AoE 2 - Conquerors: Tipps für die Missionen

Lösung El Cid-Kampagne

von: Retophis / 29.10.2008 um 18:39

1. Mission: ist ganz simpel. (Norden ist rechts oben) Werden sie Befehlshaber der Armee und nehmen sie ihre Streitkräfte. Marschieren sie damit zur Brücke und bauen sie südlich davon ihr Dorfzentrum. Die nun ihnen gehörenden Leibeigenen lassen sie brav weiter arbeiten. Wenn das Dorfzentrum steht, haben sie drei Möglichkeiten. 1. (einfach) Stellen sie ihre Truppen mit einigem Abstand vor dem Osttor Alfonsos auf. Nun erteilen sie einem Konquistador den Befehl eine Einheit hinter dem Tor anzugreifen. Sofort stürmt ein Teil des Heeres wild auf den Konquistador. Diesen ziehen sie schnell hinter ihr Heer. Die Feinde sterben nun ohne Gegenwehr. Dies wiederholt man so lange, bis hinter dem Tor keine Einheiten mehr sind. Jetzt zerstört man das Tor. Dahinter stehen zwei Türme, die man unbedingt vernichten muss. Danach alle Streitkräfte, ausser die Bogenschützen, gegen die Burg schicken. Wenn sie gefallen ist, ab zu den Turnierplätzen mit Alfonso. 2. (noch einfacher) Sammeln, wenn nötig kaufen, sie Steine bis sie eine Burg bauen können. Diese errichten sie in Reichweite des Osttores. Schon bald werden die Feindmassen herausstürmen, die sie mit der Armee plus Burg locker vernichten können. Zerstören sie das Tor, reissen sie die Burg nieder und machen sie sich mit König Alfonso flugs davon. 3. (einfacher geht’s nicht) Bauen sie gemütlich ihr Dorf auf, erforschen sie die Ritterzeit und konstruieren sie 5-10 Rammböcke. Warten sie, bis Alfonso all seine Starteinheiten verbraucht hat (ungeduldige können ein wenig nachhelfen). Dann eskortieren sie die Rammen mit ein paar Rittern und Konquistadors über Sanchos West-Brücke durchs Hinterland zu König Alfonso.

Alfonsos Helfer haben dort brav einen Durchgang für sie freigeholzt. Schicken sie die Rammen auf die Burg, während die Reiter allfällige Feinde vernichten. Jetzt müssen sie nur noch Alfonso zu den Turnierplätzen bringen.

2. Mission: (Hier ist Norden links oben) Rücken sie mit ihren Streitkräften gegen Westen vor und bauen sie nahe den Rohstoffen ihr Dorf auf. Sichern sie einige Steinvorkommen im Südosten und befestigen sie damit die Übergänge. Währenddessen geht El Cid zum Imam im Osten, um sich die Aufgabe abzuholen. Machen sie den maurischen Rebellen (grün) möglichst früh die vier Türme südlich der Brücke kaputt und ziehen sie danach mit etwa 20 Rittern, 10 Berittene Bogenschützen, 5 Rammböcken und mindestens 3 Dorfbewohner los, und machen sie das grüne Dorfzentrum samt Umgebung dem Erdboden gleich. Jetzt können sie sich in die Stadt wagen. Zerstören sie sofort alle militärischen Gebäude des Gegners und errichten sie bei den orangen Ställen sofort einen Stützpunkt mit Burg und Kloster. Holen sie sich nun eine Reliquie nach der anderen und vergessen sie nicht, alle Dorfbewohner des grünen Gegners zu eliminieren. Die Orangen können sie sich sparen, die stehen nur müssig herum und bauen nichts. Wenn sie nun alle Reliquien im Kloster haben, bilden sie eine starke Eskorttruppe, die die Mönche schleunigst zum Imam bringt. Währenddessen bauen sie am See im Osten einen Hafen und bilden dort ein paar Feuer-Triremen aus, die sie nördlich der Insel hinstellen. Wenn ihre Mönche angekommen sind, bringen sie die Reliquien zum Kloster. Nun tauchen nördlich der Insel noch ein paar Schiffe auf, die für ihre Feuer-Triremen allerdings kein Problem darstellen.

