Land of Destruction: Kurztipps

LOFD-Allgemeines und Anfängertipps

von: sniperx / 12.03.2007 um 18:02

Erstmal ist zu LOFD zu sagen, dass es kein Browserspiel für zwischendurch ist. Es erfordert strategisches und taktisches Können und auch ein bisschen Zeit. Wenn man es vernünftig spielen will, sollte man schon einmal am Tag vorbeischauen, sonst macht es keinen Sinn. Man kann es getrost als Aufbauspiel bezeichnen.

Man startet auf einer(oder mehreren Karten, die auch unterschiedliche Bedingungen und Merkmale haben) mit einer Siedlung und baut diese aus. Sägewerk und Erzmine sind am Anfang(und auch im späterem Spielverlauf) wichtige Gebäude, da diese die wichtigen größtenteils zum Bauen verwendeten Materialien Holz und Erz produzieren. Nahrung bekommt man durch Farmen. Zu Beginn des Spiels ist Nahrung nicht so wichtig, da sie nur geringfügig zum Bauen benutzt wird, vorrangig wird sie für die Versorgung von Einheiten gebraucht. Zudem gibt es noch Zelte/Hütten/Häuser/Steinhäuser(verbesserte Versionen produzieren mehr) die Menschen oder Gold produzieren(hängt von der Karte ab). In einigen Karten gibt es Magie. Dort lassen sich Magiergilden bauen, die Mana produzieren. Doch das sind schon die kleinen feinen Details.

Wiesoviele andere Browsergames auch bleibt LOFD von dem Faktor Geld nicht verschont. Wer (viel) Geld hat kann sich Vorteile verschaffen in Form von Resskauf, Forschung und Sofortbau. Zusätzlich gibt es einen Premiunaccount, der auch nicht gerade wenig Geld kostet und wie ich finde keine entscheidenen Vorteile(außer vielleicht der 1 Credit pro Tag)bringt.

PS: In den nächsten Tagen werde ich die einzelnen Bereiche von LOFD näher erläutern.

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Anfang

von: The_Shadowman / 12.03.2007 um 18:06

Ich empfehle euch, am Anfang erst einmal einer "Wirtschaftskarte" oder einer "Ewigkeitskarte" beizutreten.

Am anfang solltet ihr erst einmal eure Gebäude ausbauen, die euch Ressourcen geben (wie zum Beispiel Sägewerk).

Kaserne und Forschungslabor empfehle ich euch erst später. Ihr solltet euch Hauptsächlich auf ressourcen konnzentrieren, damit ihr euch u einem Dorf ausbauen könnt.

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Tipps zu Einheiten

von: sniperx / 13.03.2007 um 14:09

Die militärischen Einheiten sind ein wichtiger Faktor in LOFD. Mit ihnen kann man plündern, zerstören, Siedlungen einnehmen(nur auf Diplo- und Kampfkarten) oder auch seine eigenen Siedlungen schützen. Jedoch gilt wie in jedem anderen Aufbauspiel auch: Erst muss die Wirtschaft funktionieren, bevor man sich an Einheiten wagt. Die meisten Karten belohnen keine agressive Spielweise in der Anfangsphase, da man einfach nicht dazu in der Lage ist eine Armee aufzustellen, die an einer mittelprächtigen Verteidigung vorbeikommt. Schon ein Palisadenzaun mit ein paar kleinen Türmen geben eine wirkungsvolle Verteidigung ab. Es gibt 4 verschiedene Typen von Einheiten:

Fußsoldaten(Infanterie), Kavallerie, Reichweite Einheiten(Schützen) und Maschinen(inviduelle Fähihkeiten). Fußsoldaten fungieren als Blocker(größteinteils viel Ausdauer, teilweise auch guter Angriff), außer die Lanzenträger(Reichweite 2), die man nicht dem Gegner als Blocker gegenüber stellen sollte, sondern mit Blockern dabei haben sollte.

Reichweiteeinheiten sollte man immer mit Blockern dabei haben, da sie keine große Ausdauer(im Vergleich zu Blockern) haben, aber gute Angriffswerte und hohe Reichweite, fügen ihren Schaden also ziemlich früh zu.

Kavallerie ist ziemlich schnell, das bedeutet sie ist schneller beim Gegner und auch schneller wieder zurück, so dass der Gegner nicht viel Zeit hat eine gute Verteidigung vorzubereiten, jedoch verbraucht sie viel Nahrung und hat eines der schlechtesten Preisleistungsverhältnisse in LOFD. Meiner Meinung nach lohnt sich noch die Forschung zum Bogenreiter, da dieser wiklich nur Verbesserungen mit sich bringt und Reichweite 2 hat. Die beiden nächsthöheren Foschungstufen haben nur Geschwindigkeit 4,Reichweite1 sind sehr viel teuer, kosten mehr Nahrung und bringen keine andern Vorteile außer mehr Ausdauer und mehr Angriff. Einzig die letzte Forschungstufe(Ordenritter) sind wieder lohnenswert, da sie Reichweite 2 und Geschwindikgeit haben doch bis dahin hat man 2 unnütze Forschungen hinter sich.

