L.A. Noire

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Rockstars spannendes Kriminal-Abenteuer garniert klassische Detektivarbeit mit Action-Einlagen und der Interaktion mit lebensechten Charakteren. Test lesen

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Beschreibung

L.A. Noire ist ein 3D-Action-Adventure mit extrem authentischen Krimi-Flair. Als Detektiv Cole Phelps ermittelt man im Jahr 1947 in über 20 Mordfällen. Die unverbrauchte Spielmechanik erinnert ein wenig an Heavy Rain: Am Tatort angekommen, begutachtet Phelps zunächst die schon aufgestöberten Hinweise der Gerichtsmediziner. So kann man beispielsweise mit dem linken Analogstick den Kopf einer Leiche drehen, um letztendlich Spuren einer Strangulation zu entdecken. Auch der Ort des Verbrechens kann weitere Hinweise liefern. Damit es zu keinen Frustmomenten kommt, deuten Musik-Einspielungen auf besondere Stellen hin. Je nachdem wie erfolgreich man Beweise erschnüffelt, gestaltet sich das anschließende Verhör einfacher oder schwerer. Am Ende jedes Falles entscheidet eine Bewertung darüber, wie viele Intuitionspunkte der Spieler ergattert. Diese investiert man, sobald nicht mehr ganz klar ist wie es weiter gehen soll. In Gesprächen mit mehreren Antwortmöglichkeiten kann man etwa eine falsche Möglichkeit streichen lassen. Dank einer neuartigen MotionScan-Technik schafft es Entwickler Bondi verblüffend realistische Gesichtsanimationen auf PS3 und Xbox 360 zu erzeugen. Abgesehen davon spielt die Optik jedoch nur im oberen Genre-Durchschnitt mit.

Meinungen

87

844 Bewertungen

91 - 99
(495)
81 - 90
(224)
71 - 80
(63)
51 - 70
(14)
1 - 50
(48)

Detailbewertung

Grafik: starstarstarstarstar 4.5
Sound: starstarstarstarstar 4.3
Steuerung: starstarstarstarstar 4.1
Atmosphäre: starstarstarstarstar 4.6
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81

madeleine004565

26. Februar 2015Gelungene Gesichter

Von : Ich habe das spiel gespielt, um die besondere Performance- Capturing Technik zu begutachten. Um das Spiel zu Kreieren wurde eine aufwändige Technik verwendet, um Emotionen auf die Charaktere im Spiel zu übertragen.

Interessanter Weise überzeugen die Emotionen fast mehr, wie die äußerliche Erscheinung. also die Haut und Haare, welche meistens eher etwas stumpf wirken, während die Emotionen und Gesichtsausdrücke real und wie von echten Menschen wirken. ein seltenes Beispiel, bei dem die Emotionen und Animation der Figuren mehr überzeugt als die Grafik. Deis gilt aber vor allem fürs Gesicht, Körper und Hände sind wesentlich einfacher und unrealistischer in ihrer Bewegung gehalten.

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only_bock

01. September 2014Wer schießen will soll Mafia spielen...

Von (12): "L.A. Noire" hat mich beeindruckt, jedoch nicht wegen eines besonderen Gameplays, oder einer herausragenden Graphik, sondern wegen etwas, was oft viel zu kurz kommt: Einer Story, die nicht nur spannend ist, sondern auch emotional auflädt und wirklich Gefühle erweckt.

Rockstar hat den Spieß umgedreht, man spielt keinen Gangster, sondern einen Polizisten. Über die großartige Geschichte möchte ich nicht viel vorweg nehmen, es sei nur gesagt, dass man als Kriegsveteran eine steile Karriere bei der Polizei von L.A. erlebt, was aber auf Dauer leider nicht gut geht. Ich war gespannt, schockiert, wütend, sogar traurig! Der ansonsten rockstartypische Humor ist hier nicht zu finden, wäre aber auch fehl am Platz.

L.A. Noire wirkt mit den einzelnen aufzulösenden Fällen wie ein Adventure in Episoden. Man spricht mit Leuten, bewertet deren Aussagen auf Wahrheit, durchsucht Tatorte und kombiniert fleißig die Hinweise um den Fall zu lösen. Am Ende gibt es eine Bewertung, die zeigt, wie elegant man das Ganze gemeistert hat und achtung: Man kann auch durchaus den falschen einbuchten... Ab und zu gibt es Action, die aber genauso wie manches Verhör etwas holprig daher kommt, aber der Story dient.

Die offene Welt bietet leider keine Nebenaktivitäen, weshalb ich sie mir abseits der Fälle nie genau angeguckt habe. Die vielen schönen Autos aus den 40er Jahren machen leider nur optisch etwas her, das Fahrgefühl ist bei allen Autos irgendwie gleich (unrealistisch). Da ist man von anderen Rockstar-Games besseres gewohnt. Die riesige Stadt ist leider hier und da sehr eintönig. Von diesen Mängeln wird man aber durch die interessanten Gespräche mit seinem Partner abgelenkt.

