Bioshock Infinite

meint:
Dieser beeindruckend inszenierte Ego-Shooter bietet eine stimmige Welt und überzeugt mit charismatischer Begleiterin und fesselnder Geschichte. Test lesen

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Beschreibung

Über den Wolken ist die Freiheit noch grenzenlos? Bioshock Infinite belehrt euch auf PC Xbox 360 und PS3 eines besseren. Denn der Handlungsort des Ego-Shooters – die Wolkenstadt Comlumbia – wurde Mittelpunkt einer Revolution mit katastrophalem Ausgang. Ihr spielt den ehemaligen Pinkerton-Söldner Booker DeWitte. Dieser bekommt zu Spielbeginn den Auftrag eine gewisse Elisabeth in der Stadt zu finden und zu retten. Denn das Mädel hat so einiges auf dem Kasten: Die fesche Dame verfügt über eine spezielle Kraft. Dank dieser kann sie Gegenstände aus der Vergangenheit in die Gegenwart transportieren. Doch auch DeWitte darf seinen menschlichen sowie monströsen Gegnern mehr als nur blaue Bohnen um die Lauscher jagen – auch ihr verfügt über Superkräfte die ihr im Kampagnenverlauf immer weiter verbessert. Für die sehr anständige Optik mit erstklassigen Charaktermodellen sorgt eine modifizierte Version der Unreal Engine 3. Wer auf zusätzliche Inhalte – etwa die Spielmusik – steht wirft einen Blick auf die Collectors Edition.

Meinungen

90

416 Bewertungen

91 - 99
(321)
81 - 90
(63)
71 - 80
(13)
51 - 70
(1)
1 - 50
(18)

Detailbewertung

Grafik: starstarstarstarstar 4.6
Sound: starstarstarstarstar 4.6
Steuerung: starstarstarstarstar 4.3
Atmosphäre: starstarstarstarstar 4.7
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88

TheAmazingSpiderFreak

09. September 2014Kann der Kreis lückenlos sein?

Von (7): Story:
Dazu sag ich nicht viel. Grandios mit Brainf*ck Momenten.

Grafik:
Das 2013 erschienene Spiel hat überwiegend tolle Grafik, aber leider gibt es hin und wieder mal einige Stellen in den es einige "unschöne" Texturen gibt. Leider gibt es außerdem ziemlich wenige Charaktermodelle für die NPCs. Die Stadt Columbia sieht aber überwiegend ziemlich toll aus.

Sound:
Die Sound-Kulisse passt in jeder Szene gut hinein. Egal ob man in einen Kampf verwickelt ist oder gerade einfach nur "entspannt" durch die Straßen Columbias geht. Überwiegend ist die Musik eher im frühen 20er Jahre Style. Persönlich kann ich den Game Soundtrack jeden Empfehlen der das Genre mag.

Steuerung/Gameplay:
Auf der PS3 hat sich das komplette Spiel ziemlich leicht steuern lassen und es gab keine Probleme. Daher ist Sie im großen und ganzen ziemlich gut. Es gibt ein großes Waffenarsenal und auch wieder "Kräfte". Diese Kräfte haben im Vergleich zu Bioshock 1 und 2 nachgelassen. Es gibt meiner Meinung nach nur 4 von 8 Kräfte die wirklich sinnvoll im Kampf sind.

Atmosphäre:
Das Spiel nutzt historische Hintergründe, um darauf aufbauend ein in großen Teilen futuristisches Alternativszenario des Jahres 1912 zu erschaffen. Die gesamte Ambiente baut sich darauf gut hin und man selbst bekommt das Gefühl ein Teil Columbias Krieges zu sein.

Fazit:
Fans von Bioshock 1 und 2 werden vielleicht ein bisschen enttäuscht sein, wenn sie Bioshock Infinte spielen, das liegt daran dass das helle Columbia genau das Gegenteil zum eher düsteren und geheimnisvollen Rapture (Bioshock 1 & 2) ist. Trotzdem hat es mir überwiegend gut gefallen und ich kann das Spiel jeden empfehlen der Lust auf einen guten "Shooter" mit richtig toller Story hat.

