Stronghold 2: Gold vs Nahrung

Gold vs Nahrung

von: Lord-of-Coolness / 08.05.2011 um 14:47

Nahrung ist notwendig um eure Bevölkerung zufrieden zu stellen und Gold ist notwendig um in den Krieg zu ziehen. Beides ergibt sich leicht, wenn man ein ganz simples Prinzip verwendet.

Ganz einfach:

Für jede neue Hütte, die ihr errichtet, baut ihr gerade soviel nahrungsproduktionsgebäude,dass vier der acht neuen Bauern dadurch beschäftigt sind.

Wenn die Hälfte eurer Untertanen nämlich nur Nahrung produzieren könnt ihr nicht nur die Kornspeicher Rationen auf maximal stellen, sondern den gewaltigen Überschuss auch nur um gute Geld verkaufen.

Die Steuern sind eigentlich relativ unzureichend um die Schatzkammern zu füllen. Deshalb ist's relativ egal ob man normale Steuern oder hohe steuern macht. Beides ist sogar mit Sicherheitsrahmen bei maximalsten Nahrungsrationen möglich.

Tipp: Am meisten und am produktivsten ist die Bortproduktion. ca. 2-3 Felder, 1 Mühle und 4-6 Bäckereien stehen im selben Verhältnis zueinander, also das die Produktion nirgends zu wenig oder zu viel hat.

Jägerhütten bringen wenig, sind aber in krisensituationen eine gute Notlösung. Apfelgärten sind ganz ertragreich aber auch nicht übermäßig. Käse hingegen ist echt mies. Die Produktion von Käse ist ungefähr nur ein drittel so schnell wie die von Äpfeln und damit einfach unproduktiv.

also rate ich die Wirtschaft hauptsächlich auf Brot und vielleicht auch Äpfel (um abwechslung reinzubringen) zu beschränken.

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Essen, Ressourcen und Militaer

von: Tiger_Claw / 31.07.2008 um 16:50

Hungerlos spielen

Damit eure Leute nie an Hunger leiden müssen, rentiert es sich schon am Anfang gleich 4 Jägerhütten neben dem Kornspeicher zu bauen. Sie locken Vögel an, erschießen sie, und die Hunde bringen sie in den Kornspeicher. So braucht ihr keine andere Lebensmittel Quelle und spart immens Platz.

Feinde dezimieren

Um schnell an einen Sieg gegen feindliche Truppen zu kommen, müsst ihr so viele Bogenschützen wie möglich erschaffen. Sie sind immens effektiv und bereiten großen schaden.

Schneller Ressourcen kriegen

Damit ihr schneller Ressourcen kriegt, würde ich vorschlagen dass ihr Vorratslager in unmittelbarer nähe aufstellt. Sie kosten nichts und können überall aufgestellt werden. So spart ihr Zeit, und Zeit ist bekanntlich Geld. In diesem fall könnte es zwischen Leben und Tod entscheiden.

Ich garantiere euch ein schnellen Sieg und Reichtum sowie zufriedene Bürger.

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Bogenschützen alleine bringen dir immens nix denn die sind im Nahkampf immens schlecht

20. Dezember 2014 um 14:31 von Gifti4 melden


Nahrungsmittelaufbaustrategie

von: McMillan / 28.02.2010 um 11:43

Es ist ziemlich simpel, seine Nahrungsproduktion so aufzubaun, dass man sich später nie wieder um sie kümmern muss. Eigentlich ist es fast wie bei allen Stronghold-Spielen:

Spielt man als Freier Mann hat man keine Wahl - man muss ohne Brote auskommen und auch noch Ehre ranschaffen. Man baut am besten direkt hinter den Kornspeicher 3 Obstgärten. Neben den Kornspeicher dann 2 (auf jeder Seite 1) Käseproduktionsstätten. Um diesen Komplex verteilt man bis zu 6 Jägerstände. Diese Nahrungsmittelproduktion sorgt bis zum Ende für Abwechslung und bringt Ehre ein.

WICHTIG: Lasst den Platz genau vor dem Kornspeicher frei (für Wachposten!)

Sobald man die Möglichkeit hat auf Brote umzustellen sollte man diese auch nutzen! Dabei gibt es eine alte Formel von Stronghold: 2 Farmen auf 1 Mühle auf 8 Bäckereien.

Will man nun überhaupt keine Nahrungsprobleme mehr in naher Zukunft haben baut man sich genau vor's Vorratslager 4 Getreidefelder, hinter das Vorratslager 2 Mühlen und zwischen Feldern und Kornspeicher 16 Bäckereien. Das ist sehr Holzlastig aber wenn man sich gut am Anfang im Holz stärkt, hat man auch keine Probleme mit dem Übergang.

Damit sind 26 Dorfbewohner für's Brot zuständig. Eine hohe Zahl, beachtet man das maximum aber es ist eine wirtschaftliche Überproduktion, dessen Reste man später gut verkaufen kann.

Hat man jedoch Geldmangel sollte man keine übermäßige Brotproduktion starten sondern sich auf Weinreben konzentrieren. Diese kann man für den höchsten Preis verkaufen wenn man vergleicht Arbeitskräfte-Dauer d. Produktion-Preis pro Rebe

Eisen ist ja schön und gut teuer aber die Produktion dauert zu lange und außerdem zählt Eisen zu den Ressourcen, die man für's militärische verwenden sollte und nicht zum Geldscheffeln!

1 von 1 Lesern fanden diesen Beitrag hilfreich. Was denkst du?

So ganz mit der Ehre haut das bei mir nicht hin, aber es hat mir trotzdem sehr geholfen ...

26. August 2011 um 14:18 von Kaoi_Masteres melden


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