13 + 14: Komplettlösung Afterlife

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13: Karma-Stecke

Die Karma-Strecke verbindet die Karma-Station mit dem Karma-Portal. Diese Verbindung wird wie die normalen Straßen auf dem Bodenraster festgelegt, gebaut wird allerdings im Luftraum darüber. Pro Feld werden 500 fällig.

14: Topien

Die Topien (Utopia im Himmel, Distopia in der Hölle) dienen den Angestellten als Unterkunft. Es werden vier verschiedene Größen angeboten. 22.222 Angestellte finden in der 100.000 teuren Grundstufe mit den Namen ‘Die 100.000 Penny Pyramide’ bzw. ‘T.O.U.M.s’ Platz. In der nächsten, 1 Mio. teuren Ausbaustufe namens ‘Bahbs Crystal Cities’ bzw. ‘Palaces of Pincer Peril’ fassen die Gebäude bereits 222.222 Mitarbeiter. Die nächste Stufe, im Himmel ‘Pin City’ und in der Hölle ‘Spheres of Despair’ getauft, bietet bei einem Preis von 10 Mio. genug Raum für 2,222 Mio. Mitarbeiter. Die letzte Stufe, ‘Castles on a Cloud’ und ‘Eye Scream Cities’, ist der Luxus schlechthin, hat ein Fassungsvermögen von 22,222 Mio. Bediensteten und ist schon für 100 Mio. zu haben. Topien strahlen positive Schwingungen aus, und deshalb kann es durchaus vorteilhaft sein, anstatt einer großen Topie mehrere kleine an unterschiedlichen Stellen zu bauen, um ein größeres Terrain in den Vorzug der günstigen Beeinflussung kommen zu lassen.

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15: Ausbildungszentren

Gute Helfer brauchen eine Ausbildung. Damit aus ungebildeten Seelen kompetente Engelchen und Teufelchen werden können, gibt es spezielle Ausbildungszentren. Insgesamt werden drei Varianten angeboten. Im ‘Community Colleges of the Clouds’ bzw. ‘The Burning Annex’, deren Baukosten sich jeweils auf 100.000 belaufen, werden jährlich hundert Seelen zu Engeln oder Dämonen ausgebildet. 100 Angestellte sind in diesen Schulen zu Lehrzwecken abkommandiert. Im ‘Seraphim State College’ bzw. ‘Hellward Bound Retreat’, der nächsten Ausbaustufe für 250.000, werden mit 250 Lehrkörpern 250 Seelen im Jahr ausgebildet. Das Mekka aller Intelligenzbestien ist im Himmel das ‘Halo Institutes of Technology’ und in den Niederungen der Hölle die ‘Cloven Boot Camps’, die für eine Million Himmelspfennige aufgebaut werden können. Dort absolvieren jedes Jahr bis zu 1.000 Seelen den Lehrgang zum vollwertigen Jenseits-Mitarbeiter, wobei sie von genauso vielen hochqualifizierten Lehrkräften betreut werden. Je höher die Ausbaustufe des Zentrums ist, um so geringer ist der Prozentsatz der aus allen Bewerbern ausgewählten Stipendiaten. Diese ‘Elitebildung’ hat Einfluß auf die durchschnittliche Intelligenz der Beschäftigten, welche wiederum deren Effizienz beeinflußt. Abzulesen ist dieser Wert in den Diagrammen (Punkt 25) unter der Rubrik ‘Personal’. Dort wird auch ersichtlich, wie hoch der Anteil der importierten Arbeiter ist. Dieser sollte nicht unter 10 % fallen (die Berater Jasper und Aria melden sich auch, wenn diese Marke erreicht wird), da sonst mehr Angestellte als Jobs da sind und die Arbeitslosen unter Umständen anfangen, aus Langeweile im jeweils anderen Teil des Jenseits zu randalieren und Gebäude in die Luft zu sprengen. Der Gedanke, daß arbeitslose Engel in der Hölle anfangen, Dämonen zu verprügeln und die höllischen Gebäude zu verwüsten, mag zwar durchaus erheiternd sein, aber als liberaler Jenseits-Manager ist man für beide Bereiche zuständig und deshalb aus eigenem Interesse gut beraten, solche Auswüchse zu verhindern.

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16: Häfen

Auch in den jenseitigen Gefilden gibt es Flüsse, und da die Seelen nicht schwimmen können, müssen irgendwann Häfen gebaut werden. Spätestens, wenn auf der einen Seite der Platz knapp wird, sollte das jenseitige Ufer in die Planungen einbezogen werden. Darüber hinaus können die Häfen auch als strategische Komponente eingesetzt werden, um Gebäude mit ungünstigen Schwingungen weiter entfernt zu plazieren. Die Häfen der Erhart bzw. Copperfield Class kosten 250.000 und können bis zu 50.000 Fahrgäste im Jahr übersetzen, die Morrisson oder Bono Class Häfen erfordern schon die Investition von einer Million und verschiffen bis zu 200.000 Seelen. Für den ganz großen Bedarf bietet die Kaufmann oder Ezsterhaus Class bis 2 Mio. Seelen jährlich luxuriöse Reisemöglichkeiten, doch dafür wechseln auch 10 Millionen Himmelspfennige den Besitzer. Eine Hafenanlage allein vermag jedoch keinen brauchbaren Nutzen zu bewirken, denn es bedarf immer auch eines Zielhafens für die Reise. Es müssen also immer zwei Häfen gebaut werden.

