Red Faction - Guerrilla: Die Fraktionen

Die Fraktionen

Im Spiel gibt es zwei wesentliche Fraktionen, die gegeneinander kämpfen. Dabei handelt es sich um die EDF und zum anderen um die Guerilla-Bewegung. Erstere landete im Jahr 275 auf dem Mars, um den Guerilla-Kämpfern gegen die Ultor-Corporation beizustehen. Als die EDF allerdings auf dem Mars ankommt, haben die Widerstandskämpfer bereits alle Ultor-Einheiten ausgelöscht. Daraufhin übernimmt die EDF die Kontrolle über den Mars und stellt eine recht stabile Regierung auf, die sich allerdings zu sehr um die Bedürfnisse der Erde als die des Mars kümmert. Als Gegenreaktion erhebt sich die Bevölkerung des Mars und bekämpft ihre Regierung. Nun kommt die Guerilla-Bewegung zum Tragen. Ihr seit ein Mitglied dieser Vereinigung und erhebt euch nun gegen die Besatzer der EDF, um euren Heimatplaneten wieder zurückzuerobern.

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die erde ist sein heimatplanet er kam zum mars um dort vieleicht wieder etwas mehr geld zu verdienen

17. September 2012 um 18:38 von Rymeths melden


Guter Einsatz von Minen und Raketenwerfern

Ihr könnt diesen Trick bei 3 Situationen benutzen.

1.Wenn ihr die Guerilla Aktion Überfall macht greifen euch die EDF nach einiger Zeit von hinten an. Damit das nicht passiert plaziert ihr Minen dort hin am besten die intelegenten Minen, weil sie bei euch und eure Freunde nicht explodieren.

2.Wenn euch gesagt wird das ihr einen Transporter auf seinem Weg zerstören müsst.Farht etwas vor, weil ihr sieht wo sie ya hinfahren werden auf der roten Strecke auf der Minikarte udn legt dort eure Minen hin.Ihr solltet auch noch mit einem Raketenwerfer euch bereit halten wenn es noch welche überlebt haben.

3.Wenn euch gesagt wird das ihr angegriffen werdet geht dort hin und legt die Minen dort hin wo die Fahrzeuge kommen werden man siehst meisten von wo sie kommen.Haltet euch auch noch mit eurem Raketenwerfer bereit den alle schafft man meistens nicht, weil viele kommen.

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Walker - Tipps und Fundorte

Wie wohl unter Red Faction-Fans bekannt ist, gibt es nichts besseres als einen Walker, um ein taktisches Ziel zu zerstören. Dabei macht es kaum einen Unterschied, ob man einen Kampfwalker oder Bergbau-Gerät in die Finger bekommt.

Diese Walker findet man schon früh in Dust, sofern man, wie vieleicht weniger bekannt ist, die Mission zum Erobern eines Bergbau-Walkers gemacht hat, "Industrielle Revolution".

Möglicherweise werden auch noch mehr davon freigeschalten, wenn man zuerst die Nebenmissionen "Schweres Gerät" absolviert.

-Dust: Windpark Fahrzeugpark

-Dust: östlich des einen Domizils bei der Kaserne, wo auch ein Container-Wagen zu klauen ist

-Eos Fahrzeugpark, nördlichstes taktisches Ziel auf der Karte

-Badlands, auf der Mission "Notfall Reaktion": Diesen Walker kann man gleich dazu benützen, das nächste taktische Ziel in Oasis zu zerpulvern.

-Oasis, auf der Mission "Zugriff verweigert": Den kann man ebenfalls dazu nutzen, die restlichen taktischen Ziele einzureissen, falls man es noch nicht getan hat.

Weiterer Kampf-Tipp für Walker:

In der Guerilla-Aktion "Schweres Gerät" gibt es eine Aufgabe, wo man mit dem leichten Walker 80 EDF-Soldaten killen soll. Zuminest auf hohem Schwierigkeitsgrad kann man sich nicht mehr einfach durchhauen und sollte folgende Tipps beachten.

Man sollte die feindlichen Panzer nicht zerdeppern(RT), da man dabei selbst auch Schaden nimmt. Es ist besser, wenn man sie mit LT wirft und als eine Art Besen benutzt, um den EDF-Schmutz zu kehren.

