V. Zwischenspiel I: Komplettlösung Outcast

Verständlicherweise traute sich Makee nicht mehr unter Zorans Augen, er bat mich, seinem Meister das Teil zu bringen. Zoran hielt sich inzwischen bei seiner Brücke auf. Er befahl mir, ihn zu schützen, während er die Brücke reparierte. Ich versuchte, das Feuer der Krieger, die auf der anderen Seite der Schlucht auftauchten, auf mich zu lenken und erschoß sie. Nun führte mir Zoran vor Augen, welch ein Idiot ich war, da ich noch nicht einmal den Schlüssel für die Gefängnistür bei mir hatte. Ich muß zugeben, dass der Versuch, Shamaz Keb mit einer Stange Dynamit freizusprengen, wahrscheinlich für dessen Gesundheit nicht gerade förderlich gewesen wäre. Ich lief also zum Kriegerlager und erledigte die Hohen Krieger, die sich bei Shamaz Zagys Tempel aufhielten. Sie mögen zwar 'Hohe' Krieger gewesen sein, besonders widerstandsfähig waren sie jedenfalls nicht.

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Die Fae-Prüfungen und das zweite Mon

Ich überquerte die Brücke im Norden, gelangte mit Hilfe der Karte sicher durch den Irrgarten und schenkte sie dem Talaner, der am anderen Ende des Labyrinths stand. Die zweite Prüfung war relativ schnell bestanden: Ich mußte eine Schlucht, in der permanent Felsen hin- und herrollten, passieren. Dabei blieb ich in den Räumen zwischen zwei Felsen immer stehen, bis der richtige Zeitpunkt zum Weiterlaufen gekommen war. Als nächstes wartete der Lavasee auf mich. Ich mußte zuerst von Felsen zu Felsen springen. Im letzten Drittel des Sees schwammen jedoch kleine Steinschollen in der Lava, die, wenn ich auf sie sprang, zur Seite kippten. Dieser Gefahr entging ich, indem ich entweder immer in Bewegung blieb oder permanent in die Höhe sprang.

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Zuletzt mußte ich durch ein Lavafeld, in dem nur an wenigen Stellen 'sicherer' Boden existierte, gelangen. Ich stand nun vor vier Zelltüren. Zuerst öffnete ich die Türen 1, 2 und 4 (von links) und schnappte mir die Ausrüstungsgegenstände. Erst danach befreite ich den Shamaz, den ich beim Flug zu seinem Tempel begleiten mußte, was ich besser nicht getan hätte... Doch dann passierte das Unfassbare: Der Shamaz überreichte mir sofort das Mon! Ich mußte weder darum kämpfen noch es aus einem streng bewachten Gebäude entwenden. Ashkar erklärte sich dazu bereit, die Arbeit in den Minen einstellen zu lassen.

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V. Zwischenspiel I

Auf dem Weg zum Daoka nach Okasankaar (oder auch erst in Okasankaar) meldete sich Marion erneut. Sie war mal wieder in Schwierigkeiten. Ich sollte schnell zum nordwestlichen Teil in Shamazaar kommen. In Talanzaar bestellte ich 600 Schuß Munition für meine HK-P12 und legte mir den Granatwerfer zu. Ein Bauer in Shamazaar berichtete mir vom Fall der Barriere. Ich rannte nach Norden, schaltete die Soldaten aus und drückte den Knopf im nördlichen Turm (8). Danach kletterte ich auf Turm 9 und begegnete Marion. Nach einem freundschaftlichen Gespräch mit ihr legte ich mein Geld in Talanzaar für Waffen an und holte die Munition beim Fühler ab. Abermals betrat ich das Daoka nach Okasankaar...

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VI. Okasankaar

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Befreiung von Cyana

Das Daoka stand an einer ungünstigen Stelle: Ich war umgeben von Feinden, die jedoch keine wirkliche Bedrohung für mich darstellten. Die Krieger in den Geschützstellungen konnte ich durch einen Angriff von hinten mit Granaten überraschen. In der Stadt Cyana erwarteten mich weitere Wachen. Hier mußte ich besonders darauf achten, keine Zivilisten zu erschießen.

Der Leuchtturm

Nachdem ich die Stadt befreit hatte, besuchte ich den Stammesführer Zernar, der mich bat, aus Motazaar einen großen Helidiumbrocken zu besorgen, mit dem ich den Leuchtturm von Cyana reparieren konnte. Ich reiste also nach Motazaar und sprach mit Ashkar. Er schickte mich zu Zine, der gerade einen großen Felsen freigelegt hatte. Ich wartete so lange, bis er den Brocken zum Felszerkleinerer transportiert hatte. Wie es der Zufall so wollte, enthielt der Brocken tatsächlich ein großes Stück blaues Helidium, das ich Ashkar im Bok der Baumeister von Okriana brachte.

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Outcast

Outcast spieletipps meint: Gelungenes Action-Abenteuer mit vielen Möglichkeiten. Besonders bekannt ist es wegen seiner ungewöhnlichen Voxel-Grafik.
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