Teil 4: Die Unterwelt: Komplettlösung Fable

Geht Quickthorpe stattdessen vom ersten Raum des Labyrinths aus links, links, hoch und dann rechts, findet er eine Brechstange. Von hier aus geht er links, runter, runter, links und dann hoch, wo sich eine Tür befindet. Diese wird mit der Brechstange geöffnet. Nun gelangt Quickthorpe zu seinem dritten Gegner, der Gorgone Vivern. Sie tänzelt auf einem gläsernen Fenster im Boden, durch das man ins Universum sieht. Dieses Fenster wird mit dem Speer des Khor zerschlagen, und Vivern macht den Abflug. Auf einer Ablage links im Hintergrund liegt der dritte Edelstein, der Saphir, der aufgehoben und wie die beiden anderen in den Schlüssel der Mecubarz eingesetzt wird. Ganz rechts befindet sich ein Kontrollschalter, der betätigt wird. Er bewirkt, daß der Lift in der Höhle außerhalb des Labyrinths jetzt nach unten fährt, wo der vierte Dämon auf Quickthorpe wartet.

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Teil 4: Die Unterwelt

Der Lift bleibt auf dem Weg nach unten stecken, so daß Quickthorpe die Wolldecke als Fallschirm benutzen muß, um nach unten zu gelangen. Unten am Tor ruft er und gibt sich als Jürgen Fröhlich aus, woraufhin er eintreten und eine Kerkerzelle beziehen darf. In seiner Zelle nimmt er die Tasse vom Fußboden sowie den Löffel vom Tisch und gräbt sich mit letzterem durch die Bodenrampe unter dem Fenster bis in eine andere Zelle durch. Den dort angeketteten Gefangenen spricht Quickthorpe zweimal an; beim ersten Mal wacht er mit Müh’ und Not auf; beim zweiten Mal stirbt er. Jetzt kann Quickthorpe ihn durchsuchen (ansehen und den im Detail-Fenster gezeigten Kopf des Toten noch einmal näher betrachten) und findet den Zellenschlüssel. Mit diesem geht er zurück in seine eigene Zelle und schließt sie auf.

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Draußen stehen die beiden Wächter, die ihn eingesperrt hatten. Quickthorpe spricht sie an und fragt sie nach ihren Ausweisen. Einen davon bekommt er und gibt ihn natürlich nicht zurück. Dann geht er nach lnks an dem Pit-Bull vorbei und aus dem Bild. Er gelangt an eine Brücke, die über den Lava-Fluß Stynx führt, aber leider kaputt ist. also benutzt er den Speer des Khor und führt einen zünftigen Stabhochsprung aus. Auf der anderen Seite führt ein Felsabsatz nach hinten aus dem Bild und nach unten direkt an den Lava-Fluß. Hier füllt Quickthorpe die Tasse aus seiner Zelle mit Lava und zeigt sodann dem Grimmigen Schnitter, der die Höllen-Bahn bewacht, den Ausweis des Wächters. Jetzt darf er die Bahn benutzen und gelangt an deren Ende zu einem Höhlen-Eingang.

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In der Höhle wartet der Chax, der vierte Dämon und spricht Quickthorpe sofort an. Da dieser als Reaktion auf die ersten beiden Antworten unweigerlich geröstet wird, kündigt er sich mit der dritten Variante als eine Routine-Inspektion an und gewinnt so die Zeit, die er braucht, um Chax mit der Lava-Tasse in Brand zu setzen. Nachdem Chax erledigt ist, schnappt sich Quickthorpe den Rubin, der sich ganz rechts neben der einzigen leeren Katakombe befindet und klettert schließlich in ebendiese Katakombe hinein. Er landet wieder bei dem Lift, der auf dem Weg nach unten ja zunächst steckengeblieben war, und betätigt den Schalter, worauf die Plattform es doch noch bis ganz unten schafft. Nun geht Quickthorpe auf die Plattform, fährt wieder nach oben und begibt sich durch das Labyrinth zu dem Raum, von dem aus er Vivern ins All geschossen hat (vom ersten Raum des Labyrinths aus nach links, links, runter,links und nach oben).

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Hier gibt es eine Sicherheitstür mit einem Abdruck in der Form des Schlüssels der Mecubarz. Hat Quickthorpe alle vier Edelsteine in den Schlüssel eingesetzt, läßt sich die Tür damit öffnen und Quickthorpe gelangt ins Archiv der Mecubarz. Hier gibt es drei Schwerelosigkeits-Stühle mit jeweils einem Knopf an der rechten Armlehne. Allerdings ist nur der Knopf am mittleren Sitz noch funktionstüchtig. Quickthorpe drückt ihn, setzt sich auf den Stuhl und erfährt - leider für den Spieler nicht mitzuerleben - das Geheimnis der Mecubarz. Damit hat man das ziemlich aprupte Ende des Spiels erreicht und fragt sich nach einem verwirrenden Abspann letztendlich, was zum Kuckuck nun eigentlich passiert ist.

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Fable

Fable (1996)

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