Wer auf der Suche nach Action a la GTA ist, wird hiermit nicht glücklich, wer aber Lust hat zu rätseln und offen für eine düstere, spannende Story ist und kein Problem mit einer etwas gewönhunsbedürftigen Steuerung hat, ist hier genau richtig. Man braucht Geduld und eine gewissen Reife, dann wird man L.A. Noire lieben"

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G-A-M-E-R-1-

18. Januar 2014Mehr als nur ein Spiel

Von (3): L.A. Noire ist eines dieser Spiele, die man auf gar keinen Fall verpassen darf. Allein schon das Konzept einen Detektiv zu spielen, macht das Spiel empfehlenswert.

Atmosphäre :
Dieses Konzept wurde sehr gut umgesetzt. Zunächst einmal spielt man im Jahr 1947. Der Stil des Spiels, ist dementsprechend angepasst. Die Verbrechen sind oft unheimlich, wirbelnde Zeitungsartikel eröffnen eine Sequenz, keine modernen Ermittlungstechniken, sondern nur dein eigenes Bauchgefühl, und so weiter.

Wenn man L.A. Noire spielt, bekommt man schon bald das Gefühl, dass man tatsächlich ein Detektiv wäre. Vorallem wegen den Charaktern, die dank echten Schauspielern entstanden, oder Aufgaben, wie nach Hinweisen suchen oder Verdächtige verhören.

Umfang :
Rockstar-Games ist bekannt für herausragende Open-World-Spiele. Allerdings ist der Begriff Open-World hinsichtlich L.A. Noire mit Vorsicht zu genießen. Zwar kann man sich frei in Los Angeles bewegen, jedoch wozu? In L.A. Noire gibt es, ganz untypisch für Rockstar, keine Nebenaktivitäten. Wenn man durch die Städt fährt, entdeckt man vielleicht ein Auto oder ein Wahrzeichen, aber man verpasst nicht großartig viel, wenn man sich ausschließlich auf die Story konzentriert.

Was aber gelungen ist, ist die Mischung aus Action und Detektivarbeit. Deutlichen Vorrang hat aber bei L.A. Noire die Detektivarbeit. So ist die Action im Spiel nicht herausragend, sondern eher monoton und einfach gemacht, aber immerhin vorhanden.

Fazit :
L.A. Noire reißt die Spieler in seinen Bann. Es ist absolut mehr als ein gutes Spiel. Es ist ein herausragend umgesetzter, spannender, interaktiver Krimi, der sowohl einen Spiele-Award verdient, als auch bei der Oscarverleihung mitmischen könnte.





2 von 4 Lesern fanden diese Meinung hilfreich. Was denkst du?

99

swish98

06. Juni 2013Unglaubliches Spiel

Von (3): L.A. Noire ist ein Computerspiel, entwickelt von Team Bondi und veröffentlicht von Rockstar Games.
Das Spiel spielt in Los Angeles im Jahre 1947 und überträgt dem Spieler die Aufgabe, eine Serie von Mordfällen zu untersuchen.

L.A. Noire versetzt dich ins Los Angeles des Jahres 1947, einer Stadt voller Glanz, Reichtum und Wohlstand, in der aber auch Verbrechen und Korruption an der Tagesordnung stehen. Du übernimmt die Rolle von Cole Phelps, einem Polizeibeamten, der seine Karriere beim Los Angeles Police Department (kurz) LAPD durchlebt und immer eiskalt bleibt.
Mir haben die Verhöre und die Schießereien am meisten gefallen. Die Missionen sind sehr spannend.

Die Grafik ist super und der Sound genial. Die Atmosphäre ist Atemberaubend und auch die Steuerung ist gut !

L.A. Noire ist ein abwechslungsreiches Spiel die jeder Mal spielen sollte!

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94

MisterGaming15

11. Mai 2013Open World Paradise

Von : L.A Noire ist mein absoluter Liebling auf der PS3! Die Story ist spannend und unglaublich gut. Beeindruckend ist es wie jeder einzelne Schritt des Spielers den Spielverlauf verändert. Die Grafik ist sehr gut, man hat vor allem bei Schießereien auf viele Details geachtet. Das Beste am Spiel ist jedoch die riesige Welt in Form von Los Angeles. Man kann sie mit fast 100 Fahrzeugen befahren oder zu Fuß gehen, und dabei einige betretbare Gebäude entdecken. L.A Noire ist ideal für Krimi, Action und First Person Shooter Fans, und ich würde nichts am Spiel verändern. Ein wirklich gelungenes Game von Rockstar. Einziges Manko ist die Steuerung. Manchmal laggt die Steuerung und die Fahrzeugsteuerung ist etwas schwammig. Sonst jedoch sehr empfehlenswert.

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95

stichel

24. März 2013Empfehlenswertes Game

Von : Meiner Meinung nach ist L.A Noire ein fantastisches Spiel und ein absolutes muss für Fans einer spannenden, krimiartigen Handlung. Die musikalische Gestaltung untermalt das Game perfekt und versetzt den Spieler augenblicklich in die 40er Jahre.

