Komplettlösung - Seite 12

Beim Lager angekommen, erwarteten mich ziemlich viele Eingeborene, die aber wohl ein bißchen dumm waren. Mit meinen High-Tech-Waffen konnte ich gegen ihre "Pfeil-Waffen" sehr gut ankommen. Hinter ihrem Lager entdeckte ich einen Altar, auf dem der Shamaz wohl geopfert werden sollte. Ich befreite ihn von den lästigen Eingeborenen und sprach zu ihm. Der Shamaz übergab mir eine Karte, mit der er aber nicht viel anfangen konnte. Er meinte nur, ich solle mich an Kyuram wenden, der wohl mehr wissen würde. Ich lief also zu Kyuram, um der Sache auf den Grund zu gehen. Kyuram schaute sich die Karte an und meinte, daß er an verschiedenen Orten komisches Pfeifen (wahrscheinlich von irgendwelchen Pfeifen) gehört habe. Diese Orte hat er mir auf der Karte vermerkt. Weiter erzählte er mir noch, daß es in dieser Region ein drachenähnliches Monster geben würde, welches Wärme und Geräusche wahrnehmen könnte.

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Ich machte mich also auf die Suche nach den Pfeifen, die die Geräusche wohl verursachten. Eine Pfeife fand ich in der Arena etwas südöstlich vom Daoka entfernt. In der Arena warteten ein paar Gamors auf mich, denen ich aber ziemlich schnell die Luft abgedreht hatte. Die erste Pfeife fand ich ganz hinten in der Arena auf einem Podest. Die zweite Pfeife befand sich westlich vom Eingeborenen-Lager, zwischen den ganzen Fallen. Genau dort, wo die Baumstämme hin- und herschaukelten. Ich machte mich nun auf den Weg, die dritte Pfeife zu holen. Diese sollte westlich vom Trainingslager sein, da wo Kyuram das Mon vermutete. In das Trainingslager wollte ich erst mal nicht gehen, da dort ziemlich starke feindliche Aktivität von meinem Scanner entdeckt wurde. Westlich vom Lager traf ich auf eine weitere Horde von Gamors, die auch hier kein Problem für mich darstellten. Und da war sie auch - die dritte Pfeife.

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Ich ging dann weiter nach Norden, wo ich eine verschlossene Area vorfand. Ich ging dort rein, denn auf der Karte war verzeichnet, daß sich dort auch eine Pfeife befände. Aber was da passierte: Aus dem Loch kam der Drache heraus und feuerte auf mich. Ich nahm meine Beine in die Hand und war im Handumdrehen dort weg. Was sagte noch mal Kyuram? Wärme und Geräusche würde das Vieh erkennen? Ha! Ich hatte die Lösung! Ich kroch dort im Gelände herum und fand ganz hinten die gesuchte Pfeife. Aber wie sollte ich jetzt wieder herauskommen? Das Tor war zu. Ich sah aber vier Knöpfe, die in den Boden versetzt waren. Ich drückte alle vier, und das Tor ging auf. So konnte ich also ungehindert die Freiheit erlangen. Mit den vier Pfeifen im Gepäck, machte ich mich auf den Weg nach Osten, wo ich am Fluß auf eine Kugel stieß, die zum Fluß führte. Ich dachte mir, spiele ich doch ein bißchen Indiana Jones und lasse die Kugel in den Fluß hinein.

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Ein paar Schüsse auf die kleinen Kugeln, die die große festhielten, und die große rollte in den Fluß hinein. Yeah! Spaß muß sein - nur was hatte ich damit erreicht? Es gab keinen Wasserfall mehr, und etwas öffnete sich. Ich sprang in das Flußbett und ging nach Süden. Dort sprang ich dann ins Wasser und entdeckte quasi hinter dem Wasserfall einen Eingang. Ich konnte es nicht glauben! Dort war ein Schlüssel versteckt. Wofür aber? Ich machte mich dann weiter auf den Weg zum Daoka, wo ich mit Kyuram und dem Shamaz sprach. Der Shamaz erzählte mir, daß die Schrift auf der Karte Noten sein könnten. Hmm, Noten? Und ich hatte ja vier Pfeifen. Im Eingeborenen-Lager war etwas zum Einsetzen von vier Gegenständen. Ich bin also zum dortigen Lager gerannt und habe die Pfeifen dort eingesetzt. Ich tat dies der Zeichnung nach und hatte Glück! Es ertönte eine Melodie, und ein Schlüssel erschien! Jetzt hatte ich zwei Schlüssel.

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Ich hatte mir nun vorgenommen, das Trainingslager im Westen genauestens zu untersuchen. Ich lief also zu der Brücke, und als ich diese betrat, wurde ich von Vögeln angegriffen. Mein PPS für die Unsichtbarkeit half mir, den Fluß zu überqueren. Ich stand also vor dem Trainingslager und sagte nur noch: "Schau mir in die Mündung, Kleines!". Nun ja, nach einer Weile hatte ich das gesamte Trainingslager unter Kontrolle. Im Lager fand ich dann schließlich zwei Schlösser, wo auch meine beiden Schlüssel hineinpaßten. Ein Tor ging auf, und das vierte Mon gehörte nun mir. Ich lief mit dem Mon zu Kyuram und berichtete ihm davon. Dieser meinte nur noch, ich wäre der echte Ulukai, denn kein anderer hätte so viel Mut gehabt. Was sollte ich dazu noch sagen? Ich beschloß, nach Talanzaar zu gehen, um das fünfte und letzte Mon mitzunehmen.

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Outcast spieletipps meint: Gelungenes Action-Abenteuer mit vielen Möglichkeiten. Besonders bekannt ist es wegen seiner ungewöhnlichen Voxel-Grafik.
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