Mission 7: Tokio-Hafen - Die letzte Abendröte: Komplettlösung

Mission 7: Tokio-Hafen - Die letzte Abendröte

von: Aran / 31.01.2009 um 14:22

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Zu Anfang dieser Mission sollt ihr auf die trödelnden Russen warten und die Seeblockade des Reichs durchbrechen. Da die Russen nicht auftauchen werden, könnt ihr euch auch einfach nur auf die Verteidigung konzentrieren. Mit dem vollständig etablierten Stützpunkt stellt ihr Panzer, Flugabwehr, Javelin-Soldaten und eine Luftflotte her. Wichtig ist, dass ihr am Ende des Countdowns eine gemischte Truppe von zirka 15 Fahrzeugen zur Verfügung habt.

Da eure Basis bis auf den Bauhof und die Truppen zerstört werden wird, packt ihr jetzt alles zusammen, stellt alle verbliebenen Truppen so dich wie es nur geht auf einen Fleck und beamt dann alle mit der Chronosphäre auf die andere Seite des Hafenbeckens. Dort müsst ihr die Basis neu aufbauen. Die mitgebrachten Truppen und einige zusätzliche Geschütze dürften für die Sicherung vollkommen ausreichen.

Viel wichtiger sind die drei Superwaffen des Reichs, die schön in Reih und Glied südwestlich von euch aufgestellt wurden. Bildet einmal mehr Century-Bomber aus. Allerdings müsst ihr erst den Nanoschwarm-Schild austricksen. Fliegt also nur einen Scheinangriff auf das gleichnamige Gebäude, damit der Gegner den Schild aktiviert. Jetzt wartet ihr, bis sich dieser verbraucht hat und während der Aufladezeit von mehreren Minuten macht ihr den Nanoschwarm-Generator nebst den drei Gebäuden der Superwaffe platt.

Wenn ihr nicht trödelt und die Superwaffen vor dem ersten Abfeuern vernichtet wurden, könnt ihr jetzt mit dem gemütlichen Teil beginnen. Macht alle grün markierten Gebäude dem Erdboden gleich. Genügend Geld und Bomber dürftet ihr ja jetzt besitzen. Achtet hier und da auf die Luftabwehr, der Rest ist ein Spaziergang.

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Mission 8: Havana - Die grosse Bärenfalle

von: Aran / 31.01.2009 um 14:24

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Folgt dem Mirage-Panzer von Kommandant Giles. Tarnt bei der ersten Gelegenheit zusätzlich eure Agenten und achtet darauf, rechtzeitig die Seite zu wechseln, damit ihr nicht blindlings vom nächsten russischen Panzer überrollt werdet.

An der nächsten Kreuzung findet ihr eine Straßensperre aus sechs Infanterie Einheiten vor. Stellt eure beiden Agenten jeweils vor den zweiten und den fünften Soldaten, Nasenspitze an Nasenspitze. Jetzt müsst ihr nur noch die Spezialfähigkeit der beiden Agenten zur selben Zeit mit f betätigen und schon habt ihr sechs neue Mitstreiter und eine freie Straße.

Weicht den daraufhin anrollenden Apokalypse-Panzern aus. Zerlegt den Stützpunkt am Ende der Strasse. Nach der Zwischensequenz müsst ihr eine Basis aufbauen. Stellt ein Kraftwerk und danach ein Ausbildungslager auf. Rekrutiert zu gleichen Teilen Peacekeeper und Javelin-Soldaten. Schickt die Truppen in die Gebäude westlich und nördlich von euch. Baut zusätzlich eine Panzerfabrik und sichert die Infanterie mit Guaridan-Panzern und Multigun-Geschützen.

Stellt auch im Rücken eurer Basis, entlang der südwestlichen Uferlinie, ein oder zwei Geschütze auf. Baut, noch während ihr so eure Basis absichert, die ersten Luftwaffenstützpunkte. Lasst dort Apollo-Jäger herstellen. Die werdet ihr zum Abfangen der Luftschiffe benötigen. Auf einem weiteren Flugfeld bildet ihr Vindicator-Bomber aus. Sie eignen sich hervorragend dazu, Luftabwehrgeschütze zielstrebig und schnell auszuschalten.

Die dritte Luftwaffenbasis, die ihr aufstellt, wird mit Century-Bombern bestückt. Beginnt jetzt damit, die Kirov-Basis im Osten zu bombardieren. In der Zwischenzeit baut ihr ein weiteres Flugfeld mit noch mehr Century-Bombern. Radiert dann ein Ziel nach dem anderen aus und fangt mit den Apollojägern die Zeppeline ab.

