Resident Evil 6

meint:
Teil 6 entledigt sich großteils seiner Horror-Wurzeln und liefert umfangreiche Kampagnen mit Action-Kost. Spannend, aber nichts für alle Liebhaber der Serie. Test lesen

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Resident Evil 4, 5, 6 - Ankündigungs-Trailer
RESIDENT EVIL 6 /Jake Muller / Gameplay-Video / GamesCom
RESIDENT EVIL 6 (Chris Redfield / Gameplay-Video /  San Diego / Comic-Con-Version)
RESIDENT EVIL 6 (Jake Muller /  Gameplay-Video /  San Diego / Comic-Con-Version)

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Beschreibung

Resident Evil 6 ist so actionreich wie Resident Evil 5. Allein oder zu zweit stürzt ihr euch in drei Kampagnen und eine Bonuskampagne. In der ersten Mission schlüpft ihr in die Rolle von Leon Kennedy der aus Resident Evil 2 und 4 bekannt ist. Weiter geht es mit Chris Redfield dem Helden aus Resident Evil und Resident Evil 5. Macht im Mehrspielermodus anderen Spielern als Untoter das Leben schwer. Erstellt ein Online-Profil und zeigt eure Fortschritte im Spiel.

Meinungen

82

557 Bewertungen

91 - 99
(269)
81 - 90
(137)
71 - 80
(70)
51 - 70
(28)
1 - 50
(53)

Detailbewertung

Grafik: starstarstarstarstar 4.3
Sound: starstarstarstarstar 4.3
Steuerung: starstarstarstarstar 4.0
Atmosphäre: starstarstarstarstar 4.1
Jetzt eigene Meinung abgeben 37 Meinungen Insgesamt

83

RehwillererTyp

21. August 2014Der x-te Teil heißt Resident Evil 6

Von (48): "Resident Evil", früher Horror mit trashigen Cutscenes, heute ein reines Actionspiel. Das genau das nicht jeder mag ist da natürlich verständlich. Ich gehöre zu denen, die sowohl die alten, als auch die Neuen mochte. Der Grund für meine Sichtweise ist das Thema "Charakterweiterentwicklung". Technik entwickelt sich weiter, wir entwickeln uns jeden Tag weiter. Warum also nicht die Videospielcharaktere von Resident Evil? Ein Beispiel: Chris Redfield war schon im aller ersten Resident Evil einer der Hauptfiguren. Er hat im Herrenhaus alles mögliche miterlebt. Da ist es kein Wunder, dass er keine Angst mehr, in Resi 6, vor Untote hat und sie mit geballter Feuerkraft bekämpft. Die Charakteren im Spiel sind an diese Situation gewöhnt. Deshalb verstehe ich der Gedanke aus einem Horrorspiel einen Actiongame zu machen.

Also jetzt zum reinen Spiel. Die Story, ähm Story, ach egal es geht ja sowieso nur um Zombies killen. Ja genau, die Story ist wirre und kann eigentlich nicht Story genannt werden, aber ganz ehrlich das ist bei jedem Resident Evil so. Die hatten alle keine richtig anspruchsvolle und auch sinnlose Story (Außer drei Ausnahmen). Doch etwas neues gibt es in der Geschichte: 3 Kampagne die miteinander verwoben sind. Doch so ganz hat es nicht funktioniert, aber der Ansatz der Idee war gut.

Die Steuerung hat sich gewaltig geändert. Naja so fühlt es sich anfangs an, denn diesmal kann man endlich, endlich laufen und schießen, wie im 3DS-Ableger. Mein größter Kritikpunkt aus dem Fünfer wurde endlich beherzigt und entfernt: Schießen ohne zu laufen zu können.

Auch neu ist die unendliche Aufnahme von Items. Damit verstört mich das Spiel leider wieder wenig, weil gerade die starke Limitierung des Inventars in allen anderen Teilen die größte Schwierigkeit für mich war und dadurch meine Reiz erweckte. Dadurch wird es mir aber zu einfach gemacht.

Fazit: Wenn man den Horrorknopf ausschalten kann, dann bekommt man ein super Actionspiel. Und am Besten ist der Koop-Modus.

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83

Bjarne

24. Dezember 2013Klasse Storry, aber bekannte Probleme

Von (11): Mit Teil 6 der Resident Evil-Reihe habe ich auf ein weiteres Top-Game von Publisher Capcom gehofft.

Mit einer umfangreichen Storry, einer sehr anschaulichen Grafik und sehr "schön" gestallteten Zombies schaffen es die Entwickler auch dieses Mal den Spieler am Bildschirm zu fesseln.

Leider ist aus meiner Sicht die Steuerung bzw. insbesondere die Kameraführung (wie schon in den Vorgängertiteln) miserabel.
Ich kann nicht zählen, wie häufig mich die Kamera durcheinander gewirbelt hat, sodass ich gestorben bin.
Das ist sehr frustrierend!

Immerhin kann man jetzt schießen auch während man geht - eine gute Besserung.
Abgesehen von der sehr schlechten Kammeraeinstellung, desshalb auch nur 83 Prozent von mir, kann ich das Spiel jedem Resident Evil- und Zombie- Fan empfehlen.