Wenn einem der Walker doch weggeschossen wird, soll man nicht gleich die Flinte ins Korn werfen, da man die letzten paar Soldaten auch zu Fuss erledigen kann und darf.

Es hilft auch, wenn man sich einen Platz sucht, wo man nicht von allen Seiten beschossen werden kann und dann kurz raus geht, wenn man auf dem Radar eine lohnende Menge von EDF-Soldaten sieht.

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Transporter Pro-Zeiten schlagen

Bei diesen Missionen muss man ein Fahrzeug innerhalb eines Zeitlimits zu einem Domizil bringen. Für den Erfolg mit allen Guerilla-Aktionen reichen die Richtzeiten aus, die mir recht fair vorkommen. Es gibt aber zusätzlich einen Erfolg für das Schlagen aller Pro-Zeiten und das erfordert mehr Planung und Feinmotorik. Es sieht so aus, wie wenn die Pro-Zeiten auf einen Blei-Finger ausgelegt sind, das heisst, dass man den Finger die ganze Zeit über nie vom Voll-Gas nehmen darf. Wenn man irgend wo einen grösseren Schlenker macht oder an einem Hindernis ansteht, steigt man am besten gleich aus und bricht ab.

Es gibt einige sehr heikle Stellen, wo die Gebäude sehr eng stehen oder Strassensperren montiert sind. Zusätzlich wird man aus einigen Wachhäusern mit schweren Lasern beschossen, die ein leichtes Fahrzeug schon mal in die Pampa schleudern können.

Da in Red Faction sämtliche Zerstörungen permanent gespeichert werden, ist es möglich, heikle Strecken vorab zu säubern. Zusätzlich kriegt man dabei Barschrott, weil die Fahrzeuge meistens sowieso bei taktischen Zielen stehen.

Am Boden montierte Schwellen und Mäuerchen überfährt man mit einem Containerwagen.

Die Wachhäuser schaltet man alle aus; wenn die mal vollständig zerstört sind, werden sie nicht wieder aufgebaut.

Gebäude/Taktische Ziele, die im Weg stehen, kann man entweder separat pulverisieren oder während regulären Guerilla-Aktionen vernichten.

Es kann auch hilfreich sein, die Transporter Pro-Zeiten erst zu machen, wenn das betreffende Gebiet befreit ist, da dann weniger EDF-Soldaten da sind.

Auf jeden Fall kann man es vergessen, diese Pro-Zeiten zu erledigen, wenn man die Endmission abgeschlossen hat, denn dann wird der Schwierigkeitsgrad erhöht und selbst für ein lausiges Bohrfahrzeug fährt die EDF schwere Panzer und Armeen von Laserschützen auf.

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Angriff des Mars (Endmission)

Diese würdige Endmission ist selbst auf Normal schon fast als unfair zu bezeichnen und auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad verdient sie das Prädikat Verrückt. Ich selbst habe das bisher auf Verrückt nach endlosen Versuchen nie geschafft, meine aber, den idealen Weg und die beste Vorgehensweise gefunden zu haben, die einem auch auf Normal hilft. Den ersten Abschnitt lasse ich aus, das benötigt keine Tips.

Im zweiten Abschnitt muss man mit einem Panzer den Gipfel erreichen, dort den Schacht-Deckel der taktischen Nanorakete aufsprengen und den Befehlshaber zur Strecke bringen.

In zig Versuchen habe ich den Panzer bisher ein Mal auf Normal bis zuoberst gebracht, deshalb musste ich lernen, den Gipfel auf andere Weise zu erreichen.

Vor der Route beschreibe ich die grundsätzlichen Verhaltensweisen.

Man soll in zügigem Tempo fahren, möglichst nie anhalten und die Zeit nicht mit Fusssoldaten oder Panzern mit MGs verschwenden, denn die Laser sind die gefährlichsten Waffen. Da es sehr lange geht, das Rohr zu schwenken, muss man sich auf das Ausschalten der gefährlichsten Feinde beschränken.

Es hilft einem nicht, wenn man sich all zu vorsichtig den Gipfel rauf schleicht und die gefährlichsten taktischen Ziele aus der Distanz ausschaltet, da die Feinde hinter einem unendlich respwanen. Dies zwar meist nur mit EDF-Scouts und MGS, aber auch das reicht, um den Panzer anzukratzen. An einigen Stellen nimmt der Panzer weniger Schaden, wenn man ohne Rücksicht auf Verluste durchbricht.