Die Story ist sehr packend und auch wenn sich manch ein "Fall" in die Länge zieht, wird ein geduldiger Spieler stets mit einer unerwarteten und spannenden Handlung belohnt. Die Fälle sind abwechslungsreich gestaltet und versprechen ein grandioses Spielerlebniss. Die Rückblicke auf das Geschehen vor der Handlung aus Sicht von Cole Phelps , dem Protagonisten, bieten zudem mit Verarbeitung von Kriegserlebnissen einen zeitgeschichtlichen Kontext. Das Ende kommt unerwartet und bildet einen starken Kontrast zu den sonst üblichen "Happy Ends".

Schade ist allerdings das gering ausgeprägte Feld an Missionen neben der Haupthandlung. Bis auf einige sog. "Strassenverbrechen" gibt es nicht viel in dieser tollen Spielwelt zu machen, was sich vermutlich auf den zeitdruck bei der Entwicklung des Spiels zurückführen lässt.

Besonderes Augenmerk liegt hierbei auf der "Motion Technologie" mit der die Gesichtszüge in Verhören dargestellt werden. Diese wirken äußerst echt, jedoch zum Teil auch ein wenig übertrieben, was wohl daran liegt, dass der Spieler möglicherweise ohne diese "Übertreibung" nicht deutlich genug erkennen könnte wie sich das Gegenüber verhält.

Allgemein wirkt die Grafik schön und bis auf einige kleinere "matschige Texturen" wirkt die detailgetreue Nachbildung vom L.A der 40er Jahre scharf und aufwendig inszeniert.

Alles in allem ist das Spiel sehr empfehlenswert, wer jedoch gerne eine ausgeprägte "Open World" hat oder ein "GTA 4 in den 40er Jahren" erwartet, wird schnell gelangweilt oder enttäuscht sein. Wer eine Konsole besitzt, sollte zur Konsolenversion greifen, da das Spiel für diese ausgelegt wurde und meiner Meinung nach auf dem PC eine "schwammige" Steureung besitzt.

Ich persönlich hoffe auf eine Fortsetzung !

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Plantox

14. März 2013Abwechslung einfach weg gelassen?

Von (13): L.A. Noire ist ein tolles Spiel. Im Vergleich zu GTA oder Mafia II bietet dieses Spiel jedoch wenig bis gar keine Sachen, die man außer Missionen tätigen könnte. Es gibt 40 Straßenverbrechen die wirklich gut gemacht sind, viel Abwechslung bieten diese aber nicht.

Man spielt einen Officer namens "Cole Phelps". Es gibt insgesamt 21 Fälle, die man Lösen muss. Er hat eine Frau und 2 Kinder. In seinem Berufsleben klettert er die Karriereleiter immer höher, somit hat man in jedem neuen Dezernat einen neuen Partner.

Die Grafik ist gut gelungen, die Autos gefallen mir ebenfalls. Im Spiel gibt es versteckte Autos und Wahrzeichen die man finden/entdecken kann. Dadurch erhält man zusätzliche Rangpunkte.

Immer wenn der Rang steigt, schaltet man zusätzliche Sachen wie einen Anzug oder Instinktpunkte frei.

Was ich ein bisschen schade finde ist, dass es erst dann den "Freie Fahrt Modus" gibt, wenn man das Spiel durchgespielt hat.

Die Feuergefechte sind in diesem Spiel wirklich gut gelungen, sogar die Gegner haben eine einigermaßen gute KI.

Die Fälle sind einigermaßen gut gestaltet, es gibt spannende Verfolgungsjagden und man muss knifflige Rätsel lösen. Meiner Meinung nach sind manche allerdings auch sehr schwer, weswegen ich hin und wieder in den Lösungen nachschauen musste.

Das Ende kam meiner Meinung nach sehr unerwartet, man hätte nicht gedacht das er sich für seine Freunde/Kollegen opfert. Aber ich will hier jetzt nicht spoilern.

Mein Fazit:
Die Story ist wirklich gut gelangen und wie zu Ende auch immer spannender. Viel Abwechslung bietet dieses Spiel allerdings nicht, was ich sehr schade finde, da man auch etwas anderes machen möchte, außer ständig nur gelangweilt durch die Gegend zu fahren. Im Vergleich zu Mafia II und GTA IV hat Rockstar da nicht so gute Arbeit geleistet. Wer sich dieses Spiel wegen der Story kaufen möchte, dem kann ich es nur empfehlen.

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90

Digga1997

14. März 2013Schwarzes Los Angelos

Von (4): Mit LA Noire hat Rockstar Games für mich ein sehr spannendes Spiel entwickelt, das einen nach LA der 50er Jahre zurückbringt. Zusammen mit der Musik und den vielen verschiedenen Autos schafft das Spiel eine wunderbare Atmosphäre. Was ich an diesem Spiel toll finde ist, dass es wie ein Spielbarer Film (z.B. LA Confidantion) ist.