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72

Dogfight

15. Dezember 2013Action Evil 6

Von (17): Das erste Mal wo ich die ganzen Trailer zu RE6 gesehen hab war ich begeistert von dem Spiel, umso größer war dann die Ernüchterung als ich das Spiel angespielt habe. Die Actionausrichtung von Teil 5 war noch zu verkraften, aber was man hier gemacht hat, ist für mich kein Resident Evil mehr.
Sondern nur noch Action zumindest bei der Chris, Jake, Ada Kampagne.



Positiv:
+ 4 Unterschiedlich Spielbare Charakter
+Bosskämpfe kennt man nicht anders von Resident Evil egal ob alt neu.
+Co-Op

Negativ:

-die Levels kommen mir vor wie als wenn man auf Schienen laufen würde. Bei 4+5 gabs dass zwar auch aber da gab es wenigstens noch ein wenig Bewegungsfreiheit/Umgebungsfreiheit.
-keine Waffenupgrades mehr
-Munition gibt es wie Sand am Meer und auch wenn man die Munition verschossen hat gibt es noch denn Messer was mit 3-4 Hieben denn Gegner erledigt.
-im Singleplayer scheint der KI-gesteuerte Partner unsterblich zu sein und über unendliche Munition zu verfügen. Was einem den Flair aus dem 5ten Teil vollständig nimmt. Da musste man sich noch die Munition und die Heilmittel einteilen
-Gegner sind nicht besonders schlau



Fazit: Wer auf ein reines Actionspiel ohne Horror-Ansprüche steht kann bedenkenlos zugreifen, für die eingefleischten Horror Fans kann ich nur davon abraten. Für mich ist das kein Resident Evil mehr. sogar die Leon Story ist maow.

4 von 5 Lesern fanden diese Meinung hilfreich. Was denkst du?

81

Ultrariorio

14. März 2013Gutes Koop-Spiel

Von (17): Resident Evil 6 ist der neueste Ableger der Resident Evil reihe, die im Jahre 1996 ihr Debüt feierte. Das die Reihe nun mehr in Richtung Action und Shooter geht ist schon etwas altes, doch hier merkt man es deutlich.

Das Spiel bietet dieses mal 4 verschiedene Kampagnen mit alten und neuen Charakteren. So hat sind 3 der Hauptcharaktere Leon Kennedy, den wir zuletzt in Teil 4 spielen durften, Chris Redfield, der erst in Teil 5 viel zu tun hatte und Ada Wong, eine alt bekannte Freundin von Leon. Neu in diesem Teil ist Jake Muller, dessen Vater wir nur zu gut kennen.

Es gibt nun auch 2 verschiedene Arten Zombies, so gibt es die "dummen und langsamen" die wir aus den älteren Teilen kennen, aber es gibt auch wieder "schlaue und schnelle" Zombies wie in Teil 5. Diese müssen wir nun bekämpfen.

In dem Spiel gefiel mir bis auf die Chris Redfield Kampagne jedes Spielbare Szenario. Der Teil mit Chris ist jedoch eher wie ein Call of Duty, und das Kriegsthema sagt mir auch nicht wirklich zu.

Die Grafik in diesem Teil hat sich seit Resident Evil 5 nicht zu stark geändert, ist aber trotzdem schön anzusehen. Dieser Teil ist der erste der Hauptreihe mit einer deutschen Lokalisierung. Diese finde ich insgesamt sehr gut gelungen, nur für Chris Redfield hätte man sich vielleicht eine etwas tiefere Stimme suchen sollen. Die Steuerung ist etwas kompliziert, um einige Aktionen durchzuführen muss man Tastenkombinationen ausführen. Insgesamt wirkt die Steuerung überfüllt.

Da jeder Hauptcharakter einen Partner hat kann man die Kampagnen auch zu zweit spielen. Dies macht viel Spaß.

Was mich an dem Spiel jedoch sehr enttäuscht war, ist die Spielzeit. Anfangs wurde bei nur 3 Kampagnen 30 Stunden Spielzeit versprochen, dann kam raus dass es ein 4. Szenario gab. Ich habe ein sehr langes Spiel mit ungefähr 35 Spielstunden erwartet. Jedoch hatte ich alle Szenarien schon nach 16 Stunden durch. Dies ist zwar trotzdem viel, aber gerade mal die Hälfte der versprochenen Zeit.

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89

FinalFantasyBlade

08. März 2013Action-Adventure mit Geschmack

Von (15): Unzählige Viren und Bio Organismen wurden freigesetzt, unzählige kamen ums Leben. Und dennoch gab es immer einen Held, der diese Katastrophe beenden konnte. Dieses mal treffen sich mehrere Helden, um die globale Bedrohung gemeinsam und getrennt voneinander zu bewältigen. Als Auswahl stehen Leon, Chris und Jake zur Verfügung. Letztlich dann auch Ada, dessen Geschichte die wirren Knoten in der Story löst und uns schlauer macht.

