FF Crystal Chronicles: Endgegner

Endgegner

von: twincrise / 13.07.2009 um 14:01

Hier Tipps und Tricks zu allen Endgegenern bis auf den Meteo-Parasiten und Raem:

Monsterkrabbe:

Anfällig gegen Feuer, Blitzangriffen ausweichen, nicht von Gemachzaubern langsam machen lassen.

Pilzmonster:

Giftatem ausweichen, Gemachga ausweichen, ansonsten einfach angreifen.

Orkkönig:

Angreifen während er Feura auflädt, sonst immer Angreifen und bei Gegenangriffen verteidigung einsetzen.

Goblinmagier:

Auf Distanz bleiben bis er Zauber auflädt, dann zu ihm ran und angreifen.

Lebendiges Haus:

Vor Sporen in acht nehmen, mit Normal angriffen attackieren (Zauber sehr wenig Wirkung), kann brennen.

Moschett:

Heilt sich manchmal, seine Frau unterstützt ihn. Tipp: Zuerst Frau erledigen, dann kann er sich nicht mehr heilen und hat weniger Verteidigung.

Vor eisatem in acht nehmenn ansonsten immer drauf.

Steinkoloss:

Puddinge schnell besiegen. Immer bei ihm stehen (schlechte Vert.) Wenn man brennt, auf distanz bleiben. Ist gegen Zauber abgehärtet.

Windmonster:

Erst Quallen erldedigen, dann auf Distanz bleiben. Ist gegen Eis immun, hat sehr starke Angriffe. Am besten mit Fern-Spezialangriffen angreifen und den Frontalattacken ausweichen.

Echsenkönig:

Sehr schwach. Kaum Vert., einfach angreifen und seiner linken Hand mit dem Speer, der aus der Maschine herausschießt, ausweichen. Gegen Kreissägen: Quals erledigen.

Eisengigant:

Seinem Frontalhieb mit dem Schwert ausweichen, ansonsten immer angreifen. Sehr starke Angriffe.

Zombiedrache:

Wenn er seinen Geistesschleier um sich hat, Sanctus zaubern, macht viel Schaden (auch in fester Form). Nicht vergiften lassen, die Echsen schnell erledigen und am besten Phönixfeder zur Not in der Kommandoliste. Am besten in fester Form mit Fern-Spezialattacken angreifen.

Dämonenlord:

Barrieren mit Sanctus entschärfen, ihn mit Sanctus materialisieren und mit Schwert angreifen, vor Zaubern in acht nehmen, am besten nach einer Schlag-combo die Seite wechseln, oder die ganze Zeit mit Sanctus anzaubern.

Ameisenlöwe:

Skorpione erledigen, Angriffen so gut es geht ausweichen, Phönixfeder bereithalten. Ist gegen Eis etwas anfällig. Ansonsten immer Schnell heilen und sonst draufgehen, am besten mit Fern-Spezialangriffen.

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Top 13 der Endgegner - Wer ist der Stärkste?

von: twincrise / 20.07.2009 um 20:04

Ich habe mal alle wichtigen Kriterien, die einen guten Endgegner auszeichnen (Anzahl der HP, wieviel Schaden macht er?, Kampfdauer, Helfer, Kampffläche) auf jeden Endgegner bezogen und dadurch eine Liste erstellt. Ich persönlich hatte ein etwas anderes Ergebnis erwartet, also seht mal, ob ihr der gleichen Meinung seid.

13)

Echsenkönig

Der wohl allerleichteste Boss. Mann kann viele seiner Angriffe Abwehren, ihm leicht ausweichen und er macht auch nur 1 Herz Schaden. Die Kampffläche ist sehr groß und man kann schnell in eine Ecke rennen um sich zu heilen, was bei seinen niedrigen HP fast nicht nötig ist und der Kampf nicht lange dauert.

12)

Lord Gigas

Diesen Endgegner schätzt man zuerst stark ein, ist er aber eigentlich nicht. Er hat wenige HP und man kann auch seinen Angriffen relativ gut ausweichen. Er macht mittelmäßigen Schaden und kann sich heilen, deshalb sollte man sofort auf seine Frau gehen und sie schnell ausschalten, dann ist auch seine Verteidigung stark geschwächt. Da er wohl die größte Kampfarena hat, kann man auch hier schnell davoneilen.

11)

Ork König

Der von vielen gefürchtete Ork König ist eigentlich ein Schwächling. Seinem Feura Zauber kann man sehr leicht ausweichen und ihn noch verletzen, außerdem kann man alle seine Hammerangriffe verteidigen. Der Hauptgrund, warum er nur Platz 11 ist, ist dass er sich bei 1/5 seiner HP in die Luft jagt. Dieser Explosion kann man normalerweise sehr leicht ausweichen, da die Arena groß ist.

10)

Morbol

Der erste Boss in den Top Ten. Obwohl er meist nach wenigen Minuten schon erledigt ist, hat er es auf Evolutionsstufe 3 in sich. Durch den Giftatem und Gemachga oder aber auch durch Eisga hat man mit Statusveränderungen zu rechnen. Seine Angriffe mit den Stacheln sind da noch nichts dagegen. Anders als bei einigen Bossen kann man keinen seiner Angriffe verteidigen - aber dafür vielen ausweichen.