3. Mission: (Norden ist rechts oben) Erste Anweisungen werden von Alfonso gegeben. Nehmen sie dann ihr kleines Heer und schleichen sie damit um gegnerische Kämpfer herum nach Osten zum maurischen Dorf, wo sie weitere Truppen finden. Zerlegen sie dann Alfonsos Blockade nach Zaragoza. Dann haben sie wieder ein Bündnis mit ihm. Lassen sie drei Kamelreiter die Reliquie im Osten bewachen, da die Mönche Berenguers immer wieder versuchen, sich den Schrein unter den Nagel zu reissen. Gehen sie erst zu Motamids Burg und zerstören sie dann die Waffenschmiede und die Angreifer Berenguers. Da sie von ihren Verbündeten keine Hilfe erwarten können, müssen sie die Sache selbst in die Hand nehmen. Errichten sie ihr Dorf nördlich von Zaragoza und bauen sie möglichst früh eine Burg zur Verteidigung. Sammeln sie noch mehr Steine und bauen sie mit einigem Abstand um die gesamte Festung Berenguers herum Burgen, um seine Angriffe früh abzublocken und eine gute Angriffsbasis zu haben. Nun kommen Petarden zum Einsatz. Zerstören sie mit diesen mutigen Männern das Tor, das am nahesten der Burg ist. Dann bilden sie erneut ca. 10 – 12 Petarden sowie 10 – 15 Schwere Kamelreiter aus. Mit den Petarden machen sie die Burg dem Erdboden gleich, mit den Kamelreitern werden Krieger und Dorfbewohner getötet. Nun brauchen sie 4 – 5 Petarden für die Zerstörung des Dorfzentrums. Sobald dies geschafft ist und keine Dorfbewohner mehr leben, ist Berenguer chancenlos und sie tragen den Sieg davon.

4.Mission: (Norden ist hier rechts oben) Diese Mission gestaltet sich als sehr einfach. Nehmen sie zu Beginn nur Ritter und Konquistadore mit und begleiten sie Alfonso damit. Die anderen Truppen schicken sie direkt zum blauen Lager. Ihr Lager ist im Wesentlichen bereits gut geschützt, halten sie aber dennoch eine Reiter-Truppe bereit. Nun errichten sie zwischen der gelben und der grünen Stadt zwei Häfen, die durch eine Burg geschützt werden. Sinnvoll ist es auch, sich den Goldvorrat im Zentrum unter den Nagel zu reissen, da die Marine dann kein Gold mehr hat. (Und sie umso mehr!) Sammeln sie viel Holz und Gold. Dann bauen sie jeweils immer 8 Brander, um einen Hafen zu zerstören. Eventuell noch zwei Brander als Vorhut, die gegnerische Brander eliminieren. So können sie das bei jedem Hafen machen. Wichtig ist einfach, dass sie Transportschiffe und Fischkutter ignorieren.

5.Mission: (Norden ist hier links oben) Bei dieser Mission braucht man vor allem Nerven, aber echt schwierig ist auch die nicht. Also: Nachdem sie die drei frechen Burschen Berenguers getötet haben, halten sie in Denia (grün) Einzug. Die Aufgabe, das Dorf vor Berenguer zu schützen, können sie sich sparen. Stattdessen sollte man besser gleich zum Tor im Süden gehen, denn wenn Berenguer mit seiner Riesenarmee anrückt, ist man chancenlos und Denia öffnet das Tor zur Flucht. In Lerida (orange) finden sie einige Krieger sowie weitere vier Dorfbewohner. Bevor sie nach Valencia (gelb) gehen, sollten sie das Kloster nördlich der Stadt aufsuchen und die Missionare mitnehmen. Ignorieren sie Berenguers Truppen vor der Stadt und gehen sie rein. Die Truppen haben gegen ihre Kanonentürme keine Chance. Bauen sie nun flugs eine Wirtschaft auf und rekrutieren sie weitere Ritter. Fällen sie die drei Bäume neben dem Weltwunder und sobald sie genug Steine haben, bauen sie dort eine Burg. Nun beginnt die Nervensache. Berenguer wird hauptsächlich mit Rammen, Mangen, Belagerungskanonen und Triboken angreifen. Da diese aber nur selten von den ansonsten zahlreich vorhandenen Rittern und Elitekämpfern eskortiert werden, sind sie relativ einfach zu zerstören. Setzen sie mit den Rittern auch beim Rückzug nach, damit Berenguer die Einheiten neu erschaffen muss. Sobald das Weltwunder steht, haben sie gewonnen.

Tipps zur Mission: Der befestigte Wall sollte nicht entwickelt werden. Die Stadt Valencia hat nämlich den sarazenischen Baustil, sie den Spanischen. Dies führt zu Störungen bei den Toren, die dann nur noch wenige Lebenspunkte haben.

Berenguer lässt sich mit der Technologie Spion gut überwachen, da sie nur 800 Goldeinheiten kostet. So können sie sich optimal auf einen Angriff vorbereiten.

