Mission 10: Tödlicher Dschungel: Komplettlösung Mytran Wars

Mission 10: Tödlicher Dschungel

Junge Mytraner gg. Die Ältesten

Ort Varsha-Ebenen
Nebel des Krieges Ja
Held Jama, Rudra, Varuna
Max. Einheiten 7
Hauptziel Besetzte den Tempel der Ältesten.
Optional Zerstöre die Insektennester.
Geheim Werde vollständig immun gegen die Insekten.

Freigesch.Techn.:

  1. Säurestoß

Freigesch. Held:

  1. Nicht vorhanden.

Extreme Bedingungen I: Insektenschwarm

In dieser Mission hat man nun nicht nur einen gleichwertigen Gegner, sondern auch noch mit einem neuen Gegner, dem Insektenschwarm, zu tun. Da man hier einen Dschungelkampf mit Nebel des Krieges vor sich hat, empfiehlt sich eine Einheit mit der Standardsicht auszurüsten, welche Gegner im Dschungel aufdeckt. Dadurch hat man schon mal einen kleinen strategischen Vorteil. Klein deswegen, weil sich größere Gegner irgendwo auf der karte vergraben haben und noch aus dem Hinterhalt kommen können. Ich würde empfehlen bei der Aufstellung der Einheiten am Anfang am besten Varuna mit in die Gruppe zu nehmen.

Zu Anfang hat man gleich erstmal einen Aufklärungsturm neben den Einheiten stehen, welcher als erstes Erobert wird. Der in der Einsatzbesprechung vorgegebene Weg führt jetzt nach Oben, allerdings lockt auch eine Ruine, welche sich mittig am unteren Kartenrand befindet. Zur Ruine zu gelangen stellt allerdings auch wieder eine Herausforderung dar, da sich Rechts daneben ein Nest der Insekten befindet.

Teile jetzt deine Gruppe auf. Varuna sollte mit zwei weiteren Einheiten nach Unten gehen. Ganz rechts Unten in der Ecke stehen ein Wächter und ein Nobel. Diese kann man gleich mit Varunas Plasmasturm beschießen, welcher durch richtiges Zielen den Wächter in der gegnerischen Runde zerstören müsste. Der Nobel kann dann in der nächsten Runde zerstört werden. Mit den restlichen Einheiten geht es dann nach Oben, wo man auch gleich die ersten zwei feindlichen Seher angreifen und zerstören kann. Ist dein erster Zug getan, kommt eine Zwischensequenz, in welcher sich Mytra, ein Seher, deinem Kampf gegen die Menschen anschließen will.

Wenn jetzt die Gegner am Zug sind, erscheint ein Nobel bei deinen oberen Einheiten von der rechten Seite und greift gleich an. Dieser sollte erstmal ausgeschaltet werden, bevor es weiter geht. Mit deinen drei unteren Einheiten geht es währenddessen am unteren Rand entlang nach Links über den Fluss. In der darauf folgenden Runde müssen die unteren Einheiten es mit einem einzelnen Seher und dem Insektennest aufnehmen. Hat man einen Nobel mit einem ausgerüsteten Prügler dabei, wird das Insektennest allerdings schon mit einem Schlag zerstört. Der Seher dürfte nun auch kein großes Problem darstellen.

Mit den oberen Einheiten ist nun allerdings etwas Vorsicht geboten, denn weiter den oberen Weg entlang stehen zwei Seher an der linken, kleinen Brücke. Nähert man sich dieser Brücke, erscheinen in der gegnerischen Runde noch ein Seher von Links und ein Seher von Oben aus Richtung des Energieschachts. Bereite dich also darauf vor und lass möglichst die Seher, falls in der Gruppe vorhanden, im Hintergrund, da man sonst sehr schnell eine Einheit verlieren kann.

Steht man in der nächsten Runde dann auf der Ruine, stellt sich heraus, dass diese keinerlei Bedeutung hat, allerdings entdeckt man jetzt eine Art grünen Rauch, links neben der Ruine, welcher zum Untersuchen lockt. Setze eine Einheit auf dieses Objekt und Du hast das geheime Ziel erfüllt, denn dieser grüne Rauch stellt sich als ein Fulci-Baum heraus, dessen Harz gegen die Insekten schützt, was einem einen ungemeinen Vorteil bietet! Folge dann mit den unteren Einheiten dem mittleren Gebiet, welches vom Fluss umgeben ist, nach Oben um deine oberen Einheiten wieder zu Unterstützen.