Zusammen mit verschiedenen Partnern kämpft man sich die Kariereleiter der Polizei hoch und löst immer spannende Fälle. Am meisten gefällt mir an diesem Spiel das Ende, denn es ist unerwartet und unterscheidet sich deswegen von vielen Enden anderer Spiele. Mit diesem Spiel hat Rockstar Games für mich ein sehr gutes Spiel geschaffen.

Negativ ist, dass manchmal Fälle unnötig in die länge gezogen werden.

Auch sehr interessant sind die Zwischensequenzen zwischen den einzelnen Fällen, die von den Kriegsjahren von Cole Phelps berichten.

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70

Domi44444

08. März 2013Anspruchsloses Krimi-Abenteuer

Von (2): Story:
LA Noire ist angesiedelt im Los Angeles der 40 Jahre, der Protagonist heißt Cole Phelps und ist ein Kriegsheld der im 2 Weltkrieg im Kampf gegen die Japaner den Silverstar verliehen bekam und sich nun als Polizist einen Namen machen will. Das Spiel ist eingeteilt in 20 Kapitel und hängen inhaltlich nicht miteinander zusammen vondaher spielt man einen verschiedenen Fall nach dem anderen und es kommt eigentlich kein richtiges Story Telling vor. Erst zum Schluss wird es enorm spannend und wendungsreich aber das schon im Story Telling so viel Potenzial verschenkt wurde fand ich persönlich sehr schade da die Geschichte bis zu den letzten 5 Kapiteln keinem roten Faden folgt.

Gameplay:
LA Noire steuert sich fast komplett identisch wie GTA IV da wurde nicht viel experiementiert. Der größte Unterschied jedoch liegt an den Adventure Parts die fast das gesamte Spiel ausmachen. Am Tatort angekommen werden Spuren verfolgt Indizien gesucht und Leichen genauer begutachtet. Was mir aber an all dem nicht gefiel war das man von dem Spiel alles vorgegeben bekommt ich brauchte in LA Noire nicht viel nachdenken da man einfach bei den Tatorten so lange jeden Winkel einfach abklappert bis man alles gefunden hat. Da auch immer ein gewisses Signal ertönt wenn ich vor etwas wichtigem stehe brauche ich es nur aufzuheben und schon stellt Cole seine Theorien dazu auf.

Sagt mal soll das ein Witz sein ich darf nichtmal selber nachdenken wozu z.b dieses Blutige Stahlrohr wichtig sein könnte ob ich es vielleicht doch wieder weglege weil es mir nicht wichtig erscheint. NEIN das darf ich nicht in LA Noire müsst ihr nicht selbst nachdenken und müsst auch nicht Rätseln sobald etwas wichtiges gefunden wurde hat Cole schon die passende Antwort und weiß auch ob es für den Fall relevant ist oder nicht. So z.b wird an einem Tatort eine Waffe gefunden die würde ich normalerweise untersuchen und mir denken das das die Tatwaffe ist Cole Phelps allerdings weiß sofort das es nicht diese Waffe war und so wird sie einfach liegengelassen schon seltsam oder.

Liebe Entwickler da hat ja jedes PS1 Adventure mehr Handlungsfreiheit. Wir Gamer müssen nicht an die Hand genommen werden und gesagt bekommen das ist wichtig nimm es mit und das ist unwichtig lass es liegen. Der Adventure Anteil ist wirklich für Babys so ein Kinderleichtes Adventure hab ich noch nie gesehen. Außerdem wird auch sofort jedes wichtige Bewiesstück in Coles Notizbuch eingetragen nichtmal hier kann ich selbst entscheiden was ich nun vermerken möchte und was nicht.

Verhöre:
Der andere Teil des Spiels besteht aus Verhören ihr müsst Personen beobachten und anhand derer Mimik herausfinden ob sie nun die Wahrheit sagen oder Lügen solltet ihr sie der Lüge beschuldigen müsst ihr es auch beweisen können. Aber auch die Verhöre sind viel zu einfach so habt ihr wie bei einem Mass Effect ewig lange Zeit zum Überlegen ob ihr nun glaubt was die Person sagt oder nicht. Außerdem wird es nach und nach zu auffällig und man weiß sofort wann jemand lügt und wann nicht. Schon das kleinste weggucken nervös werden oder blinzeln kann als Lüge abgestempelt werden. Wenn aber der Verdächtige euch die ganze Zeit ohne Probleme anschaut sagt er normalerweise die Wahrheit. Offensichtlicher geht es nicht.

Action:
Und ein ganz kleiner Teil des Spiels besteht aus Action Parts die leider auch viel zu einfach sind. Bei einer Verfolgungsjagd zu fuß wird einfach permanent eine Taste gedrückt gehalten da die Kamera immer automatisch in die richtung der zu verfolgenden Person schwenkt braucht man nur diese Taste gedrückt halten. Im Auto fast das selbe einfach so lange hinterher Fahren bis er in eine Straßensperre reinrasst. Und bei Schußwechsel einfach nur zielen und abdrücken da die Automatische Zielvorrichtung eigentlich gute Arbeit leistet aber es dadurch auch viel zu einfach macht.

