Bewertungen zu Assassin's Creed

86

1052 Bewertungen

91 - 99
(536)
81 - 90
(357)
71 - 80
(75)
51 - 70
(25)
1 - 50
(59)

Detailbewertung

Grafik: 4.4
Sound: 4.3
Steuerung: 4.3
Atmosphäre: 4.5

Leser-Meinungen


Jetzt eigene Meinung abgeben 23 Meinungen Insgesamt

Von: willhelp (18): Jetzt geht die Action los und zwar mit Desmond Miles. im Jahr 2012. Was ist denn jetzt kaputt? Tja, wer dachte, dass er sogleich in Jerusalem umher klettern und morden darf, hat falsch gedacht, denn mit Assassin´s Creed präsentiert Ubisoft ein Spiel, das genauso komplex wie actionreich ist.

Das Stichwort lautet Animus, denn dass ist der Name der Maschine, die es einer Geheimorganisation erlaubt die Erinnerungen des Gefangenen Desmond Miles zu lesen, welche höchst wichtig für ihr weltveränderndes Projekt sind. Desmond ist nämlich eigentlich der Hauptcharakter in Assassin´s Creed und er kann nicht fliehen, Hilfe holen oder sich frei kämpfen. Die einzige Person, der er wohl vertrauen muss, ist Lucy Stillman, die Assistentin des genialen, wie auch fehlgeleiteten Professor Warren Vidic. Sobald ihr im Animus seid, geht es los und ihr spielt den erwarteten Assassinen Altair, zur Zeit der Kreuzzüge in Syrien.

Die komplette Story zu erklären würde mehrere Seiten in Anspruch nehmen, aber soviel sei gesagt: Sowohl im Jahr 2012, als auch im Jahr 1191 wird es kaum langweilig.

Technisch ist das Spiel auch super. Die Steuerung ist vielfältig, aber leicht zu erlernen. Die Grafik ist für die Zeit des Release auch sehr gut und der Soundtrack ist ein wahres Meisterwerk. Im Ernst, wer den ausschaltet ist selber Schuld. Das einzige Manko ist das Gameplay. Wenn ihr Altair seid, bekommt ihr einen Auftrag vom Meister eine Person zu eliminieren. Ihr reist zur jeweiligen Stadt, sammelt Informationen, macht den Typen platt und kehrt zum Meister zurück. Eigentlich nicht schlecht, aber diese Prozedur zieht sich durch das gesamte Spiel.

Ansonsten ist aber nichts zu bemängeln. Aller Anfang ist schwer, aber wer die Assassin´s Creed-Reihe mag, sollte dieses Spiel nicht meiden. Es macht großen Spaß und ich kenne kein Spiel, dass so actionreich ist und gleichzeitig so zum nachdenken anregt. Eine klare Empfehlung.

Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:

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burnedeyez
10. Dezember 2011

81 Gelungener Auftakt

Von: burnedeyez (7): Die AC-Reihe zählt wohl zum besten, was das Action-Genre derzeit zu bieten hat. Bereits der erste Teil aus dem Jahr 2007 bietet einen Großteil der Tugenden, die in den Nachfolgern so zu gefallen wissen. Leider aber auch einige Schwachpunkte, die aber auf Grund des Feedbacks später ausgemerzt wurden.

Fangen wir mit der Grafik an. Für ein vier Jahre altes Spiel macht es auch heute noch Spaß, Altair über die Dächer zu jagen. Natürlich ist die Darstellung nicht mehr up-to-date, aber wie gesagt: 4 Jahre. Eine Menge Zeit für Entwicklungen. Wenn man das nicht aus dem Auge verliert, kann sich AC1 auch heute noch sehen lassen.

Die Steuerung ist wunderbar eingängig und schnell zu erlernen. Nach spätestens einer halben Stunde geht sie so leicht von der Hand, dass man das Gefühl hat, nie anders gespielt zu haben. Lediglich der Kampf zu Pferde stellt sich als etwas problematisch dar, was jedoch kein großer Kritikpunkt ist, da man nicht zwangsläufig auf diese Art kämpfen muss. Das Kernelement, das akrobatische Klettern an Gebäuden sowie der Kampf in den Städten, ist jedoch super umgesetzt worden.

Atmosphärisch bin ich etwas zwiegespalten. Während man sich im Animus befindet und Altair darstellt, ist die Stimmung dicht und die Storyline fesselnd. Leider werden diese Passagen immer wieder von der Rahmenhandlung der kompletten Reihe unterbrochen, was etwas nervtötend ist - die Geschichte um Desmond ist im ersten Teil noch zu undurchsichtig, um tatsächlich interessant zu sein. Ebenso langweilig sind mit der Zeit leider auch die immer wiederkehrenden und gleichen Informaten-Missionen. Hier hätte man etwas mehr unterschiedliche Aufgaben einbringen können. Auch dass man nicht von Beginn an auf die Schnellreise-Option zugreifen kann, sondern immer manuell durch das heilige Land reiten muss, ist recht eintönig. Alles in allem mangelt es also etwas an Abwechslung, aber die Geschichte um Altair überdeckt das geschickt und fesselt dennoch bis zum Schluß an die Konsole.