6.Mission: (Norden ist hier links oben) Diese Mission ist schon eine echte Herausforderung. Bilden sie schnell eine kriegsüchtige Wirtschaft und befehligen sie ihr Startheer nach Norden, um das Heer (zyan). Zerstören sie Schiessanlagen und Waffenschmiede im Osten und nehmen sie sich danach die Burg vor. Damit haben sie eine erste Bedrohung ausgeschaltet und weitere Rohstoffe zur Verfügung. Bilden sie einige Schiffe und Mönche aus, um der Marine (gelb) Widerstand zu leisten. (Kloster in der Stadt bauen!) Holen sie sich auch die Reliquie nordwestlich ihrer Stadt und bringen sie sie im Kloster in der Stadt unter. Wenn sie genug Steine haben sowie den Kanonenturm entwickelt haben, bauen sie unmittelbar vor der gelben Stadt eine Festung aus einer Burg und drei Kanonentürmen in Wassernähe. Dazu bilden sie 10 Elite-Kriegsgaleonen aus, die den gelben Schiffen und Häfen den Garaus machen. Die Feinde werden sich daran die Zähne ausbeissen. Nun sollen zehn Petarden die Burg zerstören und vier Petarden das Dorfzentrum soweit beschädigen, dass keine Leute mehr rein können. Die Kanonenboote räumen das Ufer auf. Nun gehen sie mit 10-15 Paladinen auf Dorfbewohnerjagd. Weisen sie einen Petarden an, beim Dorfzentrum zu warten und es zu zerstören, sobald alle Dorfbewohner vernichtet sind. Möglicherweise müssen sie dabei noch gegen einige berittene Bogenschützen kämpfen, aber sobald Dorfbewohner und Dorfzentrum vernichtet sind gibt die Marine auf. Segeln sie nun mit den Kriegsgaleonen und einem Transportschiff mit drei Arbeitern Richtung Yusuf. Zerstören sie die drei Türme auf den voranliegenden Inseln. Räumen sie nun die Küste auf, zerstören sie alle Schiffe und auch die Gebäude und Einheiten in Ufernähe. Bauen sie nun am Ende der Strasse, die von Yusufs Dorfzentrum ans Ufer führt, eine Burg. Seine Reiter werden sie sofort attackieren, doch mit den Schiffen können sie den grössten Ansturm zurückschlagen. Nun gilt es wieder das Dorfzentrum soweit zu beschädigen, dass sich die Arbeiter nicht darin verschanzen können. Nun können einige Konquistadoren den Dorfbewohnern den Rest geben. Das Dorfzentrum zerstört unterdessen ein Tribok oder eine Petarde.

Gratulation! Sie haben die El Cid-Kampagne gewonnen!

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Lösung Attila der Hunne-Missionen

