Zwischengegner: Vayu: Komplettlösung Mytran Wars

Zwischengegner: Vayu

HP 320
Waffe Grüner Energieschuss
Rüstung Physisch 10; Energie 15; Explosiv -40
Fähigkeit Erzeugt einen Klon seiner selbst mit den gleichen Fähigkeiten, außer dem Klonen und nur 1HP.

Schieß nun als erstes mit dem Raketenwerfer auf den Vayu. Dieser erzeugt in der gegnerischen Runde dann gleich einen Klon, welcher noch Aktiv ist, greift dich an und zieht sich nach Links zurück. Schieß dann mit der Gauß-Kanone, um den Klon zu zerstören und den Vayu erneut zu treffen und lauf dann nach rechts Oben in die Ecke. Dann schießt der Vayu erneut auf dich. Feuere anschließend mit dem Todesauge auf den ihn. Solltest Du Glück haben und einen kritischen Treffer landen, ist der Vayu nun zerstört, ansonsten Heile dich und zerstöre ihn mit dem nächsten Schuss. Sobald dieser Gegner erledigt wurde, senken sich die Mauern um dich herum und deine anderen Einheiten sind wieder befreit.

Lauf nun gleich weiter mit allen Einheiten um die linke Ecke, woraufhin eine etwas merkwürdige Konversation stattfindet, die dir auf Anhieb nichts sagt, da Du auch noch nichts sehen kannst, was in dem Gang vor dir auf dich wartet. Läufst Du aber ein Stückchen weiter, wird deine vorderste Einheit, sobald Du in Reichweite bist, von einem Schuss getroffen, mit der Meldung Agnis Zeichen, was schon nichts Gutes verheißt. Wieder ein paar Schritte und am Ende des Gangs angekommen, siehst Du dann endlich was los ist.

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Endgegner: Agni

HP 1950
Waffen Unbekannte Waffe
Lauf-Reichweite 6 Felder
Schuss-Reichweite 4 Felder
Rüstung Physisch -20, Energie 0, Flammen 20
Fähigkeiten Waffe verursacht Agnis Zeichen, Wirkung unbekannt.

Nun stehst Du einem riesigen, insektähnlichen Gegner gegenüber, welcher vermutlich etwas Sauer ist, weil Du den kleinen Vayu zuvor getötet hast. Hinzu kommt noch erschwert, dass an den Seiten des Gangs nach jedem Ende einer Runde Flammen aus den Wänden Links und Rechts heraus kommen, welche hohen Schaden verursachen. Da dir vermutlich aber kaum noch Zeit für ein taktisches Vorgehen bleibt, damit Du das optionale Ziel erfüllen kannst, heißt es nun Rachel, Bakunin und die Zerstörer an die Front!

Durch das ausgerüstete Todesauge kannst Du schön auf Abstand zu Agni bleiben, weshalb dieser sich auch nicht Bewegt und Wehrt. Hinzu kommt, dass Du jetzt einen äußerst starken Blitzangriff wagst, welcher innerhalb eines Zuges den Sieg bedeuten kann, weshalb die Flammenstöße aus den Seiten nur noch Nebensache sein sollten.

Sobald Du also deine Schützen mit dem Todesauge in Agnis Reichweite gebracht hast, benutze die Berserkerausrüstung und Schieß. Dadurch verursachst Du pro Schuss einen extrem hohen Schaden zwischen ca. 675-785 Punkten, da Agni besonders Empfindlich auf physische Attacken reagiert!

Nach höchstens 3 bis maximal 4 Treffern ist Agni dann auch schon besiegt, höchstwahrscheinlich alle Ziele erfüllt und die Mission beendet.

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Mission 18: Suche, finde und zerstöre

Kondor Corp. gg. Die Ältesten

Ort Wüste Kshay Masa
Nebel des Krieges Ja
Held Loki
Max. Einheiten 9
Hauptziel Zerstöre die 6 Energieschächte, um feindl. Städte zu vernichten.
Optional Beende die Mission, ohne eine einzige Einheit zu verlieren.
Geheim Triff dich mit dem geheimnisvollen Jon Remedy.

