Bewertungen zu Borderlands

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763 Bewertungen

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Detailbewertung

Grafik: 4.2
Sound: 4.1
Steuerung: 4.4
Atmosphäre: 4.4

Leser-Meinungen


Jetzt eigene Meinung abgeben 21 Meinungen Insgesamt
NVshadow
13. Dezember 2011

87 Welcome to Pandora!

Von: NVshadow (3): Borderlands sollte das Kind eines RPGs und eines FPSs sein. Wahr ist, dass es wirklich eine Mischung aus beidem darstellt, wobei der Rollenspielanteil leider etwas untergeht und es "nur" in einem guten Shooter mit Rollenspielaspekten endet. Der Planet auf dem die recht belanglose, und auch nicht wirklich erklärte, Story spielt ist voll von abgedrehten Kreaturen, verrückten Typen, Waffen, Robotern, Dreck, Schutt und natürlich Gegnern, welche von uns mit einem der 4 Charaktere, für den wir uns entscheiden, natürlich erledigt werden wollen um an Beute und Geld zu gelangen.

Grafik: Comic Style aka Cel-Shading Grafik erwartet einen. Die Grafik ist klasse und das Design genauso abgedreht wie das Spiel selber, welches voller Selbstironie, Humor und Anspielungen steckt. Manche Gebiete wirken allerdings ziemlich ähnlich, oft rennt man nur in der Wüste rum. Schade, was sich erst gegen Endeu nd in den Add-Ons bessert.

Atmosphäre: Shooter mit einer gut gelungenen Endzeitatmosphäre: Überall ist Schutt, provisorische Bauten sowie Anarchie zu finden - besonders in den Add-Ons ein Klasse Stil und eine top Atmosphäre als Jäger auf Drop bzw. Beutejagd.

Sound: Tolle Sprachausgabe, gute Waffensounds, gute Musik, sehr solide gemacht. Vorallem durch die bitterbösen Kommentare des eigenen Charakters wird die Kampfatmosphäre gesteigert

Steuerung: Shootertypische, einfache Steuerung, das Zielen ist aber konsolentypisch etwas fummelig, dafür kann das Spiel aber nichts.

Im Einzelspieler kann Borderlands leider schnell eintönig werden: Viele der "Rollenspiel"-Aufgaben verlaufen nach Standardmustern ( Töte X, hole Y etc. und die Geschichte ist belanglos. Motivierender ist dagegen die Jagd nach Beute, es gibt eine riesige Waffenauswahl und man ist immer begierig eine bessere oder einfach neuere und seltenere Waffe zu finden. Im Multiplayer spielt Borderlands seine wahre Stärke aus: Mit Freunden ist das Spiel ein Spaßgarant und die Jagd nach Waffen motiviert für eine lange Zeit!


Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:

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Von: withoutiq (5): Freitag Abend. Mein Kumpel dreht minütlich durch und schlägt alles kurz und klein, während ich wortwörtlich einfach einen Vogel habe.
Beides keinesfalls ein Grund für die Klapse, zumindest wenn es sich, wie in unserem Fall, lediglich um die Spezialattacken unserer Charaktere in Borderlands handelt.

Aber was genau wir hier jetzt machen wissen wir auch nicht so recht. Am Anfang des Spiels hatten wir, nach einem netten Intro, die Wahl zwischen 4 Charakteren mit verschiedenen Fähigkeiten und uns wurde erklärt, dass wir uns auf dem Wüstenplaneten Pandora befinden und eine Schatzkammer suchen.

Seitdem rennen wir zum Questgeber "y" der uns den Auftrag erteilt "x" zu eliminieren/zerstören/besorgen und haben einfach einen Mordsspaß dabei.
Richtig gehört, Borderlands schafft es auch ohne spannende Story zu fesseln (Wobei man sogar sagen kann, dass eine Story so gut wie nicht existiert: finde die Kammer, fertig!).

Es besticht schlicht mit einer schier unendlich wirkenden Anzahl verschiedener Waffen und dem Genre-Mix aus Shooter und Rollenspiel.
Alles was einem vor die Flinte läuft wird mit Freude in XP verwandelt, um einen weiteren Erfahrungspunkt zum aufleveln seiner Fähigkeiten zu erhalten.

Verpackt ist das ganze in eine im Comicstil gehaltene Grafik, die keine Offenbarung ist, aber auch keinesfalls grauenhaft, sondern eher eine nette Abwechslung zum "tristen" Zockeralltag.

Fazit: Bordelands ist schlicht. Borderlands ist anders. Und Borderlands macht besonders im Koop-Modus einen Mordsspaß.

Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:

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Von: breakdancingYoda (5): Borderlands setzt den Spieler als einer von 4 Characteren auf dem im Comicstil gehaltenen Wüstenplaneten Pandora aus, wo man umgehend von einer mysteriösen Entität kontaktiert wird, die einen überstürzt in die Story einführt. Von da an spielt (= schießt) man sich in Haupt- und zahlreichen Nebenquests über den gesamten Planeten, welcher von allerlei Gegnern (Banditen, Tiere etc) bevölkert ist.

Die Story des Spiels ist eine dröge Aufreihung von immer gleich laufenden Quests. Man soll jemanden töten, etwas holen oder etwas in die Luft jagen. Auch der Inhalt ist nicht berauschend: die Story bleibt konsequent oberflächlich, hohes Niveau sucht man vergeblich.

Die Charactere sind ähnlich langweilig - bis auf die Tatsache dass man mit ihnen spielt sind sie vollkommen uninteressant. Durch eigene Skilltrees sind die Chars aber individueller als in manch anderem Spiel; Schade nur dass man dabei öfters den Eindruck von "Overpowered" hat.
Positiv hervorzuheben ist der Humor: Lacher bleiben nicht aus (außer die Lachmuskeln funktionieren nicht) bei einem breiten Angebot an stumpfen Kommentaren und Unmengen an Anspielungen auf andere Games.