Maschinen sind sehr unterschiedlich, jede Einheit hat eine andere Funktion. Der Spionageballon ist sehr billig und sehr schnell, wie der Name schon vermuten lässt ist er dazu da die Felder von Gegern auszuspionieren um festzustellen wieviele/welche Einheiten/Türme sich dort befinden und einen Angriff dementsprechend zu planen. Belagerunstürme haben eine hohe Ausdauer, man sollte sie jedoch nur produzieren, wenn man billige Blocker haben möchte, die nicht viel Schaden zufügen müssen sollen. Diese sind leider sehr langsam(Geschwindigkeit 1). Doch gerade deswegen lassen sie sich gut in Kombination mit Katapulten einsetzen, der nächsten Maschineneinheit. Sie sind sehr schlagkräftig, haben eine hohe Reichweite(5) sind jedoch wie der Belagerungsturm sehr langsam. Wegen der niedrigen Ausdauer dürfen sie nie ohne Schutz darstehen. Sie passen am besten in die Kategorie Rechweiteeinheiten. Das Flugschiff sit die ideale Einheit für schnelle Raubzüge. Mit Geschwindikgeit 7 ist es schneller als jede Kavallerieeinheit, bei fast gleichen Angriffs- und Ausdauerwerten wie schwere Kavallerie und einer beachtlichen Reichweite von 3 mit einem Nahrungsverbrauch von 24 pro Tag. Wenn man schwere Kavallerie und Flugschiffe vergleicht weiß man worauf man setzen sollte, falls man auf schnelle Diebeszüge abzielt. Der Holzpanzer ist ein echter Allrounder. Guter Angriff, gute Ausdauer, hohe Geschwingikeit(4) und Reichweite 2. Dementsprechend ist er sehr teuer und hat einen hohen Nahrungsverbrauch, doch es lohnt sich.

Türme, Mauern und Burggraben sind logischerweise stationäre Einheiten, und nützen einem nur etwas wenn man angegriffen wird. Diese haben aber ein sehr gutes Preis/leistungsverhältnis. Wenn man nur auf einem bestimmten Feld von einem Gegner angegriffen wird, sollte man dort gezielt DEF bauen, dann lohnt sie sich auch richtig. Je nachdem im welchen Umfeld(kriegerisch oder friedlich) man sich befindet sollte man mehr oder weniger DEF bauen. Pflicht sind jedoch Burggraben(erst ab Stadtstaat verfügbar) und die höchste Stufe der Mauer, die man zur Verfügung hat. Der Burgraben ist unzerstörbar(Paisadenzaun hat man sofort, Mauer/Wehrmauer lassen sich erforschen). Eine Mauer hält soviel Schaden(von den Verteidigern) ab wie sie Ausdauer hat und kann im Kampf repariert werden weil sie nicht sofort zerstört wird sondern nur einen "Teilschaden" erhält. Beide geben jedoch Boni auf Angriff und Ausdauer auf die Mauer selber, auf Türme und auf dort stationierte Einheiten, welche wichtige und entscheidene Vorteile verschaffen und selbst mit einer deutlich unterlegenen Armee einen Kampf zum Guten wenden zu können.

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Wirtschaftkarten

von: sniperx / 14.03.2007 um 11:38

In der Wirtschaftkarte geht es vorrangig um den wirtschaftlichen Aufbau des Reiches um möglichst viele Punkte zu erzielen. Bei Wirtschaftskarten erhöhen sich nicht die Kosten von Gebäuden, sondern die Bauzeit. Bei Sägewerken,Erzminen und Farmen, steigt sie bis maximal 3 Stunden. Bei Forschungseinrichten steigt die Bauzeit bei Universitäten bis zu 5 Stunden an(für Erinderwerkstätten und Laboratorien, weiß ich es jetzt nicht).

Erfinderwerkstätten kann man schon in einer Siedlung bauen, Erinderwerkstätten sind ab Stadt verfügbar und Stadtstaaten ermöglichen Universitäten. Ihr solltet zu Anfang nicht zu viele Erfinderwerkstätten bauen, da diese nicht wie bei den Ewigkeitskarten aufgewertet werden können, sondern bestehen bleiben. Wenn ihr den Bauplatz später für etwas anderes nutzen möchtet müsst ihr diese schon abreißen. Selbiges gilt für Zelte(die Menschen produzieren), deren Aufwertungen werden auch erst in höheren Stufen der Siedlung(Dorf,Stadt,Stadtstaat) verfügbar. Die Bauzeit von Kasernen und Marktplätzen bleibt immer gleich(3 bzw 4 Stunden).

