Bewertungen zu Burnout Paradise

87

423 Bewertungen

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81 - 90
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Detailbewertung

Grafik: 4.5
Sound: 4.4
Steuerung: 4.5
Atmosphäre: 4.4

Leser-Meinungen


Jetzt eigene Meinung abgeben 7 Meinungen Insgesamt
BlurStar
27. Dezember 2011

99 Das Paradies!

Von: BlurStar: Burnout Paradise. so klingt das wohl Actionreichste Autorennspiel was ich jemals gespielt habe.
Über dieses Spiel (das ich seit 2008 spiele) kann ich fast nichts schlechtes behaupten.
Nehmen wir uns mal einzelne Kritikpunkte vor:

1) Grafik:
Für ein Autorennspiel aus dem Jahre 2008 ist die Grafik meiner Meinung nach, vergleichbar mit der aus Gran Turismo 5! Die Grafik ist sehr, sehr gut geworden, da man wirklich einzelne Kratzer und Beulen klar erkennen kann.

2) Steuerung:
Was gibts dazu zu sagen? Standart Tastenbelegung die man nach kurzer zeit in- und auswendig kann.
Die Autos lassen sich steuern wie sie aussehen, große Vans, Pickups und SUV's eindeutig schwerer. Leichte Supersportwagen sind aber etwas gewöhnungsbedürftiger, da diese gelegentlich anfangen können unkontrolliert zu driften. Sonst Steuerung klasse!

3) Story:
Kurz, solange Rennen fahren und dabei die Gegner zerlegen bis man alle Autos hat (75) Dazu gibt es sehr viel zu erkunden im Paradies, Straßenrekorde wollen auch aufgestellt und gebrochen werden. Hat man alles erspielt/gefunden, hört der Spaß noch laaaange nicht auf.

4) Online:
Die Online Funktionen sind absolut spitze! Man sucht sich eine Gruppe in der man entweder mit den anderen Fahrern um Rekorde prügelt oder wo man Rennen fährt/kleine Missionen macht. Man kann auswählen ob man einer Gruppe beitritt, in der man nur Autos fahren darf oder wo es nur Motorräder gibt.

5) Inhalte aus dem Store:
Wer einfach bessere oder coolere Autos haben möchte als die anderen, der lädt sich Fahrzeug-Pakete aus dem PSN-Store herunter (die KOSTEN und sind NICHT gratis! Es gibt auch einen sogenannten 'Party-Modus', wer sich den kauft, kann mit 8 Personen lustige kleine Aufgaben spielen, wobei es zB. darum geht am weitesten zu springen. es wird nur EIN Controller gebraucht, da dieser immer weitergereicht wird.

Fazit:
Kaufen, da man die 20 Euro sehr gut anlegt und es wirklich viel Spaß macht, wenn man es bereits durch gezockt hat.

Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:

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Von: Bunkerbewohner (39): Dieses Burnout unterscheidet sich von den bisherigen Titeln der Serie. Ich habe mit Freude die anderen Teile gespielt und wollte mir diesen auch nicht entgehen lassen. Ich wurde irgendwie enttäuscht und zugleich auch freudig überrascht. Man landet auf einer Weltkarte die komplett befahrbar ist und die man erkunden kann. Die Freiheiten sind also gegeben. An den Ampeln kann man mit Missionen beginnen, die man teilweise auch aus anderen Rennspielen her kennt, aber auch neu aufgesetzt sind. Der Schwierigkeitsgrad ist sehr fair wie in den meisten Burnout spielen. Dabei wird das ganze nie zu leicht und auch nicht zu schwer. Was mir an diesem Teil eben nicht gefällt ist, bitte nicht erschrecken, die Weltkarte auf der wir uns bewegen. Nach einer gewissen Zeit will man nicht ständig auf der selben Karte fahren und teilweise ist es bei einem Rennen so, dass einem die Richtung nicht anständig angezeigt wird in die man fahren muss. Wer pecht hat verpasst die enge Kurve die zum Sieg führt. Die Stadt wirkt auch nur bedingt lebendig. Es fahren zwar schon einige Fahrzeuge durch die Gegend, doch wirkt es etwas aufgesetzt.
Das Spiel ist bereits etwas älter, ist meiner Meinung aber zumindest besser als Need for Speed, weil Burnout einfach mehr Adrenalin bietet. Für mich persönlich allerdings, ist Split/Second deutlich besser. Es erinnert mich sehr an die alten Burnout spiele. Ohne Weltkarte sondern einfach gute Strecken mit viel Speed und Action. Burnout kann ich zwar noch empfehlen, allerdings sollte man bei der Wahl doch eher zur Konkurrenz greifen. Allerdings bleibt Burnout trotzdem ein Spaß.

Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:

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Von: Worf: Burnout Paradise ist das wohl schwachsinnigste Rennspiel was ich je gespielt habe. Dennoch es macht tierischen Spaß. Eigentlich ist es schon nach kurzer Zeit immer das selbe. Du fährst wie ein Irrer durch die Stadt lieferst dir Rennen, Rempeleien und Verfolgungsjagten. Genau das ist es aber was dich eben nicht mehr so schnell los lässt. Stendig wirst du vom Spiel provoziert. Hier eine Rampe, da duch eine Abkürzung über und auf Bahnschienen und durch Tunnel.