Resident Evil 6 schafft ein geniales Gameplay System, der nicht nur den Umfang des Spiels erhöht, sondern auch die Möglichkeiten im Spiel erweitert. Doch hält sich dies in Grenze, da die Auswahl an Waffen beschränkt sind. Jeder Charakter hat seinen Waffenset. Die Partner selbst unterscheiden sich, doch diese nur mit den Standard Waffen. So haben alle Charaktere ihre eigene Richtung, und verlangen in gewissen Hinsichten Flexibilität. Auch zur Auswahl stehen Fähigkeiten wie Angriff + oder Verteidigung +, die Vorteile im Spiel verschaffen. So könnt ihr das ein oder andere passend zu eurem Temperament gestalten.

Unterschiede existieren nicht nur im Arsenal, sonder auch bei den Gegnern. Während Leon, Helena und Ada sich den Zombies stellen, müssen Chris, Piers, Jake und Sherry die J'avo Horde beseitigen. Die Zombies sind langsame und in Mengen kommende Geschöpfe, die in der Nähe sehr gefährlich sein können. Die Javo's hingegen, können sowohl in der Nähe, als auch in der Ferne zum Kampf agieren.

An der Stelle kommen auch die Unterschiede der Szenarien zum Vorschein. So versucht Leon sich dem Genre Horror zu widmen, während Chris sich aufs Shooter Genre fixiert. Jake hingegen bekommt den Arcade und Escape ab. Ein netter Versuch der Entwickler, der aber die Inhalte auf den Kopf stellt und die Szenarien ganz deutlich kennzeichnet. Man erkennt also automatisch, welches am besten ist.

RE6 ist ein Gameplay Genuss mit großer Abwechslung. Auch wenn die Abwechslung nicht ganz seinen Reiz hat, lässt diese den Spielspaß nicht abfaulen.

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90

Bronson

06. Februar 2013Definitiv der beste Teil der Reihe

Von (3): Meine Freundin(! und ich haben uns das Spiel zugelegt nachdem wir schon den fünften Teil gemeinsam im Coop-Modus gespielt haben und es einfach super fanden. Umso mehr haben wir uns über den sechsten Teil gefreut und waren nach dem wir das Spiel durch hatten total begeistert.

Story und Charaktere: Die Story hat uns gefesselt so übertrieben und voller Klischees sie auch war. Die Zeitlupenflüge von Jake oder die unpassende Melodie am Ende zum Resident Evil 6-Schriftzug haben uns mehrmals schmunzeln lassen. Trotzdem war die Geschichte interessant. Vor allem die Kampagne von Chris hat etwas geschafft was ich nicht von Resident Evil erwartet hatte und zwar ein dramatisches Ende. Interessant fand ich auch die Darstellung von Chris der zunehmend die Kontrolle über sich selbst verliert. Für mich die beste Kampagne aber auch Leon und Jake haben ihre Stärken. Vor allem Jake ist eine coole Sau und haut einen coolen Spruch nach dem anderen raus und mit ihm eine Verbindung zu Wesker zu schaffen fand ich eine gute Idee.

Gameplay: Das Spiel spielt sich im Grunde wie die letzten beiden Teile nur etwas flotter und das ist auch gut so.
Zudem unterscheiden sich die einzelnen Teile. Ist es bei Leon noch etwas düsterer und man hat es vor allem mit Zombies zu tun. Bei Chris geht es mehr mit Action zu was dem Spiel keinen Abbruch tut, denn es macht Spaß zu zweit gegen die Horden zu kämpfen ala Call of Duty samt Explosionen.
Mit Jake ist man mehr am wegrennen und schleichen aber auch das passt sehr gut und bringt eine nette Abwechslung. Adas Part ist in etwa gleich zu setzen.
Schade fand ich es das man die Waffen nicht mehr so tunen konnte wie nich bei Resi 4 und 5. Auch die Wrestling-Moves fand ich etwas übertrieben. Aber was solls.

Fazit: Für mich ist es definitive der beste Teil der Reihe und ich hatte sehr viele schöne Stunden damit und kann es nur empfehlen. Und nebenbei: das Treffen von Chris und Leon gehört zu meinen Lieblingsmomenten in der Videospielgeschichte.

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Hagster666

05. Februar 2013Einfach nur schade

Von gelöschter User: Da ich ein RE Spieler der ersten Stunde bin, tut es mir im Herzen weh eine solch schlechte Wertung abgeben zu müssen. RE6 zwinkt mich aber leider dazu, da es meiner Meinung nach absolut nichts mehr mit der ursprünglichen Idee der Serie zu tun hat. Als ich die drei Hauptkampagnen zum ersten mal zockte, fand ich es noch ganz ok. Durch die vielen Tests und Bewertungen die ich mir im Vorfeld gegeben hatte, war ich wenig überrascht. Das Spiel artet zeitweise in stupides geballere aus, und einige Charaktere sind einfach nur lächerlich (Piers, Jake)

Es ist einfach nur schade dass Capcom hier am Genrethron von Resident Evil sägt. Dabei zeigen Spiele wie "Dayz" oder "The Walking Dead" wieviel Potential noch in diesem Thema steckt.

Fazit: RE6 ist kein Survival-Hoorror Game. Es ist ein reiner 3rd person shooter mit Zombies die auch zurück schießen. Der Wiederspielwert tendiert bei mir so gegen null. Einfach nur schade!

