Teil 2. Zeugen - Die Reparatur: Komplettlösung 2

Teil 2. Zeugen - Die Reparatur

Wir gehen zurück in unsere Kabine, wo Gretas Weltuntergangsstimmung immer schlimmer wird und nehmen die Bibel von Ihr vom Nachttisch (unter dem Aschenbecher). Eine genauere Betrachtung dieser Bibel bringt uns einen Eintrag in unser Tagebuch ein (Hut von Ratchett, „Off. 13:18). Im Zimmer von Ratchett sehen wir einen Mann am Fenster, den wir durch das Anklicken heimlich beobachten und verfolgen.

Obwohl er an Matteo vorbeigekommen sein muss, hat dieser ihn aber nicht gesehen. Wir befinden uns im Kurswagen Athen-Paris. Wir gehen ein Stück nach unten und sehen das leere Abteil „16“, welches wir betreten und eine stromlose Apparatur auffinden. Raus aus dem Zimmer und rein ins nächste, nämlich das von Matteo, wo wir ein Morsecodebuch auf seinem Bett und seinen Ausweis auf dem Nachttisch finden.

Auch diesen Raum verlassen wir, jedoch durch die andere Tür. Wir befinden uns nun im leeren Abteil „14“ wo wir kaputte Schneeschuhe unter der Matratze finden. Durch genaue Betrachtung stellen wir fest, dass diese völlig unnütz und gewaltsam zerstört worden sind. Im Nebenzimmer von Dr. Constantine finden wir im oberen Koffer eine Ankündigung, die wir natürlich genauer untersuchen werden.

Auch seinen Pass finden wir auf dem Nachttisch. Dieses Zimmer wird verlassen und das „leere Nr. 12“ betreten. Sofort fällt uns der kleine weiße Haufen auf dem Boden auf, den wir uns anschauen. Nun dürfen wir puzzeln, was allerdings nicht sehr schwer sein dürfte. Die Hälfte mit dem Waggon muss nach oben, während sich der Text unten befinden muss. Das Ergebnis landet in unser Tagebuch.

Das übernächste Abteil ist das vom Lokführer. Wir finden sein Ausweis auf seinem Nachttisch und stecken es ebenfalls – wie auch bei den anderen – ein. Das Nebenzimmer ist das vom Koch Klaus. In seinem Koffer finden wir seinen Ausweis. Wir verlassen dieses Abteil und gehen eins weiter, in das 7. – 8. und schauen uns die Vase auf dem Nachttisch sowie die Griffe vom linken Schrank genauer an.

Poirot wird uns instinktiv mitteilen, dass dies „interessant“ sei. Wir verlassen diesen Raum durch die andere Tür und befinden uns im Badezimmer der beiden Abteile. Unter dem Waschbecken befindet sich ein kleines Schränkchen und beherbergt eine Zange, die wir natürlich an uns nehmen. Der Nebenraum auf der rechten Seite ist zwar begehbar, jedoch finden wir nichts Relevantes.

Im darauf folgenden Raum des Heizers (ebenfalls mit „Lokomotivführer“ gekennzeichnet) finden wir einen Ausweis auf dem Nachttisch und ein paar hitzebeständige Handschuhe. Wir verlassen nun den Raum und gehen ganz nach unten, bis wir auch diesen Waggon verlassen haben und befinden uns nun draußen im Schnee.

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Unseren Weg setzen wir rechts fort und bemerken schnell, dass wir ohne nutzbare Schneeschuhe nicht vorankommen, da der Schnee einfach zu tief ist. Wir gehen ein Stück zurück und dann den Zug entlang bis wir zum geöffneten Fenster kommen. Im Schnee können wir Fußspuren erkennen, die wir aber erst später genauer untersuchen werden. Weiter vorne am Kohlewaggon können wir das Missgeschick selbst bewundern, doch leider haben mir momentan noch nicht alle Materialien um dies zu reparieren.

Vorne in der Lok sitzt der Lokführer. Wir sprechen ihn an und stellen fest, dass er dringend neue Zähne und etwas zu Essen braucht. Ein Gebiss haben wir glücklicherweise dabei und überreichen es ihm stolz (uns ist hier einfach mal egal, woher wir die Beißerchen haben). Unser Totschläger dient optimal als Tauschobjekt für den Hammer. Wir gehen zurück zum geöffneten Fenster bei Ratchett, steigen durch und untersuchen die kleine Fensterbank genauer.