+ gute Grafik
+ starke Charaktere
+ schöne Spielwelt
+ starker Soundtrack
+ vielfältiges Waffenarsenal
+ spannende Story mit "Brain-F*ck"
+ kleine Entscheidungen

- matschige Texturen
- wenige Charaktermodelle
- Kräfte sind nicht mehr so toll

Grafik:
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81

LeonidasTri

27. Februar 2014Ein gutes Spiel, eine schöne Welt mit spannender Story, aber kein Meisterwerk

Von : Hier meine Kleine Rezension zu Bioshock Infinite.
Zu allererst war ich sehr gespannt auf das Spiel, denn es sah sehr vielversprechend aus. Ich habe in mehreren Reviews (fast) nur positives gehört. Auch habe ich mir die Meinung von AltF4Games gegeben.

Zur Story: Werde ich nichts sagen, meiner Meinung nach sehr gelungen, Spannend erzählt und einen Mindfu** gibts gratis dazu.

Zur Grafik: Die ist weites gehend in Ordnung die Unreal Engine lässt Spiel doch recht gut aussehen. Kleiner aber leider sehr auffälliger Makel sind die wenigen Charaktermodelle die Grade am Anfang des Spiels quasi fast schon wie per copy & paste eingefügt wirken.

Gameplay: Ist sag ich mal spielbar die Steuerung ist auf Konsole gewöhnungsbedürftig vor allem bei Analog-Legasthenikern wie mir. Ich gewöhnte mich dennoch schnell daran. Die sogenannten "Kräfte" haben im vergleich zum Vorgänger kräftig abgespeckt. Es gibt maximal 8 aktive kräfte was mich so nicht stört, jedoch keine passiven Kräfte mehr. Diese wurden nämlich durch Kleidungen ersetzt, wo man letztendlich viel zu wenig passive Kräfte (Maximal 5) aktiv haben kann, die zumal eh erst gefunden werden müssen.
Was mich ebenfalls Stört, ist das es kein "Hacking" mehr als solches wie in den Vorgängern gibt. Dieses wurde mit einer Kraft namens Beherrschung ersetzt die meiner Meinung nach gerade am Anfang (aufgrund Hohen Salzverbrauches*) ziemlich unnütz ist, zumal diese sowieso nur temporär wirkt.
Gunplay ist eher mittelprächtig da viele Waffen gerade anfangs sehr schwach wirken und teilweise auch sind.

Fazit: Bioshock Infite ist ein ein gutes Spiel aber lange noch kein Meisterwerk. viele Inhalte wurden entfernt und das Spiel wirkt Gameplaytechnisch abgespeckter als seine Vorgänger. Nichtsdestotrotz erwartet einem eine gut erzählte Story mit schöner (wenn auch nicht sehr detailreicher) Umgebung und Atmosphäre.

*Salz = EVE = "Mana"

Anmerkung: Diese Review stellt nur meine persönliche Meinung dar.

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97

citter

10. Januar 2014Was für ein Spiel

Von : Wie es schon einer von GIGA gesagt hat: wer das nicht spielt ist blöd und er hatte damit Recht einer der besten Storys die ich je gespielt habe und die Grafik ist ja einfach nur mal der Hammer und vor allem genial war das auf einmal reale Lieder ( die Meisten gecovert ) im Spiel auftauchen. Und vor allem ( aufjedenfall meine Meinung aber bestimmt auch von vielen Anderen ) war Elizabeth die schönste weibliche Videospielfigur die ich je in einem Videospiel gesehen habe.

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65

the_real_slim_shady

02. Januar 2014Tolle Story, schlechtes Spiel

Von gelöschter User: Bioshock Infinite ist das neueste Spiel der Bioshock Reihe und laut Metacritic ein Meisterwerk (Durchnittsbewertung:94). Doch ist das Spiel tatsächlich so gut wie die Tester es darstellen? Ich persönlich sage nein. Warum ich so denke werde ich euch in diesem, in 4 Abschnitte unterteilten, Test zeigen.

