Mission 5: Underhall: Komplettlösung Spellforce 2 Shadow Wars

Mission 5: Underhall

Der erste Teil in Underhall bewältigt man nur mit seiner Heldentruppe. Durch ein kleines Portal gelangt man in die Zwergenmine. Hier warten vor allem Skelettkrieger. An einigen Stellen versammeln sich die Feinde um besondere Steine, die Lebensenergie spenden. Um die Gegner zu töten, müssen sie daher von den Steinen weggelockt werden. Um einige Tore zu öffnen sind diverse Hebel zu ziehen, so dass man die Höhle komplett erkunden sollte, nebenbei erledigt man eine Nebenquest.

Im Süden kommt es schließlich zum Kampf gegen den Boss der Höhle, dank der Unterstützung der Zwerge ein leichter Kampf. Der schwierige Part der Mission folgt erst, sobald man wieder unter freiem Himmel ist. Leicht nördlich des Höhlenausgangs wird eine kleine Bastion von Gegner angegriffen, der man zu Hilfe eilt. Danach bekommt man die Kontrolle über die Basis und verstärkt seine Armee.

Schnell muss man sich nach Norden ausbreiten, da die Rohstoffe knapp bemessen sind. Bis hinter die große Brücke beseitigt man erstmal alle Feinde inklusive der vielen Türme. Über die Schneepässe gelang man schließlich zum Lager der Zwerge im Nordosten, wo man neue Einheiten, etwa Katapulte, erhält. Mit der abermals verstärkten Streitmacht geht es nun zum großen Feindlager im Norden, der Kampf wird heftig sein, doch letztlich dürfte die Einheitenanzahl entscheiden.

Wichtig ist vor allem, dass man die gegnerischen Flugeinheiten schnell aus der Luft holt, diese sind sehr stark. Sind die Verluste in der eigenen Truppe groß kann man an Ort und Stelle eine weitere Basis hochziehen, andernfalls geht es direkt weiter nach Osten, lediglich einige Wölfe und Bären stellen sich in den Weg.

Inzwischen dürfte eine große Feindarmee das Lager der Zwerge erreicht haben. Doch darum muss man sich nicht kümmern, das Lager ist eh verloren. Stattdessen geht man unbeirrt den Weg zur Eiskönigin weiter, die mit purer Truppenstärke getötet wird. Vor allem Fernkämpfer eignen sich gegen die Königin, da sie nahe stehende Einheiten gerne einfriert. Um die Wachen der Königin muss man sich nicht kümmern. Nach dem Kampf geht es zurück nach Siegenburg, die Zwerge sind ab sofort unsere Freunde.

Als nächstes müssen die Elfen für die gute Sache gewonnen Dafür sind wieder etliche Laufburschen-Quest in der Hauptstadt zu erledigen, bis man endlich zum Portal nach Dun Mora geführt wird und dieses durchschreitet.

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Mission 6: Dun Mora

In Dun Mora redet man zunächst mit der Königin, die eine weitere Angriffswelle der Schatten befürchtet. Bevor diese startet hat man noch ein wenig Zeit an neue Truppen zu kommen. Dafür spricht man mit den Klagegeistern und absolviert ihre einfachen Quests. Mit den so erhaltenen Einheiten versammelt man sich am Brunnen nahe der Königin und wehrt den Angriff der Flugschatten ab.

Die erste Welle ist überstanden, doch die zweite wird folgen. Zeit also, um eine Basis zu errichten. Schnell baut man alle wichtigen Gebäude und zahlreiche Einheiten, vor allem Bogenschützen. Um an genügend Rohstoffe zu kommen müssen in den Sumpfgebieten kleinere Gegneransammlungen vernichtet werden. Nach ca. 15 Minuten greift der Feind abermals an, mit vielen Türmen und Bogenschützen sollte man aber auch diese Angriffswelle überstehen.

Nun kann man endlich selbst zur Attacke blasen, die Armee wird weiter ausgebaut, erstmals steht nun sogar der Titan zur Verfügung, den man auch anwerben sollte. Mit diesem und einer großen Truppe geht es nach Norden in den Dämonensumpf. Dort stehen einige Portale, durch die ständig neue Dämonen in den Sumpf gelangen. Das Hauptaugenmerk liegt also darauf, die Tore möglichst schnell zu zerstören.

Mit Hilfe des Titanen sollte das kein Problem sein, zumal auch die Helden inzwischen recht durchschlagskräftig sind und schon einige Zaubersprüche beherrschen. Ist das letzte Tor zerstört spricht man nochmals mit der Königin und reist nach Siebenburg zurück, auch die Elfen stehen von nun an an unserer Seite.

In Siebenburg erfahren wir von dem Verschwinden Schattenlieds. Ihr findet sie, wenn ihr durch das nun offene Nordost-Tor im äußersten Nordosten der Karte geht. Drei starke Gegner warten dort. Ein paar Schritte weiter steht schon das nächste Portal, das zum Nadelberg führt.

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Mission 7: Nadelberg

Der Nadelberg ist die erste richtig schwere Mission im Spiel, zumindest ist sie sehr stressig. Schon kurz nach der Ankunft und dem Aufbau einer Basis greifen von Norden, Osten und Süden Feinde an, der Bau von unzähligen Türmen sichert die Basis vor den Greifen und Fußsoldaten des Gegners. Ein Problem ist abermals, dass es in Basisnähe nicht genügend Ressourcen gibt, so dass man sich nicht einigeln kann.

