Karte 000 - Graufurt: Komplettlösung Spellforce

Karte 000 - Graufurt

Nachdem der Zirkelmagier Rohen euren Avatar am Heldenmonument erweckt, beginnt die Story mit dem Auftrag, nach Graufurt zu eilen und Sartarius, dem Hüter des Ordens, eine Nachricht zu überbringen. Ein Bote wird euch begleiten. Erkundet zunächst die Gegend und sucht nach Schatzkisten. Wenn die Attribute eurer Grafikkarte richtig eingestellt sind, leuchten sie golden. Vernichtet alle Gegner, die auf der Karte sind, um möglichst viele Erfahrungspunkte zu sammeln.

Schon kurz nach eurem Aufbruch öffnet eine Cutscene, ein dunkler Magier erscheint und der Bote entpuppt sich als Informant oder Verräter. Eurem Avatar geschieht nichts, die Cutscene endet damit, dass euer Avatar den Boten ersticht. Ihr erhaltet eine Schatulle, wenn ihr auf den leuchtenden Leichnam klickt. Nun eilt ein weißer Magier herbei, der euch aufträgt, am Monument der Menschenarbeiter eine kleine Siedlung aufzubauen und eine Truppe auszuheben, weil der Schattenpass von Goblins blockiert ist.

Aktiviert das Monument, baut alle Gebäude auf. Unten rechts der Siedlung laufen gelegentlich Goblins ein. Errichtet, wenn ihr etwas Baumaterial gesammelt habt, dort zwei oder drei Türme, sie werden automatisch auf Gegner schießen und den Avatar entlasten, bis der Trupp soweit ist. Baut euch einen Trupp von 10 Rekruten und 10 Spähern auf, markiert sie in einer Gruppe, damit sie insgesamt steuerbar sind. Damit werdet ihr das Goblinlager praktisch überrennen.

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Kurz vorher schnappt euch aber den Strauchdieb nahe der Siedlung, der euch Augengläser für jemanden in Graufurt hinterlassen wird. Sobald die beiden Goblinlager vernichtet sind, kommt ihr in das kleine Dorf kurz vor Graufurt, das gerade von Höhlenorks überfallen wird. Auch damit sollte euer Trupp spielend fertig werden. Sprecht am Ausgang nochmals mit dem Dorfsprecher, dann erhaltet ihr eine Belohnung. (Haltet auf der kleinen Karte unten rechts immer Ausschau nach Gegnern, die durch rote Punkte markiert sind, sobald der Kartenteil erkundet ist.

Gebäude des Gegners sind durch rote Quadrate gekennzeichnet. Eigene, steuerbare Einheiten sind grün, der Avatar besonders hervorgehoben. Neutrale Gebäude oder Personen sind blau oder weiß, als NPC.) Wenn es dann aufwärts, Richtung Graufurt geht, könnt ihr den Weg in der nördlichen Kurve in Richtung Osten verlassen, dort trefft ihr auf ein paar Orks, und findet eine Schatzkiste. Versucht euch immer mit gefunden Gegenständen oder Zauberrollen gegebenenfalls an Ort und Stelle auszurüsten, oft kann man sofort eine bessere Waffe benutzen oder einen der Helden damit ausrüsten.

Kommt ihr dann nach Graufurt rein, wird das Questbuch oder Questlog automatisch aktualisiert, welches ihr weiter immer im Auge behalten solltet. Denn dort steht immer, was ihr gerade tun müsst. Hauptquesten müsst ihr bewältigen, Nebenquesten sind optional, bringen aber Erfahrungspunkte, Geld oder nützliche Dinge ein.

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Es lohnt sich in jedem Fall und es ist empfehlenswert. Nun seid ihr in Graufurt. Lasst eure Truppen direkt am Tor stehen und begebt euch mit dem Avatar zu Sartarius im nördlichen Teil von Graufurt am Haus des Ordens, wo ein weiterer Seelenfels steht, den ihr aktivieren solltet. Sprecht mit Sartarius und kurz darauf fallen Orks nach Graufurt ein. Da ihr euren Trupp aber am Tor stehen habt, wird dieser sich automatisch und sofort gegen die Orks erwehren und ihr habt eine weitere Aufgabe erfüllt.

