Kapitel 18: Besuch bei Kuriakin: Komplettlösung Fahrenheit

Geh in die Zelle, setz Dich und sprich mit Janos. Er fragt zunächst, warum Carla sich die Mühe gemacht hat ihn aufzusuchen, da die Antworten eines Irren doch bedeutungslos sind. Frag ihn nach dem Fall Kirsten. Daraufhin beginnt Janos vom Mord im Waschsalon zu erzählen. Beharre auf einer Antwort, dann erfährst Du, dass Janos alle Morde mit den Augen des Mörders sehen kann. Frag ihn wer die Morde begangen hat, warum er die Menschen umbringt und warum die Morde geschehen. Dann erfährst Du, dass das Orakel seit langem ein kleine Mädchen sucht und alles tun wird, um es zu finden, da er es will. Der orange Clan will alles unter Kontrolle haben, die absolute Macht besitzen. Eine letzte Frage stellst Du Janos noch: Welche Beziehung besteht zwischen den Morden und dem Clan. Dann bekommst Du die Antwort, dass der Clan die Unsterblichkeit anstrebt. Carla hat die Nase voll und beendet das Gespräch.

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Verlasse die Zelle wieder. Barneys Kollege will gerade aussprechen, dass er Dich zurück bringt, als der Strom erneut ausfällt. Dieses Mal springt aber kein Notstromaggregat an. Im Gegenteil, der Strom fällt soweit aus, dass alle Zellentüren geöffnet werden und die Anstaltsinsassen sich nun frei in den Gängen bewegen können. Der Pfleger spricht gerade noch den Rat aus sich nicht zu bewegen und keinen Laut zu machen, als einer der Insassen ihn auch schon niederschlägt.

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Es ist stockdunkel und Du musst den Weg hinaus finden. Carla steht schon mit dem Gesicht in die richtige Richtung. Ihre Platzangst greift auch wieder um sich. Also fleißig für Carla atmen. Geh vorwärst, bis Du zum Hauptgang kommst. Er ist beleuchtet und von links kommt ein Irrer den Gang entlang geschlurft. Atme jetzt nicht und bleib stehen, bis der Irrer nach rechts verschwunden ist. Carla sagt Dir auch Bescheid wenn es soweit ist. Geh dann diesen Gang nach links und halte Dich nahe der rechten Wand, da es dort dunkel ist. Wieder kommt ein Irrer auf Dich zu. Drück Dich an die Wand, bleib stehen und atme nicht. Sobald er an Dir vorbei ist, gehst Du weiter geradeaus bis zur nächsten Gittertür, die sich von selber öffnet. Dann schnell zur nächsten Tür laufen, denn die Zeit wird wieder knapp und einer der Irren kommt schon von hinten auf Dich zu. Hier ruft Carla laut nach Barney, der im letzten Moment die Tür öffnet und sie aus dem ungewollten Gefängnis befreit. (Lucas17b)

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ich wrde immer angegriffen wen ich los laufe

14. November 2014 um 01:29 von ftg9 melden


Kapitel 18: Besuch bei Kuriakin

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Museum

Lucas kommt im Museum an, in dem Professor Kuriakin arbeitet. Dem Wächter stellt er sich als Journalist vor und wird, da er einen Termin mit dem Professor hat ins Museum gelassen. Lucas wird bereits erwartet.

Geh geradeaus auf den Professor zu. Lucas stellt sich als John Canningham vor und der Professor fragt nach der Zeitung für die Lucas arbeitet. Gib ihm zur Antwort, dass Du als freier Journalist arbeitest. Kuriakin kommt Dein Gesicht bekannt vor. Diese Aussage tust Du mit einem Spaß ab. Lucas meint dann er hätte wohl ein Allerweltsgesicht und darf sein Anliegen vortragen.

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Daraufhin will der Professor ihm ein Mayakunstwerk zeigen. Folge ihm nach links. Stehst Du richtig beginnt der Prof von selber an zu erzählen. Das Kunstwerk soll den Mayagott Quechniclan darstellen. Eine Schlange mit 2 Mündern. Die Münder mussten beide offen sein, damit man von der einen Welt in die andere schauen konnte. Sprich über die Schlange, dann erfährst Du, dass man zum Öffnen der Münder einen Menschen in einer Opferzeremonie töten musste. Lass Dir die Opferzeremonie erklären. Wieder wirst Du im Raum rundgeführt.

Dieses Mal zu einem Gemälde aus dem 1. Jahrhundert vor Christus. Es stellt die Opferzeremonie dar. Das Opfer wurde mit 3 Stichen getötet. Dabei durchtrennte jeder Stich eine Herzarterie. Frag nach dem Ritual, um zu erfahren, dass das Mayaorakel nicht mit Blut eines anderen beschmutzt werden durfte. Aus diesem Grund wählte das Orakel immer einen beliebigen Vertreter aus, übernahm die Kontrolle über diesen und agierte aus der Ferne um die Opfer zu töten. Man nannte diesen Vertreter Vollstrecker. Lass Dir mehr über den Vollstrecker berichten. Die auf diese Weise ausgesuchten Menschen wurden nach der Tat verrückt und begingen Selbstmord. In Gedanken zieht Lucas seine Schlussfolgerungen.

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