Mission 11 - Mosambik: Komplettlösung C&C 3 - Tiberian Sun

Mission 11 - Mosambik

von: dominik_koeppl / 25.02.2010 um 12:23

Brecht mit euren Einheiten Richtung Osten auf. Überquert die kleine Furt und biegt nach Süden ab. Das ganze muss sehr schnell gehen, sonst werden Truppen aus der nahe gelegenden GDI-Basis angelockt. Im Südwesten der Karte übernehmt ihr die dortige Anlage. Sichert sie ab und kauft einen zweiten Sammler, um den Aufbau zu beschleunigen. Das Patrouillenboot könnt ihr mit einem Obelisken versenken.

Plaziert einen weiteren Laserturm am oberen Rand der Basis, um Angriffe auf eure Bauanlage vom höhergelegenen Plateau zu vereiteln. Mit der praktischen Verstärkung auf der südlichen Insel sucht ihr jetzt nach weiteren GDI-Einheiten und macht ihnen das Leben schwer. Schickt das Aufklärungskrad los, um nach dem GDI-Sammler zu fahnden. Stellt eine schlagkräftige Angriffsarmee zusammen und begebt euch zum östlichen Kartenrand.

In der nordöstlichen Ecke besitzt die GDI-Basis einen ungesicherten Eingang. Nutzt diese Schwäche zum Vorteil von NOD!

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Mission 12 - Botswana

von: dominik_koeppl / 25.02.2010 um 12:25

Zunächst fahrt ihr mit allen Einheiten nach Westen. An einer Brücke erwarten euch schon zwei dicke Mammut-Panzer. Mit einem kleinen Trick könnt ihr sie aber besiegen: Während sich alle eure Einheiten außer Reichweite halten, schickt ihr ein Krad vor und attackiert den hinteren Mammut. Gleich wenn sich die beiden in Bewegung setzen, heißt es, blitzschnell Reißaus zu nehmen.

Die Panzer werden eure anderen Einheiten entdecken und das Ziel wechseln. Flüchtet nun rund um das ovale Bergmassiv und lasst die langsamen Mammuts nicht zu nahe kommen. Inzwischen beharkt euer Krad die Ungetüme natürlich ständig. Ist der Weg frei, errichtet ihr eure Basis jenseits der Brücke nahe den Tiberium-Vorkommen. Sichert die Engstelle im Norden gut ab.

Mit dem bekannten Trick lockt ihr nun ein ums andere Mal die GDI-Sammler ins Verderben. Lassen nach diesen andauernden Sticheleien die Angriffswellen des Computers schließlich nach, ist seine Basis im Nordosten sturmreif. Euer Ziel, das erweiterte Kommunikationszentrum mit einem Ingenieur zu besetzen.

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Mission 13 - Südafrika

von: dominik_koeppl / 25.02.2010 um 12:29

Gleich zu Beginn werdet ihr von ein paar Bodeneinheiten attackiert. Wehrt sie ab und achtet dabei auf euren Ingenieur. Ihr benötigt ihn, um den GDI-Transporthubschrauber etwas weiter westlich zu erobern. Der Kommando-Bot zerstört den Kirchturm und sichert den darunter versteckten Geldschatz. Mit dem neuen Hubschrauber könnt ihe ihn von seinem Eiland bergen. Errichtet auf der nördlichen Insel die Basis.

Hier seid ihr sicher vor den Bodeneinheiten der GDI. Baut deshalb an diesem Ort im Verlauf der Mission alle wichtigen Gebäude wie Kraftwerke oder den "Tempel von Nod", aber keinesfalls ein Flugfeld. Ihr müsst mit gelegentlichen Luftangriffen rechnen. Wenn ihr aber in der nordöstlichsten Ecke eurer Station zwei oder drei Sam-Stellungen plaziert, sollten die GDI-Bomber diese als bevorzugtes Ziel wählen.

Irgendwann wird dann ein mobiles Baufahrzeug als Nachschub auf dem Festland erscheinen. Plaziert eure Basis vor dem Eingang zur südlichen GDI-Basis und sichert sie mit einem Obelisken ab. So könnt ihr die herausfahrenden Fahrzeuge gut kontrollieren. Der Computer schickt seine Einheiten zunächst stur Richtung Norden, wo sie, einmal am Ufer angekommen, verharren.

Am unteren rechten Rand der Karte befindet sich eine schlecht gesicherte Bauanlage der GDI. Um den Weg dorthin freizumachen, lockt ihr mit einem Krad nach und nach alle feindlichen Luft- und Bodentruppen in die Verteidigungsanlagen eurer neuen Basis. Mit ein paar Panzern und der Atillerie wird die Bauanlage letztendlich zerstört.

