Fear 2: Tipps für Fortgeschrittene

Tipps für Fortgeschrittene

  • Gegen diese superschnellen Gegner hilft ganz klar die Zeitlupenfunktion. Richtig praktisch ist hier ein Schrotgewehr, da man sich bei diesen Gesellen in den meisten Fällen im Nahkampf befindet.
  • Kämpft man gegen die unsichtbaren, schnellen und elektrifizierten Gegner, dann sollte man natürlich auch die Zeitlupe nutzen, jedoch ist das eliminieren aus grösserer Distanz sehr ratsam, denn deren Elektro-Welle kann im Nachhinein noch ungemein schaden.
  • Die dicken muskelbepackten Gegner tragen sehr oft Schrotgewehre. Das ist auch der Grund, wieso diese sich immer nähern (da Schrot bekanntermassen aus kurzer Distanz am effektivsten ist). Schnell ausschalten oder einen gesunden Abstand wahren lauten hier die Grundregeln.
  • Lasst Euch nicht von diese Schutzschilde irritieren, die diese Roboter umgeben. Eure Waffen richten trotzdem Schaden an. Eine gut gezielte XS-Schockgranate schaltet diese Roboter nicht nur kurzfristig aus, sondern macht sie auch anfälliger gegen Euer Waffenarsenal.
  • Medikits werden nicht automatisch benutzt (nicht zu verwechseln mit diese roten Injektoren!). Hat man bereits 3 und findet ein Weiteres, wobei der Lebensbalken nicht ganz voll ist, dann sollte man einfach 1 Medikit benutzen und dann das eine aufsammeln.
  • Insgesamt gibt es 12 Reflex-Injektoren (diese grünen Spritzen, womit man die maximale Dauer der Zeitlupenfunktion dauerhaft erhöht). Hat man alle 12, dann ist die zu nutzende Dauer quasi verdoppelt.
  • Für alle, die gern suchen und sammeln: Das Spiel umfasst insgesamt 76 Berichte, Memos etc., die man auflesen kann. Davon mal abgesehen sollte man sie schon alleine aus Story-Gründen suchen, da sie sehr viel erklären (vor allem, wenn man den 1. Teil gespielt - und eventuell nicht ganz verstanden - hat).
  • In einigen Situationen kommt man nur wieder raus, wenn man die rechte Maustaste triggert (also immer und immer wieder drückt). Zwar wird ein Hinweis eingeblendet, wenn dies von Nöten ist, jedoch kann man dies sehr leicht übersehen.
  • Ist man endlich soweit und hat den Commander in die Enge getrieben, dann kämpft man gegen ihn mit dem gleichen Prinzip wie gerade erklärt. Mit den feinen Unterschieden, dass man hier schneller drücken und im entscheidenden Moment die linke (!) Maustaste betätigen muss (um den finalen Schuss zu setzen).
  • Weit gegen Ende des Spiels muss man sich während eines "Psycho-Anfalls" mit Keegan rumschlagen. Den muss man jedoch nicht besiegen (ist später auch viel zu schwer oder vielleicht gar unmöglich). Man kann es sich viel einfacher machen, wenn man einfach schnurstracks zu diesem Pult läuft und ihn (immer und immer wieder) aktiviert. Sollten ein paar Keegans im Weg stehen, dann einfach abschiessen, denn die vertragen nicht sehr viel Blei.
  • Wer viele Belohnungen frei schalten will, der sollte "so viel wie möglich" machen. Sprich: Mit JEDE Waffe einige/viele Gegner töten, viele versteckte Dinge finden etc. oder die Art und Weise des Tötens (z.B. mit dem Scharfschützengewehr auf den Kopf oder mit einer Splittergranate 4 Gegner auf einmal treffen). Viele Belohnungen lassen sich übrigens nur in Multiplayer-Spielen (LAN sowie Online) erreichen.
  • Kämpft man selbst in einem Roboter, dann ist man quasi unbesiegbar, wenn man ein wenig auf sich aufpasst. Selbst wenn der Robo fast Schrott ist, wartet man einfach ein bisschen und er repariert sich von selbst.
  • Nervende Stromleitungen kann man einfach deaktivieren, wenn man diese dicken Klötze abschiesst, die an einzelne Masten hängen. Sehr ärgerlich, wenn man mit seinem Roboter solch einen Stromschlag bekommt (lässt sich jedoch auch prima gegen Gegnerische einsetzen).
  • Man unterschätzt schnell seine Gegner, vor allem wenn man denkt, der Gegner sei tot, rappelt sich dieser wieder auf und macht erneut Ärger. Am einfachsten achtet man darauf, wenn dieser seine Waffe fallen lässt, denn dann ist er wirklich besiegt.
  • Gegner die einen Schutzanzug tragen, besitzen eine Sauerstoffflasche. Schiesst man auf diese, dann explodieren sie. Macht das möglichst immer, denn so sind sie am einfachsten zu besiegen und reissen manchmal weitere Widersacher mit ins Verderben.
  • Repliken der Nummer 7 (diese Glatzköpfe - im späteren Spielverlauf) sind sau schnell und verdammt stark. Doch paradoxerweise schnell besiegt, wenn man auf deren Kopf zielt (sie tragen ja absolut keinen Schutz dort).
  • Kämpft man gegen viele Gegner gleichzeitig, dann sollte man diese via Zeitlupen-Modus abwechseln anschiessen, denn zum einen sterben die sowieso nicht nach 1 oder 2 Treffer und zum anderen können sie sich dann nicht wehren. So bekommt man selbst grössere Truppen in den Griff, ohne sogar getroffen zu werden (benötigt ein wenig Übung).
  • Diese komischen irren Gegner, die andere wieder beleben und für ihre Zwecke missbrauchen, besiegt man einfacher, wenn man an einem Ort stehen bleibt (am besten da, wo keine Leichen liegen). Sammelt man die Waffen der Leichen übrigens ein, dann können sich diese nicht wehren. Meidet unbedingt den Nahkampf mit diesen üblen Gesellen (es gibt nebenbei bemerkt 3 Stück davon im gesamten Spiel).

Ist dieser Beitrag hilfreich?



Übersicht: alle Tipps und Tricks

Fear 2

Fear 2 spieletipps meint: Mehr Action, weniger Grusel, dennoch ein spannender Shooter mit intensiven Bullet-Time-Fights. Wenn nur nicht das öde Leveldesign wäre. Artikel lesen
82
Die 10 besten Aufbauspiele

Die 10 besten Aufbauspiele

In den vergangenen Jahren haben die Entwickler Aufbaustrategen nicht gerade mit viel Nachschub verwöhnt. Dennoch (...) mehr

Weitere Artikel

Ausprobiert: Mit dem Nacon PS4 Revolution Pro Controller erscheint ein Luxus-Pad für PS4

Ausprobiert: Mit dem Nacon PS4 Revolution Pro Controller erscheint ein Luxus-Pad für PS4

Nacon bringt in den nächsten Tagen für die PlayStation 4 den Revolution Pro Controller für 110 Euro auf (...) mehr

Weitere News

Newsletter

Mit diesem Formular kannst du den Spieletipps.de Newsletter kostenlos abonnieren.

Fear 2 (Übersicht)

beobachten  (?