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Estellago

21. Januar 2013Aufgefrischter Klassiker mit fehlender Krönung

Von : Resident Evil 6. mit diesem Teil hat sich Capcom was Neues einfallen lassen. Vom Gameplay und auch vom Konzept bin ich beeindruckt, man hat insgesamt 4 Szenarios, jedes hat seine eigene Geschichte, die wiederum mit dem kompletten Spiel verknüpft ist. Jedoch muss ich bemängeln, dass die Grafik ein wenig besser sein könnte (sie entspricht dem 5. Teil) auch dass sich das Spiel nur im Dunkeln abspielt und keine Wetterverhältnisse sich ändern können, so wie in Resident Evil 4, finde ich schade. Auch sind zu wenige Rätsel in dem Game enthalten, was das Ganze doch ein wenig langweilig wirken lässt. In dem Spiel fehlt mir persönlich die Action von den ersten drei Teilen (Resident Evil 1: Directors Cut, Resident Evil 2, Resident Evil 3: Nemesis) doch ansonsten ist auch dieser Teil ein gut gelungenes Spiel, meine persönliche Bewertung beläuft sich auf 75% positiv. Hoffen wir mal, dass bei Teil 7 (falls einer noch rauskommt) Horror pur sein wird.

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Warth

05. Januar 2013Der Name steht nicht mehr für das was es jetzt ist.

Von : Als ich mir dieses Spiel aus dem PSN Store runter geladen habe ich nach den Trailern die nicht schlecht waren erwartet das ich ein Resident Evil bekomme das zu den alten Werten zurück kehrt. Dem war aber leider nicht so.
Zu Leon und Helena:
Dies war die erste Kampagne die ich gespielt habe und ich hatte große Hoffnung nach dem mäßigen Prolog dass die Kampagne gut wird. Ich fand das erste Kapitel in Tall Oaks super wenn es auch sehr von Skripten durchzogen war. Es erinnerte mich an RE 2 & 3 Zeiten wo in Racoon die Hölle ausgebrochen ist. Danach verkam sie aber zu einem Action Shooter nur eben mit vielen Zombies und Rätseln die keinen 4 Jährigen überfordern.
Zu Chris, Piers, Jake und Sherry:
Es gab keinen Unterschied zwischen diesen beiden Kampagnen es waren dieselben Gegner und Orte nur eben mit anderen Charakteren. Chris und Jake waren die 0815 Helden die alles um den Haufen schießen ala CoD und Piers und Sherry nur das behelfsmäßige Anhängsel das jederzeit mit einem anderen Charakter ausgetauscht werden könnte.
Zur Story:
Selbst nach mehrfachen durchspielen ergab die Geschichte und der Grund hinter allem für mich keinen Sinn es war irgendwas mit einer Fake Ada die den Sicherheitsberater töten wollte der den Residenten mit dem Virus infiziert hatte. Das Spiel nimmt sich keine Zeit für Erklärungen und hat somit die Chance auf eine annehmbare Story verspielt.
Technik:
Hierbei gab es nur mäßige unterscheide zu den Vorgängern da man die Steuerung und das System von RE: Operation Racoon City übernommen hat eben so die KI der Partner und der Gegner. Aber das Spiel lief flüssig und hatte keine Frame Einbrüche was schon mal ein Pluspunkt war.
Grafik:
Hierbei muss ich sagen dass man es mit den Texturen voll verbockt hat denn viele Texturen sind verwaschen was in den engen Levels extrem auffällt.
Animation:
Viele der Animationen wirken sehr ruckartig oder fehlen sogar ganz so das der Charakter direkt in die Position springt die er grade braucht.

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xipher

21. Dezember 2012Von einem alten Hasen

Von (4): Ich bin seid dem ersten Teil von Resident Evil dabei und konnte mir somit die Entwicklung dieses Spiels etwas genauer unter die Lupe nehmen. Es besteht kein Zweifel, das sich Resident Evil immer mehr von seinem gewohnten Genre distanziert. Das Rumlaufen in dunklen, blutdruck- und pulsschlaganregenden Gebäuden und Stadtteilen mit knapper Munition hat scheinbar sein Ende gefunden. Was folgte, war ein "First-Person-Actionshooter" mit einzelnen Horrorelementen. Ich will damit keine Verschlechterung andeuten, sondern die Gamer darauf aufmerksam machen, das Resident Evil nicht mehr Resident Evil ist, wenn ihr versteht. Ich habe auch die Teile 4, 5 und 6 mehrfach begeistert durchgespielt. Alle waren actiongeladen, abwechslungsreich und hatten eine sehr gute Story zu erzählen. Zudem wurde ein Koop-Modus möglich gemacht und das Spiel mit einem Online-Modus versehen. Was die Technik und Spielmechanik angeht, hat CAPCOM einen großen Schritt nach vorne gemacht.

Jedoch. Ich als einer, der das ganze von Anfang an miterleben durfte, bin etwas traurig darüber, in welche Richtung sich Resident Evil entwickelt. Aber was will man machen? Nach all den Jahren muss man sich ja stets neu erfinden und ich habe für mich die Entscheidung getroffen, mich damit anzufreunden, die Story um diesen Ableger weiterhin zu genießen und CAPCOM die Taschen zu füllen

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XxItAlIaStYlAxX

28. November 2012Der Horror geht in die nächste Runde

Von (3): Resident Evil 6 musste ja schon viel Kritik einstecken aber die Frage ist warum? Ich versuche euch hier zu erklären warum Resident Evil 6 ein muss für jeden Action und Horror Fan ist.