Offene Spielwelt:
LA Noire spielt in Los Angeles der 40 Jahre das Originalgetreu nachgebaut wurde und extrem schön aussieht jedoch wenn man hinter die Fassade schaut kann man nix machen. Man kann nicht ins Kino gehen. Nicht in Nachtclubs nicht in Restaurants was essen geschweige denn in seine eigene Wohnung gehen. Hier wurde extrem viel Potenzial schon wie bei Mafia 2 verschenkt (obwohl bei Mafia 2 kann man wennigstens in sein eigenes Haus gehen).

Grafik:
LA Noire lebt buchstäblich von den Lebensechten Charakteren die per Motion Capture ins Spiel integriert wurden. An den Gesichten der Personen kann man wirklich jedes Wimpernzucken sehen. So Lebensecht und schön wie in La Noire gab es noch nie in einem anderen Spiel. Leider kann der rest nicht so gut mithalten. Viele Ruckler und Textur Nachlader trügen das Gesamtbild der wunderschönen Stadt. Auch ständiges Flackern und eingeschränkte Weitsicht sowie Bugs wie Menschen die durch die Luft fliegen und Spielabstürze sind vorhanden. Da hätte vorallem auf der Xbox 360 (habe beide Versionen gespielt) mehr Feinschliff nicht schlecht getan.

Sound:
Endlich muss ich mal nicht meckern einfach nur wunderbar was hier an Akkustik abgeliefert wurde. Lippensynchrone Synchronisation, Radiosender die wie ich im internet gelesen habe originalgetreue Aufnahmen aus den 40er Jahren sind, und die packenden Hintergrundmusik bei Action Einlagen sind einfach nur wunderbar und extrem gelungen.

Fazit:
LA Noire ist kein Meisterwerk und auch kein ernstzunehmendes Adventure auch wenn ich mich hier viele Feinde mit meiner Meinung machen werde bin ich extrem von LA Noire enttäuscht und dachte wirklich es könnte Heavy Rain das Wasser reichen aber bis auf den genialen Sound und den überaus hübschen Gesichtern hat es nicht sehr viel zu bieten. Die Adventure Parts sind einfach nicht fordernd und wiederhollen sich von Fall zu Fall immer wieder. Die Action Parts quasi kinderleicht und verstehen kann ich auch nicht wieso man sie überspringen kann wer da scheitert der sollte aufhören Videospiele zu spielen. LA Noire ist ein Erzählerich schwaches und Gameplay mässig nicht forderndes Game und meiner Meinung nach für 20 Euro auf dem Grabeltisch vielleicht eine Investition wert.

Gesamtwertung: 70 %

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baconturnsmeon

30. November 2012LA ist ein düsterer Ort

Von (2): Meine Erwartungen waren groß, als ich hörte, dass Rockstar Games ein neues Spiel plante. Aber es muss schon gesagt werden, dass meine Erwartungen nicht ganz erfüllt wurden. Aber zu den Minuspunkten später. Zuerst widmen wir uns dem Positiven. Die Idee hinter La Noire ist sehr gut. Wir spielen Cole Phelps, einen Polizisten, der nebenher mit familieren Problemen zu kämpfen.

Das LA der 20-iger Jahre ist wunderbar dargestellt und die Grafik ist schön. Die offene Welt überzeugt und die Aufträge sind abwechslungsreich und machen Spaß. Das Ermitteln, Verhören von Verdächtigen und Kombinieren von Hinweißen ist gut umgesetzt. Doch nachdem man alle Aufträge erledigt hat gibt es nicht mehr sehr viel zu tun. Es gibt viele Autos Leider gibt es Schießereien nicht sehr oft und wen man mal kurz auf den Bürgersteig ausweicht, werden die Leute unnatürlich zur Seite geschoben.

Und damit währen wir schon bei den Minuspunkten. Die parallel zu den Aufträgen verlaufende Story um Cole Phelps wirkt irgendwie fehl am Platz, fügt sich nicht ein. Kurzum: Sie interessiert niemanden. Phelps als Charakter selbst ist irgendwie unsympatisch und während des gesamten Spiels hatte ich irgendwie Lust ihm ins Gesicht zu schlagen. Ich kann das nicht erklären, ich mag ihn einfach nicht. Die Steuerung ist genau so, wie bei jedem anderen Spiel von Rockstar.

Der Soundtrack mit den guten alten Jazz-Stücken ist sehr schön und man konzentriert sich an einigen Stellen mehr auf die Musik, als auf das Fahren mit dem Auto. Schlussendlich muss ich einfach nur sagen das es sich für Fans der 20-iger oder eines guten Krimis lohnt. LA Noire zu spielen.

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Burt

26. November 2012Filmreif

Von (41): Vorab möchte ich sagen, dass L. A. Noire ein gutes Spiel ist. Jedoch denke ich, dass ich nicht der Zielgruppe dieses Spieles entspreche.