Mit den oberen Einheiten kann man nun den Energieschacht rechts Oben erobern und gleich das Insektennest rechts daneben zerstören. Ein weiteres Insektennest befindet sich auf dem mittleren Gebiet, etwas weiter Links, wenn man mit den oberen Einheiten über die kleine Brücke geht, an der die beiden Seher standen. Sind die drei Insektennester zerstört, wäre dann auch das optionale Ziel erreicht.

Nun hast Du zwei Wege um den Tempel der Ältesten anzugreifen. Um einen Stau zu vermeiden empfehle ich die Einheiten in zwei gleichgroße Gruppen zu Teilen, eine Gruppe über die Brücke ganz Oben zu dirigieren und die andere Gruppe über die Brücke links Unten, ungefähr dort wo der Fluss endet zu führen. Dadurch kannst Du gleichzeitig an zwei Fronten um den Tempel herum kämpfen, da dieser von vier Nobels, zwei Oben und zwei Unten, bewacht wird. Da sich die Nobels nur mit viel Mühe vom Fleck bewegen, kannst Du hier besonders gut mit flächendeckenden Waffen angreifen. Sind die letzten Gegner vorm Tempel besiegt, muss dieser nur noch Erobert werden, um die Mission zu beenden.

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Mission 11: Der Fehdehandschuh

Die Ältesten gg. Junge Mytraner

Ort Varsha-Ebenen
Nebel des Krieges Ja
Held Rudra
Max. Einheiten 6
Hauptziel Begib dich mit den Ältesten zum Ausgang.
Optional Beende die Mission in 15 Runden.
Geheim Sorg dafür, dass deine gesamte Armee überlebt.

Freigesch.Techn.:

  1. Hand des Todes
  2. Schattenverstärker

Freigesch. Held:

  1. Nicht vorhanden.

Extreme Bedingungen II: Orkane

Nachdem Rudra sich gegen den Kriegsbesessenen Jama gewandt hat, kämpft man nun auf Seiten der Ältesten und muss sich einen Weg durch ein Gebiet mit äußerst starken Mytranern freikämpfen. Zusätzlich wird das ganze nun auch noch durch Orkane erschwert, welche in der zweiten Runde auf der linken Seite auftauchen und sich, nachdem jede Seite ihren Zug getan hat, willkürlich nach Rechts über die Karte bewegen und dabei einer Einheit, welche sich in dessen Umgebung befindet, Schaden verursachen. Sind die Orkane am rechten Ende angekommen, erscheinen sie wieder auf der linken Seite zum erneuten durchlauf. Man hat insgesamt zwei Orkane bei den Ältesten oberhalb und zwei Orkane bei deiner Gruppe unterhalb. Besondere Vorsicht ist hier aber bei den Nobels geboten, welche man gleich zu Anfang einmal Oben und einmal Unten vor sich hat. Ein Nahkampf mit diesen Gegnern kann evtl. schnell zum Tod führen! Kritisch wird es dabei besonders mit den vier Ältesten Nobels, welche man oberhalb Steuert. Diese haben fast nur Nahkampfwaffen, weshalb mit diesen besondere Vorsicht bei einem Angriff geboten ist. Neben den gegnerischen Nobels befindet sich jeweils ein Seher, welcher dir Schaden über Zeit verursacht, sowie ein weiterer Seher jeweils hinter der ersten Brücke auf der rechten Seite, welche mit einer Fernkampfwaffe ausgerüstet sind.