Danach bekommt ihr den Auftrag nach Liannon zu reisen und bekommt ein Schreiben, was ihr benötigt, damit die Torhüter euch im Nordosten zum Portal passieren lassen. Bevor ihr das tut, erkundet noch ein wenig die Stadt! Hier gibt es noch einiges an Nebenaufgaben, die ihr allerdings erst dann bekommt, sobald ihr ihre NPC angesprochen habt. Ihr könnt Leute, die mit einem Fragezeichen oder einem Ausrufezeichen markiert sind, durch einen Rechtsklick ansprechen. Sobald sich der Avatar nah genug befindet, öffnet sich der Dialog. Geht zu Gabar, der sich neben Sartarius befindet.

Er wird euch mitteilen, dass er die Augengläser seines Mentors finden soll, die ihm von einem Dieb in den Bergen geraubt worden waren. Die habt ihr diesem Strauchdieb ja bereits abgeknöpft! Also gebt sie ihm sofort und er belohnt euch dafür. Er wird euch dann erneut mit der Suche nach einem magischen Federkiel beauftragen. Durchsucht auch die Stadt nach Händlern, über ihren Köpfen dreht sich eine Münze.

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Am Marktplatz finden sich die vorerst wichtigsten, aber man soll ja trotzdem mal schauen, was es sonst so gibt. "Shoppen" ist zwar schön, kauft aber Dinge, die ihr wirklich gerade oder absehbar braucht. Nicht nach Aussehen oder Namen - ausschließlich nach ihrem Wert der Ausstattung - und verkauft Dinge, von denen ihr wisst, dass ihr euch auch künftig damit nicht ausrüsten werdet. So vergeudet ihr kein Geld und euer Inventar bleibt übersichtlich. Eine weitere Nebenquest führt zu Seno, dem Zahnbrecher, er befindet sich im östlichen Teil auf dem Weg.

Er wird euch berichten, dass er sich um Zähne kümmert und auch den Star sticht. Dann wird er euch berichten, dass ihm seine Zangen geraubt wurden. Diese Zangen werdet ihr erst in Liannon finden. Wenn ihr die Stadt erkundet habt, geht zum Tor im Nordosten und sprecht den Torwächter an. Zeigt ihm das Schreiben von Sartarius und ihr dürft passieren.

(Apropos Inventar: Ich habe immer wieder die Feststellung gemacht, nachdem ich Horden von Gegnern vernichtet habe, dass sich das Zeug darin stapelt und ich nicht mehr wusste, was ich nun für meinen Avatar und die Helden reserviert hatte. Aber man kann sich das so einrichten, dass man etwas nach hinten blättert und bspw. ab Seite 5 für jeden Helden eine Extraseite einrichtet. Dann kann man nichts mehr verwechseln und die vorderen Seiten beim Verkauf auch gleich komplett verkaufen, wenn sonst nichts brauchbares mehr drin ist.

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Das Inventar sollte man regelmäßig aktualisieren. Auch wenn der Avatar eine Stufe aufsteigt, sollte man schnellst versuchen, seine Updates zu aktualisieren. Übrigens kann man Waffen und Rüstung auch während eines Kampfes tauschen, alle Effekte werden sofort angewandt.)

Ein weiterer Tipp gegen die noch schwarzen Karten:

Wenn eine Karte noch unerkundet ist, sind große Teile schwarz eingenebelt und somit nicht einsehbar. In manchen Situationen kann es interessant sein, weil man nicht weiß, was dort verborgen liegt. In anderen Situationen bewegt sich der Avatar schneller, als die Karte hell wird und gerät in einen Kampf in den man vielleicht nicht schnell genug einsehen kann.

Wenn man mit dem Zoom am Mausrad in den Verfolger-Modus wechselt, kann man jedoch direkt in dunkle Felder einsehen, nur etwas eingeschränkt durch die bedingte Unbeweglichkeit des Avatars. Leider kann man im Verfolger-Modus nur in letzter Sekunde am Gegner einen Angriff befehlen.

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