Freigesch.Techn.:

  1. Erdbebenaktivator
  2. Energiesauger

Freigesch. Held:

  1. Nicht vorhanden.

Extreme Bedingungen V: Meteorregen

Hier übernimmt man wieder die Kontrolle über die modifizierte Loki, welche den Angriff von Rachel überlebt hatte. In erster Linie will Sie in ihrem Hass die Energiebrunnen der Mytraner zerstören, wodurch auch zugleich eine mytranische Stadt vernichtet wird. Dieses stellt schon mal dein Hauptziel dar. Des Weiteren gilt es einen entführten Wissenschaftler ausfindig zu machen. Das ganze Unterfangen wird zudem von Meteorschauern erschwert, welche Zufallsgeneriert vom Himmel fallen und starken Schaden verursachen, bis hin zur sofortigen Zerstörung einer Einheit. Wiederum ist es Auffällig, dass die Meteore erst dann herunter fallen, nachdem ein Energiebrunnen zerstört wurde und zunehmen, je mehr Energiebrunnen zerstört wurden. Mach dich also dementsprechend darauf gefasst.

Am besten nimmst Du für diese Mission ein paar Zerstörer mit doppelten Todesaugen, Leitausrüstung und Berserkerausrüstung, sowie noch ein paar Verheerer für eine starke Sturmfront. Die Wartungsausrüstung sollte mittlerweile ebenfalls zum festen Inventar deiner Einheiten gehören.

Da bei dieser Mission ein offenes Terrain herrscht, wo man mehrere Vorgehensweisen entwickeln kann, weshalb ich dir hier nur die genauen Positionen der Gegner geben, sowie ein paar Tipps.

Zu Anfang wirst Du bereits von mehreren Mytranern in Sichtweite belagert. Zwei Nobels zur rechten mit einem Seher auf dem ersten rechten Energiebrunnen sowie zwei Prangs darunter zum erobern, zwei Wächter unterhalb und ein Seher, ein Nobel und ein Wächter zur linken. Diese sollte man aber mit meiner oben vorgeschlagenen Truppe innerhalb von zwei Runden zerstört haben. Zerstöre im Anschluss gleich die beiden Energiebrunnen und erobere die Prangs, bevor Du weiter voran läufst.

Eine recht effektive Truppe kannst Du beim voranschreiten bekommen, wenn Du z.B. die Wächter mit den Todesaugen auf der mittleren Plattform der Karte hinunter läufst, während deine anderen Einheiten sich in zwei Trupps aufteilen und Rechts und Links bei den Energiebrunnen entlang marschieren. So hast Du eine Nahkampftruppe, welche von Scharfschützen aus der Ferne tatkräftig unterstützt werden können, da die Wächter über den mittleren Bereich die volle Übersicht und Reichweite besitzen.

Ein weiterer Wächter befindet sich etwas weiter unterhalb von den zuvor genannten zwei Wächtern auf der mittleren Plattform, sowie noch zwei Wächter mit zwei Sehern beim zweiten Energiebrunnen auf der rechten Seite. Beim zweiten Energiebrunnen auf der linken Seite befindet sich hingegen nur ein Nobel, sowie zwei weitere Prangs zum erobern. Von daher belasse die Mehrheit deiner Nahkampfeinheiten auf der rechten Seite, da sich dort mehr Gegner befinden. Wenn Du auf der linken Seite den unteren der beiden Prangs erobert hast, erscheint ein Wächter unter dir und schießt mit der Blitzkanone. Diesen kannst Du aber gezielt in der nächsten Runde mit einer Berserker-Todesauge Kombination zerstören du dir freie Bahn verschaffen.

Da Du nun vier der sechs Energiebrunnen zerstört hast und dadurch mittlerweile vor jedem Rundenanfang einen Meteorschauer von vier Meteoren vor dir hast, solltest Du dich nun auf den letzten Kampf am mytranischen Tempel mit deinen Einheiten zusammenfinden. Bevor Du aber die letzten zwei Energiebrunnen in Angriff nimmst, nimm drei oder vier deiner Einheiten und lauf in die rechte untere Ecke. Dort unten teilt sich der Weg. Der rechte führt an einem kleinen Berg vorbei zu einem weiteren Prang, welchen Du erobern kannst. Beim linken Weg hingegen triffst Du zuerst auf einen Nobel, der nicht ohne Grund dort steht. Zerstöre den Nobel schnell und lauf dann den Weg ganz nach Unten und dort nach links, wo Du auf Jon Remedy triffst, welcher der Assistent von Nunzio war, welchen Du einige Missionen zuvor bereits vernichtet hattest. Somit wäre dann das geheime Ziel erfüllt.