Grafik:

Columbia sieht im Großen und Ganzen gut aus, Texturen sind selbst auf der PS3 sauber. Falls ihr die Möglichkeit habt empfehle ich euch aber zur PC Version zu greifen.
Das Leveldesign ist abwechslungsreich und an den meisten Stellen sehr gut.

7/10

Sound:

Der Sound ist eher Durchschnittlich, nichts Besonderes aber solide.

6/10

Story:
[OHNE (große) SPOILER]
Ihr kommt als Booker DeWitt in die Wolkenstadt Columbia, euer Ziel scheint zunächst einfach: finden sie das Mädchen und tilgen sie die Schuld. Natürlich ist es nicht so einfach wie man zunächst denkt...

Die Story ist trotz vieler Schwächen im Detail gut.

8/10

Gameplay

Der große Kritikpunk für mich ist das Gameplay.
Bioshock Infinite spielt sich genauso wie jeder andere 08/15 Shooter, nur das noch ein paar Superkräfte hineingeworfen wurden. Allerdings sind diese Kräfte nichts Besonderes, da es sie schon im ersten Teil gab. Das Spiel versucht mit den sogenannten "Rissen" noch Innovation Reinzubringen scheitert aber kläglich.
Ein ganz nettes unter erfrischendes Feature ist die Skyhook, doch diese allein ist nicht genug um das Spiel zu retten.
Das Upgradesystem ist veraltet und aufgrund der geringen Schwierigkeit des Spiels total überflüssig. Auch nervig ist das ihr nicht mehr als zwei Waffen gleichzeitig tragen könnt.
Gegner "absorbieren" zwar gefühlt 50 Magazine bieten aufgrund ihrer KI, die der einer Kartoffel gleicht, aber keine große Herausforderung.

3/10

Fazit:

Falls ihr an der Story interessiert seid guckt euch ein LP auf Youtube an. Das Gameplay ist unterdurchschnittlich bis schlecht und ein Kauf lohnt sich nicht

Gesamtwertung 6.5/10

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99

Zockermeister12

01. August 2013Extrem gut gelungenes Spiel

Von (4): Als erstes muss ich mal sagen dass ich die vorigen Bioshock Teile nie besonders mochte da mich die Unterwasserwelt nie ziemlich interessiert hat.
Als ich mir das Spiel letzten Monat holte hatte ich mir deutlich weniger erhofft als dieses sensationelle Spiel.
Die Story ist sehr gut gelungen und hat ein kompliziertes Ende, was mich dazu anregt es nochmal zu spielen.
Die Atmosphäre ist für alle die auf Comic-Spiele (The Darkness, Borderlands) ein Muss.
Aber auch anderen würde ich einen Blick wirklich empfehlen, da es eine komplett neue Story hat und Columbia einfach eine atemberaubende "schwebende" Stadt ist.
Die Grafik ist bis auf kleinen Macken auch sehr gut gelungen.
Für alle die Joel auf The Last of Us kennen, ein Tipp Booker, Joel als auch Delsin Rowe aus InFamous Second Son ist der gelbe Spieldarsteller!
Na gut wieder zum Spiel: Der Sound ist auch sehr gut gelungen.
Die Story hat mich deswegen so fasziniert, weil ich bisher noch nie so ein merkwürdig zusammengesetztes Ende gehabt habe.
Die letzten 10 Minuten waren ja wirklich sehr schwer zu verstehen.
Mir fällt derzeit eigentlich kein einziges Contra ein.
Also wie gesagt unbedingt mal reinschauen!

Hoffe konnte euch bei der Entscheidung zu dem Spiel helfen!

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90

watchmen

28. Juni 2013Verratene Ideale

Von (43): Nach gut 3 Jahren des strikten Befolgens der Ideallinie kommt Entwickler Irrational Games mit einem gewohnt ungewohnten Beispiel davon wie viel ein Shooter doch erzählen kann wenn Storytelling nicht zum untermalen der Kampfpassagen wird sondern sich gezielt darüber hinweg setzt.