von: Retophis / 23.09.2008 um 21:42

  1. Mission: Die Geissel Gottes (Norden ist hier links oben) Sie reiten mit Bleda zum Eber. Sobald der Eber sie angreift, wird Bleda auf den Eber schiessen und sie drehen eine Runde um die Bäume, um den Eber abzuhängen. Dieser wird nun Bleda attackieren. Überlassen sie ihn seinem Schicksal und sehen sie aus sicherer Distanz zu, wie der Eber Bleda tötet. Das kleine Gemetzel im Lager lösen ihre Mannen von selbst. Bauen sie nun flugs eine Wirtschaft auf, erforschen sie Feudal- und Ritterzeit und knacken sie den persischen Aussenposten bei ihrer Siedlung früh, um das Gold dort zu holen. Die Römer stellen keine Bedrohung dar. Lassen sie 20 Tarkans auf das Lager los, befreien sie die Dorfbewohner sowie den Späher, um ein Bündnis mit den Skythen zu schliessen. Entwickeln sie eine Schiffs-Grossmacht und treten sie damit der persischen Flotte entgegen. Sobald alle Häfen zerstört sind, räumen sie das Ufer auf. Zerstören sie viele Mauern, damit auch Skythen in die Stadt eindringen können. Witzig: Die Skythen können die Perser angreifen, die Perser aber nicht die Skythen. Hehe! Einige Petarden sollten die Burg und das Dorfzentrum vernichten. Ihre 20 Tarkans erledigen den Rest. (Dorfbewohner!)
  2. Mission: Der grosse Rin (Norden ist hier gerade oben) Ziehen sie mit ihren Einheiten nach Südwesten bis sie auf Sofia (rot) treffen. Töten sie herumstreunende Dorfbewohner, und reissen sie das Dorfzentrum nieder. Am besten, sie vernichten Sofia ganz. Reiten sie danach nach Nordosten, um die Holzfällerlager von Naissus zu zerstören. Schalten sie auch die Dorfbewohner aus. Anschliessend kehren ihre Truppen zurück nach Sofia, von wo aus sie weiter nach Süden vorstossen, bis sie auf Dyrrhachium (zyan) treffen. Lassen sie die Bogenschützen die Speerkämpfer hinter dem Osttor erledigen. Dann schicken die alle Nahkämpfer zur Burg. Da diese keine Mörderlöcher besitzt, ist sie mit den neuen Truppen relativ einfach und schnell zu besiegen. Machen sie auch Dorfzentrum sowie alle Arbeiter fertig, dann sollte der Gegner aufgeben. Gehen sie weiter nach Osten und erledigen sie die Bogenschützen und den Mönch von Thessalonien (lila). Zerstören sie nun alle Häuser. Danach gehören einige Arbeiter ihnen, die feindlichen töten sie. Wenn sie ihre Truppen weiter nach Osten schicken, treffen sie auf Adrianopel (grau). Knöpfen sie sich erst die Mönche und Arbeiter vor, dann die Bergarbeiterlager, die Türme und überhaupt das ganze Dorf. Hier können sie einen Stützpunkt aufbauen. Steine finden sie reichlich östlich des Ortes. Das römische Lager befindet sich nordöstlich von hier, sie sollten es bevorzugt mit Petarden angreifen. Zuerst das Tor, dann Türme und Armbrustschützen, schliesslich Burg und Dorfzentrum. Wenn sie ihre Petarden eskortieren wollen, dann erst, wenn die Burg gefallen ist. Um die Kosten für die Petarden zu reduzieren, sollten sie sechs Dorfbewohner zu den Skythen im Wald nördlich von ihnen schicken. Dann erhalten sie Petarden sowie Wölfe. Denken sie daran: Es ist nicht nötig, die Römer zu besiegen, sie müssen nur das Dorfzentrum zerstören!
  3. Mission: Die Mauern Konstantinopels (Norden ist hier links oben) Während sie konsequent ihre Wirtschaft aufbauen, bilden sie gleich ein paar Ritter aus, die ihren Tarkans helfen, die um ihr Lager herumstreunenden Soldaten zu erledigen. Ganz im Süden ist eine Landzunge, die eine kleine Goldmine beherbergt, die sie ihrem Ziel näher bringt. Ausserdem sollten sie die Reliquie hinter den Bergen holen. Sobald sie die Steine im Osten abgebaut haben, errichten sie unmittelbar vor den Mauern von Marcianopolis (grün) eine Burg. Dabei sollten sie Mörderlöcher und Ballistik entwickelt haben. Wenn dies getan ist, bauen sie südlich davon einen Hafen. Bilden sie Triremen sowie Galeeren aus, vernichten sie Handelskoggen, Häfen und terrorisieren sie Marcianopolis solange, bis die Stadt aufgibt. Mit einer Flotte aus 5 Feuer-Triremen und 5 Kriegsgaleeren können sie auch die bewachten Konstantinopel-Häfen zerstören. Die Triremen zerstören, während die Galeeren die gefährlichen Mönche und Schützen erledigen. Die beiden Häfen bringen viel Gold. Wenn sie noch nicht genug haben, ziehen sie auf dem Wasser weiter nach Philippopolis (rot). Die Häfen dort zerstören sie ebenfalls. Wenn nötig invasieren sie mit Tarkans und Rammen und zerstören das Dorfzentrum.
