Sibirien3: Wildnis: Komplettlösung Alarmstufe Rot - Gegenangriff

Sibirien3: Wildnis

Ziel: Vernichten Sie alle Feinde

Zunächst errichten Sie wie gewohnt ihre Basis. Bauen Sie ein Kraftwerk, eine Infanteriefabrik, eine Raffinerie und - wie immer - eine Panzerfabrik. Das zweite Basisfahrzeug halten Sie noch zurück, während sich die wenigen Einheiten gegen einige Panzer in Kombination mit viel Feind- Infanterie zur Wehr setzen müssen. Sowie Sie eine Waffenfabrik haben, muß ein zweiter Sammler her. Außerdem sollten Sie einige BMTs produzieren, um sich gegen die zahlreichen Infanterieangriffe zu wappnen. Auch Bunker leisten hier gute Dienste. Errichten Sie in der Nähe ihres ersten Bauhofs einen Bunker. Der Gegner wird hier immer wieder einige Fallschirmjäger abwerfen. Sie sind somit immer gut gerüstet. Bauen Sie ein Radar und eine schöne Truppe auf. Dann bewegen Sie sich mit ihr kurzzeitig nach rechts.

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Dort besiegen Sie die Infanterie und einige Panzer. Wie man schnell entdeckt befindet sich ganz im Westen ein riesiges Feld, welches später noch eine große Rolle spielen wird. Holen Sie ihre Fahrzeuge zurück, um Ihre Basis zu verteidigen. Immer wieder greift der Gegner mit Infanterie aus Süden und Südosten sowie Panzern aus Osten an. Zum Gegner: Die Russenbasis hat sogar zwei Achillesfersen. Wenn man Sie kennt, stellt dieser Level kein Problem dar. Sie befinden sich jeweils in den unteren Ecken der Karte. Doch dazu später mehr. Wenn Sie die rechte Seite von Feinden vorerst befreit haben, fahren Sie mit dem Baufahrzeug und einigen Panzern nach rechts und errichten dort eine weitere Basis zwischen den beiden Erzfeldern. Bauen Sie hier nur eine Raffinerie und eine Waffenfabrik. Stellen Sie die Produktion auf die neue Fabrik um.

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Nun bauen Sie an diesem Ort ein große Truppe auf, deren Umfang mindestens 15 Fahrzeuge betragen sollte, wobei Panzer den Vorzug bekommen. Achtung: Da der Gegner fast immer mit Infanterie angreift, empfehlen sich zur Verteidigung, aber auch teilweise zum Angriff die BMTs, die sich gegen Infanterie bewährt haben. Achten Sie auf die Radarkarte. Wenn Feinde zu sehen sind, nehmen Sie eine Truppe BMTs und fahren Sie am besten schon im Vorfeld einfach darüber. Ansonsten ist auch das MG noch gut genug für die Fußtruppen. Achten Sie außerdem auf V2-Angriffe gegen ihre zweite Basis. Wenn die Kampfeinheit aufgebaut ist, bewegen Sie sich von der neuen Basis aus nach Süden. Dort um den Felsen und etwas rechts liegt eine Ölförderanlage. Vernichten Sie sie, um etwas Extrageld zu erhalten.

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Sammeln Sie ihre Panzer in der rechten oberen Ecke. Dann geht es geradewegs nach Süden. Dort über die Furt und in die rechte untere Ecke. Versuchen Sie zu vermeiden, daß Fahrzeuge von der Gruppe abgespalten werden. Jetzt überquert man die Brücke links. Sprengen Sie nicht die Fässer, da Sie ansonsten über die Furt weiter rechts müssen. Nun vernichten Sie schnell zwei Kraftwerke und die Bauanlage. Liegt diese in Trümmern, ist das Primärziel der Attacke erreicht. Jetzt können Sie weitere Kraftwerke zerbröseln. Irgendwann werden diese Truppen aber trotzdem aufgerieben sein. Da das Rückgrat des Gegners jedoch gebrochen ist, liegt uns die Mission sozusagen schon zu Füßen. Bauen Sie eine weitere Truppe gleicher Stärke auf und greifen Sie die zweite Achillesferse an. Bewegen Sie dazu die Truppe südlich von Ihrer ersten Basis nach unten. Ganz im Süden befindet sich eine Schlucht. Bleiben Sie links von dem Felsen, wo schon ein Flammenturm und feindliche Truppen auf Sie warten. Wie schon vorhin bewegen Sie ihre Truppen zielstrebig zur Bauanlage und legen Sie sie in Schutt und Asche.

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Ist dies erledigt, wendet man sich wieder den Kraftwerken zu. Sie können danach auch noch die Einheiten aufreiben. Nun ist der Gegner wirklich am Ende: Eine dritte Truppe in gewohnter Stärke fährt in den Haupteingang der Basis. Dieser befindet sich direkt unter Ihrer zweiten Basis. Keine Gnade! Vernichten Sie zuerst alle kämpfenden Einheiten und Flammentürme. Die Spulen können Sie ja nun ignorieren. Der Gegner kann ohne Strom übrigens auch keine neuen Einheiten bauen, bzw. es dauert bei wenig Strom entsprechend länger. Es ist jetzt kein Problem, die fast schutzlose Basis in ihre Einzelteile zu zerlegen. Sollten Sie wider Erwarten doch noch einmal auf Widerstand stoßen, so schicken Sie einfach weitere (während des Angriffs gebaute) Panzer ebenfalls in die Basis. Wenn alle Gebäude zermörsert sind, müssen Sie nur noch die Karte abfahren und die restlichen versprengten Feinde ausradieren. Die Radarkarte kann hier helfen, da die russischen Einheiten auf dem Schnee geradezu leuchten. Wenn alle Einheiten vernichtet sind, ist die Mission erledigt. Sie sehen jetzt das Video vom Einmarsch in Moskau. Die Alliierten Missionen wären damit gelöst.

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