Story: Die Geschichte selbst erzählt sich in mehreren Teilen da nicht nur der Protagonist Booker DeWitt, anfangs recht kühl und verlassen, daherkommt sondern sich im Laufe des Spiels eine eigene kleine Tragödie zwischen ihm und seinem vermeintlichen Auftrag Elisabeth zu retten entwickelt.
Die Erzählweise ist dabei gekonnt so gestaltet das die Zwischenfahrten zu anderen Ebenen der Stadt so genutzt werden das Beweggründe und politische Motive vorangetrieben werden und man nicht umhin kommt die Leiden der Bürger mit eigenem Leibe zu erfahren.

Gameplay/Grafik: Dem Stil treu geblieben zeigt sich die neue Welt Columbia stets von seiner schönsten Seite und beweist durch viele Details wie futuristisch auch alternative Parallelexistenzen in der Vergangenheit sein können. Die Bürger selbst wirken dank guter Licht- und Schatteneffekte stets authentisch und zeigen trotz kleinerer Texturunschärfe glaubhaft zu überzeugen.
Das Spielgeschehen wirkt im Gegensatz zu den Vorgängern weitaus dynamischer da der neue Skyhook dank versetzter Ebenen mehr Tempo und Elisabeth dank ihrer geöffneten Zeitrisse weitere Gadgets in den Kampf einbringen.
Die Kräfte selbst sind dabei wie die Waffen aufwertbar und werden durch Kombinationen zu teils überstarken Angriffen.
Ein Highlight selbst ist dabei das Mädchen da ihr nicht nur viel zum Sammeln selbst habt sondern sie euch dabei noch hilft und wichtige Dinge entsprechend erwähnt. So sind kleine Codebücher und Schlüssel zwar recht unauffällig eingebaut, lockern den Ablauf aber dank nützlicher Belohnungen auf und unterbrechen den Drang der Wahrheitsfindung mit simplen Mitteln.

Fazit: Durch die massive Umgestaltung der Marke hat 2K einen riskanten Hit geliefert.

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89

wasserfall89

26. Juni 2013Toll gemacht

Von (28): Wow war mein erster Eindruck so viel Detailtreue gabs bei einem Spiel bisher noch nie. Doch all dies soll nicht darüber hinwegtäuschen dass der Action und Shooterteil zu kurz kam. Schade aber sonst einfach nur top.

Gut gefallen hat mir:
- erstklassiges Leveldesign mit viel Liebe zum Detail
- der Sound passt gut zur Surrealität des Spieles
- vernünftige, inkl. Updates via Steam, Installationszeit trotz 3 DVD's

Weniger gut gefallen hat mir:
- dass die Action und Shooterszenen zu kurz kamen und das Game praktisch nur aus Rumlaufen besteht

Aber sonst ein Must für alle Bioshok Fans

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86

zocker16499

21. Juni 2013Supertolle Story, aber lahmes Spiel

Von (2): Bioshock ist ein phänomen für sich. Kaum ein Spiel hat so ein tolles Storytelling und kaum eins regt so zum überlegen an. Schon alleine wegen der Story sollte man sich dieses Spiel kaufen, denn gerade das Ende ist eines der besten der Spielegeschichte. Hut ab also vor Ken Levine und seinen Story Writern. ABER! Eines hat mich an diesem Spiel ungeheuer gestört, sogar so sehr das ich es fast nicht zuende gespielt hätte, hätte ich mich nicht dazu gezwungen.

Nämlich das Spiel selber. Es hat mir überhaupt keinen Spaß gemacht das Spiel zu spielen, da die Shooter Passagen unter dem durchschnitt sind und man überhaupt keinen reitz dahinter hat die Gegner umzubringen. Ich habe mich vor jeder Ecke gefürchten und gebetet das dort doch bitte nicht noch eine Gegnerwelle dahinter steht. Als Shooter versagt das Spiel völlig da helfen auch keine coolen Waffen oder Spezialeffekte die man eh nicht braucht.
Trotzdem empfehle ich das Spiel wegen der einzigartigen Story. Also Kaufempfehlung mit abzügen in der A Note.

Bewertung: 86 Blöder Shooter, geile Story. Wenn nicht schaut euch unbedingt ein LP an.