Nun ist es aber an der Zeit sich um den Tempel und die beiden letzten Energieschächte zu kümmern. Die Einheiten von der rechten Seite kannst Du nun für einen Seitenangriff benutzen, da von dort ein Weg durch die Berge zum Tempel führt. Der Tempel wir insgesamt von vier Wächtern belagert, wovon zwei sich gleich oberhalb des Tempels befinden. Die anderen beiden Wächter findest Du beim Energieschacht, rechts neben dem Tempel. Zerstöre also erstmal die beiden oberen Wächter und dann den linken Energieschacht. Vor diesem Energieschacht befindet sich noch ein Prang zum erobern. Ist der fünfte Energieschacht allerdings zerstört, bekommst Du es nun mit fünf Meteoren zu tun! Kümmere dich also schnell um die letzten zwei Wächter, während Du noch den Tempel eroberst und zerstöre anschließend den letzten Energieschacht, um diese Mission zu beenden.

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Mission 19: Unter der Oberfläche

Kondor Corp. gg. Die Ältesten

Ort Arana-Graben
Nebel des Krieges Ja
Held Loki
Max. Einheiten 10
Hauptziel Suche nach dem vermissten Wissenschaftler und befreie ihn.
Optional Beende die Mission ohne Todesopfer.
Geheim

Freigesch.Techn.:

  1. Schulterplatte

Freigesch. Held:

  1. Nicht vorhanden.

Und wieder einmal befindest Du dich in einem der mytranischen Labyrinthe, auf der Suche nach dem vermissten Wissenschaftler. Diesmal ist das Labyrinth allerdings mit mytranischen Einheiten gespickt. Am besten nimmst Du hier wieder überwiegend Verheerer und Zerstörer, bevorzugt mit Nahkampfwaffen. Bei Interesse kannst Du hier auch gleich deine neue Waffe, den Erdbebenaktivator testen.

Da es zu Anfang schon mehrere Wege gibt wo man entlang laufen kann, teilst Du dich am besten in zwei Gruppen auf. Ein Weg führt gleich oben Links einen langen Gang entlang in Richtung des Raums mit den drei riesigen, grünen Energieblasen. Wenn Du dort entlang gehst, kommt aber auch schon eine Meldung von Loki, die Finger von den farbigen Kristallen zu lassen. Lass die cholerische Frau aber ruhig Meckern. Lauf trotzdem diesen Weg mit deiner ersten Gruppe entlang, um nach ein paar Schritten einem Seher zu begegnen, welcher aber schnell zerstört ist.

Geradeaus nach Oben geht es in einen kleinen Raum mit einem orangen Kristall, in welchem sich links ein Wächter und rechts ein Seher befinden. Ebenso führen von dort zwei weitere Wege hinaus. Einer nach Links und einer nach Oben. Auch diese beiden Gegner in dem Raum solltest Du in der ersten Runde mit deiner zweiten Gruppe zerstören können. Lauf anschließend im oberen Raum aber erstmal nach Links in den nächsten Raum, wo Du auf einen einzelnen Seher bei einem grünen Kristall stößt. Wieder leichtes Futter für die Kanonen. Vom dortigen Raum aus, etwas weiter Links, befindet sich ein Wächter direkt vor dem Gang, welcher nach Unten in den Raum mit den Energieblasen führt. Zerstöre diesen ebenfalls mit deiner zweiten Gruppe und halte dich dann mit dieser dort Oben bereit.

Hast Du mit der ersten Gruppe den Raum mit den Energieblasen erreicht, bekommst Du plötzlich die Meldung, dass sich in einer davon dein vermisster Wissenschaftler befindet und Du nun doch mit den Kristallen interagieren sollst. Bevor Du dich aber den Kristallen Labyrinth widmest, gilt es erst noch einen Seher im linken Gang, welcher aus dem Raum führt, zu erledigen. Das ganze Rätsel hier ist eigentlich keine Herausforderung, denn das einzige was Du nun machen musst ist, sämtliche Räume des Labyrinths zu Durchqueren und mit allen sechs Kristallen, von welchen sich jeweils einer in einem der Räume des Labyrinths befindet, zu Interagieren. Den ersten Raum auf der rechten Seite und den mittleren Raum hast Du ja nun schon gesäubert. Dort kannst Du also schon den grünen und orangen Kristalle aktivieren. Somit bleiben noch vier Räume mit Kristallen übrig.