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Mission 9: Leningrad - Mond über Sankt Petersburg

von: Aran / 31.01.2009 um 14:26

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Die erste Phase dieser Mission ist noch denkbar einfach. Manövriert euer verkleinertes MBF zu seinem Bestimmungsort im Nordosten. Entscheidend ist dabei nur, dass ihr euch nicht überrollen lasst. Stellt am Ziel den Bauhof auf und säubert mit den eintreffenden Panzern die Insel von Feinden.

Für die zweite Phase müsst ihr euch warm anziehen. Am besten trinkt ihr euren Kaffee vorher leer, danach wird nur wenig Zeit zum Genießen bleiben. Da die nachfolgenden 30 Minuten, die euch zur Zerstörung des Shuttles bleiben, knapp bemessen sind, erklären wir Schritt für Schritt, wie wir den Gegner besiegt haben.

Baut zuerst ein Ausbildungslager und gebt dazu ein Multigun-Geschütz in Auftrag. Im Lager lasst ihr dann zwei Ingenieure für die Bohrtürme im Süden und 20 Javelin-Soldaten für die Gebäude im Norden ausbilden. Das Geschütz stellt ihr zur Verteidigung an der Brücke auf. Bringt dort auch die Reste eurer Angriffsarmee in Stellung. Jetzt lasst ihr eine Erzraffinerie herstellen, gefolgt von einem Kraftwerk. Stellt eure Stromproduktion so weit weg von der Küste auf wie möglich, damit euch später keine Raketenkreuzer einfach das Licht ausknipsen.

Das nächste Gebäude ist eine Panzerfabrik, die ihr sehr nahe an der Brücke aufstellt, damit die dort zur Verteidigung abgestellten Fahrzeuge automatisch repariert werden. Platziert insgesamt vier zusätzliche Multiguns und später einen Spectrum-Turm am Brückenende, um die anrückenden Russen zu begrüßen. Verstärkt die Brückenwache immer wieder mal mit einer Handvoll Javelin-Soldaten.

Jetzt ist es Zeit, die Offensive vorzubereiten. Den Anfang macht ihr mit einer Luftwaffenbasis, bestückt mit vier Vindicator-Bombern. Sobald alle vier fertig sind, schickt ihr sie zum ersten Ziel im Westen und unterstützt dort euren Ko-Kommandanten, der schon fleißig am Werk sein dürfte. Wählt als erstes Geheimprotokoll die verbesserte Luftfahrt.

Als zweites Geheimprotokoll nehmt ihr die Aufwertung Hightech. Damit das auch einen Sinn ergibt, produziert ihr Guardian-Panzer und Gyrocopter, um weiter die Brückenwache zu verstärken. Stellt die Truppen auf offensives Verhalten, damit anrückende Gegner sofort angegriffen werden. Seht trotzdem immer wieder nach eurem Brückenkommando, denn ohne eure helfende Maushand kommen die Einheiten nicht lange zurecht.

Lockt die Gegner zwischen eure Abwehrtürme, verfolgt flüchtende Einheiten, da diese leichte Beute sind, und achtet auf V4-Raketenwerfer, die ihr natürlich sofort mit allem angreift, was ihr habt.

Während ihr euch immer wieder der Verteidigung widmet, baut ihr eure Energiereserven auf und platziert eine zweite Luftwaffenbasis, für weitere vier Vindicator-Bomber, die ihr ebenfalls dazu einsetzt, die westlichen Ziele mit eurem Kollegen zusammen anzugreifen. Sobald Credits und Energiereserven frei sind, müsst ihr ein Verteidigungsministerium errichten, um dann möglichst schnell den Protonen-Collider aufzustellen.

Neben der zweiten Erzmine im Herzen eurer Basis stellt ihr eine dritte Mine im Feindgebiet auf, sobald das erste Ziel vollständig zerstört und die Gegend einigermaßen sicher ist. Es kann sein, dass euch euer Kollege zuvorkommt, dann spart ihr den produzierten Prospector für die nächste Gelegenheit, noch weiter im Norden, auf. Zwischenzeitlich dürftet ihr die nächsten Optionen in den Geheimprotokollen auswählen können. Nehmt euch den rechten Zweig vor, damit ihr die Zeitbomben benutzen könnt.

Die ersten Schüsse aus den Protonenkanonen lasst ihr im Nordosten auf der mittleren Basis niedergehen. Platziert das Zielgebiet so, dass der Eiserne Vorhang und zwei Flugfelder getroffen werden. Ihr wollt mit Sicherheit alle vier dieser Stützpunkte möglichst schnell loswerden, um die Lufthoheit der Russen zu brechen.

