Komplettlösung The Longest Journey

Prolog: Ein Unwetter naht

Ich bin es, April Ryan. Was ist los, wo bin ich, ist das hier Realität? Vom verdorrt aussehenden Baum breche ich einen Zweig ab. Der Waldgeist spricht zu mir. Ich ziehe eine Schuppe aus dem Nest, stecke den Ast links neben den Wasserlauf, klemme die Schuppe als Wasserrinne ein und staune, wie der Baum zu neuem Leben erwacht. Nachdem ich den Baum an seine Pflichten erinnert habe, wache ich schweißgebadet aus meinem Alptraum auf.

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Kapitel 1: Halbschatten

Das Tagebuch, sowie das Bild, das auf dem Nachttisch steht packe ich in mein imaginäres Inventar. Beim Durchblättern des Tagebuchs entdecke ich meinen Stundenzettel. Aus dem Schrank greife ich meinen Spielzeugaffen Guybrush. Bei näherem Hinsehen fällt mir auf, dass ein Auge lose ist, ich ziehe es heraus. Draußen auf dem Flur reiße ich von der Pflanze ein Blatt ab. Unten im Wohnzimmer hängt an der Pinnwand ein kleiner, rosa Zettel, den ich anschaue und Fiona zeige. Sie gibt mir meinen Ring zurück. Das Streichholzheft, das auf dem Tisch liegt, nehme ich mit. Cortez quatscht mich vor dem Haus an. Durch den Park gelange ich zur Akademie. Dort ziehe ich den Handschuh aus dem Mülleimer. Oben im Atelier greife ich Pinsel und Palette und verkünstle mich an der Leinwand. Emma erscheint und bringt mir eine Nachricht von Cortez.

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Nach dieser gespenstischen Illusion eile ich zum Café Fringe und unterhalte mich mit Charlie. Aus der Bonboniere hole ich eine Handvoll bunte Bonbons und teste auch gleich, wie sie schmecken: brr, widerlich! Stanley gebe ich meinen Stundenzettel. Er zahlt mir meinen Lohn erst, als ich ihm mit meiner Kündigung drohe. Das Poster rechts neben der Jukebox nehme ich genau unter die Lupe. Eine Eintrittskarte, die am Poster steckt, wandert in mein Gepäck. Ein Blick darauf verrät mir die Adresse der Ausstellung. Ich unterhalte mich mit Emma und bediene mich am Brotkorb. In der U-Bahn stelle ich mich vor den DNS-Scanner. Ich drücke den Knopf für Wochenkarte und halte meine Geldkarte vor das ausgefahrene Auge. Während der Bahnfahrt studiere ich den Plan der U-Bahn-Netze und beschließe an der Watertown Brücke auszusteigen. In der Galerie Roma treffe ich Cortez. Nach seinem Vortrag über Warrens Bild kehre ich ins Grenzhaus zurück. Nach ausführlichen Gesprächen mit Fiona und Mickey machen wir es uns zu dritt vor dem Fernseher gemütlich. Aber o Schreck, schon wieder vermischt sich Realität mit Fiktion.

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Kapitel 2: Hinter den Spiegeln

Ich öffne das Fenster, schaue hinaus, löse die Wäscheleine und werfe Brotkrümel auf die Gummiente. Die Möwe landet darauf, pickt alles leer und die Wäscheleine löst sich von der anderen Hausseite. Ein kräftiger Zug an der Kette befördert die Leine direkt in mein Inventar. Im Wohnraum unterhalte ich mich mit Fiona über die seltsamen Ereignisse der letzten Tage. Widerwillig klopfe ich bei Zack an die Tür. Mein nächstes Ziel ist das Mercury Kino. Ich steige in Metro Circle aus der U-Bahn, wähle dort den Ostausgang, laufe die Straße hinab und stehe nach einigen Metern vor dem gesuchten Kino. Ich spreche den dicken Kerl an, der davor fegt und schiebe den Mülleimer zur Seite. Den getarnten Polizisten labere ich solange voll, bis er zugibt, dass er Süßes mag. Ich biete ihm eines meiner Bonbons an, er nimmt dankend an und wirft das leere Papier genau in die schleimige Ausdünstung. Mit den Bonbons in der Hand sammle ich das Papier aus dem Schleim und halte es dem Detektiv hin.

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Der spuckt das schleimige Bonbon Freddie Melon an den Kopf und Freddie jagt ihn mit seinem Besen davon. Auf der Kreuzung, einen Bildschirm weiter vorne, liegt der Hut des Detektivs, den ich einsammle. Der Polizist, der in Metro Circle die Aufzüge bewacht, macht mir wenig Mut, jemals in den Genuss zu kommen, so ein Gefährt benutzen zu dürfen. Vor dem Café Fringe fische ich das blaue Gummientchen aus dem Kanal. Ich betrachte es in meinem Inventar und ziehe das Heftpflaster ab, mit dem es repariert war. Dieses ist hervorragend geeignet um den zerrissenen Gummihandschuh zu flicken. Charlie berichtet mir von den mysteriösen Vorfällen im Café.

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Weiter mit: Komplettlösung The Longest Journey: Kapitel 3: Freunde und Feinde


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