Wenn Du mit deiner zweiten vom mittleren Kristallraum geradeaus nach Oben gehst, begegnest Du auch schon den nächsten drei Wächtern im Gang. Der erste steht gleich zu Anfang vor dir, die anderen beiden etwas weiter Oben. Bei dem Gang ganz rechts nach Oben begegnet dir wiederum gleich zu Anfang ein Seher. Hast Du diesen zerstört, steht dir auch schon der Weg zum nächsten, blauen Kristall nach Oben frei. Bei Bedarf kannst Du von dem blauen Kristall dort auch noch Feuerunterstützung nach Links geben, wo dir einer der beiden oberen Wächter vom mittleren Gang genau ins Visier fällt. Und wenn Du vom Raum mit den Energieblasen nach Links den Gang entlang läufst, stehen zwei Wächter oberhalb des dortigen gelben Kristalls. Sind die zwei Gegner auch beseitigt und der gelbe Kristall aktiviert, sind nur noch zwei weitere Kristalle übrig, welche sich beide auf der linken Seite des Labyrinths befinden.

Lauf mit deiner ersten Gruppe beim gelben Kristall den Gang über dir geradeaus hinauf, wo ein Wächter bereit steht. Ist dieser zerstört, hast Du hinter ihm zwei Wegmöglichkeiten. Entweder weiter geradeaus hoch in den Raum zum roten Kristall, oder nach rechts in den Raum zum violetten Kristall. Da deine zweite Gruppe von ihrer Position aus nur ein Stück nach links laufen muss, um den Raum mit dem violetten Kristall zu erreichen, lauf also lieber mit der ersten Gruppe zum roten Kristall hinauf.

Wenn deine zweite Gruppe in der Zwischenzeit den Raum mit dem violetten Kristall erreicht hat, stehst Du dort einem Wächter rechts neben dem Kristall gegenüber. Des Weiteren befindet sich noch ein Seher im Gang unter dem Kristall und ein weiterer Seher im Gang rechts oben vom Kristall. Im rechten Gang, neben dem Seher im oberen Gang, steht auch noch ein Wächter. Für die zweite Gruppe ergibt sich aber eine ganze Menge von taktischen Angriffsmöglichkeiten, da in dieser Ecke die Wege großzügig miteinander verbunden sind. Du musst also nicht nur einen Weg nutzen um diese Gegner zu vernichten!

Wenn Du dich währenddessen mit der ersten Gruppe dem roten Kristall näherst, erwarten dich dort im Raum bereits ein Seher und ein Wächter. Hast Du letztendlich alle Mytraner im Labyrinth besiegt, aktiviere erstmal nur einen der beiden letzten Kristalle, welcher ist egal, und versammle deine Einheiten, bis auf deinen Schwächsten, unten im Raum vor den Energieblasen. Sind alle deine Einheiten in Position, aktiviere den roten Kristall, woraufhin sich die Energieblasen öffnen. Bring jetzt als erstes den Wissenschaftler in Sicherheit, indem Du mit ihm geradeaus hoch in den oberen Gang läufst. Zerstöre anschließend die beiden Nobels, welche sich in den anderen beiden Blasen befanden und mach dich dann bereit auf einen Ansturm von mytranischen Einheiten!

Dein letztes Ziel besteht jetzt darin den Wissenschaftler Sicher auf einen der grünen Pfeile links oder rechts Unten, sowie rechts Oben in die Ecke zu geleiten, um dem Labyrinth zu entfliehen. Das ganze wird aber dadurch erschwert, dass von beiden Seiten mehrere Gegner auf dich zugestürmt kommen, welche Du zuerst zerstören musst, um freie Bahn zu haben. Hierfür eignet sich jetzt besonders der Erdbebenaktivator, wenn Du diesen Ausgerüstet haben solltest! Sobald der Wissenschaftler einen der Ausgänge erreicht hat und auf einem der blinkenden Pfeile steht, ist die Mission auch schon beendet.

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Mission 20: Land der Stürme

Kondor Corp. gg. Die Ältesten

Ort Ekapara
Nebel des Krieges Ja
Held Loki
Max. Einheiten 10
Hauptziel Erobere die Hauptstadt der Mytraner.
Optional Besetze alle Geschütztürme in der mytranischen Hauptstadt.
Geheim Beende die Mission in 25 Runden.