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potter200

15. Mai 2013Story mit Herz

Von (2): Wie schreibt man seine Meinung zu diesem Spiel ohne großartig zu spoilern? Schwierig, aber ich versuch es mal:

Vorweg schon mal: Man muss nicht unbedingt mit Bioshock 1 und 2 vertraut sein, um Infinite zu spielen. Im Gegenteil, es könnte fast ein eigenständiges Spiel sein...wenn nicht gewisse Parallelen wären. Für Kenner der ersten Teile sind aber ein paar Anspielungen dabei

Bioshock: Infinite macht vieles anders als Teil 1 und 2. Die düstere Unterwasser-Dystopie aus Rapture, die ja hauptsächlich für den Schock und das beklemmende Gefühl zuständig war, weicht einer hellen Welt über den Wolken.

Plasmide ? Gibt es nicht? EVE ? Gibt es nicht! Enttäuschung ? Gibt es nicht! Wenn man Columbia betritt ist die Atmosphäre berauschend, das hält sich das komplette Spiel über. Die Sonne ist hervorragend eingesetzt und der Blick über die fliegende Stadt ist Atemberaubend.

Die Veränderung der Kräfte ist kein sonderlicher Nachteil, da sie eh nicht mehr einen so großen Part spielen wie noch in den Vorgängern. Trotzdem sind die neuen Kräfte mal ganz nützlich und witzig. Vor allem aber Elizabeths Kraft, durch Risse bestimmte Gegenstände herbeizuholen. Ein neuer Ansatz, der zu überzeugen weiß.

Storytechnisch ist Infinite eine Bombe. Schon Bioshock 1 wusste durch eine Wendung der Ereignisse zu überraschen. Was man in Teil 2 (meiner Meinung nach) etwas vernachlässigt hat. Aber Infinite setzt dieses Konzept glänzend um und stellt die Welt für den Spieler auf den Kopf. Was im einen Moment eine Tatsache ist, könnte im nächsten bloß noch eine vage Vermutung sein. Es passiert so viel verwirrendes, dass man irgendwann nicht mal mehr weiß, wie man in diesen Schlammassel hinein geraten ist. Und dabei sollte man doch bloß Waffen für den Widerstand holen...

Für mich ist Infinite ein Spiel, das man gespielt haben muss. Deutlicher Kandidat für das Spiel des Jahres.

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Dauds

09. Mai 2013Berauschende Spielatmosphäre

Von : Zu später Stunde sitze ich vor meinem Fernseher und lasse mich, so empfänglich für schöne oder schaurige Geschichten aus der Welt der Videospiele ich bin, in den Bann des Spiels ziehen. Ich vertiefe mich in die Geschichte und lasse mich von der Spielatmosphäre berauschen.

Als kleiner Junge fiel mir das so leicht, wie das Bohren in der Nase. Mit fortgeschrittenem Alter wurde es für mich aber zunehmend schwerer, mich in Spielwelten hineinzuversetzen und mich dieser hinzugeben. Viele Spiele schafften es einfach nicht mehr, mich voll zu überzeugen und mich wirklich in ihren Bann zu ziehen. Hier und da mal ein solches Spiel mit viel Liebe zum Detail unter den zahlreichen teilweise trashigen Shootern zu finden erwies sich zunehmend als mühsam und ermüdend. Dann kam Bioshok Infinite.

Seit langer Zeit hat mir kein Spiel auf Anhieb so sehr gefallen wie dieses! Die Art und Weise, wie die Geschichte von Booker erzählt wird, man denkt stets mit und versucht die Geheimnisse rund um die Hauptfiguren zu lüften. Die Charaktere, selten habe ich so wundervoll gestaltete und erdachte Figuren spielen, oder in einem Videospiel erleben dürfen. Ich habe mich in die Gestaltung der Elizabeth regelrecht verliebt.