  4. Mission: Eine barbarische Verlobung (Norden ist hier gerade oben) Nehmen sie all ihre Leute zusammen und errichten sie ganz im Osten ihr Lager, da dieses Gebiet ideal durch Klippen und Wald geschützt ist. Sichern sie die Zugänge mit Mauern und Türmen. Sammeln sie viele Steine, die werden sie brauchen! An dem Bündnis, das die Burgunder (lila) ihnen anbieten werden, ist nichts Negatives abzugewinnen, also sollten sie die Burg bauen. Wenn sie 20 Tarkans, 5 Triboks und 3 Arbeiter erübrigen können, gehen sie nach Metz (rot). Zerstören sie die Burg und errichten sie dort ihre eigene. Überrollen sie Metz mit den Tarkans und Triboks, die sind recht wehrlos, was? Von dort aus können sie nun ihre Angriffe auf Orlèans (zyan) starten. Vernichten sie mit den Triboks das Kloster und errichten sie dort wieder eine Burg. Machen sie sich aber auf starke Gegenwehr bereit, wenn sie von dort aus die Stadt beschiessen. Ihr Ziel ist es, alle Verteidigungsanlagen auszuschalten, damit 40 Tarkans einschreiten können und den Rest erledigen. Wenn ihre Armee Orlèans annähernd ganz zerstört haben, taucht Aetius mit einem Heer aus Elitekämpfer und Gepanzerten Reitern von nicht weniger als 75 Mann auf! So was von mies! Konzentrieren sie sich aber nur darauf, Orlèans fertig zu machen. Wenn dies geschafft ist, müssen sie mit Fleiss einen Kämpfer der Römer nach dem anderen ausschalten. Erst dann haben sie gesiegt!
  5. Mission: Die Katalaunischen Felder (Norden ist hier rechts oben) Bauen sie ihr Dorf und ihre Wirtschaft auf. Die Tarkans dienen dazu, eventuell frühe Angriffe abzuwehren. Errichten sie bei den Übergängen auf die andere Schlachtfeldseite jeweils eine Burg. Auch sollten sie am Bach bei ihrem Dorf ein Hafen bauen, da dieser Bach in den Fluss mündet. Nun sammeln sie 30 Elite-Tarkans und lassen diese zur Burg beim Alanen-Übergang vorrücken. Nun erschaffen sie 3 Kriegsgaleonen sowie 8 Galeonen, die sie zum Teich nahe der Alanen befördern. Die Kriegsgaleonen vernichten Burg, Schiessanlage, Waffenschmiede, eventuell Stall und sorgen auch dafür, dass sich keine Arbeiter mehr im Dorfzentrum verschanzen können. Die Galeonen kümmern sich um Einheiten und Arbeiter. Zerstören sie immer wieder die frisch aufgebauten Gebäude (immer Gebäude, nicht Arbeiter, attackieren!), bis es der Gegner endlich aufgibt, wieder zu bauen. Jetzt kommen die Tarkans zum Einsatz. Töten sie restliche Krieger und Arbeiter und vernichten sie danach jedes einzelne Gebäude. Um die Westgoten zu schlagen, müssen sie erst 20 Petarden erschaffen. Zehn auf diese Burg, zehn auf die andere (Zerstören sie neue Burgen mit den Kriegsgaleonen). Die jeweils übrigen zwei attackieren das Dorfzentrum. Wenn dort niemand mehr reinkommt, kommen 20 frisch rekrutierte Schwere berittene Bogenschützen zum Einsatz. Sie machen alle Soldaten und Arbeiter fertig. Wenn dies geschafft ist, zerstören ihre 30 Elite-Tarkans das Dorf und jedes einzelnes Gebäude. Die Schiffe können sie nun versenken. Für die Römer nehmen sie die bereits vorhandene Armee plus 5 Triboks und zehn Arbeiter (ihre Holzfäller-Equipe) mit. Dort, wo die Strasse nach der Verzweigung zwischen zwei Wälder (ganz kleiner und grosser) durchläuft, packen sie ihre Triboks aus (passiv!). Oben stellen sie die Tarkans hin (defensiv!), unten die berittenen Bogenschützen (stehen bleiben). Dahinter oder davor bauen sie zwei Burgen und ihre Triboks nehmen nun die erste gegnerische Burg unter Beschuss. Danach in Reichweite liegende Türme zerstören und die anderen beiden Burgen vernichten. Die Bogenschützen erledigen nun die Arbeiter, nachdem sie die Dorfzentren dem Erdboden gleich gemacht haben. Die Tarkans dienen dazu, gegnerische Reiter von der Zerstörung ihrer Triboks abzuhalten. Wenn in der Nähe der Burg keine Gebäude mehr stehen, machen sich die Tarkans auf die Suche nach restlichen Arbeitern und töten diese. Jetzt ist ihnen der Sieg sicher! Tipps zur Mission: Das Gute an ihrem Verbündeten ist, dass er die Angriffe der Römer auf sich zieht und seine Soldaten auf der halben Karte verteilt, so dass sie einen guten Blick auf Angriffe haben. Es lohnt sich den Spion zu entwickeln. Doch entwickeln sie zuerst den Atheismus, um die Kosten dafür auf die Hälfte zu reduzieren.
  6. Mission: Der Niedergang Roms (Norden ist hier links oben) Während sie ihr Dorf aufbauen entwickeln sie rasch den Atheismus, denn sie müssen sich mit Weltwundern der Gegner herumschlagen. Diese sind mit Petarden allerdings relativ schnell und einfach zu zerstören. Übrigens sehen sie grauenhaft aus, ein weiterer Grund, sie nicht fertig werden zu lassen. Sie wissen wahrscheinlich aus Standard-Spielen, wie man solche Städte belagert. Grosses Heer ausbilden, Triboks dahinterstellen, Verteidigungsanlagen beschiessen, Feindmassen zurückwerfen und dann die Stadt und Arbeiter zerstören. Passen sie jedoch auf, dass die anderen Feinde ihnen nicht in den Rücken fallen. Bei mir hat das immer geklappt. Sie können dann auch die geräumte Stadt zu ihrer eigenen umfunktionieren. Bedenken sie, dass Padua in Verona noch ein zweites Dorfzentrum hat. Nützlich, aber schwierig: Wenn sie Verona zuerst vernichten, sind die anderen Städte von Goldvorräten abgeschnitten. Wenn sie alle vernichtet haben, geht Attila nach Rom und redet dort ein Wort unter vier Augen mit Papst Leolein dem Verfluchten. Übrigens: Das Ende der Geschichte ist enttäuschend, aber das könnt ihr selbst sehen.