Die gefährlichsten Feinde sind die Lasergeschütze auf Gefechtstürmen, statschen Deckungen am Boden und diese auf Panzern.

Während man sich zügig fortbewegt, haben diese den Vorrang. Gefechtstürme und Laser in Deckungen zerstört man, sobald man in einen Bereich eintritt, aus möglichst weiter Distanz und spart nicht mit den taktischen Raketen(RT) aus dem rechten Geschütz.

Unterwegs setzt man einen Teppich mit den wärmesuchenden Raketen aus dem linken Geschütz. Diese setzt man auch gegen Gruppen aus Panzern ein, die im Weg stehen.

Es hilft einem natürlich, wen man den Weg und die gefährlichsten Gegener kennt, damit man zum Beispiel gezielte Schüsse auf Gefechtstürme setzen kann, sobald diese über einer Kuppe sichtbar sind und bevor sie einem selbst ins Visier genommen haben. Man ist immer von Rudeln von EDF-Scouts umgeben, aber es gibt doch einige Angriffsmuster von mobilen Gegnern.

Ich selbst nehme dabei die Fernladungen, den Bogenschweisser und das Nano-Gewehr mit, das ohne Weiteres den Raketenwerfer ersetzt. Der Bogenschweisser ist die wichtigste Waffe, da man unterwegs voraussichtlich Panzer kapern muss und ich achte darauf, nur mit nachgeladenem Gerät einzusteigen.

Die Route:

Ich beschreibe zuerst, wie man mit dem Panzer vollständig bis zum Hügel kommt. Anschliessend gebe ich Tipps für den Fall, dass der Panzer vorher zerstört wurde, was sehr wahrscheinlich ist.

Auf der ersten Geraden kann man sich zügig durchschiessen.

Sobald man zur ersten Kurve kommt, schaltet man die Sperre aus Panzern am Anfang der Schleife und das Lasergeschütz am obersten Punkt der Schleife aus, dabei bleibt man aber noch in der Deckung der Felsen links.

Jetz fährt man in die Schleife ein und erledigt zuerst die erhöhten Stellungen auf der linken Seite und die Sperre am Ende der Schleife. Von hier aus ist auch schon der erste Gefechtsturm an der Auffahrt zum Berg sichtbar.

Die Schleife schneidet man und fährt dann gerade auf dem Weg bis zur nächsten Kuppe, während man schon möglichst aus der Ferne die am Weg stehenden Türme zerstört und die Panzer und Soldaten mit den linken Raketenschwärmen flächendeckend ausschaltet.

Wenn man über die Kuppe gekommen ist, nimmt man den linken Weg hoch zur Brücke, die man jetzt sieht. Am Fuss der Brücke gibt es einen gefährlichen Turm und eine Panzersperre rechts davon.

Auf dem linken Weg fährt man bis zum Anfang der Brücke, während man alles unterwegs ausschaltet.

Vom Anfang der Brücke her hat man jetzt freie Sicht auf den weiteren Weg auf der anderen Seite und schaltet die Panzer und die Türme aus, bevor man weiter fährt. Achtung: hinter dem Gebäude auf der anderen Seite hat es einen Panzer mit Laser, den erledigt man, in dem man beides noch von hier aus beschiesst.

Nach der Brücke geht es einen Hang rauf, bis zu einem kleinen Gebäude, das rechts des Weges steht. Hier nimmt man den Weg auf der linken Seite zwischen die Hügelchen und macht da die Garage aus der Deckung dem Erdboden gleich.

Dann fährt man da durch, wo vorher die Garage stand, auf den Weg oberhalb. Hier hat es einen Gefechtsturm zu Beginn des Weges, gefolgt von Laserschützen und einem weiteren Turm links des Weges und einem gerade aus.

Hier kommt schon das letzte Teilstück, das vom Panzer befahrbar ist und man schaltet alle Sperren und Lasergeschütze vorne aus und steigt dann aus.

Mit dem Nano-Gewehr, dem Bogensschweisser und den geworfenen und sofort gezündeten Fernladungen bricht man jetzt durch die letzten Soldaten durch bis zum Gipfel und füllt dabei seine Vorräte an jeder Munitionskiste auf.