Die Story besitzt vier Szenarien das heißt, ihr könnt euch aussuchen mit welcher ihr anfangen wollt zum Beispiel Leon Scott Kennedy ( Resident Evil 2 und 4) mit seiner Partnerin Helena Harper, Chris Redfield ( Resident Evil und Resident Evil 5) mit seinem Partner Piers Nivans, Jake Muller mit seiner Partnerin Sherry Birkin ( Resident Evil 2) und zum Schluss die Story von Ada Wong ( Resident Evil 2 und 4) Drei Storys besitzen einen Koop Modus den man On sowie Offline mit einen Freund spielen kann.

Dazu kommt der neue Modus Jagd auf Agenten in dem man als Kreatur spielen kann um einen der besagten Charakteren zu töten. Grafik mäßig ist das Game gelungen besonders die quick time Events sind immer wieder schön anzuschauen. Was die Waffen betrifft besitzt jeder Charakter sein eigenes Waffenarsenal die gut auf den Charakter abgestimmt ist und es so einfacher macht für den Spieler zu überleben.

Natürlich gibt es auch Kritik Punkte und zwar gibt es zu viele Quick Time Events das heißt wenn ein Spieler es nicht mag immer weiter auf Knöpfe zu hauen würde er schnell die Lust verlieren, zudem kommt hinzu das der Modus Jagd auf Agenten nicht auf den Schwierigkeitsgrad abgestimmt ist, heißt im Klartext wenn du in einer Sitzung rein kommst wo ein Spieler auf Leicht spielt ist es unmöglich für den Jäger zu gewinnen da die Unendlich Munition eine große Rolle spielt.

Was auch mal zu erwähnen wäre ist das das Spiel komplett auf Deutsch ist und die Synchronsprecher gut auf die Charaktere abgestimmt sind

Positive Punkte
- Gute Grafik
- Story sehr gelungen
- Charaktere sehr gut dargestellt
- Perfektes Waffenarsenal

Negative Punkte
-Zu vieles sinnloses Knöpfe hauen
- Modus Jagd auf Agenten verbesserungswürdig

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Ewigerdrache

27. November 2012Nicht perfekt, aber sehr gut gelungen

Von gelöschter User: Mit Resident Evil 6 hat Capcom auf jeden Fall wieder die Kurve gekriegt, seit dem letzten Teil Operation Racoon City. Ich persönlich finde es beeindruckend, was Capcom noch aus dem Spiel heraus holen kann und man hat mit sehr viel neuen Ideen und Kampfmöglichkeiten geglänzt! Zum Spiel, mit Leon und Helena hat man auf jeden Fall das alte Horror Gefühl aus Resident Evil 4 zurück und dieses Mal kann Leon auch zu zweit kämpfen. Die Schauplätze sind gut gemacht und mein persönliches Highlight war der Kampf gegen den Raubfisch in der Kanalisation, einfach genial!

Was Chris und Pierce angeht, muss man sagen erinnern die Schauplätze eher an Spiele wie Call of Duty und andere Ego Shooter Spiele, aber ich finde Chris ist sowieso ein Action Typ und die Rolle des Kriegsveteranen passt sehr gut zu ihm. Nur war ich von seiner Kampagne nicht so sehr gefesselt wie bei Resident Evil 5, die wesentlich beeindruckender war, aber das ist Geschmackssache.

Was ich an Jakes Kampagne gut finde ist das man Sherry Birkin aus dem Resident Evil Archiv wieder ausgegraben hat und aus ihr ein neuer Bestandteil des Resident Evil Universums geworden ist, wobei auch Jake ein gelungener Charakter geworden ist! Auch im Kampf beweisen die Beiden neu Einsteiger, das sie es wirklich drauf haben!

Bei aller Liebe gibt es für mich aber auch ein paar Kritikpunkte zum Spiel, die man nicht außer acht lassen sollte. Zum einen was nicht nur ich sondern auch viele andere Mitspieler bemängeln ist die ungenaue Zielgenauigkeit in diesem Spiel. Ich persönlich konnte sogar auf der Game Cube Version von RE4 mit dem kleinen roten Punkt besser zielen als mit dem neuen Zielsystem. Wie kann es sein das ich einen Zombie mit meiner Schrottflinte nicht aus nächster Nähe treffen kann obwohl ich genau auf ihn Ziele? Auch die Steuerung hängt manchmal ein wenig und mir persönlich kommt die Steuerung recht träge und langsam vor als in den Beiden Vorgängern RE4 und RE5!

Ansonsten nur Daumen hoch für RE6!