Grafik:
Sound:
Steuerung:
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_The_Duke_666_
10. Dezember 2011

86 Aller Anfang ist schwer!

Von: _The_Duke_666_ (4): Die Ehre, der Anfang einer Ära zu werden bekommt nicht jedes Spiel, doch eines was dies geschafft hat ist Assassin's Creed.

Die Geschichte beginnt mit Desmond Miles, dem eigentlichen Protagonisten der gesamten Reihe. In diesem Teil der Geschichte spielt man Altair Ibn La Ahad, einen Meisterassasinen, Ende des 12. und Anfang des 13. Jahrhunderts.

Das Steuerungssystem, welches im Spiel genutzt wird, wird von Anfang an erklärt und ist schnell eingeprägt.
Leider ist die Abwechslungsvielfalt im ersten Teil nicht so gut (bei jeder Mission muss man Infos sammeln, Leute verhören, Leute töten) dennoch ist dies ja erst der Anfang gewesen und in den anderen Teilen hat sich das ja erheblich gebessert.

Die Grafik im ersten Teil ist realistisch, lässt sich aber verbessern, aber trotzdem sollten sich alle, die mittelalterliche Spiele mögen, dieses Spiel kaufen.

Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:

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Mafyo
06. Dezember 2011

85 Beginn einer Assassinen Ära

Von: Mafyo (6): Als ich Assassin`s Creed zum erstenmal gespielt habe, war ich sofort fasziniert von der Spielewelt im Mittelalter.

Die Geschichte wird spannend dargestellt und endet mit einem überraschenden Ende. In die Steuerung wirst du vom Spiel selbst eingeführt und hast sie schnell im Kopf.

Es macht ziemlich viel Spaß die Gebäude zu erklimmen und dann mit dem Todessprung in einen Heuwagen zu springen. Als Assassine bist du ein Meister im Kampf mit der Klinge und lehrst deine Gegner das Fürchten. Die Atmosphäre in den Städten kommt gut zur Geltung, da es auf den Straßen immer was los ist, wirk diese Welt realistischer, als andere Open-Word Spiele.

Leider sind die Missionen oft zu eintönig (Personen suchen, Informationen sammeln und töten) Die Grafik macht einen guten eindruck und du fühlst dich wohl in der Welt von Assassin`s Creed.

Kauf es dir, metzel ein Paar Templer nieder und hab deinen Spaß. Es lohnt sich.

Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:

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Sash1204
05. Dezember 2011

90 Ahnenforschung mal anders

Von: Sash1204 (3): Mittlerweile kennt jeder Dauerzocker die Assassin's Creed-Reihe. Wie alles auf dieser Welt, hat auch sie einen Anfang.

Die sehr starke Story handelt von Desmond Miles (gelegentlich auch "Subjekt 17" genannt) der in einem Versuchslabor von Abstergo - die morderne Inkarnation der Templer - festgehalten wird. Er wird regelmäßig an eine Maschine angeschlossen, die sich "Animus" nennt. Sie macht es möglich in der DNA verborgene Erinnerungen seiner Ahnen zu durchleben. In Desmonds Fall ist dies ein berüchtigter Meisterassassine aus dem Jahre 1200 namens Altair. Diesen spielt man auch die meiste Zeit.

Das Gameplay ist eine völlig neue Erfahrung, da man stets mit seiner Umgebung intergieren kann. Von seinem Mentor ausgesandt, muss man als Altair in der Welt herumreisen, und verschiedene Aufträge - die meist auf ein wichtiges Attentat hinauslaufen - gegen die Templer ausführen.

Die Steuerung ist anfangs etwas komplex, man hat nach kurzer Zeit aber doch den Bogen raus. Das muss auch so sein, um das Waffenarsenal und die Fähigkeiten von Altair beherrschen zu können.

Die Atmosphäre ist unglaublich, egal wo man sich befindet. Egal ob man auf Aussichtspunkten hoch über der Stadt ist, oder in Gruppen getarnt durch die Straßen von Jerusalem läuft.

Im Laufe des Spiels wird eine monumentale Verschwörung aufgedeckt, die sich bisher durch alle folgenden Spiele zieht, und einen immer wieder fasziniert.

Es ist zwar bisher der schwächste Teil der Reihe, aber doch ein hervorragendes Spiel.

Abschließend ist zu sagen, dass Assassin's Creed der sehr gute Beginn einer monumentalen Saga ist, wie sie die Spielwelt bisher noch nie gesehen hat.

Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:

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