Columbia ist wunderschön und hat dennoch seine Schattenseiten. Synchronisation, Musik und einfach so gut wie alles hat für mich bei diesem Spiel gestimmt, allein beim Spielen des Endes merkt man, wie viel Zeit, Geld und vor allem Liebe die Entwickler investiert haben müssen. Auch Stunden nach Spielende kann ich meine Gedanken nicht von diesem Game abbringen und ich hatte noch nie einen solch großen Drang danach, mich mit anderen Spielern über meine Erlebnisse und Gefühle die ich während dem spielen gesammelt habe, auszutauschen.

Einzig und allein die Mangelnde Tragkraft der Entscheidungen die man fällt (Vogel oder doch lieber Käfig?), gefiel mir nicht. Aber alles in allem halte ich Bioshock Infinite für eines der Besten Spiele der letzten Jahre.

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Lucas243

18. April 2013Genial aber nicht perfekt

Von (2): Bioshock Infinite ist ein sehr gelungenes Spiel, es ist jedoch bei weitem nicht perfekt. Um perfekt zu sein mangelt es Bioshock Infinite am Gameplay. Bioshock versucht durch acht spezielle Fähigkeiten, die sogenannten Plasmide, Abwechslung in die Feuergefechte zu bringen. Die im Spiel enthaltenen Waffen sind jedoch meist effektiver und an Munition mangelt es nur an den wenigsten stellen. Neu hier ist, dass man, nicht wie in den Vorgängern, nun nur bis zu 2 Waffen tragen kann. Ebenfalls neu ist die Möglichkeit mit Hilfe von Elizabeth, die die Begleiterin des Hauptcharakters Booker ist, gewisse Objekte im Kampfgebiet „erscheinen“ zu lassen. Diese sind mal mehr mal weniger effektiv, können aber einen entscheidenden Vorteil im Kampf bringen.

Was Bioshock Infinite zu einem außergewöhnlichem Spiel macht ist die dichte Atmosphäre und die fesselnde Story von der einige Spiele noch etwas lernen können. Zu beginn des Spiels ist man fasziniert von der Wolkenstadt Columbia und ihren Bewohnern. Irrational Games versteht es die Spielwelt und die in ihr lebenden NPC´s glaubhaft zu inszenieren. An der Grafik kann ich nur bemängeln, dass die Texturen an manchen stellen matschig sind aber ansonsten sieht Columbia auch auf der PS3 klasse aus.

Wie ich schon erwähnt habe verhalten sich die NPC´s glaubhaft. Dies fällt einem besonders bei der Ellizabeth auf. Es gibt kaum orte an denen sie nicht die Umgebung beobachtet oder sich einfach an einen Stuhl oder ähnliches anlehnt.

Auf die Story und die Beweggründe der Charackter möchte ich hier nicht eingehen, da die am Anfang noch simple Story sich im laufe des Spiels immer spannender wird und zum Schluss in einem komplexem und gut durchdachten Ende mündet über das man noch lange danach nachdenkt.

In der heutigen Zeit wo es schon Reboots von Serien braucht um überhaupt Innovation in ein Spiel zu pressen bleibt Bioshock sich treu und versucht sich zu verbessern. Dies ist Irrational Games vollends gelungen.

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crazymic84

14. April 2013Mein Blick nach oben

Von (2): Ich blicke nach oben... Ich reibe mir die Augen. Ich blicke erneut nach oben, schaue mich um... Die Skylines, die Menschen, die Detailtreue... Selten war ich auf Anhieb so fasziniert von einer Spielwelt wie dieses Mal. Der atemberaubende Stil der Grafik und des Designs von Columbia ziehen mich sofort in ihren Bann.

Ich schlendere durch Columbia, komme aus dem Staunen kaum noch heraus, vergesse fast, dass es sich hierbei wohl um einen Shooter handeln soll. Ich sauge einfach die Atmosphäre in mich auf. Da mag es fast wie selbstverständlich erscheinen, dass ich in der Szene mit dem Baseball "Nummer 77" das einzig menschliche getan habe.

"BUMM". Die Stimmung schlägt um. Anfangs tut es mir fast noch leid, meine Gegner im Nahkampf einer Gesichtsverschönerung zu unterziehen... War doch gerade noch alles so idyllisch. Doch lange hält dieser Zustand nicht an. Ich bin wieder da. Diesmal als jemand, der eine Schuld begleichen soll und irgendein Mädchen retten soll.