Ein sehr geradlinig, manchmal langweilig verlaufendes Gameplay, mit viel Liebe fürs Detail, aber eben nicht mit vermeintlich erwarteter Open-World-Charakteristik. Wer denkt, L. A. Noire entspricht einem GTA 4 im Stil der vierziger Jahre, denkt falsch.
Grafisch muss es sich nicht verstecken, die Spielwelt wirkt klar und bis auf ein paar Kleinigkeiten sehr ansprechend.
L. A. Noire ist auf Spielfilm-Atmosphäre ausgelegt und genau das, erreicht es auch.

Hauptaugenmerk sind Dialoge bzw. das Verhören von Verdächtigen. Die entwickelte Motion-Scan-Technologie wirkt hierbei großartig, nur bekommt man eben schnell den Eindruck, das Spiel besteht nur aus selbiger und der Rest ist Nebensache. Natürlich ist versucht worden, auch die Actionkomponenten des Spieles zu verdeutlichen. Diese sind aber sehr überschaubar und ähneln sich alle sehr stark.

Fazit: Für Liebhaber einer tollen Spielatmosphäre und filmreifer Szenerie sehr empfehlenswert. Actionfans und Genießer von Spielfreiheit werden sich recht schnell langweilen.

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1

swordfish1988

04. November 2012Idee gut - Spiel schlecht

Von : Grafik:
Die Grafik war wirklich sehr schlecht, hatte keine Lust mehr nach einer Zeit von nur 2 Tagen. Hinweise waren schlecht geschildert und beim Verhör dauert es eine Ewigkeit bis man die richtige Wahl trifft.

Sound und Atmosphäre:
Passend zum Spiel aber nicht das was ich mir und wohl auch andere darunter vorgestellt haben.
Der Sound und die Atmosphäre waren zu jedem neuen Fall unterschiedlich das fand ich sehr gut.

Steuerung: Ausreichend.

Fazit: Sehr schlechtes und enttäuschendes Spiel.


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80

Enduril

18. Oktober 2012Der Arm des Gesetzes

Von (6): …ist zwar lang, aber erwischt nicht immer den Richtigen, was sich in „L. A. Noire“ immer wieder beweist. In einer aufstrebenden Metropole wie dem Los Angeles der 40er Jahre, wo Kriminalität an der Tagesordnung ist, hat Hauptakteur und Kriegsheld Cole Phelps alle Hände voll zu tun, die Stadt zu einem sicheren Ort zu machen. Als er beginnt für das LAPD zu arbeiten, erlebt Phelps schon bald einen rasanten Aufstieg, muss jedoch am Ende schmerzlich feststellen, dass die Korruption bereits bis in die höchsten Kreise der Bevölkerung und sogar in das Police Department vorgedrungen ist.

Die Geschichte von „L. A. Noire“ ist in verschiedene Fälle aufgeteilt, die nacheinander abgeschlossen werden müssen und an Schwierigkeit zunehmen. Gehen die Aufträge im Streifendienst noch schnell und einfach von der Hand, darf man seinen Spürsinn bald in komplexen Mordfällen beweisen, die einiges an Zeit und Ermittlungsarbeit in Anspruch nehmen. Die Aufklärung der Fälle gestaltet sich abwechslungsreich, so darf man sich spannende Verfolgungsjagden mit Verdächtigen liefern, ihnen im Verhör wertvolle Informationen entlocken, Tatorte nach Indizien durchsuchen oder sich beinharte Faustkämpfe und Schießereien mit Verbrechern liefern. Ein Highlight des Spiels ist, neben der grandiosen Optik der Stadt, das aufwendige Motion Capturing, das es bei Verhören erlaubt, potentielle Täter anhand ihrer Mimik der Lüge zu bezichtigen. Schließt man die Fälle erfolgreich ab, wird Phelps in ein neues Dezernat befördert, von denen es insgesamt fünf zu durchlaufen gilt. Die Aufträge unterscheiden sich dabei je nach Dezernat, was für Abwechslung sorgt. Nach jeder Beförderung wird Cole ein neuer Partner zur Seite gestellt, der ihm bei den Ermittlungen mit Rat und Tat zur Seite steht und ihm sogar die Fahrt zu den Schauplätzen der Verbrechen abnehmen kann. Charakterlich unterscheiden sich die Partner stark voneinander und reichen vom sympathischen Spaßvogel, über den mürrischen Eigenbrötler bis hin zum korrupten Intriganten.

Zwischen den Fällen sorgen kleinere Straßenverbrechen für Abwechslung, die schnell abgeschlossen sind und Cole zusätzliche Erfahrung einbringen. Weiterhin laden zahlreiche versteckte Fahrzeuge dazu ein, das weitläufige Stadtgebiet ausgiebig zu erkunden. Dennoch vermisst man leider oft etwas mehr spielerische Freiheit, wie es beispielsweise in „GTA IV“ der Fall war. „L. A. Noire“ spielt sich verglichen damit insgesamt zu geradlinig.