Uns fehlt ebenso eine Möglichkeit Fingerabdrücke zu entnehmen. Dieses Zimmer verlassen wir und gehen zum Gangende, wo wir wieder auf Pierre treffen. Dieser überreicht uns in ein kurzes Gespräch zwei Schlüssel, die uns ein wenig flexibler machen. Wir schlagen uns durch den Gepäckwagen durch und schließen die Tür mit unserem eroberten Schlüssel auf (Schlüssel auf Schloss und nicht auf die Tür anwenden).

Im Gepäckwagen sehen wir eine beschädigte Kiste, die wir genauer anschauen, dann schauen wir uns die andersfarbige Kiste an, die dort einzeln herumsteht. Durch den eben erworbenen Hammer lassen sich die Nägel entfernen und die Kiste öffnen. Wir entnehmen die Schneeschuhe und legen den Deckel wieder auf. Das Etikett von der Kiste begutachten wir. Ein Stück weiter sehen wir eine Frachtliste an der Wand hängen, die wir uns anschauen.

Wir drehen uns um und betrachten die 3 geladenen Fässer aus Belgrad. Im hinteren Teil können wir die Sicherheitstür nicht öffnen. Wir schauen uns den Türgriff aber genauer an. Wir laufen wieder in die entgegengesetzte Richtung, bis wir uns draußen befinden. Alternativ können wir auch das geöffnete Fenster von Ratchett nutzen. Wir haben zwar jetzt funktionierende Schneeschuhe, doch sind diese mit einem Kupferdraht gesichert.

Wir benutzen daher unsere Zange und entfernen es (kombinieren). Endlich können wir tiefer in den Wald und müssen nur noch unsere Schneeschuhe anziehen (Schneeschuhe auf sich selbst anwenden, wenn man an der Weggabelung am Waldeingang steht). Den linken Weg wählen wir und gehen anschließend erneut nach links. Im Baum steckt ein Metalltrichter, den wir einstecken.

Danach gehen wir ein Stück zurück und wählen dann den oberen Weg, wo wir auf einen Wolf treffen. Diesen verjagen wir mit unserer Pistole und setzen unseren Weg fort. Wir sehen eine Weggabelung, schauen uns aber den Abhang vor uns in der Mitte genauer an und können einen kleinen Gegenstand anklicken.

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Nach einer Filmszene können wir ein Steakmesser unser Eigen nennen. Wir gehen nach rechts und treffen auf eine Hütte. Bei genauerer Betrachtung sehen wir ein Fenster, welches mit drei Stangen gesichert ist. Wir benutzen den Hammer auf die mittlere Stange und erhalten diese dadurch. Die eben erworbene Stange nutzen wir um das Schloss aufzubrechen, welches wir anschließend etwas genauer anschauen.

Wir betreten die Hütte und sammeln die Schaffneruniform ein, welche wir untersuchen und einen zweiten Hauptschlüssel finden. Im Stuhl steckt ein Stilett (Messer), welches wir ebenfalls einstecken. Durch genauere Betrachtung, entdecken wir getrocknetes Blut daran haften. Mit der Zange brechen wir uns ein Stück Ofenrohr ab, was der Reparatur des Zuges dienlich sein dürfte. Wir gehen komplett zurück, bis wir zur ersten Weggabelung zurückkehren und wählen dieses Mal den rechten Weg.

Dass man die Wölfe mit der Pistole loswird, wissen wir ja mittlerweile. Einen Abschnitt weiter finden wir den nächsten Metalltrichter in einem Baum stecken, der schnell in unsere Tasche wandert. Zurück zur Lok. Wir reparieren das kaputte Stück am Kohlewagen mit dem Ofenrohr und befinden uns anschließend wieder vor Poirots Kabine. Wir gehen zu Pierre und konfrontieren ihn mit dem gefundenen Knopf.

Das Gespräch ergibt ein paar brauchbare Informationen. Auf den Weg zum Koch treffen wir auf Forcarelli, mit dem wir uns unterhalten. Dies bringt uns seinen Pass ein und weitere Informationen. Ein Stück weiter treffen wir den Barkeeper, der erwähnt, dass der Koch Essig und Olivenöl benötigt. Außerdem bekommen wir weitere Informationen. Den Eiskübel am Tresen nehmen wir natürlich mit.