Sind die ersten Gegner zerstört und die erste Brücke erreicht, erscheinen jeweils zwei Wächter Oben und Unten, welche dich von Hinten verfolgen und Angreifen. Ab hier sind flächendeckende Waffen recht Hilfreich, mit welchen man den hinteren Weg pflastern kann, um den Verfolgern extra Schaden zu verursachen. Vor allem eine Kombination aus Plasmasturm und Inferno zeigt gute Wirkung. Somit kann man sich von unliebsamen Verfolgern mit wenigen weiteren Angriffen schnell entledigen. Die Ältesten haben da schon ähnlich gute Karten, da einer von ihnen als Waffen die Giftrute besitzt, welche den Gegner zwei Runden lang Bewegungsunfähig machen. Dadurch kann man einen kleinen Vorsprung gewinnen, während der Gegner z.B. zwei Runden lang im Feuersturm brutzelt. Ansonsten gilt ab jetzt möglichst schnell durch das Gebiet zu laufen und dabei so gut wie möglich den Orkanen ausweichen. Kämpfen kann man eher nicht aus dem Weg gehen, aber da man sich nach den ersten Brücken mit den beiden Gruppen vereinigt, hat man ab dem Moment etwas bessere Überlebenschancen. Nach der Vereinigung empfehle ich den unteren Weg weiter entlang zu gehen. Dadurch wirst Du nicht durch den schmalen Weg durch den Dschungel aufgehalten und hast mehr Fläche um dich aufzuteilen wenn ein Orkan oder Gegner naht. Sobald Du an der zweiten Brücke auf der rechten Seite angekommen bist, erscheint auch schon ein weiterer Wächter unten und oben in der Nähe der ersten Brücke. Versuch also ein paar Einheiten zurück zu halten, um diese Gegner schnell und ohne Verluste auszuschalten. Nach der zweiten Brücke, also im dritten Abschnitt, kurz vor dem Ziel, erscheint ca. in der Mitte des Geländes ein Nobel. Dieser ist zwar etwas Hartnäckig, aber bei einem kollektiven Angriff mit Unterstützung von Flächenwaffen, ist dieser schnell zerstört. Kurz vor dem Ausgang befinden sich dann nur noch drei Gegner, bestehend aus einem Wächter oben und zwei Sehern darunter. Diese sind zwar ebenfalls wie der Nobel zuvor recht gut Gepanzert, aber wenn man auch hier flächendeckende Waffen benutzt, sind die Gegner nach ein paar weiteren Schüssen schnell zerstört.

Um noch eine offene Frage zu beantworten. Würdest Du den oberen Weg gegangen sein, hättest Du es dort mit einem Paar bestehend aus einem Wächter und einem Nobel zu tun, welche deutlich besser Ausgerüstet und Gepanzert sind als die unteren vier Gegner. Da man sich bei dem oberen, engen Weg nicht richtig Aufteilen kann, wäre ein eventueller Verlust von Einheiten höchstwahrscheinlich.

Ist dann das Ende der rechten Seite erreicht, stell alle vier Ältesten auf die blinkenden Pfeile, um diese Mission zu beenden. Hast Du das ganze innerhalb von 15 Runden geschafft und auch keine einzige Einheit verloren, Solltest Du nun alle drei Ziele erreicht haben.

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Mission 12: Höhle der Hoffnung

Die Ältesten gg. Junge Mytraner

Ort Sarasya-Sumpf
Nebel des Krieges Nein
Held Rudra
Max. Einheiten 7
Hauptziel Erobere alle Steinschlösser der Meditationskammer.
Optional Besetzte Aditis Waffenkammer.
Geheim Besetzte beide Tempel.

Freigesch.Techn.:

  1. Schattenumhang
  2. Ewigkeitsfetisch

Freigesch. Held:

  1. Nicht vorhanden.

Hier gilt es nun den ältesten Weisen der Mytraner, Aditi, für dich zu Gewinnen, indem Du alle vier Steinschlösser eroberst, welche ringsherum um Aditi stehen. Die gegnerische Seite hat hier zwölf Einheiten am Start, bestehend aus vier Nobels, vier Wächtern und vier Sehern. Das sieht auf den ersten Blick zwar recht Imposant aus, aber im Endeffekt haben alle Gegner nur eine schwache bis mittelmäßige Panzerung. Wenn Du zuvor im Level alle Ziele erfüllt und die genannten Techniken freigeschaltet hast, solltest Du diese am besten gleich für diese Mission ausrüsten, um einen entscheidenden Vorteil zu bekommen!