Schnell nimmt die Sory nun Fahrt auf. Und ich bin von dieser mehr als entzückt. Viele Wendungen, ein tolles "hilfreiches" Pärchen, welchem ich immer mal wieder begegne und völlige Verunsicherung. Eine mutige Mischung, die meiner Meinung nach gelingt.

Das Handling mag etwas ungenauer sein als man es von anderen Shootern gewöhnt ist; dennoch führt das lediglich dazu, dass Bioshock Infinite von mir keine 98 % - Wertung erhält. Irrational hat (fast) alles richtig gemacht.

Ich freue mich auf die kommenden Story-DLC's und mach mich nach "Schwer" nun an den "1999-Modus" ran.

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98

Mdkdisback

04. April 2013Erster Eindruck

Von (15): Hier ist meine Meinung zu Bioshock Infinite:

Info:Ich besitze das Spiel nicht!
Aus Gameplays gesehen denke ich, das Game hat eine gute Grafik.Die Steuerung ist auch leicht, wie ich gesehen habe.
Die Atmosphäre ist auch sehr gut.

Die Charaktere sind sehr detaillreich gestalltet.
Es gibt auch gute Effekte.Wie man am Anfang erkennen kann.Z.B sieht man das Gesicht des Spielers in einem Waschbecken oder Taufbecken.

Es ist alles sehr detailliert und alles ist eigentlich fehlerfrei.
Ich habe bisher 7 Gameplays gesehen.

So.Das war die bisherige Meinung zum Spiel von mir .

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Arkan002

03. April 2013Eine große Schuld

Von (12): "Bring uns die Kleine und Tilge die Schuld!"

Mit diesem Auftrag wirst du in die atemberaubende Wolkenstadt Columbia geschickt, welche vom Propheten Z. Comstock regiert wird. (Natürlich ohne zu wissen was dich erwartet!) Bald stellt sich heraus, dass du der "Falsche Hirte" aus einer von Comstock's Prophezeiungen bist und vernichtet werden musst. Gerade noch in einen Paradies findest du dich plötzlich in einer Hölle wieder, in welcher Menschen, sowie Maschinen auf dich losgehen. Du musst dir mit einer Reihe von Schusswaffen, einem Greifhaken und cooler Kräfte den Weg zum Turm des Mädchens bahnen.
Doch bald wirst du erfahren, dass in Columbia vieles..... sagen wir mal nicht so ist, wie es schein.

Angesiedelt kurz vor dem 1. Weltkrieg überzeugt Bioschock Infinite vor allem durch seine packende, mit Wendungen gespickte, zum Nachdenken anregende Geschichte, dem fabelhaften Gameplay und der atemberaubenden Atmosphäre. Ein wahres Muss für Fans von Spielen wie Crisis oder natürlich der ersten beiden Teile, die man aber nicht gespielt haben muss.

Ich habe es somit sehr genossen Bioschock Infinite zu spielen!

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Thomas_Night

02. April 2013Wie ich mich doch geirrt habe

Von (4): Zuerst dachte ich ja, es ist ein neues Bioshock. Die Vorgänger waren fantastisch, da muss das neue doch auch gut werden. Gekauft, angespielt und enttäuscht vom Anfang. Ich dachte, Infinite wäre ein guter Action-Shooter, aber kein würdiger Nachfolger der Reihe.

Ich hoffe, dass ich das nächste Spiel, über das ich mir eine Meinung bilden will, erst ganz durchspiele, bevor ich etwas Überstürztes schreibe, denn entgegen meiner ersten "Meinung" ist Bioshock Infinite definitiv ein fulminanter dritter Teil (auch wenn das nicht auf der Packung steht).

Anstatt noch einmal auf den Meeresgrund in die Untersee-Stadt Rapture mit all seinen Wahnsinnigen Bewohnern, verschlägt es den Spieler nun in eine Stadt in den Wolken. Die fliegende Metropole Columbia bahnt sich, unbemerkt vom Rest der Welt, ihren Weg durch den Himmel des frühen 20. Jahrhunderts. Ihr startet wie schon im ersten Bioshock an einem Leuchtturm, von dem aus ihr in eben diese Stadt gelangt.

