C&C - Der Tiberiumkonflikt: Lösung

Komplettlösung zu Tiberiumkonflikt (GDI)

/ 26.07.2003 um 12:29

Die GDI-Offensive

Brückenkopf:

Die feindlichen Geschütztürme werden durch den RAK-Kreuzer erledigt. Sobald das MBF zur Verfügung steht, sofort Basis errichten. Die Truppen um die Anlage postieren und angreifende Infanterie abfangen. In Formation mit 2 Buggys und 8-10 Infanterie-Einheiten das Gelände durchsuchen und gegnerische Bots vernichten.

Estland:

Den Gebäudeverlust zu Beginn müssen Sie hinnehmen. Die verbleibende Kaserne sofort reparieren. Die vorhandenen Einheiten aufteilen und nach N und SW ausrichten. Jetzt 20 Schützen bauen und zu Vierergruppen zusammenstellen. Langsam nach NO vorrücken, dabei Geleitschutz durch Buggys geben. Mit Invasoren nachrücken. Vor der gegnerischen Basis am Eingang die Truppen sammeln und geschlossen eindringen. Dadurch werden die Verteidiger abgelenkt. Die Invasoren können jetzt aktiv werden. Zum Schluß verstreute Gegner aufstöbern und vernichten.

Lettland:

Um die vier Flaks zu zerstören, produzieren Sie möglichst viele Grenadiere. 10 davon sollten zusammen mit den Buggys in östlicher Richtung operieren. Dort finden sich die ersten drei Stellungen. Dann eine größere Truppe (15-20 Einheiten) vor dem Engpaß nach Norden sammeln. Mit einer Gruppe vorrücken, mit einer zweiten die vierte Flak-Stellung im NW angehen. Sind alle Stellungen zerstört, ist die Luftunterstützung anzufordern, um damit die feindlichen Panzer zu zerstören. Mit Invasoren nachrücken und alle Gebäude einnehmen, während die Kampftruppen vor Ort Feuerschutz geben.

Danzig, Bobyrusk:

Die BMTs als Transporter zu nutzen, macht wenig Sinn, damit wird nur die Feuerkraft geschwächt. Lieber den Buggy immer ein kurzes Stück vorschicken. Entdeckt er feindliche Einheiten, ist aus allen Rohren zu feuern. So tasten Sie sich langsam durchs gelände. Sobald das feindliche Lager in Sicht ist, einfach schnell zu den Kisten vorpreschen, das war's.

Bialystok:

In der Rambomission gehen Sie vor, wie in den beiden vorangegangenen Missionen. Ist das Dorf erreicht und der Nachschub einsatzbereit (BMT entladen!), sofort am östlichen Dorfeingang postieren und den NOD-Angriff abwehren. Danach verstreute Gegner erledigen.

Dresden, Hannover, Ukraine:

In allen drei Missionen ist der Lösungsweg gleich: das eigene Lager ausfindig machen, fleißig aufrüsten und den Gegner vernichten. In Dresden liegt die Basis im SW, in beiden anderen Fällen im SO. Die Karten Hannover und Ukraine sind zudem absolut identisch. Alle drei Karten haben einen Creditbonus zu bieten. Mit diesen Finanzspritzen müßte es ein leichtes sein, eine schlagkräftige Truppe zusammenzustellen.

Ostrau:

Denken Sie daran, daß Sie gegnerische Fußtruppen aus großer Entfernung erledigen können. Sobald Fahrzeuge aufkreuzen, heißt es ab in den Hubschrauber und Stellungswechsel. Immer Deckung suchen, z. B. auf Plateaus. Um größeren Spielraum zu bekommen, schalten Sie die Flaks aus. Wenn die gegnerischen Fahrzeuge aus dem Lager im O ausgeschwärmt sind, können Sie eindringen. Ziel ist das Flugfeld im NO des Lagers. Wer eine zusätzliche Mission wünscht, zerstört einfach ein anderes gebäude (z. B. die Kaserne), dann geht es ein zweites Mal nach Ostrau. Diesmal aber mit einer Basis in der Hinterhand.

