- Publisher Codemasters
- Genre Ego-Shooter
- Release 14.03.2008
- USK n/a
- auch auf PS3 | 360
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Beschreibung
"Turning Point: Fall of Liberty" ist der neue Ego-Shooter von Codemasters. Rasante Grafik und eine innovative Geschichte machen es zu einem Muss für Liebhaber des Genres.
Genial die Storyidee: 1931 wird der englische Premierminister Winston Churchill von einem Taxi in New York angefahren und stirbt an den Folgen des Unfalls (den Unfall gab es übrigens wirklich, nur dass er im realen Leben danach einen Gehstock brauchte, aber nicht umkam). Ohne Churchills Führung hat Großbritannien im Zweiten Weltkrieg keine Chance und unterliegt dem Dritten Reich und den Achsenmächten, woraufhin der Rest Europas auch bald fällt. Isolationistisch ausgerichtet und ohne Pearl Harbor, treten die USA nicht in den Krieg ein und Nazideutschland geht Ende der 40er Jahre als Sieger hervor. Besessen von der Idee der Weltherrschaft, planen Nazigeneräle die Invasion der Vereinigten Staaten.
Und hier geht das Spiel los. Der Spieler übernimmt die Rolle von Dan Carson, einem Bauarbeiter in New York, der die Invasion hautnah miterlebt. Es wird kaum jemanden geben, den die ersten Minuten des Spiels nicht sofort in den Bann ziehen, wenn eine schier endlose Flotte von Zeppelinen den Himmel über New York verdunkelt. Aus seinem Alltag rausgerissen schließt Carson sich den Untergrundkämpfern an. Anders als in den meisten Spielen des Genres geht es hier nicht darum den Krieg zu gewinnen, sondern einfach nur ums Überleben.
Im Spiel warten verschiedene Szenarien und Missionen auf den Spieler, so kämpft man sich von New York über Washington D.C bis nach London, wo man als Spieler das Schicksal New Yorks in seinen Händen halten wird. Wird es fallen oder nicht?
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Übersicht
Alles zu Turning Point - Fall of Liberty
spieletipps meint: Da es Call of Duty gibt, existiert wirklich kein Grund, die Zeit mit diesem linearen Durchschnitts-Ego-Shooter zu vergeuden.