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Lösung Montezuma-Missionen

von: Retophis / 23.09.2008 um 21:42

  1. Mission: Blutige Herrschaft (Norden ist hier links oben) Nehmen sie’s locker, bauen sie ihr Dörfchen auf und schlagen sie die paar Jaguare, die gleich zu Beginn in ihr Lager einfallen mit den Türmen nieder. Befestigen sie die drei Übergänge zu ihrem Dorf mit Mauern, Türmen und, falls möglich, mit Burgen. 20 Jaguarkrieger und ein paar Petarden fürs Dorfzentrum. (Sie kennen das ja…) machen das Dorf der Tlatiluco (rot) im Osten platt. Erschaffen sie weitere Petarden und dringen sie damit bei den Tepanaca (orange) ein. Zerstören sie deren Burg schädigen das Dorfzentrum vor. Dann fallen 20 Jaguarkrieger und zehn Adlerkrieger ein. Eigentlich viel zu viele, aber sie brauchen die schnellen Adlerkrieger für die Dorfbewohner. Wenn sie den Schrein erobern, müssen die Jaguarkrieger da sein, denn es tauchen einige Adlerkrieger hinter dem Kloster auf. Erschaffen sie unterdessen fünf Rammböcke, dann ziehen sie mit diesen und der restlichen Armee zu den Xochimilco (lila). Die haben viele Langschwertkämpfer und Bogenschützen, die ihre tapferen Recken erledigen müssen. Die Rammböcke zerstören Dorfzentrum, Kaserne, Schiessanlage sowie Waffenschmiede. Die Adlerkrieger können sie zur Dorfbewohnerjagd abkommandieren. So haben die Xochimilco keine Chance mehr! Juchhu!
  2. Mission: Die Dreierallianz (Norden ist hier links oben) Bringen sie die Adlerkrieger zum Dorfzentrum der Tlacopan (gelb), die sind zwar nicht einverstanden, willigen aber trotzdem ein. Hmm! Die Texcoco (lila) sagen sie würden beitreten. Vorerst! Da ist etwas oberfaul! Ein guter Age-Spieler riecht den Braten sofort! (Hüstel..) Deshalb hat es seinen Vorteil, das Dorf inmitten der Texcoco aufzubauen. Sie schnappen sich so viele Reliquien wie möglich und stellen auf dem seichten Gewässer, auf dem sie gekommen sind, eine Flotte von mindestens fünf Triremen sowie zehn Kriegsgaleeren auf. Die Dorfzentren können sie ganz einfach mit Petarden zerstören. Wenn sie Transportschiffe einsetzen, müssen sie die um gegnerische Schiffe herummogeln. Bauen sie im Zentrum der Texcoco eine Burg und sonst viele Türme. Wenn sie die Dorfzentren zerstört haben, fallen ihnen die beiden Verbündeten in ihren Rücken. Aua! Die Texcoco lassen sich aber mit ein paar Adlerkriegern und Rammböcken ausschalten, da sie Probleme mit den Türmen haben. Die Tlacopan überrumpeln sie mit 20 Jaguarkriegern, zehn Adlerkrieger sowie fünf Rammböcken. Dagegen haben die keine Chance!
  3. Mission: Quetzalcoatl (Norden ist hier gerade oben) Sie brauchen zunächst eine starke Wirtschaft, da die Ritterzeit-Technologien noch nicht entwickelt sind. Befestigen sie die drei Übergänge zu ihrem Dorf mit Mauern und, wenn möglich, Burgen. Den zu den Spaniern (der untere), dort wo er bei ihnen anfängt, den zu Tabasco und den Spaniern dort, wo die Felsenklippen und der Steinbruch sind, um den seichten Übergang auch abzuschotten. Der zu den Tlaxcalteken bei den Felsenklippen und bei den Steinen und dem Gold. Den, der jetzt übrig bleibt, decken sie dort ab, wo er ganz eng am Flussufer entlanggeht. Nehmen sie für dort einige Jaguarkrieger mit, denn die Spanier werden diese Festung sogleich attackieren. Wenn sie das erledigt haben, fällen 15 Jaguarkrieger die Türme beim seichten Übergang der Tlaxcalteken. Petarden zerstören die Burg und schädigen die Dorfzentren vor, dann kann eine Truppe Arbalestenschützen restliche Einheiten und Arbeiter umbringen. Die Jaguarkrieger zerstören Gebäude. Um den Spaniern die Pferde zu klauen, brauchen sie nur Petarden. Erstmal zerstören die Mauern, Türme und Burgen, bis sie freie Bahn haben. Ein Adlerkrieger muss noch mit, um die Pferde zu erobern. Die werden von gegnerischen Kriegern ignoriert, Türme jedoch schiessen auf die armen Tierchen. Wenn sie 20 davon haben, sind sie der Sieger!