Salzburg:

Reparieren Sie die Basis und postieren Sie Ihre Abwehr im W und an der Brücke im NO der Basis. Grenadiere, RAK-Zeros und Panzer bauen. Dann über die Brücke nach N drängen (dahinter liegt eine Flak) bis zur zweiten Brücke. Von dem westlich gelegenen Plateau läßt sich das gegnerische Lager einäschern. Zwei Panzer können von dort ganz nach NW ziehen und eine weitere FLAK-Stellung zerstören. Die westliche Flanke sollte bis zur Verengung vordringen. Dort kann sie die NODs erwarten. Mit Buggys Ausschau nach weiteren Flak-Stellungen halten. Sind sie ausgeschaltet, kann die Luftunterstützung im NOD-Lager aufräumen.

Bratislawa:

Die Basis an der Brücke im S aufschlagen, so bleibt man ziemlich unbehelligt. Eine Abwehrstellung nördlich des Dorfes errichten und dann zunächst das Tiberium rund um das Dorf abernten; sonst erwischt es die Farmbots, die dort rumlatschen, und die Mission ist fehlgeschlagen. Mit 10-15 Soldaten die Zivis am besten in ein Sandsack-Gefängnis der Basis treiben. Einige RAK-Zeros im Dorf (über der Kirche und bei der Brücke) stationieren, da die NODs öfter Truppen mit einem Heli einfliegen. Mit starken Panzer- und Grenadiertruppen können Sie dann zunächst das Lager im NO einnehmen. Dort eine Kaserne errichten, um vor Ort Einheiten verfügbar zu haben.

Budapest:

Errichten Sie die Basis im NW, dann viele Panzer und RAK-Zeros bauen. Der Stoßtrupp im S findet in der äußersten SW-Ecke einen Creditbonus, ansonsten sollte er abwarten. Mit sechs Panzern nach W über die Furt vorstoßen und die Flak im NW zerstören. Danach südlich ausrichten und zur Brücke vordringen. Die Geschütze dahinter ausschalten. Südöstlich der Heimatbasis soll eine zweite Panzergruppe über die Brücke zum nächsten Tiberiumfeld vorgehen.

Mit zehn Panzern und etwa doppelt so vielen RAK-Zeros langsam nach SW auf das Lager zugehen. Gleichzeitig mit den Panzern im W ins Lager eindringen. Sofort den Laserturm oder Kraftwerk zerstören, sonst löst sich der Angriff in Pulver auf. Mit einer Handvoll Invasoren die wichtigsten gebäude einnehmen (Flugplatz, Bauhof, Kaserne). Jetzt die Flaks ausschalten. Mit der verfügbaren Luftunterstützung die Flußbunker schwächen und mit den Bodentruppen zerstören. Jetzt kann die Marine beruhigt ankommen.

Triest:

Die Luftunterstützung durch Orcas so schnell als möglich herstellen. Der Bau eines Heliports ist erst nach Fertigstellung einer Kaserne möglich. Zerstören Sie mit drei Orcas die Geschütztürme im gelände. Sichernde Bodentruppen sollten Angreifer abfangen. Nach und nach ca. zehn Orcas herstellen. Das gelände nach S hin aufklären. Bei Feindsichtung sofort mit Panzern und RAK-Zeros vorgehen. Kommen die ersten Flaks in Sicht, gehen Sie mit den Orcas zum Angriff über. Die Bewaffnung sollte ausreichen, um zwei Stellungen mit einem Angriff zu erledigen.

Arad:

Im Prinzip wie Triest, allerdings gibt's hier weniger Tiberium, fünf Orcas müssen hier reichen.