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TVR-Cruiser

24. November 2012Ein wahres Resident Evil

Von (12): Die Story ist packend und interessant gestaltet, gleich zu Beginn muss ich meine Agentin-Kollegin retten. Wenn wir die ersten Hürden überwunden haben, kann zwischen den Charakteren gewechselt werden.
Auch weitere Charaktere sind verfügbar.
Die Kampfszenen sind sehr gut, nur die Munition ist sehr rar. Die KLs, also die Zombies sind eigentlich nicht gerade schlau, wenn ich ihrem Anführer ins Bein schieße, halte ich die anderen für eine kurze Zeit auf. Erst auf den höheren Schwierigkeitsstufen werden die Zombies schlauer.

Passend dazu kann ich im Koop-Modus oder im Online-Modus die Story mit jemandem zusammen durchspielen, was sehr viel Spaß macht.
Durch mehrere Schwierigkeitsstufen ist auch für gute und geübte Spieler eine Herausforderung dabei.

Mit der Grafik kann eigentlich jeder Leben, sie ist nicht perfekt, aber für die Konsole ausreichend gut. (Über die Grafik am PC kann ich nichts sagen)
Es sind kleine Fehler im Spiel, die aber nicht weiter schlimm sind.

Für ein Resident Evil Fan ein Muss, sonst:
Wen es interessiert, es ist auf jeden Fall einen Blick wert.

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NicolBolas

09. November 2012Ein kleiner Schritt in die richtige Richtung

Von (4): Ich finde Resident Evil 6 macht aufjedenfall einen Schritt in die richtige Richtung. Es ist wieder Dunkel und es gibt Zombies!
Ich hab mir das Spiel übers Wochenende ausgeliehen und mit 2 Kumpels an einem Tag durchgespielt. Begonnen haben wir mit Leon und Helena. Und das Spiel macht gleich zu beginn einen echt netten Eindruck. Man fühlt sich schon fast verletzlich. Aber nach recht kurzer Zeit hat mein Kumpel einfach angefangen die Zombies zu verprügeln, anstatt sie zu erschießen. und es hat sogar gut funtioniert. Also haben wir das auch gemacht um Munition zu sparen (nicht das, dass nötig sei) Nachdem aber dann so viele Gegner auf uns zukamen haben wir dann doch unsere Waffen gezückt. Survival=0 (wir haben übrigens auf normal gespielt) Über die Kampagne mit Jake und Sherry kann ich leider nichts sagen, da ich dort das meiste verpennt hab. Ich fand den ''Tyrant'' der einen die ganze Zeit verfolgtr hat aber ganz cool. Und die Kampagne mit Chris und dem anderen Typ fand ich am schlechtesten. Da musste man echt durchgehend ballern. Noch mehr als bei den anderen Kampagnen. Und es gab auch nicht besonders coole Schauplätze. Bei Leon und Helena mochte ich die Sequenz sehr. Das war einfach mal was ungewohntes und es war cool. Und der Endkampf mit Chris's Assistent (den hab ich gespielt) war sehr nervig.
Das man die Gegner einfach vermöbeln kann geht mir auch voll auf die Nerven. Man sollte Zombies einfach nicht mit seinen Fäusten und Füßen bekämpfen. Wie soll da Horror aufkommen wenn man irgendwelche Wreslingmoves an den testet?
Trotz alle dem denke ich das Resident Evil wieder einen klitzekleinen Schritt in die richtige Richtung macht. Und damit meine ich hauptsächlich die Kampagne von Helena und Leon!

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Dawid91

06. November 2012Ein neues Resident Evil Game

Von (14): Ich gehöre zu den alten Resident Evil Fans wo die alten Resident Evil Spiele gezockt habe und natürlich begeistert war von der grusligen Atmosphäre bis hin zu den unbekannten Sachen "Was wird jetzt denn nun passieren" oder " Verdammt ich habe fast keine Munition mehr".

Im Resident Evil 5 hat sich das alles sogar stark verändert, viel weniger Horror mehr Action und einfach viel ballern. Daraufhin überlegte ich mir wie soll bloß der sechste Teil sein. Als ich dann erfuhr das Leon wieder mitmacht, Chris dabei ist und sogar ein neuer Charakter Ada Wong wollte ich unbedingt das Spiel besitzen obwohl ich schon gelesen habe das es kein Spaß machen wird weil es an Horror usw fehlt.

Meiner Meinung ist das man wirklich unbedingt dieses Spiel eine Chance geben soll sowohl die neuen Fans als auch die alten Fans, denn dieses mal bekommt man ein gemischtes Resident Evil Game. Man hat vier verschiedene Kampagnen mit jeweils 2 verschiedenen Spieler sodass wirklich eine tolle Atmosphäre aufkommt. Man glaubt den Protagonisten das sie Angst haben, wütend, traurig, verwirrt, glücklich usw. sind.

Während man mit Leon und Helena die grusligen Sachen erlebt sei es Höhlen erkunden, Angst zu haben in der Stadt rum zu laufen oder sich einfach zu fragen "Warum konnte ich die Person nicht helfen" was ich sehr gelungen empfinde geht es in der Chris Kampagne mehr um Action. Aber auch hier muss man sagen das die Geschichte zwar wenig Horror hat aber dafür eine sehr spannende Geschichte mit einen unterwartenden Ende wo ich es niemals erwartet hätte.