Weiter finden wir das Pärchen Andrenyi, welches wir ebenfalls befragen und Infos und Pässe bekommen. Direkt dahinter sitzt Mary Debenham, die wir ebenfalls ausfragen. Im Speisewagen angekommen finden wir Speisekarten und ein Buttermesser auf den Tisch liegen, welche direkt in unsere Tasche wandern. Hinter dem Tisch ist die kleine Kabine des Kochs, den wir einen Besuch abstatten, doch dieser macht sich nur Sorgen um sein Mittagessen.

Glücklicherweise haben wir zuvor im Gepäckwagen die drei Fässer entdeckt, die uns in diesem Falle weiterhelfen werden. Bei den Fässern angekommen, nutzen wir die beiden – im Wald gefundenen – Metalltrichter auf das Olivenöl- sowie Essigfass und zapfen mit Hilfe der Gläser etwas von beiden ab und bringen es dem Koch. Dieser ist mit der Menge des Essigs unzufrieden und erfährt von uns, dass wir es aus dem Gepäckwagen haben, worauf er selbst Nachschub holen möchte.

Dies ist unsere Chance die Küche zu inspizieren. Wir nehmen daher aus der obersten Schublade eine Bratensaftspritze (oder auch Pipette genannt) und aus den Kühlschrank eine Orangensaftkaraffe. Nicht vergessen, den Kühlschrank wieder zu schließen!

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Das Hackebeil – was im Brettchen steckt – nehmen wir natürlich auch mit. Wir wenden uns dem hinteren Teil der Mini-Küche zu und finden auf dem Herd eine Schüssel mit Küchenteig (oder doch eher Kuchenteig?), welche wir ebenfalls einpacken. Nun müssen wir Fingerabdrücke sammeln. Am besten arbeiten wir uns durch den Zug und beginnen beim Klaus im Gepäckwagen.

Als nächstes nehmen wir welche von Frau Debenham und dann vom Pärchen Andrenyi. Wenn wir zum Barkeeper gehen, sehen wir eine gläserne Punschbowle, die wir natürlich mitnehmen. Die Fingerabdrücke vom Barkeeper werden ebenfalls genommen. Forscarelli einen Raum weiter gibt auch anstandslos seine Fingerabdrücke. Wir gehen ins Zimmer von Masterman & Forscarelli und unterhalten uns mit Ersterem über die Geschehnisse und lassen uns die Fingerabdrücke sowie seinen Ausweis geben.

Nach dem Gespräch wendet sich Masterman dem Fenster zu, woraufhin wir das Gepäck durchsuchen können. Wir finden ein Buch und ein Chauffeur-Führerschein. Im Nebenzimmer bei MacQueen finden wir eine Aktentasche auf dem Bett, welche wir öffnen und uns an den Inhalt bedienen (zwei Drohbriefe). Anschließend unterhalten wir uns mit den sympathischen MacQueen und bekommen auch seine Fingerabdrücke und seinen Pass.

Der obige Koffer beinhaltet nichts, was wir mitnehmen können. Im Nebenabteil „Schmidt & Debenham“ treffen wir auf Frau Schmidt, die wir befragen und lassen uns Ihren Ausweis geben. Wir stecken auch den Pass auf dem Nachttisch von Mary Debenham ein. In unserem eigenen Abteil sprechen wir mit Greta Ohlsson und lassen uns auch ihren Pass aushändigen. Im Koffer oben auf der Ablage (von Greta) finden wir eine Postkarte, die wir genauer anschauen.

Weiter geht’s zur aufgebrachten Frau Hubbard, die alles andere als glücklich damit ist uns ihren Pass und ihre Fingerabdrücke auszuhändigen. Leider fehlt uns momentan die Möglichkeit, Fingerabdrücke von Gegenständen zu entnehmen. Als nächstes ist die Fürstin Dragomiroff an die Reihe. In ihrem Zimmer finden wir einen Pass und ein Armband, welches wir nach dem ausführlichen Gespräch – wo wir auch ihre Fingerabdrücke erhalten – mit der Zange bearbeiten werden.