Korinth:

Die Basis sollte im SO an der Furt errichtet werden. Um dem Bunkerfeuer zu entgehen, sofort nach der Landung nach rechts wegdrehen und Geschütze umgehen. Anfangs nur wenig aufklären, sonst greifen die NOD massiv an. Möglichst Panzer produzieren, da sie am besten gegen die Flammenwerferpanzer helfen. Mit zehn Panzern und je 20 Grenadieren und RAK-Zeros langsam nach NO vordringen und die Abwehr auflaufen lassen. Die Flak-Stellungen mit RAK-Zeros, die Bunker mit drei Orcas knacken. Sofort mit allen verfügbaren Truppen vor, dabei die Laser ausschalten.

Shkodra:

Schalten Sie zuerst die in der Nähe stationierten Flaks aus. Danach kann ein kleiner Stoßtrupp nach NO zur Kiste mit dem Bonus vordringen. Überflüssige Gebäude (Hospital, Abwehrtürme) verkaufen und auf sechs Panzer, 15 Grenadiere und fünf RAK-Zeros aufrüsten. Mit dieser Truppenstärke können alle Flaks erledigt werden. Achten Sie besonders auf die Laser am Lagereingang.

Sofia:

Hier gilt dasselbe wie in Shkodra.

Nis:

Schnell einen zweiten Ernter in Gang bekommen, das Lager so lange mit den vorhandenen Truppen und einigen Grenadieren verteidigen. Je schneller die Ionenkanone einsatzbereit ist, um so besser. Die Abwehr leicht nach N verlagern. Einige Grenadiere in der Basis lassen, da die NODs versuchen, Invasoren einzufliegen. Möglichst viele Raketenwerfer bauen, sie sind sehr effektiv. Unbedingt das Camp in der Kartenmitte einnehmen, die Silos enthalten eine Menge Credits. Ein paar Orcas schaden ebenfalls nicht.

Belgrad:

Marschieren Sie zuerst nach S zur Brücke, dahinter warten zwei Haubitzen. Wenn der Konvoi erledigt ist, die verbleibenden Tarnpanzer zerstören. Sie sind meist im NO der Karte versteckt.

Bosnien:

Für den Endkampf gibt's drei Varianten. Machen Sie sich auf jeden Fall auf einen langen Kampf gefaßt, in dem alle erlernten Schliche angewendet werden müssen.

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Lösung (NOD)

von: Spieletipps Team / 13.02.2006 um 13:54

Die NOD-Offensive

Nikumba:

Gehen Sie geschlossen nach SO ins Dorf, Nikumba ist auf dem Plateau nördlich des Dorfes. Aus und Ende.

Ägypten:

Die Missionen Al-Kharijah und El-Amein sind absolut identisch. Einfach viele Infanteristen bauen. Mit einer Gruppe von zehn Schützen und zwei Invasoren nach W und dann nach N marschieren und das Lager einnehmen.

Kafia Kingi:

Produzieren Sie viele RAK-Zeros und gehen Sie damit nach NO. Mit einem Invasor das Gefängnis einnehmen.

Al Ubayyid:

Der Auftrag entspricht Kafia Kingi, spielt allerdings auf einer anderen Karte und ist etwas schwieriger. Sie haben Zunächst keine Invasoren, und die GDI werfen ihnen vermehrt Grenadiere entgegen. Trotzdem gehen Sie einfach wie zuvor beschrieben an die Sache ran.

Oum Hadjer:

Hier ist nicht viel Zeit. Stoppen Sie den Konvoi, bevor er die Basis erreicht. Dazu Zunächst in südliche Richtung wandern und die Abwehr erledigen. Sodann geht es nach O, dort müßten die ersten Farmbots herumlaufen. Danach zurück in westl. Richtung zur Brücke. Im BMT sind weitere Bots. Jetzt können Sie in Ruhe das Dorf zerstören.

Mao:

Schlagen Sie sich bis zum Dorf im SO der Karte durch und beziehen Sie Stellung.

