Kapitel 5: Hin und zurück: Komplettlösung The Longest Journey

In der Grünanlage klopfe ich an die Tür des baumartigen Hauses. Abnaxus empfängt mich gastfreundlich und ich lausche seinen Erzählungen. Westhouse berichtet mir bei meinem Besuch über ein fliegendes Volk, ich würde gerne mehr darüber erfahren. Im Tempel befrage ich Tobias nach der Scheibe und diverser anderer Probleme, die mich in dieser Welt belasten. Er empfiehlt mir die Enklave um meinen Wissensdurst zu stillen. Dort betrachte ich den steinernen Drachen und die kreisrunden Vertiefungen im Boden. Unten erschrecke ich den Priester. Da ich die Titel der Bücher nicht kenne, erzähle ich Minstrum Jerin welche Themen mich interessieren: Geflügeltes Volk, Geschichte von Marcuria, Schriften des Gleichgewichts, Eingang in das Reich des Hüters, Die Geheimnisse der Draic-Kin. Stundenlang bin ich in die alten Schriften vertieft.

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Ich bitte Kapitän Nebevay mich mit seinem Schiff mitzunehmen. Er weigert sich. Ich spreche mit dem alten Seemann, der auf dem kleinen Anleger sitzt und frage ihn um Rat. Dem Hütchenspieler biete ich den Schraubenzieher im Tausch gegen den sprechenden Vogel und liefere diesen wunschgemäß beim alten Mann ab. Er verrät mir, wie ich Kapitän Nebevay dazu bewegen kann, mich mitzunehmen. Die Straße nach Norden führt mich in den Wald. Der sprechende Vogel, Krähe, folgt mir. Im dunklen Wald klagt mir der Maulwurf Ben-Bandu sein Leid. Über die zerstörte Brücke gibt es kein Hinüberkommen. Auf dem Rückweg begegne ich einer alten sonderbaren Frau, die meiner Hilfe bedarf. Sie lockt mich in ihr Haus, mir wird ganz unheimlich zumute.

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Ich packe den kleinen Schädel, der auf dem Tisch liegt. Mit dem Besen, der am rechten Rahmen lehnt öffne ich das Schränkchen aus dem die Geräusche kommen und befreie den vermissten Bandu-Uta. Die Eingangstür ist verschlossen. Mit dem Schädel werfe ich das Fenster ein, packe den kleinen Maulwurf und verhelfe ihm in die Freiheit. Leider kommt der angsteinflößende Gribbler nach Hause, bevor ich mich in Sicherheit bringen kann. Ich ziehe an der Latte hinter mir, der Gribbler fällt ins Feuer. Im Dorf der Banda unterhalte ich mich mit dem Banda-Ältesten, der in der Hängematte ruht. Am Lagerfeuer treffe ich meinen gefiederten Freund Krähe. Die Bandu Brüder erklären mir, wo sich die Höhle der Geister befindet. Müde und erschöpft lege ich mich dort in das Bett und versuche zu schlafen.

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Kapitel 5: Hin und zurück

Dem Banda-Ältesten erzähle ich von meinem nächtlichen Erlebnis. Er übergibt mir einen Teil der Scheibe. Ich wecke Krähe und schlage den Weg zum Sumpf ein. Am Wegrand pflücke ich die lila Blumen. In der Ebene berühre ich die sprechende Statue. An dem Busch unten im Sumpf hängen rote, saftige Beeren. Mit der Flöte rufe ich Krähe herbei und bitte ihn, mir ein paar Beeren zu pflücken. Aus den Blüten und den Beeren bereite ich eine Creme zu und beschmiere damit den versteinerten Mann. Mutig betrete ich den Berg und befinde mich in einem Labyrinth. Dem rechten Wasserspeier lege ich Münzen in die Hand. Er dreht sich um, ich puste die brennenden Hände aus, das mittlere Portal schiebt sich hervor. Erneut lege ich Münzen in die geöffnete Hand. Er dreht sich um und hält in der einen Hand einen Salzstreuer, in der anderen einen Pfefferstreuer. Ich drehe die Sanduhr des linken Wasserspeiers und sprinte blitzschnell die Treppe empor, bevor sie sich wieder zurückdreht. An der zweiten Tür von rechts klopfe ich, es erscheint eine Sanduhr. Ich drehe den Zeitmesser um und hechte den Weg entlang zur linken Tür. Auf das steinerne Gesicht streue ich Pfeffer, die Tür öffnet sich.

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Auf dem Weg zum Turm zeigt sich Roper Klacks. Ich fordere ihn heraus und stelle ihm schwierige Aufgaben und Rätsel, doch so leicht lässt er sich nicht besiegen. Mit dem Taschenrechner fordere ich ihn zu einem Rechenduell auf und gewinne. Im Labor lese ich den Zauberspruch im großen Buch und schnappe mir die weiße Phiole, die im Regal steht. Ich ziehe den Vorhang beiseite, öffne das Fenster und entdecke eine grüne Phiole. Den großen Schädel drehe ich um, er entpuppt sich als Kessel. Die blaue Phiole vor, sowie die gelbe Phiole neben dem Kessel wandern auch in mein Inventar. Ich untersuche die Fläschchen (hören, riechen, fühlen) und fülle sie der Reihenfolge nach in den Kessel: weiß + grün + blau = Unsichtbarkeitstrank. Im Labyrinth koste ich von dem Zaubertrank und greife mir rasch das Pergament, das vor der Tür liegt. Eingesetz in das Kompendium der Alchemie, bringt es weitere Zaubersprüche zu Tage:

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