Stockt eure Luft- und Bodentruppen weiter auf. Da die westlichen Streitkräfte grösstenteils zerschlagen sein dürften und die Bedrohung an der Brücke zunimmt, ist es an der Zeit, sich um die Ostflanke zu kümmern. Mit ein paar Century-Bombern geht dieses Unterfangen schneller von der Hand. Rückt zusätzlich mit den Bodentruppen vor, um die Luftabwehr auszuschalten und die feindlichen Kampfjets abzuschießen. Achtet also darauf, dass ihr genügend Multigunner-IFVs mitführt.

Zerstört mit Fallschirmspringern oder einigen wenigen IFVs die Häfen ganz im Nordwesten. Da ihr trotzdem noch mit Raketenkreuzern rechnen solltet, müsst ihr entweder an der Nordwestseite der Basis des Ko-Kommandanten einen Hafen errichten und Delfine ausbilden, oder reaktionsschnell mit euren Vindicator-Bombern auf die möglichen Bedrohungen reagieren.

Baut rechtzeitig eine Chronosphäre. Die braucht ihr für den entscheidenden Schlag gegen die Abschussrampe des Shuttles. Setzt gegen den nördlichsten Stützpunkt alles ein, was euer Arsenal hergibt, sobald dort die Vakuumbombe erscheint. Spart euch aber einen Protonenschuss für die Shuttlerampe auf.

Sind alle Eisernen Vorhänge zerstört, dauert es noch ein paar Sekunden, bis die rote Barriere fällt. Schießt dann einmal mit der Protonenkanone auf die Abschussbasis, damit auch alle V4-Raketenwerfer zerstört werden. Schickt eure Bomber los und beamt mit der Chronosphäre so viele Fahrzeuge wie möglich zur Abschussrampe. Lasst die Century-Bomber zusätzlich eure zwanzig Javelins aus den Gebäuden mitbringen. Es wird zwar knapp, aber so solltet ihr die rote Socke vor dem Trip ins All erwischen.

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Danke, jetzt habe ich es endlich geschafft.

18. März 2014 um 10:27 von FreakCheater melden


Mission 1: Vorkuta - Der Tod von Väterchen Frost

von: Aran / 31.01.2009 um 14:27

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Nehmt den Schnelltransporter und tarnt ihn mittels eines Rechtsklicks auf die Bullfrog-Einheit, die im Hafen schwimmt. Jetzt könnt ihr unbemerkt an den Teslatürmen vorbei und den Reaktor zerstören. Danach bekommt ihr ein Geschwader zur Verfügung gestellt, mit dem ihr den zweiten Reaktor auf der gegenüberliegenden Seite der Hafenbucht auslöscht.

Im nächsten Spielabschnitt lauft ihr mit einigen Infanteristen durch das Dorf und zerstört Statuen. Nebenbei erobert ihr noch ein Krankenhaus. Macht euch bei dieser einfachen Aufgabe mit den verschiedenen Fusssoldaten des Reichs vertraut. Denkt daran, dass ihr mit der Tab-Taste innerhalb einer selektierten Gruppe zwischen den Einheitentypen wechseln könnt, um beispielsweise die unterschiedlichen Spezialfähigkeiten einzusetzen.

Sind alle Ziele vernichtet, vergrößert sich das Schlachtfeld und der Hafen mit der russischen Flotte wird sichtbar. Zerstört mit den letzten Geschwadern die drei Reaktoren, die den Abwehrtürmen Strom liefern.

Im letzten Abschnitt sollt ihr im Hafen Schiffe versenken. Da ihr bei gutem Verlauf der Mission ausreichend Letzte Geschwader zur Verfügung haben solltet, könnt ihr die Mini-U-Boote zum Spaß ausprobieren und den Rest mit den KamikazeFliegern auf den Grund des Hafenbeckens schicken.

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Mission 2: Stalingrad - Ende aller Hoffnung

von: Aran / 31.01.2009 um 14:27

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Zu Beginn dieser Mission begleitet ihr euer MBF mit vier Mecha-Tengus den Fluss entlang. Selbstredend erschießt ihr alle Angreifer und stellt dann am Zielort den Bauhof auf.

Stampft jetzt Instantgeneratoren und Erzraffinerien aus dem Boden, gefolgt von einem Dojo und zwei Mech-Plattformen. Während eure Anlagen eine ordentliche Streitmacht produzieren, sichert ihr die Basis weiträumig mit Defender-VX-Geschützen. Sichert auch die Brücken ordentlich ab, dass wird euch den zweiten Teil der Mission erleichtern.

Sobald ihr acht Mecha-Tengus und Tsunami-Panzer ins Feld führen könnt, rückt ihr zum Primärziel im Westen vor. Ist dieses zerstört, müsst ihr die Transporteinheiten, die den Fluss entlang kommen, vor mehreren russischen Angreifern schützen. Verteilt eure Armee an die drei Brücken. So könnt ihr schnell an jeder Stelle des Flusses eingreifen.

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