Was das Spiel spielenswert macht ist das zufallsgesteuerte Item-System. Bei mehreren Mio. möglichen Waffen und Gegenständen in allen Farben und Formen (MGs, Pistolen, Shotguns, Raketenwerfer etc) sind das Sammeln und Tauschen der wirklich guten Objekte die Hauptanreize zu spielen.

Der Koop tut sich positiv hervor: Splitscreen können 2, online bis zu 4 Spieler gemeinsam Pandora erkunden und um Beute kämpfen. Vor allem online wird die Erfahrung aber oft gedämpft, denn um die 90% der Spieler sind munter am Hacks benutzen - weil Gearbox die Speicherdateien nicht verschlüsselt hat.

In Allem ergibt sich ein doch positives Fazit. BL setzt nicht auf eine geniale Story oder vielschichtige Charactere, sondern auf Multiplayer und Sammelfieber. Hohe Suchtgefahr mit niedrigem Niveau - wer das sucht ist mit Borderlands goldrichtig.

Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:

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Von: jot97 (18): Borderlands - Ich habe es geliebt: Die perfekte Mischung aus netter Grafik, Charme, der Sucht jede Waffe mal getestet zu haben, die witzigen Quests und die super Gegner. Die Grafik im Comic Stil hat seinen ganz eigenen Charme auch wenn die Texturennachlader manchmal sehr nerven.
Was man sich mal vorstellen muss: das Spiel hat laut Herstellerangaben mehr als 1. 000. 000 Waffen. Von Shotguns über SMGs usw.
Der Sound ist gut gelungen die Waffen klingen realistisch, die Synchronsprecher sind auch sehr gut.

Der Umfang des Spiels ist allein durch die Waffen schon sehr gut gelungen dazu kommt noch der Splitscree Koop Modus, der Online Koop Modus und das neue Spiel (stärkere Gegner, das gleiche Spiel nochmal) Durch das alles bekommt das Spiel wiederspielwert. Man kann es noch gut nach nem Jahr wieder rausholen und nochmal durchzocken.

Die Steuerung ist in Ordnung, leider ist das Zielen und Schießen mit den zweiten Schultertasten etwas ungewohnt. Was ich sehr schlimm fand und finde ist die verkorkste Speicherfunktion, ab und zu löscht es auf einmal den Speicherstand. Seit ich den Spielstand verloren habe musste ich mir angewöhnen, dass ich nach jedem spielen meinen Speicherstand auf einen USB Stick kopieren.

Leider ist die Story dünn und man kann ihr gegen Ende nur schwer folgen.

Alles in allem und allgemein zu dem Spiel kann ich nur sagen, dass es sich auf jeden Fall für jeden lohnt der gerne sammelt und ballert aber alles in einem RPG verpackt haben will.

Grafik:
Sound:
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xCoD-SnIpEzZ
25. November 2011

87 Vorsicht: Suchtgefahr!

Von: xCoD-SnIpEzZ (76): 4 Charktere, die sich in keinster Weise ähnlich sind, außer vielleicht in ihrer Auswahl an Waffen, stehen zur Auswahl. Die Grafik ist ganz witzig. Erinnert an einen Comic, - und spielt sich auch so. Ist das nun schlecht? Nein, im Gegenteil. Die Grafik ist mal etwas komplett neues, aber egal wie Comichaft sie sein möge, sie ist sehr detailliert. Der Sound wurde der Grafik gerecht und ist gut angepasst.

Ein Rollenspiel, das Wert auf moderne Waffen legt. Schrotflinten, Maschinengewehre, Pistolen, Revolver, Raketenwerfer und vieles mehr.
Die unterschiedlichsten Waffen sind in Pandora vorzufinden. Die Entwickler selbst, haben beim besten Willen noch nicht alle Waffen zu Gesicht bekommen. Zuständig dafür ist, dass das Spiel aus den verschiedensten Teilen, jedes Mal eine andere Waffe herstellt. So geschieht es nur selten bis gar nicht, die gleiche Waffe bei einem 2ten Duschgang zu erhaschen.

Bis zu über 3 Millionen Waffen können so generiert werden. Dadurch wird immer wieder frischer Wind daher geblasen, auch wenn es mit der Zeit echt nervig wird, sich für die und die Waffe zu entscheiden. Das bricht dem Spiel bei vielen Spielern das Genick.

Auch im Mehrspielerpart, ob nun online zu viert oder auf einer Konsole zu zweit, kann sich dieses Spiel sehen lassen. Gemeinsam um Waffen streiten und wetten, wer als erstes jenes Ziel erreicht, das der Gruppenführer ausgewählt hat. Wirklich witzig, aber auch langweilig, wenn man mit jemandem spielt, der einige Level höher ist als man selbst und dadurch kaum eine Chance auf gute Waffen hat.

Die Story ist nicht die innovativste, aber eine der längsten die man bisher in Spielen auffinden konnte. 20 Stunden reichen keinem, um den Schatz von Pandora in die Hände zu bekommen - dafür ist einiges mehr nötig.

Mein Fazit: Wer ein Spiel mit Suchtpotenzial sucht, das alleine Spaß bringt und mit Freunden gar zu einer Überdosis führt, kann getrost zugreifen. Die Welt ist riesig und bietet jedes mal etwas neues.

Grafik:
Sound:
Steuerung:
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Borderlands

Borderlands spieletipps meint: Spaßige Mischung aus Shooter und Rollenspiel mit einem unglaublich lustigen Koop-Modus. Leider auch mit sehr dünner Story.
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