Metro - Last Light

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Beschreibung

Metro: Last Light von 4A Games ist ein toller Ego-Shooter! Das liegt nicht nur daran, dass ihr in der atmosphärischen Einzelspieler-Kampagne unzähligen Neonazis auf das Fressbrett haut. Der Titel punktet vor allem durch den Umstand, dass man die besten Elemente des Vorgängers beibehält, ausbaut und mit sinnvollen Neuerungen verquickt. Die Story schließt direkt ans Ende von Metro 2033 an: Als junger Moskauer Artjom stellt man sich dem harten, postapokalyptischen Alltag im Moskauer U-Bahn-Netzwerk. Die Erdoberfläche ist nämlich schon seit Jahrzehnten atomar verstrahlt und von Mutanten besiedelt. Der Spieler kann sich in Kampfsituationen entscheiden, ob er brachial oder subtil vorgehen möchte. Letzteres setzt das Ausknipsen von Lichtquellen voraus. Metro: Last Light wartet mit sehr detaillierten, linearen Tunnel-Levels auf. Die Optik basiert auf der 4A-Engine, deren Leistung sich nicht vor der Genre-Konkurrenz verstecken muss – Licht- und Schatteneffekte sind einfach grandios! Insgesamt wirkt die Präsentation schlicht filmreif. Und damit der Spielspaß auch nach der Kampagne noch weitergeht, integrierte Entwickler 4A Games sogar einen Mehrspieler-Modus.

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spieletipps meint: Düsteres, atmosphärisches Erlebnis in den U-Bahn-Schächten Moskaus. Und im zweiten Teil sogar mit Mehrspieler-Modus. Aktueller Eindruck: gut.


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