Zu erwähnen ist noch, dass die Einheiten und ihre Forschungen, auf dieser Karte teurer als auf anderen Karten sind. Bei den Rohstoffen gibt es maximale Lagerkapazitäten, zu Anfang 2000 Holz, 1000 Erz und 4000 Nahrung. Zu Beginn eines Spiels muss man sich noch nicht um die Kapazitäten kümmern, sondern erstmal darum, dass man Ressourcen bekommt. Also erstmal nur Sägewerke und Erzminen bauen, ab und an mal eine Farm, damit die Nahrung nicht zu kurz kommt, aber erst wenn die Nahrungsvorräte niedriger als die Holzvorräte sind. 2-3 Zelte sollten für den Anfang reichen um genug Menschen zu prouzieren(neben ihrem Nutzen als "Rohstoff" verbrauchen sie auch einen Teil der Nahrung die produziert wird, Ein Mensch 0.5 Nahrung pro Tag)Dieser Teil der Karte wird bei allen Spielern gleich sein. Das erste Ziel sollte sein die Ressourcen für einen Siedler sammeln. Dafür sollten ein Holz- und Erzlager gebaut werden, da der Siedler gerade 2000 Holz ,1000 Erz(und 20 Menschen) kostet, und es ziemlich sinnfrei wäre genau den Augenblick abzuwarten wenn 2000 Holz/1000 Erze im Lager liegen, oder Ressourcen verloren gehen wegen Erreichen der maximalen Lagerkapazität. Zudem braucht man eine Kaserne, besser wären jedoch 2 oder 3 um die Ausbildungszeit zu verkürzen(Formel hierfür: Ausbildungszeit X durch Anzahl Y der Kasernen auf dem Feld, wo man die Einheit produziert). Je nachdem ob man auf Wald oder Berg angefangen hat sollte man den Siedler auf das gegenteilige Gelände schicken. Das ist insofern wichtig, weil man je nach Untergrund ab dem Ausbau Stadt Forsthaus/Sägewerk/Mühle bauen kann. Diese Gebäude steigern den Ertrag der jeweiligen Produktionsgebäude um 30% Prozent. Das Forsthaus lässt sich nur auf Wäldern bauen und steigert den Ertrag der Sägewerke um 30%, das gleiche gilt für Erzschmelzen die sich nur auf Bergen bauen lassen und den Ertrag der Erzminen auf diesem Feld steigern, und ebenso mit Mühlen auf Wiesenfeldern.

Spätestens ab diesem Zeitpunkt sollte man sich selber überlegen, wie man weiter vorgehen will. Kriegerisch gesinnte versuchen so schnell wie möglich eine Farm zu finden(Bezeichnung für einen Spieler, der keine nennenswerte Verteidigung stellen kann oder inaktiv ist) und produzieren Einheiten. Wirtschaftlich denkende machen sich wahrscheinlich daran Siedlungen auszubauen und Wirtschaftsforschungen zu erforschen die die Produktivtät der Rohstoffgebäude erhöht(Sägewerke,Erzminen,Farmen)., während expansionsfreudige so schnell wie möglich versuchen neue Siedler auszubilden und neues Land einzunehmen.

Die Wahl liegt ganz bei dir.

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Startbedingungen

von: dominik_koeppl / 27.10.2008 um 19:57

Kampf Karte

Rohstoffe 300 Holz, 150 Erz und 500 Nahrung
Bürger 45
Dauer der Karte 2 Monate
Spezialgebäude Minen und Tribock
Kein Angriffsschutz
Plündergut bei 1 Siedlung = 100% plünderbar, bei 2 Siedlungen =50% plünderbar, usw.

Diplomatiekarte

Rohstoffe 500 Holz, 250 Erz und 1200 Nahrung
Bürger 120
Dauer der Karte 2 Monate
Spezialgebäude Botschaft und Stachelwald
3 Tage Angriffsschutz
Plündergut Max. 77% der Rohstoffe

Wirtschaftskarte

Rohstoffe 300 Holz, 150 Erz und 500 Nahrung
Bürger 50
Dauer der Karte 4 Monate
Spezialgebäude Markt und Versteck
3 Tage Angriffsschutz, man kann nur 1-mal in 12h angegriffen werden
Plündergut Max. 20%

Ewigkeitskarte

Rohstoffe 200 Holz, 100 Erz, 300 Nahrung und 50 Gold
Dauer der Karte Ohne Ende
Spezialgebäude Markt und Versteck
3 Tage Angriffsschutz, man kann nur 11-mal alle 12h angegriffen werden
Es sind nur Spieler angreifbar, die min. 20% der eigenen Punktezahl haben.

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Übersicht: alle Tipps und Tricks

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