Splinter Cell Double Agent: Tipps aus der Redaktion

Tipps aus der Redaktion

von: OllyHart / 27.12.2006 um 21:24

  • Generell schafft man die Missionen für NSA & JBA problemlos auf einmal. Natürlich hat man auch Situationen, in denen man sich NUR für eine Seite entscheiden kann.
  • Sam (eure Spielfigur) kann viele verschiedene Moves durchführen, manche davon macht er sogar automatisch. Lässt man sich z.B. auf einen Gegner fallen, so schaltet ihn Sam mit einem gezielten Kick aus.
  • Das Verhören von Gegnern ist oft sehr hilfreich, jedoch muss man bedenken, dass man anschließend diese Person töten oder betäuben muss, was in den meisten Missionen Punkteabzug bedeutet.
  • Sehr oft ist es wichtig, nirgends einen Alarm auszulösen, denn nur so bekommt ihr (in den meisten Fällen) die geheimen Ausrüstungsgegenstände, die viele Missionen deutlich leichter werden lassen. Auch praktische Upgrades für das Nachtsichtgerät sind freischaltbar.
  • Von Ringgeschoss getroffene Gegner sind nicht ausgeschaltet. Oft muss man 2 Stück abschießen oder nach einem Treffer hinlaufen und der Rest per Faust erledigen.
  • Versteckt Eure Leichen immer gut, denn wenn diese gefunden werden, kann es zum Alarm kommen. So könnt ihr euch nicht mehr frei bewegen und habt eure Bonus-Gegenstände versaut (da Alarmverhinderung oft neue frei schaltet).
  • Sucht euch einen geeigneten Sammelplatz der Leichen, anstatt überall welche liegen zu haben. Vergesst aber nicht, vorher diese Leute zu verhören. Auch sollte beachtet werden, dass Betäubung viel weniger Punkte abzieht als Tötung.
  • Ganz praktisch sind auch Ufer, denn wenn man die Leiche am Rande eines Ufers ablegt, fällt diese automatisch ins Wasser und kann nie wieder gefunden werden.
  • Was keine Punkte abzieht sind praktischerweise z.B.: Anzahl an Speicherungen, Game-Over-Häufigkeiten, abgegebene Schüsse und deren Trefferrate, benötigte Zeit etc.
  • Die schlimmsten Punkteabzüge sind: Alarm, gefundene Leichen und jegliche Art von Gegnerbeseitigung, wobei Mord aber deutlich mehr abzieht.
  • Es ist bei weitem nicht immer nötig alle Gegner auszuschalten. Oft reicht es, diese einfach nur zu umgehen. Dies spart Zeit, oft Ärger und rettet Punkteabzug.
  • Gerade in kalten Gebieten lohnt sich das Wärmebildsichtgerät. So kann man auch bei fiesen Schneestürmen die Gegner sichten. Das Gleiche gilt natürlich auch für Dunkelheit und Nachtsichtgerät.
  • Bei Missionen wo es ein Zeitlimit gibt, sollte man diese erst ein paar mal spielen (ohne zu speichern), damit man alles Wichtige kennt und so viel Zeit sparen kann, die man sonst dauernd verschwenden würde.
  • Da das Spiel kleine Speicherproblemchen hat, sollte man häufig die Schnellspeicherfunktion nutzen. Auch wenn das Spiel automatisch speichert, ist es ratsam dies selbst noch einmal von Hand zu erledigen. Praktisch ist, dass man 3 Plätze für Schnellspeicherungen hat, denn so ist es weniger schlimm, wenn man aus Versehen diese Funktion genutzt hat.
  • Sollten Gegner wichtige Passagen blockieren, wollt diese aber nicht einfach nur plump erschießen, dann versucht diese wegzulocken. Klopfgeräusche, pfeifen oder das Werfen von Gegenständen wirkt oft Wunder.
  • Mit gezogener Waffe habt ihr einen größeren Sichtwinkel. So könnt ihr dann z.B. weiter nach oben gucken, was ohne Waffe nur begrenzt geht. In manchen Fällen ist dies sehr hilfreich (z.B. wenn man unter einer Treppe sitzt und den Gegner über sich beobachten möchte).
  • Schaut euch eure Umgebung genau an, denn oft kann man irgendwas aktivieren und/oder benutzen. Selten ist es ein Fehler dies dann auch zu tun.
  • Die meisten Missionen haben verschiedene Lösungswege. Wenn ihr einfach nicht weiterkommt, dann seid nicht dickköpfig und versucht es einfach auf einer anderen Weise. Oft ist es auch interessant zu wissen, wohin verschiedene Seile führen, an denen man hangeln oder rutschen kann.
  • Beim Schwimmen erleichtern “springen“ und “ducken“ die Steuerung, wenn man auf- bzw. abtauchen möchte.
  • Sollte Sam beim Leichenablegen nicht genügend Platz haben, lässt er diese einfach fallen. Auch kann es passieren, dass er plötzlich beim Transport die Leiche verliert. Achtet also darauf, wohin ihr tretet.
  • Sollte man “zoomen“ ohne aber eine Waffe gezogen zu haben, dann verwendet man überraschenderweise das Fernglas.
  • Wenn man beim “zoomen“ (mit dem SC-20K) die rechte Maustaste hält, dann ist das genaue Zielen viel leichter, da Sam die Waffe deutlich ruhiger in der Hand hat.
  • Beim Klettern in Lüftungsschächte (bzw. ähnlich enge Spalten und Gänge), gibt es oft Interferenzen. Wundert euch also nicht, wenn es nicht immer auf Anhieb klappt.
  • Beim Code-Hacking gibt es einen leichten Trick. Ihr müsst einfach nur die Zahlen in den 4 Kolonnen auswählen, die sich nicht bewegen. Dabei spielt es keine Rolle, welche Kolonne Ihr zuerst wählt. Sollte sich mal gar keine Zahl bewegen, dann wählt absichtlich eine Falsche. 2 Fehler pro Hacking sind erlaubt. In den meisten Fällen lassen sich die Codes aber von verhörten Gegnern oder angezapften Computern herausfinden.
  • Türen sind vielseitiger einsetzbar als man zuerst denkt. Man kann diese langsam und leise öffnen oder – wenn sich ein Gegner davor befindet – gewaltsam aufstoßen lassen um diesen zu betäuben. (Vorsicht, andere Gegner in der Nähe können diesen Krach hören!). Das optische Kabel gibt zusätzlich Aufschluss über die Situation hinter der Tür.
  • Beobachtet Gegner eine Weile um deren Patrouillenweg und typischen Bewegungen zu erfahren. So werden ihr weniger überrascht und meistert Situationen leichter.
  • Viele Gegner haben untereinander ein soziales Verhalten. So wundern sich manche über das plötzliche Verschwinden ihres Kumpels und könnten Alarm schlagen.
  • Ist man im Hauptquartier der JBA, dann darf man nicht trödeln, wenn ihr eine Person folgen sollt, denn so verliert ihr kontinuierlich Vertrauen. Schleichen etc. könnt ihr übrigens nur in den Sicherheitsbereichen, wo ihr eigentlich nichts verloren habt. Lasst euch dort also nicht erwischen und seid vor Ablauf der Zeit wieder an dem von der JBA vorgegebenen Ort zurückgekehrt.
  • Beim Schusswechsel habt ihr oft das Nachsehen, da die Gegner verdammt gut zielen können. Vermeidet daher Schusskämpfe und verteilt im Ernstfall Kopftreffer.

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