Nimm dann zuerst das Steinschloss rechts von dir mit Rudra ein und Teile dann die restlichen Einheiten gleichmäßig nach Oben und Unten auf. Nutze die zweite und dritte Runde, um deine Gruppen vor dem oberen und unteren Steinschloss in Position zu bringen, da das die Gegner ebenfalls versuchen werden. Allerdings wollen diese unbedingt die Steinschlösser erobern und achten deswegen weniger auf die Deckung. Das kannst Du zu deinem Vorteil nutzen und immer zuerst denjenigen Angreifen, welcher sich auf das Steinschloss setzt um es zu erobern. Dafür ist z.B. die Hand des Todes sehr hilfreich, da Du damit aus sicherer Entfernung angreifen kannst und hohen Schaden verursachst. Flächendeckende Waffen sind ebenfalls zu empfehlen, da die Gegner gerne zusammen bleiben. Wenn sich allerdings mal ein Nobel auf dem Steinschloss befindet, kann man Überlegen, ob man sich zuerst einem schwächeren Gegner zuwendet, falls es in der Zeit doch noch zum größeren Feuergefecht kommen sollte.

Während, oder nachdem Du die gegnerischen Einheiten besiegt und die beiden Steinschlösser erobert hast, sollest Du auch noch dein Augenmerk auf die äußeren Ecken mit den Türmen richten. Links Oben befindet sich Aditis Waffenkammer, welche erobert werden muss, um das optionale Ziel zu erreichen. Links Unten und rechts Oben wiederum sind die zwei Tempel, welche man erobern muss, um das geheime Ziel zu erreichen. Jeder dieser Türme wird von einem Wächter bewacht, welcher eine mittelmäßige Panzerung und nicht allzu gute Waffen besitzt. Mit einem Nobel dürfte das also keine große Herausforderung darstellen.

Sobald also die ersten drei Steinschlösser und alle drei Eckpunkte erobert wurden, kann man sich nun dem letzten Steinschloss vor der rechten, gegnerischen Seite zuwenden. Dort dürften nur noch zwei Seher zurückgeblieben sein, welche sich bisher noch nicht bewegt haben und nur mit Regenerationswaffen ausgerüstet sind. Also keine Gefahr und schnell verdientes Geld wenn man diese zerstört.

Sobald das vierte Steinschloss erobert wurde, hast Du diese Mission auch schon geschafft.

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Mission 13: Verwüstetes Territorium

Die Ältesten gg. Junge Mytraner

Ort Sharad-Hügel
Nebel des Krieges Ja
Held Rudra, Aditi
Max. Einheiten 8
Hauptziel Besiege Jama.
Optional Überzeuge mind. 3 feindliche Einheiten, sich dir anzuschließen.
Geheim

Freigesch.Techn.:

  1. Verjünger

Freigesch. Held:

  1. Nicht vorhanden.

Diese Mission ist mal ziemlich Fordernd, da man unter anderem an drei verschiedenen Positionen mit 2-3 Einheiten startet, weshalb man gleich zu Anfang versuchen sollte, die passenden Einheiten auszusuchen und entsprechend Auszurüsten. Das optionale Ziel hier sollte man möglichst mehr als Erfüllen, da man dadurch eine riesige Armee bekommen kann, denn jede Einheit die Du für dich Gewinnen konntest, wird sofort zum neuen Mitstreiter. Das einzige Problem daran ist nur, dass Du für eine Überzeugungsrede den Gegner zuerst Angreifen musst, bis dieser nur noch ca. ein Viertel seiner Lebensenergie zur Verfügung hat. Ist eine feindliche Einheit bereit Überredet zu werden, steht dir, wenn Du dem Gegner mit einer Einheit gegenüber stehst, die Option Interagieren zur Verfügung. Empfehlen würde ich für das ganze folgende Einheiten mit folgenden Waffen:

Links:

  • Rudra, Dandrogewehr, Regenerierer
  • Wächter, Hand des Todes, Blitzkanone
  • Nobel, Pulverisator, Inferno

Oben:

  • Seher, Dandrogewehr, Regenerierer
  • Wächter, Hand des Todes, Blitzkanone

Rechts unten:

  • Aditi, Pulverisator, Prügler
  • Seher, Dandrogewehr, Regenerierer
  • Wächter, Hand des Todes, Blitzkanone

Um einen Gegner zu Überreden, ist es am Wirksamsten, wenn man folgende Schusskombinationen benutzt:

Bei Sehern:

  • Pulverisator, Dandrogewehr
  • Hand des Todes, Dandrogewehr

Bei Wächtern:

  • Blitzkanone, Dandrogewehr, Dandrogewehr
  • Pulverisator, Dandrogewehr

Bei Nobel:

  • Furchtloser V. + Riesenklaue

Auf der linken Seite kann fängt man am besten zuerst an. Hier mal ein Beispiel, wie man das ganze am besten Durchführt:

Lauf mit dem Nobel links neben den unteren der beiden Kristalle unter dir. Darauf befindet sich ein Wächter. Schieß diesen mit dem Pulverisator an. Geh dann mit Rudra auf den Kristall über dem Wächter und schieß mit dem Dandrogewehr auf ihn. Jetzt sollte Interagieren zur Auswahl stehen. Interagiere also gleich mit dem Wächter und benutze anschließend den Regenerierer auf ihm, um dadurch eine voll Intakte Einheit mehr dein Eigen zu nennen, welche Du auch noch gleich Bewegen kannst.

Links Unten um die Ecke, zwischen den bergen hindurch, befindet sich ein Nobel. Diesen kann man wiederum mit einem eroberten Wächter für sich gewinnen, da einer von den linken, gegnerischen Wächtern mit Furchtloser V. ausgerüstet ist, wodurch sein nächster Angriff doppelt so stark wirkt. Lauf mit dem Wächter einfach nur um die besagte Ecke, benutze den Furchtlosen V., und greif den Nobel gleich mit der Riesenklaue an. Jetzt solltest Du bei diesem Interagieren können und schon gehört er dir!

Diese Karte besteht aus einer mittleren Insel, auf der sich Jama mit acht Wächtern befindet, sowie einem Landstück, welches rund um die mittlere Insel herum führt. Die Insel kann man aus allen vier Himmelsrichtungen angreifen, jedoch muss man zuvor jede gegnerische Einheit auf einer bestimmten Seite komplett zerstört oder Überzeugt haben, damit sich der jeweilige Durchgang öffnet. Vor jedem Durchgang auf der mittleren Insel stehen zwei von Jamas Wächter, welche sich nicht vom Fleck bewegen. Diese acht Wächter um Jama herum kann man auch nicht Überreden! Jama selbst ist übrigens mit einer Hand des Todes ausgestattet. Hinzu kommt eine Erweiterung, wodurch er eine Schussweite von sechs anstatt fünf Feldern hat, weshalb man immer auf die Distanz achten sollte, um eventuellen Verlusten zu entgehen.

Zwei Seher und ein Wächter befinden sich Oberhalb für den oberen Durchgang, drei Wächter befinden sich auf der linken Seite für den linken Durchgang, zwei Wächter befinden sich Unten, sowie der Nobel links Unten für den unteren Durchgang, sowie ein Seher und zwei Wächter auf der rechten Seite für den rechten Durchgang. Auf der Insel selbst, sowie rechts Unten siehst Du einen hellen Nebel. Dieser ist eine Art Portal, welches als Verbindung zwischen der Insel und dem äußeren Festland dient. Man kann dadurch zwar ohne weiteres die Insel stürmen, jedoch kann das zu derben Verlusten führen, da man sich dann mitten im Zielgebiet für sämtliche sich auf der Insel befindliche Einheiten befindet!

Die Erstürmung der Insel sieht auf den ersten Blick wie eine schwer einzunehmende Festung aus, aber da die Gegner hier nicht allzu gut gepanzert sind, kann man leicht mit einem Wächter an der Front dort einrücken, welcher zuerst mit seiner Hand des Todes die gegnerischen Wächter vor den Eingängen zerstört. Sind die Eingangswächter nicht mehr vorhanden, stellt es kein Problem mehr dar, die Insel zu Erstürmen und Jama zu zerstören.

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Mission 14: Läuterung der Natur

Die Ältesten gg. Kondor Corp.

Ort Sarasya-Sumpf
Nebel des Krieges Ja
Held Rudra, Varuna, Aditi
Max. Einheiten 9
Hauptziel Besiege die Streitkräfte der Menschen.
Optional Befreie die gefangenen Mytraner aus dem Bergwerk.
Geheim Vernichte mit den Geschütztürmen mind. 3 menschliche Einheiten.