Nach einer sehr ruhigen Einführungsphase geht die Action dann aber auch schon sehr schnell los. Die Kämpfe sind nicht unbedingt anspruchslos, aber letztlich nicht sonderlich kreativ gestaltet. Die Gegner agieren sehr plump und im Grunde weiß man immer, wann ein Angriff erfolgt. Das Horror-Element aus den ersten beiden Teilen, das eben durch die Ungewissheit erzeugt wurde, fällt damit ziemlich aus. Davon abgesehen ist Columbia auch sauber und sehr hell, wodurch auch keine so schauerliche Atmosphäre wie in Rapture ensteht.

Aber das, was den Spieler hier vorrantreibt ist ohnehin die packende Handlung. Die Story von Bioshock Infinite ist zunächst sehr deutlich erkennbar und scheint linear, aber zum Ende hin wird alles sehr verworren und die Spannung steigt erheblich an. Das Spiel wird zum Ende hin immer besser und man kann nicht anders, als immer weiter und weiter zu gehen, bis man das Ende erreicht hat. Und dann sitzt man auf den Knien vor dem Fernseher und will die Realität nicht mehr akzeptieren. So erging es mir zumindest.

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Kalbinator

02. April 2013Neu, atemberaubend und packend

Von (2): Ich hatte bisher eine eher geteilte Meinung, wenn es um BioShock ging. Die ersten beiden Teile waren zwar insgesamt gut, aber dennoch hatten sie beide etwas an sich, mit dem ich nie klar gekommen bin. Das war diese triste eher dunkel gehaltene Umgebung. Ganz anders sieht es bei dem neuen Teil aus. Neu, Atemberaubend und Packend zugleich wird der neue Teil der Serie in Szene gesetzt. Ich bin wirklich hellauf begeistert.

Schon in den ersten Szenen des Spiels wird einem eine wirklich eindrucksvolle Kulisse geliefert, die sich durch das ganze Spiel durchzieht. Auch der Wechsel der von den Anfangs umgreifenden helleren Farbgebung, in eine dunkle triste, die Fans der Reihe bekannt vorkommen dürfte, ist dennoch sehr eindrucksvoll dargestellt und verändert auch leicht die Actionreichen Stellen des Spiels.

Die Grafik von BioShock war meiner Meinung nach schon immer etwas seiner Zeit vorraus. Bei diesem Teil scheint der Unterschied zu anderen Spielen ,wie zum Beispiel Dead Space 3 aber nicht so groß zu sein. Der bombastische Sound mit der Kombination der gelugenen Spielmechanik und der schönen Grafik, wird aber dennoch einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

Meine Empfehlung: Wer die ersten beiden Teile schon gezockt hat - unbedingt zocken! Wer noch kein Vergnügen mit der BioShock-Reihe hatte: Unbedingt diesen Teil anzocken, er wird euch garantiert gefallen, sofern ihr auf Actionspiele mit vielen Schießeinlagen, Action und auch auf Übernatürliche Fähigkeiten habt. Viel Spaß!

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KronSu

02. April 2013Eine gute Weiterführung

Von : Auch der dritte Teil der Bioshock Reihe ist wieder sehr gut geworden. Die Grafik, der Sound und die Atmosphäre überzeugen voll und ganz. Das Einzige was etwas störend ist, ist das die Gegner teilweise fehlerhaft sind.

Sie schwingen bspw. die ganze Zeit an der Skyline weil die Gegner den Spieler nicht sehen, was bei mir das ein oder andere mal grübeln ausgelöst hat, weil ich die Türen nicht öffnen konnte da noch irgendwo ein Gegner rumgeflogen ist, welchen ich verzweifelt gesucht habe.

Ansonsten bin ich mit dem Teil zufrieden, die Story gefällt mir, ist zwar teilweise recht einfach, aber dafür gibt es ja noch den Schweren Modus.

Von mir gibt es eine klare Kaufempfehlung.

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