Universe At War: Masari-Kampagne

Masari-Kampagne leicht und schnell

von: Ranger1981 / 07.02.2008 um 15:56

Getestete Schwierigkeitsstufe: mittel

Spielzeit: ca 5 Stunden

Die erste Masari-Mission ist auch schon die Schwierigste der Kampagne: Nach der Befreiung des Prinzen müssen ständige Angriffe auf die Nord-Front eurer Basis abgewehrt werden. Besonders ärgerlich sind dabei die Saucer, welche in Massen und unabhängig von Walkern spawnen. Diese Angriffe können anfangs mit Fußtruppen zurückgeschlagen werden, später empfielt es sich aber, ein Arsenal an Flugabwehrstellungen aufzubauen, da die Saucer immer am selben Punkt angreifen. Nachdem die Basis gesichert ist, kann man sich den Walker im Norden vornehmen. Ist dieser beseitigt, räumen Inquisitoren die restliche Basis auf, während ein weiterer Trupp die Gefangenen befreit.

Nachdem ihr die erste Mission gemeistert habt, geht es zur Weltkarte, wo ihr mit folgender Technik sehr schnell Gebiete erobert:

Baut zunächst eure Flotte mit Inquisitoren aus, andere Einheiten werdet ihr nicht brauchen. Speichert ab, schickt eure Flotte ins feindliche Gebiet und sucht dann mit dem Transporter nach der Hirarchy-Basis. Habt ihr sie gefunden, ladet den Spielstand neu. Wenn ihr jetzt nochmals angreift, wisst ihr, wo die Feinde lauern. Landet nun euren Flugtrupp (den Helden solltet ihr irgentwo zurücklassen) und schickt ihn schnurstraks zur Feindbasis. Dort erwartet euch keine oder nur geringe Gegenwehr, welche eurer Luftüberlegenheit nicht gewachsen ist. Erstes Ziel sind natürlich Monolithen und Lost Ones (Saucer gibts zu dem Zeitpunkt noch nicht auf dem Schlachtfeld), dannach sofort die Glyph Carver und die Reaper Drones. Die Hirarchy kauft zwar noch Glyph Carver nach, aber die teilen das Schicksal der Ersteren sofort nach ihrem Erscheinen. Der Rest ist Aufräumarbeit. Wenn ihr alles richtig macht, braucht ihr pro Gebiet ca. 5 Minuten und verliert keine Einheit, da ihr dem Feind keine Zeit für Verdeidigungsmaßnahmen lasst. Auf der Weltkarte ist nur die Reperaturstation interessant, da diese die Luftflotte bei gelegentlicher Aktivierung fit hält (das erspart das Abziehen der Truppen im Kampf für Reparaturen).

Das funktioniert bis zur vorletzten Mission in Zentralamerika. Trotzdem solltet ihr auch hier mit der größtmöglichen Luftflotte landen, selbst wenn diese beschädigt wird. Baut eure Basis auf und repariert die Inquisitoren möglichst schnell. Diese wehren die ersten Angriffe ab und gehen anschließend sofort in die Gegenoffensive: die Reaper Drones auf der Gegenseite des Flusses sind ein dankbares Ziel, da sie der Feind nicht nachbaut und ihr ihn somit von den Ressourcen abschneidet. Die Inquisitoren patroulieren nun zwischen Flussufer und Feindbasis, kommen dieser aber nicht zu nahe, um keine unnötigen Verluste zu riskieren. Derweil zieht ihr eure Basis hoch, bis ihr 3-4 Friedenstifter besitzt. Diese haben neben Ihrer Feuerkraft auch noch das Talent des Zersetzens, was sich besonders auf Walker vernichtend auswirkt. So ausgerüstet seit ihr der unter Ressourcenmangel leidenden Hirarchy haushoch überlegen.

Nach eurem Sieg geht es direkt in den Endkampf um den Säuberer. Nach Missionsbeginn kümmert ihr euch umgehend um die Basisverdeidigung im Noden, da hier anfangs Angriffe der Verseuchten stattfinden. Baut hier 3-4 Verdeitigungstürme und produziert gleichzeitig Inquisitoren. Sobald der erste Inquisitoren fertig ist, schickt ihr ihn nach Noden, um die Quelle der Verseuchung (einen einzelnen Defiler) zu finden und auszuschalten. Dannach finden nur vereinzelte und sehr schwache Angriffe auf die befreundeten Basen statt, so dass man sich wieder der Produktion von Inquisitoren und Friedenstiftern widmen kann. Mit 3-4 Friedenstiftern und den Helden gehts nun von eurer Basis aus ebenfalls nach Noden, im Weg stehende Läufer sind isoliert und somit chancenlos. Ist man im Noden angelangt, geht es in östlicher Richtung zum Säuberer. Setzt hier nun auch die Inquisitoren ein, um Saucer und Fußtruppen schnell auszuschalten. Ist der Säuberer zerstört, muss noch Kamal Re\'x vernichtet werden. Da dieser nicht wirklich stark ist, ist er ein dankbares Opfer der Inquisitoren, welche ihn schnell beseitigen.

Nun könnt ihr euch zur Belohnung die Endsequenz ansehen, welche leider etwas kurz ausfällt und damit zu dieser enttäuschend kurzen, anspruchslosen Masari-Kampagne passt.

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