Musikalisch präsentiert sich das Spiel dagegen einwandfrei und untermalt Phelps‘ Ermittlungen mit stimmungsvollen Melodien, die den Spieler durchgehend bei den Geschehnissen mitfiebern lassen. Auch die Synchronisierung der Charaktere ist das ganze Spiel über gelungen und abwechslungsreich. Ein weiterer Minuspunkt sind allerdings die häufig sehr steif wirkenden Bewegungen der Charaktere, was besonders bei Faustkämpfen deutlich zu sehen ist. Gerade gegen Mitte des Spiels ähneln sich einige Fälle sehr stark, wodurch stellenweise Langeweile aufkommt und die Handlung etwas in die Länge gezogen wirkt. Zum Ende des Spiels hin nimmt die Geschichte aber nochmal mächtig an Fahrt auf und beschert dem fleißigen Hobbyermittler ein spektakuläres und mitreißendes Finale. Durch die originelle Idee, die ausgeklügelte Story voller unerwarteter Wendungen und das sehr gelungene Motion Capturing ist „L. A. Noire“ trotz einiger Schwächen auf jeden Fall einen Blick wert und verspricht viele Stunden spannender Unterhaltung auf den Straßen von L. A.

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94

bbbbbbbbb

14. Oktober 2012LA. Noire im Filmriss von Action zu Roman und dann wieder zu Action

Von (2): Als ich das erste Mal, LA NOIRE in der Konsole drin hatte dachte ich nur Wow sehr gutes Spiel, die ersten Missionen waren sehr spannend und abwechslungsreich, aber später war es immer das gleiche. Das Beste am Spiel war die Mordserie des Mannes wo er Frauen tötete. Die Grafik ist einfach fantastisch gemacht und das Gameplay ist auch nicht so schlecht. Das traurigste an der Geschichte war wie immer das Ende. Also es lohnt sich für z. B Detektiv Conan Fans.

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81

besimiri

05. August 2012Mörderisches Mienenspiel

Von (13): L. A. Noire ist kein gutes Adventure. Dafür ist mir die Spurensuche zu eintönig, zudem bewegen sich die Anzahl und der Schwierigkeitsgrad der Rätsel für ambitionierte Spieler auf Amöbenniveau. L. A. Noire ist auch kein gutes Actionspiel. Dafür sind die gelegentlichen Baller- und Prügel-Intermezzos zu selten und anspruchslos. Aber es ist eine verdammt gute Erzählung, ein komplexes, packendes, berührendes Erlebnis, bei dem die Grenze zwischen Film und Spiel und Roman verschwimmt, bei dem ich aufrichtig mit den Figuren fühle und über dessen Mut und Ambition ich staune. Lediglich die Steuerung wollte mein Mittendrin-Gefühl stören, denn die zwickt wie ein schlecht sitzender Anzug. Aber ich bin ja Profi. Also hab ich meiner Nichte das Gamepad gemopst.

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midnight_seven

05. August 2012Erkenne die Lüge

Von (25): Das überwiegend durch die GTA-Reihe bekannt gewordenen Entwicklerstudio Rockstar Games, traut sich mit dem Action-Adventure L. A. Noire, einen komplett anderen Weg einzuschlagen.
Denn bei diesem Spiel liegt der Fokus nicht auf atemberaubenden Schießereien, oder wilden Verfolgungsjagden, sondern auf einer emotionalen und packenden Geschichte, die den Spieler fesselt, sowie auf tiefgründigen und glaubwürdigen Charakteren.

-Die Story-
Ihr schlüpft in die Rolle des jungen, aufstrebenden Polizisten Cole Phelps und begleitet ihn durch die Höhen und Tiefen seiner Karriere beim LAPD. Als kleiner Streifenpolizist beginnt ihr eure Laufbahn und arbeitet euch von Fall zu Fall weiter nach oben auf der Karriereleiter.

-Der Aufbau eines Falls-
Jeder Fall besteht eigentlich aus drei grundlegenden Elementen:
Da wäre zum ersten das Untersuchen des Tatorts, wobei ihr einige Beweise finden und untersuchen müsst.
Dies macht aufgrund der großen Abwechslung der Fälle jedes Mal aufs Neue Spaß und weiß zu faszinieren.

Darauf folgend werden die Zeugen befragt. Und hier liegt auch die Besonderheit und größte Stärke des Spiels.
Denn nach jeder Aussage des Zeugen müsst ihr anhand der Mimik und Gestik eures gegenüber, zwischen Wahrheit, Lüge und Anzweifeln wählen. Dies ist eine wahnsinnig innovative und spaßige Art die Vernehmungen zu gestalten.

Zu fast jedem Fall gehört auch eine kleine Actionsequenz, bei der es sich entweder um eine Schießerei, eine Verfolgungsjagd oder eine Prügelei handelt. Dabei sind sämtliche Elemente auf dem Niveau von Titeln wie GTA IV, sprich sehr gut.

-Die Grafik/Sound-
Wenn man auf einem hohen Gebäude steht und auf die Stadt hinabblickt, oder in eines der sehr detailreich modellierten Gesichter schaut, dann kann einem schon mal der Atem stocken. Denn die Grafik, im Stil des Film-Noir, ist einfach wunderschön.
Für die passende Musikuntermalung sorgt das an die damalige Zeit angepasste und stimmige Musikprogramm aus dem Radio.