Weiter geht's am unteren Kartenrand entlang Richtung Westen, bis ihr auf den Eingang der südlichen GDI-Basis stosst. Ein gezielter Atomschlag (NOD sind die Bösen!) auf den östlichen Teil macht den Weg frei für eure Angriffstruppen. Jetzt gilt es nur noch, die GDI-Basis im Nordosten zu erobern. Ladet dazu zwei Ingenieure, den Kommando- und zwei Raketen-Bots in den Hubschrauber und landet am westlichen Rand der Basis.

Durchbrecht jetzt die Mauer und erobert die dortigen Gebäude. Plaziert hier einen Laserturm und eine "Hand von Nod". Der Rest ist reine Routine. Zerstört schlussendlich noch das zivile Dorf im Osten, denn auch hier haben sich ein paar lästige Gegner verschanzt.

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Spezialauftrag 1

von: dominik_koeppl / 25.02.2010 um 12:31

Nachdem die Verstärkungen eingetroffen sind, überquert ihr die nahe gelegene Brücke. Der Kommando-Bot schaltet die dort lauernden Grenadiere schnell aus. Während sich der Kommando-Bot wieder jenseits der Brücke zurückzieht, folgen die anderen dem Weg in westlicher Richtung. Nach mehreren zurückgelegten Metern erkennt ihr auf der anderen Seite des Bergs einen auf euch wartenden Wachturm. Zerstört ihn mit der mobilen Artillerie!

Bei der nächsten Gabelung biegt ihr nach Norden ab und überquert die Brücke. Alle zivilen Gebäude, auf die ihr unterwegs trefft, werden ausnahmsweise verschont. Am Ende des langen Marsches gelangt ihr auf eine Anhöhe. Von dort kann eure Artillerie einen Angriff auf die beiden Kraftwerke der GDI starten. Die beiden Gebäude sollten schnell zerstört sein. Natürlich bleiben die feindseligen Aktionen nicht lange unerwidert.

Mit Mann, Maus und exzellenter Bewaffnung stürmen alle GDI-Soldaten aus der Basis heran. Während ihr eure Soldaten ihrem Schicksal überlasst, macht sich der Kommando-Bot in Richtung Feindbasis auf, sobald ihn alle stürmenden GDI-Gegner passiert haben. Die erweiterten Wachtürme sind dank des Energiemangels außer Gefecht. Sammelt die Kiste auf - und ihr habt gewonnen!

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Spezialauftrag 2

von: dominik_koeppl / 25.02.2010 um 12:33

Beginnt wie üblich mit dem Aufbau einer Basis. Verzichtet aber auf eine Absicherung mit Wachtürmen. Der Grund dafür: Die permanenten Angriffe der GDI mit dem Ionenwerfer. Dabei haben sie es vor allem auf die teuren Lasertürme abgesehen. Leider sind diese aber bereits mit einem Schuss zerstört. Andere getroffene Gebäude lassen sich dagegen noch reparieren. Effektiver ist das Absichern des Stützpunktes mit kleinen Panzerverbänden.

Möglichst schnell solltet ihr auch den "Tempel von Nod" errichten, um schnell an die Atomwaffe zu gelangen. Schlecht sieht es für die gefangenen Nod-Soldaten aus. Bereits nach wenigen Minuten werden sie von den GDI-Bots angegriffen. Mit ein wenig Glück gelingt es euch aber, das eine oder andere Kraftwerk zu zerstören oder zumindest die Karte ein wenig aufzudecken.

Schickt ein Himmelfahrtskommando - bestehend aus zwei schnellen Krads - in den Nordwesten der Karte, um den "Nebel des Krieges" rund um die GDI_Waffenfabrik zu lichten. Mit der Nuklearwaffe zerstört ihr die Waffenfabrik und stoppt so den Nachschub an Bodenfahrzeugen. Jetzt ist es an der Zeit, den feindlichen Sammler zu suchen und zu vernichten. Danach ist die GDI-Basis dem Untergang geweiht, denn an das unbedingt nötige neue Tiberium kommt der Computer nicht mehr heran.

Falls noch nicht geschehen, nehmt ihr jetzt die einsame Bauanlage ganz im Südosten der Karte in Besitz. Sie wird lediglich durch einen einzelnen, einsamen Mammut-Panzer beschützt. Unter dem nahe gelegenen Kirchturm befindet sich außerdem noch ein wertvoller Schatz. Für den letzten Schlag stellt ihr in aller Ruhe eine Angriffsarmee zusammen. Die Zerstörung der GDI-Basis ist dann ein wahrer Genuss für Nod.

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