Mit den neuen Charakter Sherry Birkin hat man sowohl Action als auch Horror Elemente wo sehr schön miteinander verknüpft worden sind. Und zu guter Letzt kommt auch Ada Wong wo die gesamte Geschichte noch einmal ihren Reiz raus holt und alles perfekt kombiniert sodass man am Ende des Spiels alle Geschichten sinnvoll versteht und auch toll zusammen gefügt worden sind.

Ich bin begeistert von dem sechsten Teil und danke Capcom.

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86

RoboJeffFischMilch

18. Oktober 2012MIschung zwischen Horror und Shooter

Von (2): Was gut in Resident Evil 5 war ist in Resident Evil 6 schlechter geworden und was bei Resident Evil 5 schlecht war, ist in Resident Evil 6 besser geworden! Die Perfekte Mischung von Horror und Shooter.

Man kann wieder Online und Offline zu 2 spielen. Der Söldner-Modi gibt es wieder bloß diesmal ist er nicht ganz so toll wie in Resident Evil 5. " Jagd auf Agenten" ist ein Modi wo man ein Zombie spielen kann und die Hauptcharaktere Töten muss. Es gibt 3 Szenarien, jedes Szenario hat eine gute Story und man hat sehr lange Spielspaß.

In das Szenario von Leon ist der Horror-Effekt sehr gut gelungen, man spielt nur nachts, einmal in einem Friedhof und einmal sogar in einer Kirche was den Horror-Effekt noch weiter steigert, aber ich will ja nichts zu viel Sagen.

In das Szenario von Chris ist so gesagt einen Action Szenario. Da kämpft man gegen die J'avo (Zombies mit Waffe) Die Story ist sehr gut gelungen: Zuerst mit der BSAA-Gruppe gegen die J'avo & BOW's ballern und dann kommt eine Mystische Frau die sagt dass ihr Name " Ada Wong" ist und dann sind die Kameraden von Chris und Piers in eine Falle getreten und sind eingesperrt, dann macht diese " Ada Wong" was, was man in der Story schon erfahren wird.

Das Szenario von Jake ist eine Mischung zwischen Horror und Shooter. Auch hier kämpft man mit die J'avo, aber in Dunkeln. Jake hat ein Antikörper der den C-Virus stoppen kann und deswegen ist Jake der wichtigste Charakter im Spiel.

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85

Tornado2k84

16. Oktober 2012Zweite Chance genutzt

Von (53): Ich habe mich tierisch auf das neue RE6 gefreut. Als ich die Rezessionen der Spieler und der Testmagazine lass wurde meine Freude allerdings getrübt. Trotzdem habe ich das Spiel, als Fan seit RE1, erworben und war erstmal geschockt. Ich begann als erstes mit Jake und dachte nach 2 Stunden, dass das Geld zum Fenter hinaus geworfen wurde. Kein Horror weit und breit.

Ich spielte danach die Leon, Chris und zuletzt die Ada-Mission und muss sagen das ich meine Meinung nochmal überdacht habe. Das Spiel hat eine gute bis fantastische Grafik, die Soundeffekte und die Musik passen (auch die deutsche Syncro ist im Vergleich zu den meisten Games gut) und und und. Eigentlich ist das Spiel super, wenn man ohne Vorbehalte dran geht und eben nicht den von Capcom versprochenen Horrortitel erwartet.

Natürlich fehlen die Horrorelemente, die Action steht sehr stark im Vordergrund, das Inventar ist unschön und und und. Aber das Game spielt sich lange aufgrund der Spieldauer und des Koop-Modus, macht technisch nicht viel Falsch und die Missionen sind interessant.

Anstatt die zuerst angedachten 65, gebe ich deshalb 85 Punkte. Das Spiel ist defintiv nicht schlecht!

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Goldenrussian

14. Oktober 2012Resident Evil 6, das ging in die Hose

Von (9): Der neue Survival-Horror-Shooter Resident Evil 6 ist mehr als nur gehörig in die Miesen gegangen.
An sich hat das Spiel eine recht schöne Grafik, die Steuerung leicht zu begreifen selbst für Playstation 3 Muffel.

Doch leider ist nicht alles so einwandfrei.
Resident Evil 6 hat meiner Meinung nach eine Menge Kritikpunkte die man in jedem Fall beachten sollte, z. B die versprochenen Horror-Szenen in der Leon-Kompagnie sind gänzlich ausgeblieben. Das Ende der Leon-Kampagne ist sehr dürftig und mehr als einfallslos was an Action nicht zu übertreffen war. Dennoch einen Gegner fünf Mal wieder ins Spiel einzubringen und das hintereinander in den absurdesten Riesenformen ist etwas langweilig.

Der nächste punkt wäre die Munition-Knappheit, klar es ist ein Survival-Shooter doch auf dem normalen Schwierigkeitsgrad sollte man doch Nachsicht haben. Die non-stop Ballerei macht ja riesen Spaß aber es ist schnell vorbei mit dem Bleiregen wenn einem die Munition aus geht und darüber hinaus auch die Ausdauer für Nahkämpfe. Doch die verschiedenen Mutationen sind auch recht "schön" anzusehen aber erinnert doch stark an Prototype 1 und 2 da sie zum Teil so riesig werden das man mal schnell den Mut verliert.