Was mir überhaupt keinen Spaß macht ist das fehlende Tuning. Bsp. Ich habe als Lieblingsauto einen Amischlitten der ist aber für gewisse Rennen zu langsam. Da ich meinen Motor aber nicht hochtunen kann muss ich auf ein anderes Auto, meist eine Plastik bespoilerte Japanschleuder, zurückgreifen. Negativ kritisieren muss man auch die katastrophale Menüführung. Die ist unüber-und unduchsichtig gestaltet.

Fazit: Ein sinnfreies Rennspiel das viel Spaß macht. Wer gern crasht und andere von der Strasse schiebt oder einfach nur schnell duch die Stadt rasen will, über Rampen springt und duch Plakate fährt, der ist mit Burnout Paradise bestens beraten und mehr will dieses Spiel wohl auch gar nicht sein. Für richtige Racer ist das aber eher eine kleine Spielerei über die man nur mit dem Kopf schütteln kann.


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MainStreamer1
04. Juli 2011

84 Nur bedingt perfekt

Von: MainStreamer1 (14): Burnout Paradise? Genau das richtige Spiel für Fans der alten NFS's
Man kan dieses Burnout wohl am allerbesten mit dem alten NFS Most Wanted vergleichen nur noch einmal überarbeitet und graphisch einfach schöner.

Man hat den guten spaßigen "Freie Fahrt"-Modus wieder und der macht diesmal wirklich extrem Spaß:
Man kann in einer wirklich großen Stadt herumfahren wie es einen beliebt oder man fährt etwas raus in die Berge was mindestens genauso viel Spaß macht da überall auf der Karte mehr oder weniger versteckte Abkürzungen zu finden sind um genau zu sein 400(Ausgang u. Eingänge zsm) sowie diverse andere Sachen wie die Supersprünge bsp
.
Was mir gleich auffiel war, das sich das Spiel wirklich sehr an die Straßen hält und bis auf 1-2 Spots nichts abseits der festen Straßen liegt.
Das macht jedoch der Karrieremodus wieder wett indem man Rennen gewinnen muss welche deine 'Fahrlizens' aufwerten woraufhin du neue Autos freischaltest wovon es ink. der mit Geld kaufbaren 75 Stück gibt.

Insgesamt gibt es 120 Rennen an denen man schon mal eine ganze Weile sitzen kann was aber mit der zeit langweilig wird da die Rennen immer zum gleichen Zielen führen.

Aber wenn man das nicht will kann man einfach noch etwas frei durch die Stadt ziehen.
Bedingt empfehlbar ist es, weil es in der zwischen Zeit schon bessere ähnliche Spiele gibt.
Aber für jmd der einfach einmal ausprobieren will ist es perfekt.

Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:

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Von: Coolgamer23 (3): Zunächst muss ich sagen, dass Burnout Paradise mich sehr positiv überrascht hat und ich es schon fast bereue, mir das Spiel erst jetzt (2 Jahre nach dem eigentlichen Erscheinungsdatum) gekauft zu haben. Das hat natürlich auch den Vorteil, dass ich für die Ultimate-Box nur noch 18, 99€ bezahlen musste, was für ein PS3-Spiel ein absolutes Schnäppchen ist. Nun zum eigentlichen Spiel.

Grafik: Die Grafik ist nett gemacht, aber nichts wirklich Außergewöhnliches. Was allerdings großartig bezüglich der Grafik gestaltet ist, ist das Motion Blur und das Geschwindigkeitsgefühl, das man beim Fahren bekommt.

Realismus: Das Spiel ist sicherlich kein Rennspiel in dem es darum geht, möglichst originalgetreue Fahrverhältnisse zu schaffen. Aber vielleicht ist es gerade das, was den Charme dieses Spiels ausmacht. Gnadenlose Höchstgeschwindigkeitsbattles und brutale Crashs mit gewagten Sprüngen.

Content: Um das Spiel durchzuzocken muss man sich in Fahrerrängen hocharbeiten. Man fängt mit einer Anfänger-Fahrerlizenz an und muss sich dann durch Rennsiege bis zur Burnout-Elitelizenz in verschiedensten Rennevents hocharbeiten. Ein langer Weg, für gute Gamer aber denke ich in 10 bis 15 Stunden allemal zu schaffen. Des Weiteren muss man Abkürzungen finden, Werbetafeln zerstören, Sprünge entdecken und Autos freischalten, um das Spiel zu 100% zu schaffen. Zu den 75 Fahrzeugen, die man freischalten kann gehören auch Motorräder und Polizeiwagen. Die Autos sind allerdings alle no-name.

Map: Viele, viele Kilometer freie Fahrt sollten für jeden etwas bieten. Serpentinen, Stadtverkehr, eine Autobahn, etc. gilt es zu erkunden. Immer wieder findet man Rampen und spektakuläre Abkürzungen, die einem das Cruisen durch Paradise City stätig versüßen. Insgesamt ein sehr rundes Rennspiel, das so ziemlich alles beinhaltet, was sich der Rennspielfreund wünscht. Wer allerdings auf Realismus Wert legt, sollte sich eher bei den Need for Speed Alternativen wie Pro Street, Shift oder Shift 2 umsehen.

Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:

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