  4. Mission: La noche triste (Norden ist hier links oben) Die Mission ist gar nicht mal so schwierig. Sammeln sie entlang der Insel die Truppen, erledigen sie die Wachen und nehmen sie die Transportboote. Damit setzen sie nach Norden über. Die Konquistadoren setzen sie schnell schachmatt. Beim Priester öffnen sie das Gehege, der wird dann schön zerfleischt. Die Jaguare verschwinden schnell wieder. Wenn sie den Onager haben, machen sie die Krieger der Tlaxcalteken alle. Der Onager zerstört die Kaserne, der Priester bekehrt gleich einige Dorfbewohner. Wenn die Gefangenen befreit sind, erledigen sie die Schützen. Sie ziehen weiter, nur fünf Plänkler lassen sie stehen (die haben in den Schiffen eh keinen Platz). In Tenochtitlan finden sie Transportschiffe und Triremen. Die Triremen versenken die Schiffpatrouille der Spanier. Bei den beiden Häfen laden sie ihre Krieger wieder aus. Schmuggeln sie sich zum Weltwunder durch indem sie Feinde und Burgen ignorieren. Schicken sie alle Truppen gegen das Weltwunder, die Hellebardiere ignorieren. Das Weltwunder sollte binnen kurzer Zeit zerstört sein.
  5. Mission: Der brodelnde See (Norden ist hier gerade oben) Bilden sie zu Beginn neue Dorfbewohner und Schiffe aus. Entwickeln sie Technologien und errichten sie in der Nähe des spanischen Turms (bei ihren drei Türmen) einen Stützpunkt mit Burg und den anderen Kriegsstätten. Einige Jaguarkrieger sollten mit den anstürmenden Kanonen und Rammen fertig werden. Schnappen sie sich Pferde und Marktkarren, um selbst Kanonen und Tarkans machen zu können. Die Tlaxcaltekischen Einheiten lassen sich gut von Arbalesten terrorisieren, Reiter und Jaguarkrieger vernichten die Gebäude. Bei den Spaniern ist schon mehr gefragt. Ihre Tarkans zerlegen Kriegsmaschinen, während Triboks auf Türme und Burgen feuern. Jaguar- und Adlerkrieger müssen Konquistadoren und andere Einheiten aufhalten. Von Vorteil ist es, schon vorher die ganze Festung etwas mit Petarden zu säubern. Aber es ist auch sonst zu schaffen.
  6. Mission: Zerbrochene Speere (Norden ist hier links oben) Diese Mission ist einfacher gesagt als getan. Befestigen sie die Dämme und bilden sie viele Schiffe zur Verteidigung aus, auch beim Heer. Die Tlaxcalteken sind verwundbar. Schicken sie Petarden für die übliche Zerstörung aus Danach fallen 20 Jaguarkrieger und 20 Adlerkrieger ein, die das Dorf gnadenlos vernichten. Genauso geht’s auch bei dem Heer. Nur sollten sie da noch mehr Petarden und einige Belagerungswaffen ausbilden. Bei der Marine müssen sie zuerst mit Petarden gefährliche Gebäude in Ufernähe zerstören, auch die Häfen. Fast gleichzeitig trifft eine Flotte aus ein paar Feuer-Triremen, aber vor allem vielen Kriegsgaleeren ein, die verhindert, dass Häfen gebaut werden. Zur Verstärkung können sie die drei koreanischen Schiffe im Nordosten holen. Wieder gehen Petarden vor, vernichten Burgen, setzen das Dorfzentrum schachmatt, einfach wie immer. Dann fällt wieder eine grosse Zahl an Adler- und Jaguarkriegern ein und gibt Cortés den Rest! Damit haben sie auch die Montezuma-Kampagne bravourös gemeistert!