Mauretanien:

Stellen Sie Ihre Truppen nie zusammen an einer Stelle auf, sonst sind sie schnell durch die GDI-Flugzeuge ausradiert. 4-5 Flaks bauen, um einigermaßen Schutz zu bekommen. Die GDI-Basis am besten gleichzeitig von O und S mit vielen Panzern und Flammenwerfern angreifen.

Für den nächsten Auftrag gibt es die Wahl zwischen drei Staaten, die Aufgabe bleibt dieselbe: Klauen Sie einen Sprengkopf. Am schnellsten geht's in Nigeria.

Nigeria:

Der einfachste Weg, an den Sprengkopf zu kommen.

Elfenbeinküste:

Mit der linken Truppenhälfte nach S und in den ersten Canyon nach O. Der Stoßtrupp auf dem Plateau schleicht sich zum NO-Eck der GDI-Basis, dringt dort ein und macht sich mit der Kiste in Richtung S zum Helikopter davon.

Benin:

Wie zuvor erst nach S und O. Mit einem Buggy immer einzelne Wachen zu Ihrem Trupp hinlocken. Auf keinen Fall einfach vormarschieren.

Zentralafrika:

Arbeiten Sie mit zwei getrennten Teams und verwirren Sie damit die GDI.

Kamerun:

Zwei Ernter anschaffen, es gibt genug Tiberium. Mit den Truppen nach S vorrücken. Die GDI-Basis im SO mit zwei Verbänden von S und W in die Zange nehmen.

Gabun:

Der Auftrag gleicht dem von Kamerun, ist aber etwas schwerer. Die GDI greifen sehr oft mit vielen Grenis an. Arbeiten Sie sich nach S vor und reiben Sie die Angreifer an Engstellen auf. So schneidet man den GDI die Erntemöglichkeiten ab. Wenn sich ihr Nachschub erschöpft hat, kann das Lager angegangen und aufgeräumt werden.

Kinshasa:

Sofort nach O. Die RAK-Zeros schalten dabei den Panzer, die Schützen die gegnerische Infanterie aus. In der Basis einen Invasor bauen (dazu erst Gebäude verkaufen) und selbigen mit Geleitschutz ins südlich gelegene GDI-Lager fliegen. Viele RAK-Zeros produzieren, um die Luftangriffe abzuwehren. Zur Zielbasis im SW am besten am Fluß entlanggehen. Dabei unbedingt außer Reichweite der patrouillierenden Schiffe bleiben.

Lodja:

Sie haben den selben Auftrag wie in Kinshasa, die Karte ist aber leichter. Die einzunehmende Basis ist diesmal im NO der Karte. Wie zuvor viele RAK-Zeros und Panzer bauen, und massiv gegen die feindliche Basis vorgehen.

Luxor:

Mit dem Einzelkämpfer den Weg nach S und dann nach W zur Brücke freimachen. Zusammen mit den RAK-Zeros die Grenis und den Buggy westlich der Brücke anlocken, damit die Invasoren (nordwestl. der Brücke) die Gebäude in der Basis im S einnehmen können. Die ersten Infanterieangriffe lassen sich prima mit dem Kommandobot erledigen. Die Basis schnell mit Abwehrtürmen verteidigen. Mit dem neuen Flamm-Panzer kann so ziemlich alles weggefegt werden, dabei die Luftabwehr nicht vergessen. Recht bald einen Stoßtrupp mit Invasoren durch die S-Mauer der GDI-Basis einzuschleusen. Wenn die Kirche im Dorf (im NW) zerstört wird, gibt es einen Creditbonus.

Angola:

Marschieren Sie mit Ihrer Truppe nach S, O, N, W, S. Dort erreichen Sie die GDI-Basis. Diese unbedingt unbehelligt lassen sich nach S durch das Dorf schleichen, dabei die Infanterie erledigen. Der Heli kann so sicher landen. Mit dem Kommandobot nach O auf die Halbinsel übersetzen, und Wachen und den Wissenschaftler ausschalten. Das war's.

