Komplettlösung

Ranzaar - Die Schneewelt

Von der Reise in die Parallelwelt habe ich eigentlich nicht so viel mitbekommen - ich wurde ohnmächtig und wachte in einem Bett auf. Neben mir eine Kreatur, die sich mit dem Namen Zokrym vorstellte. Es stellte sich heraus, daß die Person niemand anders war als ein Rebellenführer und daß ich - aus welchen Gründen auch immer - in einem Rebellencamp gestrandet war. Super: Meine anderen wissenschaftlichen "Kollegen", wie ich sie gerne nannte (diese waren alles andere als hartgesottene Seals, sondern eher Waschlappen, die dort nichts zu suchen hatten), waren nicht da und wurden dort auch gar nicht gesichtet. Der Rebellenführer nannte mich Ulukai und erzählte einiges von der Welt und auch davon, daß das Volk Adelphas - so der Name der Welt, in der ich war - unter der Herrschaft, oder besser gesagt, der Tyrannei eines gewissen Fae Rhan stehe.

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Ich erfuhr außerdem, daß die Welt in sechs verschiedene Regionen aufgeteilt ist, die miteinander durch die sogenannten Daokas verbunden sind. Aber was interessierte mich das alles? Ich sollte doch nur die Sonde finden. Zokrym schlug mir ein Geschäft vor. Ich wußte, irgendeinen Haken hatte die Sache, nicht umsonst würde er mir doch soviel erzählen und meine kostbare Zeit stehlen. Na, ratet mal, was er mir vorgeschlagen hat! Er bat mich vollen Ernstes, seine Welt von der Herrschaft des Fae Rhan zu befreien. Ich war ja für ihn der Ulukai, der Retter. Ich sollte fünf Mons, sogenannte heilige Relikte finden. Ich war sprachlos. Im Gegenzug würde er mir helfen, die Sonde und meine sogenannten Kollegen zu finden. Na super, nicht nur, daß ich in einer Welt war, in der ich niemanden kannte, nein, da mußte noch so was kommen. Ach, was soll’s - ich sagte zu. Was hatte ich zu verlieren? Rein gar nichts.

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Zokrym bat mich, Jan, der sich im Rebellenlager befand, aufzusuchen. Dieser sollte mir ein paar Aufgaben zeigen, die mich auf den harten Kampf gegen Fae Rhan vorbereiten sollten. Egal, dachte ich. In der Hütte, wo ich aufwachte, sammelte ich noch meinen Rucksack ein und besuchte das Nachbarhaus, wo sich Jan aufhielt. Dieser sollte mich in Springen, Schießen, Schwimmen und Anschleichen trainieren. Habe ich zwar überhaupt nicht verstanden, aber ohne die Aufgaben zu erfüllen, würde Zokrym das heilige Tor nicht öffnen, und ich könnte meine harten Jungs (daß ich nicht lache) nicht ausfindig machen. Bei der Sprungaufgabe sollte ich von einem Felsen auf einen anderen springen, was sich als sehr leicht erwies. Die anderen Aufgaben gingen auch, bei der Ich-schleiche-mich-an-meinen-Feind-heran-Aufgabe hat mich Jan ganz schön ins Schwitzen gebracht.

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Dabei sollte ich mich auf eine braune quadratische Fläche stellen, die sich neben einer Holzkiste befand. Jan zählte bis drei, und ich durfte mich an die Früchte auf der gegenüberliegenden Seite heranschleichen. Das hat eigentlich nur funktioniert, wenn Jan sich weggedreht hat. Trotzdem hat er mich erwischt, und nach dem dritten Mal hatte er Erbarmen mit mir: Er sagte mir, daß ich alle Aufgaben meisterlich gelöst hätte und schenkte mir noch ein Sichtgerät. Daß mir dies peinlich war, brauche ich wohl hier nicht weiter auszuführen. Ich schaute mich noch in der Gegend um, sammelte verschiedene organische und anorganische Stoffe, durchsuchte die Häuser und trat Zokrym gegenüber. Dieser öffnete mir dann schließlich das Portal und murmelte noch einiges von Rettung der Welt. Als ob ich keine anderen Sorgen mehr hätte.

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Shamazaar - Die Tempelwelt

In der Tempelwelt Shamazaar angekommen, staunte ich nicht schlecht, als ich mich im Wasser befand. Die Sonne blendete mich, und ich machte mich daran, das Ufer zu erreichen. Dort befand sich ein Bauer, der mich sofort als Ulukai erkannte. Nun ja, ein Held zu sein, ist schön, mußte ich aber von jedem als Ulukai angesprochen werden? Der Bauer schlug mir vor, den Stammesführer Maar aufzusuchen, denn dieser würde mir wohl ein paar interessante Dinge erzählen können. Ich folgte also dem Bauer bis zum Dorf. Mein Weg führte durch verschiedene Gewässer, die Gegend erinnerte mich an das alte China und Reis-Anbaufelder. Nach einem mehr oder weniger kurzen Weg sagte mir der Bauer, wir wären da und verschwand. Hmm, ein Dorf war zwar da, aber kaum Leute. Bei der ersten Hütte entdeckte ich einen Schlüssel, den ich sofort an der Tür ausprobiert habe.

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