Arbuthnots Zimmer ist direkt nebenan und ist unser nächstes Ziel. Auch hier bekommen wir im Gespräch Fingerabdrücke und einen Ausweis. Nachdem Arbuthnot aufgebraust das Zimmer verlassen hat, machen wir das Gleiche und gehen in das Zimmer von Hardman, wo wir nur seinen Pass finden. Pierre – der direkt gegenüber der Tür sitzt – überlässt uns freundlicherweise seine Fingerabdrücke.

Wir gehen dann durch die hintere Tür um in den Kurswagen Athen-Paris zu gelangen und betreten das erste Zimmer von Lucien (direkt neben dem Bad) und nehmen auch den dortigen Ausweis mit. Weiter hinten ist (Pierre) Michels Zimmer.

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Wir betreten es und Hardman überlässt uns nach einer kurzen Diskussion einen gefunden Schlüssel. Im Koffer auf der Ablage finden wir Pierres Pass und ein Foto, dass wir uns genauer ansehen. Im Gespräch mit Hardman finden wir einige Hinweise und bekommen seine Fingerabdrücke. Laut Hardmans Aussage, sollten wir sein Abteil ein wenig genauer untersuchen um seine vorher gefälschte Identität nun bestätigen zu können.

Wir finden an seinem Nachttisch gut versteckt einige Dokumente(und damit den letzten der Pässe), die bestätigen, dass Hardman in Wirklichkeit ein Detektiv ist. Wir gehen wieder zurück und betreten den Raum vom Dr. Constantine. An der Zimmertür hängt sein Mantel, worauf wir einen flüchtigen Blick werfen und das Wort „Petite“ aufschnappen können. Vom Doc selbst nehmen wir die Fingerabdrücke und verlassen den Raum.

Von Matteo – sitzend am Ende des Ganges – bekommen wir neben weiteren Informationen eine Passagierliste Athen-Paris und seine Fingerabdrücke. Wir verlassen den Waggon, befinden uns wieder draussen und gehen nach vorne zur Lok. Vom genervtem Heizer entnehmen wir Fingerabdrücke und in der Lok reden wir erneut mit dem Lokführer, was uns wieder Informationen und die letzten Fingerabdrücke einbringt.

Wie gehen mit unseren neuen Erkenntnissen zu Poirot und reden mit ihm über alle Themen. Danach gehen wir zum Gepäckwagen und öffnen mit dem kleinen Schlüssel den wir Hardman abgeluchst haben die große Sicherheitstür und entdecken neben der großen Holzkiste – die wahrscheinlich die Statue von Ratchett beinhaltet – einen Safe. Spätestens ab hier sollte gespeichert werden, da viele Spieler durch einen Bug am Safe nicht weiterspielen können.

Dies gilt auch für das Radio (was hier gleich in dieser Komplettauflösung angesprochen wird). Im Zweifelsfall auf einen Patch warten! Wir machen uns auf den Weg in den Waggon Athen-Paris ins letzte Zimmer am Ende des Ganges (Nr. 16). Dort versuchen wir jetzt das Radio (bzw. Funkgerät) in Gang zu bekommen. Das einzige Problem ist (neben den auftretenden Bug den einige Spieler haben), dass wir keine Batterie haben.

Also basteln wir uns eine! Wenn wir nacheinander die Punschbowle, den Orangensaft aus der Karaffe, die kleine Statuette und den verbogenen Armreif nacheinander auf den Tisch platzieren, dann haben wir eine „Galvanische Zelle“ gebastelt. Jeder der in Chemie aufgepasst hat, weiß, dass Batterien darauf basieren. Wir benötigen aber noch etwas, damit wir mit dem Gerät anständig morsen können.

Dazu kombinieren wir die Zange mit dem Buttermesser und verbiegen es dadurch. Nun kombinieren wir das gebogene Buttermesser mit dem Hammer und die Nägel. Anschließend platzieren wir die behelfsmäßige Morsetaste auf dem Tisch ganz links. Nun kombinieren wir die Zange mit dem Kupferdraht und erhalten so 2 gleichgroße Stücke, die wir mit der Morsetaste auf dem Tisch verbinden. Das Gerät ist betriebsbereit, jedoch haben wir noch keinen Grund zu morsen. Ein Morsebuch besitzen wir ebenfalls.

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