9)

Goblin-König

Der Zaubernde König der Goblins ist eigentlich kein harter Brocken, da er nur sehr wenig Schaden im Nahkampf macht und seine Zauber leicht auszuweichen sind, ist man jedoch erst einmal mit den Goblins, die ihm helfen, beschäftigt, ist man schnell vergiftet, paralysiert oder sonstig betroffen. Dadurch, dass man ihn auf der kleinen Kampffläche erst noch suchen muss und das Gift - falls man kein Sanitas zur Verfügung hat - so einigen Schaden machen kann, ist er wohl doch nicht so schwach - aber natürlich noch nicht stark.

8)

Monsterkrabbe

Der erste Endgegner - was nicht heißt, dass er der Schwächste ist. Schon alleine die Tatsache, dass er fast das gesamte Feld mit seinem Blitzga Zauber einhüllt und er mit Gemach für eine gute Treffergarantie sorgt, macht ihn besser als die anderen 5 Bosse hinter ihm. Sobald man ihm das Horn abgeschlagen hat, wird es schwer, viele Combos zu landen, da er einen Mit einem Kopfstoß betäubt. Hat man ihn aber erstmal in Brand gesteckt, ist er dank seiner wenigen HP kein Problem mehr.

7)

Der Eisengigant ist - im ersten Augenblick vielleicht groß und mächtig, dafür aber umso langsamer. Seinem vertikalen Hieb mit dem Schwert kann man sehr leicht ausweichen, und er verliert sein Schwert nach drei solcher Angriffe und ist für einen Moment sehr anfällig für Angriffe. Das einzige Problem ist seine Stärke, er macht gute 2 Herzen schaden und so ist man nach 2 Treffern meist schon über die Hälfte seiner Energie los - Vita ist deshalb Pflicht.

6)

Hausmann

Der Tida Endgegner hat es nicht nur allein hier her geschafft, auch sein Dungeon hat ihm geholfen. 4 Abadons sind vor dem Bosskampf anzutreffen, und 3 davon gleichzeitig. Ohne Gravitas (und auch meist mit) ist man verloren.

Aber nun zum Boss selbst. Er ist anfällig gegen Feuer, hat mittelmäßige HP und verursacht wenig Schaden durch seine Angriffe, aber auch er macht einen langsam und vergiftet dich.

meist ist das Problem hier, die richtige Kampfposition zu

finden, da der Endgegner dir sehr schnell folgt - und Vita hier während seinen Angriffen eingesetzt werden sollte.

5)

Golem

Der Boss aus Veo Lu eröffnet die Top Five.

Er hat ähnliche Kriterien wie der Hausmann (Größe der Arena und Kampfdauer), ist aber noch mehr auf Brand fixiert. Da er aber auch noch (außer dem Feuerlaser) einen Eisblick hat, und mit Gemach für ein langsames Fliehen sorgt, ist hier auch Vorsicht geboten. Im Nahkampf ist dieser Boss eher schwach, da er nur knapp 1 Herz (etwas mehr) schadet, ist man aber ersteinmal in Brand gesteckt, sollte man auf Abstand gehen.

4)

Ameisenlöwe

Der Boss, den wohl die wenigsten FFCC Spieler zu Gesicht bekommen haben. Man kann sich zwar mit Verteidigen gegen ein Paar seiner Angriffe schützen, ist aber auf Ausweichen vor dem Steinatem oder dem Kopfstoß angewiesen. Bei diesem Boss ist der wichtigste Faktor die Arena - man hat wenig Platz und kann ihn nicht gut von hinten angreifen.

Da er auch noch mittlere HP hat, dauert der Kampf meist etwas länger als erwartet, aber mit Vita und einer guten Taktik ist auch dieser Boss nicht so schwer.

3)

Todbringer

Diesen Boss hätte keiner hier an Platz 3 erwartet. Da er nur wenige HP hat und der Kampf nicht lange dauert ist er für viele sehr leicht zu besiegen. Aber ohne Sanctus kann man sofort aufgeben, da man es braucht, um seine Barriere aufzulösen. Des weiteren benutzt er viele starke Zauber, wenn man ihn aber mit Sanctus materialisiert und dann entweder weiter zaubert oder mit dem Schwert draufgeht, ist auch er kein Problem.

2)

Grottenwurm

Anfangs ähnelt er dem Morbol, ist jedoch um einiges stärker.

Er acht gute 2 Herzen mit seinen Angriffen Schaden, den man ihm Gemacht Status, den er auch hervorrufen kann, nicht mehr so leicht ausweichen kann. Dazu kommt, dass er eine gute HP Zahl besitzt, und der Kampf so lange andauert. Er ist auch gegen Eis völlig und gegen viele Zauber gut immun, und die beiden Blitzquallen erleichtern diesen Bosskampf auch nicht wirklich.

1)

Drachenzombie

Ohne Sanctus hat auch dieser Gegner schon fast gewonnen. Er hat die wohl kleinste Stage und da sind die beiden Steinechsen, die obendrein noch einigen Schaden machen, echt harte Brocken, da sie meist gleichzeitig angreifen.

Ohne eine Waffe wie z.B. Excalibur, das eine Fernspezialattacke hat, kann man diesen Boss nur durch Zauber (am besten immer weiter mit Sanctus draufgehen) oder wenn er gerade etwas weiter vor kommt, angreifen.

Dazu kommt, dass er viele HP besitzt und sich de Bosskampf in die Länge zieht. Eine Phönixfeder ist bei diesem Boss sehr empfehlenswert, da seine Angriffe auch großen Schaden machen.

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