Zwei befreundete Truppenführer versprechen Unterstützung, im Gespräch mit ihnen kann man den beiden Befehlen, welches Feindlager sie mit ihren Einheiten angreifen sollen. Zunächst gibt man ihnen den Befehl, beide das nördliche Lager anzugreifen, von diesem kommt der größte Gegneransturm. Mit einer eigenen Armee unterstützt man den Angriff auf die nördliche Feindbasis, auf dem Weg dorthin kommt man am wichtigen Lenya vorbei.

Um hier den Rohstoff allerdings abbauen zu können, muss die Stelle mit einigen Türmen abgesichert werden, ansonsten machen die Greifen kurzen Prozess mit den Arbeitern. Außerdem darf man seine eigene Basis während des Angriffs im Norden nicht ungeschützt lassen. Im Osten kann man auf einem Berg die Greifen befreien, was den Rest der Mission ein wenig erleichtert. Der ganze Bereich vor dem Bulwark-Tor ist von feindlichen Gebäuden übersäht.

Der Marsch durch die Verteidigungsanlagen der Bulwark ist selbst mit einer riesigen Armee blanker Selbstmord. Es hilft nur ein Trick. Nahe dem Tor steht ein Mensch mit einem Fragezeichen über dem Kopf, der einen Hintereingang kennt. Mit seinen Helden reist man zum neu aktivierten Reisestein und schlägt sich von hinten durch die Feindbasis. Der Gegner verhält sich hier eigenartig passiv, so dass die Helden trotz der Vielzahl an Feinden relativ problemlos vorankommen.

Sind alle Gebäude zerstört säubert die Heldentruppe von oben die Verteidigungslinien des Bulwarks, während der Rest der Armee gleiches von unten macht. Unter großen Verlusten treffen Helden und Armee schließlich zusammen und es stehen einem drei feindliche Titanen gegenüber. Nach dem harten Kampf durchschreitet die Heldentruppe das Portal, es geht zurück in die Eisenfelder.

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Mission 8: Die Eisenfelder zum Zweiten

Schon kurz nach der Ankunft im bekannten Gebiet errichtet man eine Basis und baut sogleich einige Einheiten, der erste Angriff des Feindes lässt nicht lange auf sich warten. Steht die Basisverteidigung kann man mit der Heldentruppe die Umgebung erkunden. Gleichzeitig schickt man seine Greifen nach Nordosten und befreit die dortige Basis, als Belohnung kann man ab sofort Lenya abbauen, dass es auf dieser Karte nur an der Stelle gibt.

Mit dem gesammelten Lenya kann man schließlich seine Armee auch mit einem Titanen verstärken und greift dann mit voller Power die beiden Basen nördlich der eigenen Basis an. Inzwischen sollte man weitere 1000 Einheiten Lenya geerntet haben, diese opfert man im Westen am Schrein und darf dann einige Baumwächter, eine Art Ents, befehligen, die den Rest der Karte deutlich einfacher machen. Außerdem können nur diese Bäume die Steinverschüttung im Nordosten zerstören und den Weg zum Ziel frei räumen.

Nun warten nur noch ein paar Gegnertruppen vor dem Finale der Karte, wichtig ist allerdings, dass man in dem kleinen Dorf im Norden sämtliche versteckten Feinde vernichtet, zuvor ist ein Angriff auf den Boss nicht möglich. Der Verschlinger wartet an der Stelle, wo am Anfang des Spiels der Drachenvater saß, dank der vielen Truppen und den Baumwächtern ist der Kampf nicht sonderlich schwer. Man sollte seine Angriffspower aber komplett auf den Verschlinger richten.

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Mission 9: Das Tal der Schwerter

Das Tal der Schwerter ist mal wieder eine Insel, auf die man noch mehrmals zurückkehren wird und die etliche lohenswerte Nebenquests bietet. Sobald wie möglich sollte man auf jeden Fall sämtliche Reisesteine aktivieren. Mit einer gut ausgestatteten Heldentruppe ist es problemlos möglich die Feindbasis in der Nähe des Portals zu überrennen, wer Probleme damit hat, begibt sich zunächst nach Westen und sucht das Orclager auf. Dort bekommt man Unterstützung.

Durch das nun offene Tor erreicht man den nächsten Bereich der Insel, zunächst geht es im Osten zum nächsten Orclager. Dort spricht man mit dem Eisenfürsten. Man erfährt über einige Umwege, dass man einen Ring benötigt, um die Schatten zu sehen. Weiteres erfährt man vom Orakel im Westen, doch zunächst muss man einen simplen Wettbewerb gewinnen, indem man einige Pflanzen schneller sammelt als der Konkurrent.

Zur Not tötet man seinen Konkurrenten einfach. Laut dem Orakel soll sich der Ringe in Uram Gor befinden, das nächste Ziel der Reise. Zuvor kann man bei den Händlern in der Mitte der Karte noch einige Nebenquests erfüllen oder in der Arena einige schwierige Kämpfe bestehen.

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