Alles in allem ist das Spiel zwar recht spaßig aber mit der Zeit verliert es immer mehr an Reiz und man sollte sich wirklich überlegen sich das Spiel zu kaufen. Mich persönlich hat das Spiel nicht überzeugt.

Grafik:
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Sound:
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Steuerung:
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Atmosphäre:
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86

franklampard

14. Oktober 2012Action in Ordnung, aber auch etwas mehr Horror hätte nicht geschadet

Von (8): Die Erwartungen von Resident Evil 6 waren seit der Ankündigung sehr hoch. Capcom versprach back to the roots.
Ob ihnen das gelungen ist?
Fangen wir mit der Grafik an. Grafisch sieht das Spiel super aus und die Weitsicht ist auch sehr gut gelungen nur desto näher man an Gegenständen kommt desto verschwommener sieht die Grafik aus. Beim Zielen wirkt es auch sehr unscharf. Und die Playstation 2 mäßigen Texturen geben auch Minuspunkte. Aber nichts desto trotz hat Resident Evil 6 eine gute Grafik die aber nicht in der oberen Liga mitspielen kann.

Das Gameplay hat zwei Gesichter. Einerseits gefällt mir, dass man während des Laufens Hechten kann und am Boden zielen kann. Aber die Nahkampfattacken sind sehr träge und sehr unwahrscheinlich. Ich glaube keiner würde einen Zombie ein Bulldog oder ein Suplex geben. Tritte und Fäuste sind in Ordnung aber die Wrestlingattacken gehen zu weit. Ich finde auch schade das man einfach so den Zombies Tritte geben kann in Teil 4 und 5 musste man auf den Kopf schießen damit sie taumeln und dann konnte man erst die Tritte verpassen. Das tut einem Survival Horrorspiel nicht gut.

Die Story ist das Beste am Spiel. Egal welchen Resident Evil Teil man spielt die Story ist eine der Höhepunkte. Mann hat insgesamt 4 Kampagnen die man beliebig nach Wal durchspielen kann. Alle Kampagnen überschneiden sich teilweise, so das man nach und nach, nach dem durchzocken die Komplette Story versteht. Leons Story setzt auf eine düstere Atmosphäre mit den alten Resident Evil Zombies. Außerdem mit 10 Stunden Spielzeit ist sie die längste Story von den 4 Kampagnen. Die Chris Story setzt auf pure Action so wie der Vorgänger. Dort wird am Meisten geballert. Die Jake Story setzt auf Nahkampfatacken mit quicktime Sequenzen, die jede Menge Action zu bieten hat. Die Ada Kampagne ist die abwechslungsreichste. Mal seid ihr an düsteren Orten und mal müsst ihr euch von A nach B ballern.
Fazit:
Resident Evil ist ein würdiger Nachfolger, aber kein back to the roots.

Grafik:
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Sound:
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80

GTA-Player-4-ever

14. Oktober 2012Neue statt alte Werte

Von (3): Vorwort:
Resident Evil 6. Für viele der langjährigen Anhänger die Hoffnung überhaupt. Teil Nummero 4 für die meisten noch vertretbar, aber spätestens seit Teil 5 war Resident Evil bei den langjährigen Anhängern unter starker Kritik.

Meinung zum Spiel Resident Evil 6:
Resident Evil 6 geht, meiner Meinung nach, den Weg von Teil 5 weiter. Es wird zwar teilweise versucht, die dunkle Atomsphäre wiederzuholen, allerdings blieb es meiner Meinung nach, nichts mehr als ein Versuch. Dieser Punkt muss nicht unbedingt schlecht sein. Für viele der Anhänger ist es ein klares Ausschlusskriterium, für andere wiederum ein Kaufgrund.

Positive sowie negative Kritik:
Lobenswert finde ich von Capcom, die alten Charakter zu integrieren. Sie erzeugen bei den Anhängern eine gewisse Nostalgie. Ein gewisser positiver Punkt, aber gleichzeitig negativer Punkt, ist meiner Meinung nach, die unterschiedliche Spielweise. Resident Evil unterteilt das Spiel in Shooter und Zombiershooter. Das Genre Horror wird meiner Meinung nach NICHT mehr erfüllt. Das ist sehr schade!

Abschließendes Fazit:
Resident Evil möchte ein möglichst breites Publikum unterhalten. Die Story von Leon, soll mehr die Anhänger ansprechen. Die von Chris jedoch mehr die Shooterfans. Damit riskiert Resident Evil sehr viel. Jemand der viel riskiert, kann viel gewinnen oder verlieren. Ob Capcom damit gewinnt oder verliert, werden erst die Verkaufszahlen zeigen lassen. Für Anhänger lässt sich allerdings sagen, dass es eine Enttäuschung ist. Für Shooterfans allerdings ein durchaus toller Titel.

Persönliche Meinung:
Als Individuum sehe ich Resident Evil 6 als gescheitert an. Resident Evil hat seine alten Tugenden endgültig verloren und das finde ich als Fan der Serie sehr Schade. Andere wiederum werden es lieben. Im Vorfeld war Resident Evil 6 einer meiner Anwärter auf das Game des Jahres 2012. Sehr, sehr schade um die Spielserie Capcom!

Grafik:
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