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90

musicmedium

02. August 2012Innovativ

Von (18): Also entgegen allen Kritikern - die das L. A. Noire auch immer wieder gerne mit GTA vergleichen - muss ich sagen, dass es ein sehr gelungenes Spiel ist.

Die Fälle sind meiner Meinung nach spannend und machen Lust sie zu lösen. Die Grafik ist sensationell und allein schon die Idee mal ein ganz anderes Spiel zu machen, weg von den ganzen Shootern oder GTA Verschnitten. Das Augenmerk ist hier eben grade nicht aufs Ballern, killen oder Autos klauen gelegt. Es ist ein gut gelungener Versuch etwas neues auf den Spielemarkt zu werfen.

Ich habe es sehr gerne gespielt und werde es wohl auch noch öfter einlegen!

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80

KingLucas29

31. Juli 2012Klasse Idee, eher durchwachsene Umsetzung

Von (17): Voller Vorfreude kaufte ich mir L.A. Noire, da ich glaubte, ein Spiel gefunden zu haben, welches noch in keiner ähnlichen Weise existierte. Es sollte kein Ego-Shooter oder Autorennspiel her, sondern etwas neues. Das war L.A. Noire. Ein spielbarer Krimi, der in den 40er-Jahren in Los Angeles spielt. Auch das Thema sprach mich sehr an.

Ich wurde bei diesem Spiel keineswegs enttäuscht, jedoch finde ich, dass man das Spiel viel besser hätte umsetzen können. Die Idee ist einmalig, kein Zweifel. Doch insgesamt ist für mich die Story einfach viel zu linear. Im Grunde genommen ist es immer dasselbe: Man bekommt einen Fall zugeteilt, fährt zum Tatort, untersucht diesen, befragt Leute und fasst den Täter.

Das ganze wird zwar noch durch recht "hübsche" Zwischenfälle geschmückt (Man bekommt wenn man beispielweise zu einem Tatort fährt eine Meldung aus der Zentrale, dass gerade jemand eine Bank überfällt oder ähnliches. Hat man der Zentrale geantwortet, begibt man sich zu, in meinem Beispiel, der Bank und regelt die Situation. Teilweise auch mit Waffen, aber das gehört dazu! es macht am Anfang auch Spaß, aber irgendwann wird es dann doch etwas langweilig. Auch das Handling beim Autofahren ist nicht ideal, aber mit der Zeit gewöhnt man sich daran.

Doch ich konnte auch viele positive Aspekte aus L. A. Noire ziehen: Abgesehen von der tollen Grafik schaffen die alten Fahrzeuge, Werbebanner usw. zusammen mit dem Sound eine unfassbar tolle Atmosphäre.

Fazit: Mit einem schönen alten Auto durch das Los Angeles von 1950 zu fahren, ist wunderbar. Das Spiel hat mich auch wirklich teilweise in seinen Bann gezogen. Ich finde jedoch, man hätte diese Idee besser umsetzen sollen. Vielleicht gibt es ja noch einen 2. Teil - Rockstar hat ja schon angekündigt, dass in diesem Punkt nichts unmöglich ist.

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88

krissel

01. Juli 2012Ein Top-Spiel?

Von (10): L. A. Noire ist wirklich ein gutes Spiel. Die Grafik sieht wahnsinnig gut aus. Doch das Spiel kommt erst langsam in Fahrt. Anfangs sind die Storyfälle zwar spannend, doch nicht wirklich fordernd.

Dazu kommt, dass man mit Cole Phelps (der Hauptperson) erst relativ spät eine Verbindung eingeht. Davor ist es einem relativ egal, was ihm früher im Krieg gegen die Japaner passiert ist, was man immer in guten Zwischensequenzen dargestellt bekommt. Die Partner, die man zur Seite gestellt bekommt sind nicht dumm, wollen aber manchmal nicht ins Auto einsteigen, wenn man zu einem Tatort möchte. Das ist aber nicht schlimm, da sie wenn man den Tatort erreicht hat, zufälligerweise wieder da sind.

Alles in allem ist L.A. Noire ein spannendes Adventure mit kleinen Actioneinlagen. Kein Pflichtkauf, aber man sollte es mal angespielt haben!

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99

iceboy8433

08. Juni 2012Beeindruckendes Game

Von (17): Die Grafik und die Story sind einfach zu verstehen und die meisten Fälle einfach nur geil. Kein stupides "nur in der Gegend rumgeballer" oder ewig lange Ladezeiten. Nein, es ist das beste Spiel, das ich je zocken durfte. Es ist düster, arg, blutig, emotional und manchmal kann man in traurigen Momenten auch mitweinen. Es berührt, es fordert und ist ein Film Noire. Die Partner sind nicht dumm und rennen gegen Wände oder lassen dich alles machen: Sie machen im Fall mit und helfen. Absolute Kaufempfehlung.

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