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Erfolgsstrategie

von: ask_the_master / 04.09.2008 um 12:13

Viele fragen sich, was ist die optimale Strategie, damit die Wirtschaft und das Militär harmonieren? Es gibt viele Möglichkeiten. Eine von ihnen ist ganz besonders gut. Beispiel Hunnen:

Sie brauchen keine Häuser, was bedeutet man kann gleich am Anfang beginnen eine Mühle zu bauen.So sollte das dann aussehen:

  • Mühle bauen
  • Webstuhl entwickeln
  • einige Dorfbewohner erschaffen
  • ungefähr gliechmäßig aufteilen(5 Nahrung,5 fürs Holz verwenden, wobei ich bei den Hunnen sogar mehr fürs Holz verwenden würde, da die mit minus 100 Holzeinheiten starten)
  • baut einen Hafen!, stellt zwei oder drei Fischkutter her! So baut langsam eine kleine Wirtschaft auf, wobei in der Dunklen Zeit noch Beeren und Tiere als Nahrung verwenden

Feudalzeit:

  • Fangt an rund um die Mühle Felder zu pflanzen, stellt vorsichtshalber in der Mühle ein paar Felder mehr her um nachzupflanzen
  • So jetzt braucht ihr schon ungefähr 20 Dorfbewohner oder besser 25.10 für die Nahrung 11 fürs Holz, sind 21, dann entweder 3 fürs Gold und einen fürs Stein oder 2
  • 2, na ja kommt darauf an wie nötig ihr welche Ressourcen braucht
  • Ihr könnt jetzt anfangen alles zu entwickeln was ihr für die Wirtschaft braucht
  • Baut auch eine Kaserne, eine Schießanlage, einen Stall, Schmiede, und Marktplatz(wird euch von großem Nutzen sein, wenn es euch an Ressourcen fehlt)
  • Baut mit 4 Fischkuttern einige Reusen

Ritterzeit:

  • Je schneller ihr sie erreicht desto besser!
  • Hier macht ihr genauso weiter, Wirtschaft,Militär und alles weitere nicht vernachlässigen, Mauern bauen an Stellen, wo Feinde eindringen können, und sonst nichts

Imperialzeit:

  • genau wie die Ritterzeit, nebenbei solltet ihr einen oder zwei Feinde auslöschen,(falls ihr mit 4,5,oder 6 Feinden spielt)
  • entwickelt alles!, ich hatte in der Imp.Zeit, nicht viele Gold- und Steinressourcen, aber das gleicht sich mit Holz- und Nahrungsressourcen aus!(Kauft und verkauft am Marktplatz!)

Das wäre alles! Achtet darauf das ihr in der Dunklen- und in der Feudalzeit einen guten Start hinlegt!

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Kampagnen von Erik dem Roten

von: Hermann2 / 04.09.2008 um 12:14

Wenn du im Eroberer-Kampagnen-Menü die Mission von Erik dem Roten gewählt hast, musst du folgendes in der Kampagne tun, um zu gewinnen:

  1. Baue dein Dorf auf und bringe die Witschaft zum Blühen. Erschaffe genug Kampfeinheiten, um die Briten (blau) anzugreifen.
  2. Nachdem du die Briten besiegt hast, darfst du nicht zu den Kelten (lila) segeln, um Erik zu ihnen zu bringen, denn das Meer der Würmer (ist das hellblaue Gebilde in Form eines Drachen auf der Landkarte im Meer) lässt deine Schiffe sinken. Du musst deshalb die Wikinger (grün) auf Grönland besiegen.
  3. Nachdem du die Wikinger besiegt hast, baue einen Hafen an einer Stelle, wo das Meer der Würmer nicht ist. Transportiere nun deine Einheiten zu den Kelten und besiege sie vollständig!
  4. Verfrachte Erik nach Grönland und von dort zu der Insel, wo man die Kelten besiegte. So gewinnst du diese Mission.

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Übersicht: alle Tipps und Tricks

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