Tansania:

Dies ist die leichtere Variante. Nach S, O, N, W, über die Furt wandern und die Fernwaffen am Plateau postieren. Von dort den Mammutpanzer zerstören und durch den Canyon nach S schleichen. Mit dem Kommandobot alle Wachen erledigen. Der Rest kann die Mammuts zerstören.

Namibia, Mosambik:

Beide Missionen haben es ganz schön in sich. In Namibia muß zuerst die Truppe mit den Invasoren die Basis im SW erreichen und besetzen. Halten Sie sich zunächst südöstlich und gehen dann an der Mauer entlang. Der Kommandobot sollte bis zum Fluß vorspähen, damit der RAK-Kreuzer abgepaßt werden kann.

Ist er vorbei, werden die Wachtürme erstürmt. Wenn die Basis Ihnen gehört, schnell drei Kraftwerke und einen Laser bauen und letzteren nahe am Fluß postieren, so kann er den Kreuzer erledigen. Den Laser wieder verkaufen. Jetzt kann sich die zweite Gruppe im SO in Ruhe auf den Weg nach W machen. Grenis und ein Mammut erwarten Sie. Unter der Dorfkirche befinden sich 2.000 Credits! Zwei Abwehrstellungen mit je einem Laserturm und zwei Geschützen bauen und am kleinen Tiberiumfeld an der Basis und östlich der Basis plazieren. D

ie Stellung am Tiberiumfeld wird nun ständig aus der Luft angegriffen, also Luftabwehr aufbauen. Sehen Sie zu, daß Sie bald Tarnpanzer zur Verfügung haben und gehen Sie damit gegen die GDI-Basis vor. Mit Artillerie und Panzern wird das restliche Lager ausgelöscht. In Mosambik wird mit dem Kommandobot und den Infanteristen nach SW aufgeklärt. Grenis, Buggy und den Panzer ausschalten. Jetzt kann mit dem Ausbau begonnen werden. Wenn Sie versuchen, die drei Invasoren über den südöstlichen Weg einzuschleusen, haben Sie sofort eine Menge GDIs am Hals. Ansonsten wie in Namibia vorgehen; auch hier findet der zweite Trupp (SO) einen Bonus ganz im W unter der Kirche.

Botswana:

Schnell mit der ganzen Truppe nach W vorrücken. An der Brücke müssen zwei Mammuts erledigt werden. Das MBF sollte ganz im W mit der Errichtung der Basis beginnen. Die gebäude am besten schnurartig in Richtung NO bauen. So geben Sie erstens ein schlechteres Ziel für die Ionenkanone ab und rücken zweitens in eine günstige Abwehrposition vor. 4-5 Tarnpanzer in die NW-Ecke des GDI-Lagers schleusen und den Bauhof zerstören. Wenn die GDI-Angriffe abebben, Panzer, Artillerie und MODs zur Brücke im O führen, dort die zwei Panzer ausknipsen. Die Brücke zuerst mit 5 MODs überqueren, da sofort zwei Orcas auftauchen, die so erledigt werden können. Die ganze Truppe zunächst außerhalb der Reichweite der Abwehrtürme postieren. Mit einer zweiten Streitmacht zur nördlichen Furt am W-Eingang der GDI-Basis vorstoßen. Mit beiden Truppen gleichzeitig angreifen. Mit genügend Invasoren in der Hinterhand sollte das Lager dann schnell genommen sein.

Südafrika:

Jetzt geht's um die Wurst. Wie beim GDI-Finish stehen drei Angriffsmöglichkeiten zur Verfügung. Am einfachsten ist Variante B. Übrigens, wenn die Finanzlage für einen Tempelbau zu eng wird, keine Sorgen machen, die Mission gewinnt man auch ohne ihn.

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