Freigesch.Techn.:

Freigesch. Held:

  1. Nicht vorhanden.

Hier befindest Du dich nun in der Hauptstadt der Mytraner, welche es zu Erobern gilt. Allzu Groß ist das Gebiet für eine Hauptstadt nicht gerade, aber dafür hat es eine ordentliche Menge an Einwohnern wie Du bald feststellen wirst. Besonders geeignet sind hier Zerstörer mit dem Todesauge und Verheerer mit dem Erdbebenaktivator. Ebenso solltest Du dafür sorgen, dass die Waffen ordentlich Schaden anrichten, wie z.B. mit dem Berserker, aber zugleich auch etwas haben, womit Du deine Einheiten geheilt werden können, wie z.B. die Wartungsausrüstung oder den Energiesauger. Wie man allerdings für das optionale Ziel die Geschütztürme der Mytraner hier besetzen soll, bleibt mir ein Rätsel, da mit diesen weder eine Interagierung, noch eine Eroberung möglich ist.

Gleich zu Anfang steht ein Seher rechts und links von deinem Startpunkt, sowie oberhalb von dir, vor dem mittleren Eingang zur Hauptstadt, vorweg zwei Nobels, dahinter zwei Seher und dahinter zwei Wächter. Des Weiteren auch noch zwei Wächter rechts und links neben dem Haupttor bei den Nobels. Töte zuerst den Seher auf der rechten und linken Seite und benutze gleich schon mal deine Erdbebenaktivatoren, um sämtliche Gegner beim Haupttor zu zerstören. Falls dann noch jemand stehen sollte, dürften den Rest deine anderen Waffen erledigen um den Eingang freizulegen.

Spätestens jetzt, in der gegnerischen Runde wirst Du Indra Kennen lernen, welche sich in der Mitte der Hauptstadt befindet. Eine deiner Einheiten bekommt einen abnormen Strahl zu spüren, eine oder mehrere Einheiten, je nachdem wie diese zusammen stehen, Verfangen sich und werden Inaktiv und dann bemerkst Du auch noch einen grünen Nebel um Indra auftreten, sowie ein Flammenfluss, welcher Oben, Unten, Rechts und Links durch die Hauptgänge der Hauptstadt schießen. Alles in Allem also eine äußerst beeindruckende Darbietung. Mehr dazu aber, nachdem Du sämtliche Mytraner zerstört hast, da diese äußerst Lästig sein können und immer in Gruppen angreifen. Denn für Indra wirst Du unbedingt Ruhe und volle Feuerstärke benötigen!

Als nächstes stehen der rechte und linke Seiteneingang an. Vor jedem dieser schmalen Seiteneingänge befindet sich ein Geschützturm im Boden, welcher sich bei Annäherung erhebt. Dieser hat anscheinend eine art Schallwellenwaffe, welche in größerem Bereich Schaden anrichtet. Am Rand der Karte, neben jedem Geschützturm, befindet sich ein Wächter und in jedem Seiteneingang zuerst ein Nobel, dann ein Seher und anschließend ein Wächter. Hierbei solltest Du Vorsichtig sein, da man leicht in eine Zwickmühle geraten kann, welche dich eine Einheit kostet. Dummerweise stören hier auch die Büsche enorm, da diese ein offenes Schussfeld verhindern, aber wenn man die Verheerer vorschickt, um den Nebel des Krieges aufzudecken, sollten deine Scharfschützen das schlimmste Verhindern können.

Da Indra gerne die Hauptwege der Hauptstadt für seinen Flammenfluss benutzt, geh mit deinen Einheiten anschließend rechts und links durch den Seiteneingang hindurch. Dort triffst Du als erstes auf jeder Seite auf einen weiteren Geschützturm, mit einem Wächter dahinter. Beim mittleren Hauptgang hingegen wird Indra kurz vorher von zwei Nobels bewacht. Ebenso solltest Du bei den beiden Seiteneingängen auf deine Rückendeckung achten, sobald Du die Hauptstadt betreten hast, da auf jeder Seite zwei Seher aus dem Nichts angreifen.

Sind auch diese Gefahren gebannt, geht es rechts und links an den Seiten weiter nach Oben zu den beiden seitlichen Hauptgängen. Diese werden beide von jeweils einem Nobel, einem Seher und einem Wächter bewacht, sowie erneut einem Geschützturm mit einem weiteren Seher (nur auf der rechten Seite) daneben, kurz dahinter in den hinteren Ecken. Falls Möglich, versuch dir jetzt den Erdbebenaktivator aufzusparen, da die Nachladezeit dafür recht lang ist und kurz nach diesen Gegnern eher benötigt wird. Sind auch diese letzten Störenfriede beseitigt, kommt es nun endlich zum Großangriff auf Indra!

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