Am gefährlichsten sind dabei die weiss gepanzerten EDF-Scharfschützen, die, wie ich schon beobachtet habe, damit zielsicher durch Gebäude schiessen ohne dass es dabei Löcher gibt, aus meiner Sicht ein Bug und nur noch unfair, vor allem auf Verrückt. Für diese ist das Nanogewehr aus der Ferne hervoragend geignet.

Hier muss man je nach Schwierigkeitsgrad auf mindestens einen EDF-Flieger achten, den man am besten mit einem gezielten Schuss in die Flügel erledigt.

Auf der Kuppe des Hügels erwartet einem der General, den man zuerst erledigt und der Deckel der Nano-Rakete.

Mit Fernladungen bricht man sich möglichst schnell durch die Mauern mit Ziel General zu hinterst auf dem Platz.

Wenn man sehr schnell ist, dann kann man den General mit dem Bogenschweisser rösten und dann mit seinem gekaperten Panzer den Deckel zerschiessen. Sobald er auf den Platz gefahren ist, bleibt einem nur das Nano-Gewehr, mit dem man ihn und den Deckel aus der Distanz zerstört und damit die Mission beendet.

Meistens komme ich mit dem Panzer bis zur EDF-Garage und dann bleibt einem nur zu hoffen, dass das in einem leichteren Teilstück passiert oder wenn man es kommen sieht, rechtzeitig an einer günstigen Stelle aussteigen zu können, während man noch sein Umfeld säubert , mit Vorrang Gefechtstürme. Zu Fuss hat man auf höherem Schwierigkeitsgrad schlichtweg keine Chance, deshalb bleibt einem nur, sich mit dem Bogenschweisser andere Fahrzeuge zu kapern. Deshalb: nur mit aufgeladenem Bogenschweisser einsteigen, denn im schlimmsten Fall bleibt einem keine Zeit zum Nachladen.

Die besten Fahrzeuge sind die schweren Truppentransporter(die flach gedrückten Panzer), die Schnelligkeit mit Masse kombinieren. Die leichten EDF-Scouts sind nicht ratsam, da sie von einem Lasergeschütz schon mal auf den Rücken gedreht werden können und die grössten Transporter sind so langsam, dass man sich nicht mal in die richtige Richtung dehen kann, bevor sie brennen.

Die beste Vorgehensweise ist dabei folgende:

1. Mit dem grossen Panzer bis auf den Weg oberhalb EDF-Garage kommen.

2. Die gefährlichen Gefechtstürme zu Beginn und Ende des Weges aus der Distanz zerstören.

3. Aussteigen und in einem geschützten Winkel links des Weges auf einen schweren Truppentransporter warten, der möglichst in die richtige Richtung zeigt und ihn kapern.

4. Damit ein Rennen zum Gipfel starten und dabei rechts am Hang an der letzten Panzersperre zum Gipfel durchbrechen und die Laserschützen am Ende überfahren.

Auf Verrückt kommt man mit dem Panzer selbst bei vorsichtigem Fahren eher weniger weit und meistens komme ich selbst gerade mal bis oben auf die Brücke.

Wenn man sowieso nicht weiter kommt und es wahrscheinlich ist, dass man das zehn Mal wiederholen muss, gibt es eine Möglichkeit, Zeit zu sparen und ich spreche da von bis zu zehn Minuten Einsparung gegenüber der vorsichtigsten Weise.

Mit dem Panzer fährt man so schnell wie es nur geht und auf dem kürzesten Weg, ohne ein Mal anzuhalten und ohne Rücksicht auf eigene Verluste bis an den Fuss der Brücke, während man wie ein Blöder ballert. Das geht immer.

Mit dem Jet-Pack gibt es einen Weg, genau hinter den Brückenpfeilern bis nach oben zu fliegen, da es am Hang Absätze hat. Dann fliegt man zum Gebäude neben der Brücke, schaltet den Panzer mit dem Laser aus und kapert sich mit dem Bogenschweisse den schweren Truppentransporter, der da steht. Anschliessend schlägt man sich in einer Stafette aus Panzern möglich schnell durch, in dem man links oder rechts der Sperren durchfährt.

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Red Faction - Guerrilla

Red Faction - Guerrilla spieletipps meint: Die PC-Version bietet spektakuläre Zerstörungsorgien mit besserer Optik und Zusatzinhalt. Für die Erste Liga fehlen aber Abwechslung, Atmosphäre und Innovation. Artikel lesen
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