Freigesch.Techn.:

  1. Tektonikspeer
  2. Giftrute

Freigesch. Held:

  1. Nicht vorhanden.

Hier gilt es eine große Festung der Menschen zu Erobern. Diese wird von insgesamt vier Geschütztürmen davor bewacht. Zwei Unterhalb und zwei Oberhalb. Des weiteren gilt es auch auf die viereckigen Platten mit dem Totenkopf darauf zu Achten, die sich an verschiedenen Stellen vor der Festung befinden und welche ebenfalls Geschütztürme darstellen, mit einem 360 Grad Schuss, welcher sich über zwei Felder erstreckt. Gegen diese im Boden versteckten Geschütztürme helfen keine Physischen Waffen, da diese Immun dagegen sind. Darunter fallen z.B. der Prügler und die Hand des Todes. Ebenso können diese Geschütztürme nicht erobert werden! Die ersten gegnerischen Einheiten bekommt man zum Glück erst in der Nähe des Eingangs zur Festung zu Gesicht. Dadurch kann man sich in Ruhe einen Weg durch die Geschütztürme bahnen.

Für diese Mission eignen sich Nobels und Wächter wegen der Langstrecken- und flächendeckenden Waffen. Auch wenn die Hand des Todes bei den versteckten Geschütztürmen nicht wirkt, sollte man dennoch die Wächter damit Ausrüsten, da es sich als Nützlich erweisen wird, wenn man zum Eingang der Festung kommt. Als Zweitwaffe kann man die Wächter wiederum mit der Blitzkanone ausrüsten. Diese ist Effektiv gegen besagte Geschütztürme und für alle anderen Angriffe hat man dann noch die Nobels. Ich hatte hier zu den vorgegebenen Helden noch Varuna, drei Wächter und drei Nobels ausgewählt. Empfehlen würde ich ebenfalls den Schattenverstärker bei allen Einheiten auszurüsten, die ihn Tragen können. Warum gerade nur solch eine geballte Stärke an Einheiten, wirst Du später noch herausfinden.

Zuerst solltest Du dich um den versteckten Geschützturm rechts Unten kümmern und dann mit Rudra den ersten von den vier großen Geschütztürmen rechts Unten erobern. Danach wird dann gleich der große Geschützturm darüber erobert, während Du mit den anderen Einheiten nach Oben ziehst und die dortigen versteckten Geschütztürme zerstörst. Auf dem Weg nach Oben erfährst Du etwas von einer neuen Einheit der Menschen, welche dir gefährlich werden könnte.

Bis der zweite große Geschützturm erobert wurde, dürften deine anderen Einheiten ebenfalls ungefähr auf Höhe des Festungseingangs sein, woraufhin der erste Verheerer dort hinaus kommt, gefolgt von einem Aggressor. Diese Gegner kann man nun mit zusätzlicher Unterstützung der unteren beiden, großen Geschütztürme zerstören, indem man das flächendeckende Raketengeschütz benutzt. Wenn Du bei sämtlichen Zielen, versteckte Geschütztürme mitgerechnet, mit dem großen Geschützturm den finalen Schuss abgibst, solltest Du kurzerhand das geheime Ziel erreichen.

Sobald der erste Verheerer und der erste Aggressor vor dem Eingang besiegt wurden, lauf schnell mit Rudra zum dritten, großen Geschützturm hinauf um diesen zu erobern, sowie danach den darüber befindlichen vierten, großen Geschützturm. Dadurch hast Du nun für den Eingangsbereich gleich vierfache, zusätzliche Feuerunterstützung. Ist das erledigt, nähere dich langsam mit deinen Nobels dem Eingang der Festung, während dir die Wächter mit der Hand des Todes aus zweiter Reihe zusätzliche Deckung geben. Hier erfährst Du nun, dass einige Mytraner als Gefangene gehalten werden. Um diese zu befreien, lauf mit jeweils einer Einheit durch die beiden mit einem roten Pfeil gekennzeichneten Eingänge oberhalb der Festung. Dadurch hast Du dann auch schon das zweite Ziel erledigt, sobald deine Einheiten nach zwei Runden wieder aus dem Bergwerk herausgekommen sind. Zuerst erscheinen aber noch zwei Aggressoren aus dem unteren Bereich der Festung. Sind die beiden Aggressoren zerstört und die Eingänge besetzt, sammle deine Einheiten in der Festung und lauf langsam nach Unten. Auf der rechten Seite in der Mitte der Festung befindet sich ein Zerstörer, welchen Du auf Anhieb zerstören dürftest. Ebenso ein weiterer Zerstörer links unterhalb in der Festung, welcher mit einem Scharfschützengewehr ausgestattet ist. Sobald Du diesen unteren Zerstörer angreifst, erscheinen wiederum zwei weitere Verheerer über den Weg links Oben auf der Karte. Konzentriere dich jetzt erstmal auf die normalen Einheiten der Menschen und sammle dann deine gesamten Einheiten unterhalb der Festung, denn dort erwartet dich bereits der Prototype der Menschen!

