Die untere Wasserstadt: Komplettlösung Reah

Die untere Wasserstadt

In der Wasserstadt steigt man die beiden Treppen empor, geht nach links und gelangt vor ein Haus, dessen Bewohnerin abermals vorgibt, uns zu kennen. Nach einem kurzen Gespräche überreicht sie ein weißes Tuch mit der Bitte, es zum Färber zu bringen. Gehen sie den Weg zurück, aber statt zu den Treppen weiter bis ans Ende der Häuser. Der freundliche Herr, den man dort antrifft, glaubt auch, einen bereits zu kennen - seltsam! Na, uns soll's recht sein, schließlich verspricht er, uns zu helfen. Vorher jedoch gilt es die Sache mit dem Stoff zu erledigen. Steigen Sie die Treppen hinab, bis Sie wieder auf dem Holzsteg stehen, und klettern Sie die Leiter zum Haus des Färbers empor. Der Meister, so erfahren wir von seinem Lehrling, ist gerade nicht da, aber eine wiederholte Anfrage verschafft uns schließlich Zugang zum Haus. Auf der rechten Seite findet man drei Spiegel, wobei man den mittleren so einstellt, wie auf dem Foto abgebildet. Auch der einzelne Spiegel in der Nähe des Ofens muß noch justiert werden, die Vergrößerungslinse wird einfach auf die Mittelstellung gedreht. Sobald man nun den Vorhang zur Seite schiebt, enflammt ein lustiges Feuer im Kamin.


Den Stoff flugs in den Trog gesteckt, schon erhält er ein schickes Muster. Nehmen Sie den Stoff wieder an sich, und untersuchen Sie das Regal links von Ihnen. Hier wartet eine Flasche mit roter Farbe auf ihren ehrlichen Finder, also wird sie mitgenommen. Verlassen Sie den Färber, und gehen Sie zurück zu der Frau im oberen Stockwerk. Als Dank für die schöne Arbeit überreicht sie Ihnen ein Zauberamulett, das in der Lage ist, Wasser einzufrieren. Kurz danach hängt der Stoff als Vorgang vor der Türe. Betrachte Sie ihn genauer und merken Sie sich die einzelnen Symbole. Jetzt geht es zurück zum Wasser, wo man am Ende des Stegs den Förderkorb untersucht. Eine Inbetriebnahme scheitert derzeit noch an einer soliden Kette nebst Vorhängeschloß. Erneut stattet man dem freundlichen Herrn von der oberen Häuserreihe einen Besuch ab, allerdings erfährt man dort nur, daß auch er keinen Schlüssel hat. Selbst der Lehrling des Färbers, den man anschließend aufsucht, weiß keinen Rat.


Jetzt empfiehlt es sich, einfach an alle Türe zu klpfen und auch einmal den Hebel am Gittertor zu ziehen. Kehrt man später zu dem freundlichen Herrn zurück, wird man mit der Nachricht überrascht, daß er tatsächlich einen Schlüssel aufgetrieben hat, der aber mit großer Wahrscheinlichkeit nicht passen wird. Auf zur Färberwerkstatt! Der Lehrling ist heilfroh, den verlorenen Schlüssel wieder in seinem Besitz zu haben, und rückt als Gegenleistung einen Bund Dietriche raus. Damit läßt sich endlich der Förderkorb in Betrieb setzen. Oben angekommen, schießt man aus der linken Armbruststellung solange Pfeile ab, bis sich das Zahnrad gegen den Uhrzeigersinn bewegt. Diese Stellung merken und aus der rechten Armbrust solange Pfeile abschicken, bis sich das Gestänge bewegt. Jetzt die ganze Prozedur mit den richtigen Positionen wiederholt. Sobald sich der Mechnismus korrekt bewegt hat, ist der Weg durch das Gittertor frei.


Die obere Wasserstadt

Bevor man sich die pompöse Fontäne in der Mitte vornimmt, sollte man das Badehaus auf der anderen Seite untersuchen. Die Dame ist etwas ungehalten, liefert aber einen wichtigen Hinweis. Zurück zur Fontäne: Der Weg zum inneren Ring ist zwar versperrt, doch dank des magischen Eis-Amulettes finden Sie doch einen Weg hinein. Die acht Brunnen plätschern fröhlich vor sich hin und überfluten damit das Badehaus. Ein Tropfen Farbe aus der roten Flasche bringt auch schon an den Tag, welche vier Brunnen abgedreht werden müssen. Hat man einen richtigen Brunnen erwischt, fließt aus dem kleinen Fenster am Badehaus plötzlich rotes Wasser. Welche Brunnen trockengelegt werden, läßt sich aus dem Plan entnehmen.


Im Badehaus begegnet man erneut dem blauen Geist, der behauptet, nichts sei so, wie es scheine. Der Brunnen ganz hinten ist leider voller Wasser, und zu allem überfluß sind Sie nicht stark genug, die Schöpfanlage zu bedienen. Aber wozu liegen schließlich die Mühlsteine im Nebenschacht? Das Gewicht der Steine verdoppelt sich bei jedem größeren Exemplar, außerdem kommt der Hinweis, daß die Symbole soviel wie 22 bedeuten. Ergo werden die Steine wie auf dem Bild markiert nacheinander in den Korb gepackt. Dann schöpft man noch sechsmal Wasser, und schon ist der Weg zum nächsten Abschnitt frei.


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  • Genre:
  • Plattformen: PC
  • Publisher: n/a
  • Release: keine Angabe

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