahr 1960 an. Bis dahin sollten zwei Tabakfabriken, eine Oberschule, eine Waffenfabrik und ein bis zwei Wachtürme erbaut worden sein. Unsere verstärkte Armee kann nun dazu benutzt werden um die Rebellen etwas zurück zu halten. Zudem können wir sämtliche Anhänger unseres Vorgängers beseitigen. Im Jahr 1964 melden sich die USA und stellen ein Angebot. Wenn wir uns bis Februar mit ihnen gut stellen, bekommt unser Staat eine Geldspritze in Höhe von $10.000, von denen die Hälfte auf das Schweizer Bankkonto wandert.

Ein weiteres Hindernis blüht uns 1967. Die Kirche bittet uns einen Fond zu gründen, welcher uns jährliche Kosten von $4.000 beschert. Um die Religiöse Fraktion nicht zu verärgern, nehmen wir Widerwillens an. Doch das ist nicht genug, so verlangt der neue Anführer der Kirche Pietro Navara einen weiteren Batzen Geld. Aber alles kein Problem. Damit wird den Halunken kurzerhand loswerden hetzten wir im Jahr 1971 Intellektuelle und Religiöse gegeneinander auf. Dadurch hat die Kirche genug Einfluss verloren um die Gebühren abzusetzen.

Damit unsere Wirtschaft nicht den Bach runter geht, setzten wir wie zuvor voll auf die Produktion von Zigarren und Möbeln. Schnellstmöglich stampfen wir ein zweites Dock aus dem Boden, wodurch die Exporte gefördert werden. Des Weiteren organisieren wir den Bau einer Ölraffinerie nahe den Ölvorkommen. So füllen wir zusätzlich unsere Taschen mit dem Verkauf des schwarzen Goldes. Bis 1975 sollte ein Kraftwerk erbaut werden, welches es uns erlaubt bessere Gebäude zu bauen. Dementsprechend entstehen nun ein Krankenhaus und ein paar neue Unterhaltungsstätten. Dies verbessert die Beziehung zum Volk und füllt zudem noch das Private Bankkonto. Die restliche Zeit schlagen wir einfach mit dem Bau möglichst teurer Gebäue tot. Die Gelder die in die eigenen Ersparnisse fließen nehmen häufen sich so immer mehr. Um Unterhaltkosten zu sparen, können die eben fertig gestellten Gebäude gleich wieder abgerissen werden.

Insel 12 - Tief im Öl

Das neue Missionsziel fordert von uns insgesamt $200.000 durch Öl-Exporte zu erwirtschaften. Dies ist mit der richtigen Taktik aber kein Problem. Zu Beginn sollten wir unseren El Presidente mit dem Extra "Ölmagnat" ausstatten, was die Exportpreise aller Ölprodukte dauerhaft um 50 Prozent erhöht. Da die drei Ölquellen auf dem Wasser liegen, müssen wir eine Ölraffinerie errichten. Dadurch entstehen automatisch drei Fördertürme auf den Quellen. Da die Raffinerie einen Hochschulabsolventen benötigt, lassen wir diesen auch sofort aus dem Ausland einschiffen. Im Mai 1951 kommt eine weitere Quelle des schwarzen Goldes hinzu, welche wir auch sofort erschließen.

Da ein Auslandsspezialist eine teure Sache ist, verhilft uns eine US-Investition in Höhe von $20.000 durch die ersten Jahre. Gegen Ende 1952 rebellieren immer mehr Menschen gegen die Ölindustrie und wechseln zum Rebellendasein. Um sich darauf vorzubereiten, erbauen wir eine Waffenfabrik und verteilen einige Wachtürme in der Stadt. Eine kleine Absicherung erhalten wir durch den Bau von vier Ranches, die sich auf die Rinderzucht konzentrieren sollten. Hinzu kommt der plötzlich explodierende Preis von Rindfleisch im Jahr 1955. Das folgende Kaufangebot unserer Ölvorkommen, lehnen wir auf alle Fälle ab, da das Missionsziel sonst in weite Fernen rückt. So kümmern wir uns nun um die Grundbedürfnisse unseres Volkes und lassen Unterkünfte, Kliniken sowie einer Kirche und Unterhaltungsmöglichkeiten errichten. Hinzu kommen eine Oberschule und eine Hochschule, so sparen wir das Geld für ausländische Spezialisten.

Sobald das Jahr 1960 beginnt, sinken die Exportpreise für Rindfleisch rapide ab. Aufgrund der unserer erkrankten Tiere, sprach die Welthandelsorganisation ein Verbot dafür aus. So müssen wir wohl oder übel auf den Verkauf von Ziegenkäse umsatteln. In den folgenden Jahren, ungefähr bis 1965 haben wir alle geforderten Gelder durch den Ölexport in die Staatskasse gespült und wir können zur nächsten Mission aufbrechen.

Insel 13 - Touristico

Bevor das große Geschäft mit den Touristen beginnen kann und wir die geforderten 600 Urlauber auf die Insel locken können, müssen wir wie immer beginnen. So stampft ihr südlich des Palastes zuerst ein paar Tabakfarmen aus dem Boden. Außerdem solltet ihr schnellstmöglich eine Zigarrenfabrik errichten. Durch Ranches verdienen wir uns nebenbei noch etwas hinzu. Auf der Hochebene befinden sich dafür ausreichend Weideplätze. Hinzu kommen etliche Transportunternehmen, welche die Ware schnell zu den Docks transportieren. So solltet ihr nach einigen Jahren eine Kirche, eine Klinik für die nötige Gesundheitsversorgung und ausreichend Unterkünfte für die Bevölkerung erbauen. Des Weiteren kommen wie immer Ober- und Hochschule, Waffenfabrik sowie ein paar Wachtürme hinzu. Um 1970 können wir nun voll in den Tourismus einsteigen. Die am Strand vorhandenen Unterkünfte reichen niemals aus, so gesellen wir gleich mal ein paar weitere hinzu. Da unser Eiland durch Naturkatastrophen übermannt wurde und der Strand daher nicht überall sehr schön ist, geben wir den Bau verschiedener Unterhaltungsmöglichkeiten in Auftrag. Achtet aber darauf, dass ihr keine Gebäude baut, die auf den Schönheitswert basieren. Baut stattdessen Bars oder Restaurants. Dazu bauen wir noch einen Touristenhafen. Um das Urlaubsgeschäft so richtig an zu Kurbeln, verabschieden wir den Erlass "Mardi Grass" welcher noch mehr Touristen anlockt. Jetzt leiten wir den Bau eines Kraftwerks im Norden der Insel in die Wege. Dadurch erhalten wir neue Gebäude, wie zum Beispiel ein Luxushotel. Mit genügend Geld in den Taschen errichten wir nun ein extra teures Luxushotel. Durch den Bau eines Radio- und oder Fernsehsenders, kann eine Touristen-Werbekampagne gestartet werden. Zur Abrundung krönen wir unser Touristenparadies mit einem Filmtheater und verschiedenen Nachtclubs.

Erbaut zum Schluss noch einen Flughafen, wodurch wir letztendlich die nötigen Touristenzahlen erreichen.

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