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17: Absauger und Banken

Es gibt nur ein Absaugermodell, den ‘Ad Infinitum Siphon’. Es kostet 50.000 und beschäftigt 240 Angestellte. Diese Siphons dienen dazu, Energie aus den herumliegenden Steinen zu saugen, die Gebäude brauchen, um höhere Ausbaustufen zu erreichen. Dazu werden diese neben einem der unscheinbar herumstehenden Steine plaziert und mittels einer Straße mit den nächsten Gebäuden verbunden. Ob genügend Siphons aufgestellt sind, wird in der Kartenansicht (Punkt 28) unter der Option Unendlichkeit ersichtlich. Über die Banken hat man die Möglichkeit, sich in Notfällen Geld zu leihen. Das Kreditgeschäft wird in den Regionen von Himmel und Hölle unterschiedlich gehandhabt. Im Himmel werden monatliche Raten fällig, die natürlich auf den Profit drücken. In der Hölle muß die Summe bis zu einem festgelegten Zeitpunkt zurückgezahlt werden, sonst wird das Seelengeld für eine im Kreditvertrag fest umrissene Anzahl von Seelen einbehalten. Im Himmel stellt ‘The Flying Piggy Bank’ mit zehn Angestellten die kleinere von zwei Varianten dar. Die Baukosten betragen 100.000. Dort kann ein Betrag bis zu einer Million Himmelspfennige zu einer Verzinsung von 0,1% pro Jahr auf 100 Jahre Laufzeit geliehen werden. Die etwas gediegenere Bank ist die ‘Eternal Trust Saving and Loans’ mit 200 Angestellten. Die Baukosten von einer Million Himmelspfennigen liegen allerdings so hoch, daß sie fast nicht mehr tragbar sind, sobald die Finanzlage einen Kredit erforderlich macht. Immerhin können hier bis zu 10 Millionen Himmelspfennige bei 0,1% Zinsen im Jahr auf 100 Jahre geliehen werden. Was ‘Flying Piggy’ im Himmel ist, ist ‘The First Warthog Banks of Hell’ in der Hölle. Bei gleichen Baukosten verleiht auch diese bis zu einer Million Himmelspfennige auf 100 Jahre Laufzeit. Das Risiko beläuft sich auf 1,3 Mio. Seelen bei ca. 90 pro Seele. Die größere Höllenbank entspricht zumindest bei den Kosten dem himmlischen Pendant, und so können auch bei der ‘BH and D. Saving and Loans’ bis zu 10 Mio. auf 100 Jahre geliehen werden. Wenn hier nicht rechtzeitig zurückgezahlt wird, erhalten 13 Mio. Seelen bei einem Rechnungswert von 90 pro Seele freien Eintritt. Der Rechnungswert kann sich allerdings bis zum Ablaufen der Frist auch verändert haben, so daß hier im Falle einer Fristversäumnis ganz empfindliche Verluste drohen.

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18: Spezielle Gebäude

Die hier aufgeführten Gebäude sind nicht käuflich, sondern werden dem erfolgreichen Jenseits-Manager beim Erreichen einer bestimmten Seelenzahl vom obersten Oberchef (der mit dem Rauschebart und dem Halogenstrahler hinter dem Kopf) zum Geschenk gemacht. Das erste Gebäude darf eingeweiht werden, sobald entweder in Himmel oder Hölle 50.000 Seelen Unterkunft gefunden haben. Im Himmel heißt dieses Monument ‘Vista Enhancement Doohicky’. Das Pendant in der Hölle hört auf den wohlklingenden Namen ‘The Ugliness Engine’. Das Erreichen einer Bevölkerung von 500.000 Seelen im Himmel führt zur Verleihung des ‘Audio Improving Embophone’, in der Hölle winkt ‘The Crinkly Cacophony Contrivance’. Sieht man einmal davon ab, daß diese Gebäude das Stadtbild sehr positiv beeinflussen, sind auch ihre Nebeneffekte, nämlich die günstigen Schwingungen, von großem strategischen Wert. Richtig plaziert können diese Gebäude entweder die Schicksalszonen günstig beeinflussen oder aber die negativen Ausstrahlungen von Portalen oder Karma-Stationen ausgleichen.

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Afterlife

Afterlife
  • Genre:
  • Plattformen: PC
  • Publisher: THQ
  • Release: 25.01.1997
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