Endgegner: Henker

HP 3600
Waffen Gaußkanone, multipler Raketenwerfer, sich erweiterndes Elektrofeld
Lauf-Reichweite 7 Felder
Schuss-Reichweite 4 Felder
Rüstung Physisch 50, Energie 50, Explosion 50
Fähigkeiten Konterschuss bei jedem Angriff, Konterschutz

Dieser so genannte Henker hat neben einer hohen Menge an Energie auch noch eine stattliche Panzerung gegen alle Waffenarten. Da er nur zwei Langstreckenwaffen benutzt, scheint ein Nahkampf geradezu geeignet, da er in dieser Situation im Umkreis von zwei Feldern auch nicht Kontern kann, wiederum ist das ein trügerischer Schluss, da man durch seine unmittelbare Nähe in der darauf folgenden Runde von einer Art Elektrofeld, welches der Henker absondert, ordentlich Energie verliert! Somit bleibt nur der Distanzangriff, vorwiegend mit der Hand des Todes und flächendeckende Angriffe, denen der Gegner versucht auszuweichen, um größerem Schaden zu entgehen.

Da der Henker sich nur im unteren Testgebiet aufhält, ist die beste Taktik bei ihm, zuerst deine Einheiten größtenteils in das untere Testgebiet zu bringen und zwei bis drei deiner Einheiten auf der rechten Seite zu positionieren. Schieß dann mit dem Plasmasturm auf den Gegner, so dass er sich direkt in der Mitte davon befindet. Dadurch flieht er ganz nach Links in die Ecke. Positioniere dann über ihm, hinter den darüber liegenden Gebäuden zwei Wächter mit der Hand des Todes. Die Nobels stellst Du dann um ihn herum, aber möglichst nicht im Umkreis von zwei Feldern wegen zuvor besagtem Elektrofeld, sowie ein paar weitere Wächter mit der Hand des Todes auf der rechten Seite im Testgebiet. Achte bei der Aufstellung darauf, dass Du möglichst nicht mehrere Einheiten hintereinander positionierst, da die Schüsse der Gaußkanone vom Henker sämtliche Einheiten in einer Reihe beschädigt. Sind alle deine Einheiten in Position gebracht, hast Du nun für den Anfang genügend Zeit um den Henker zu attackieren. Die Wächter dürften normalerweise nun außer Reichweite des Gegners sein, wodurch nur die Nobels als Hauptziel dienen dürften. Sorge dafür, dass die Energie deiner Einheiten nie unter 200HP fällt, da es sonst Tödlich ausgehen dürfte!

Während deines Angriffs solltest Du ebenfalls auf die HP des Henkers achten, denn dieses vergrößert sich, je mehr Energie er verliert! Zu Anfang ist passiert noch nichts, unter 3000HP erleidet man Schaden in unmittelbarer Nähe, unter 2000HP wird es auf den Umkreis von zwei Feldern erweitert und sobald Du die 1000HP Marke geknackt hast, umfasst das Elektrofeld einen stattlichen Umkreis von drei Feldern! Spätestens dann solltest Du dafür sorgen, dass deine Nobels sich umgehend noch mal Heilen können, damit Du den Henker schnellstmöglich Zerstören kannst. Falls das nicht der Fall ist, versuche die Nobels rechtzeitig aus dem Gefahrenfeld zu entfernen, damit Du keine Verluste erleidest!

Ist der Henker dann letztendlich nach einem harten, langen Kampf besiegt, startet auch schon die Zwischensequenz, welche diese Mission beendet und den dritten Akt startet.

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