MH Freedom Unite: Die Entführung und der neue Freund

Die Entführung und der neue Freund

Einige Tage nachdem ich Kasandra aus dem Sumpf gerettet hatte, wurde ich von einem lauten Schrei geweckt. Schlaftrunken taumelte ich aus meiner Hütte und suchte meine Freundin die, da war ich mir sicher, der Urheber dieses Lautes war. Als ich sie gefunden hatte, fragte ich sie: "Was ist den los?" Kasandra erzählte mir, dass ihre beste Freundin Chrissi von einem Rathalos entführt worden war.

Ohne lange nach zu denken versprach ich ihr, dass ich ihre Freundin retten würde. Einige Zeit später erreichte ich das Gebiet in dem sich der Rathalos aufhielt. Ganz langsam und vorsichtig schlich ich auf das Monster zu, zog meine Schwerter und machte mich sprungbereit. Plötzlich entdeckte ich eine junge Frau zu Füßen der Bestie. Das musste Chrissi sein.

Ich umschloss die Griffe meiner Klingen Fester und dann sprang aus meiner Deckung. Mit zwei schnellen Schritten überbrückte ich die Entferung zwischen mir und der Kreatur. Eines meiner Schwerter rammte ich ihm in die Seite und mit dem anderen durchtrennte ich eine seiner Flügelhäute. Das Gebrüll des Rathalos weckte das Mädchen auf. Verschreckt setzte sie sich auf und schaute verwirrt umher.

"Leg dich wieder hin und beweg dich wenn möglich nicht!", brüllte ich ihr zu. Dieser kurze Moment wurde mir beinahe zum Verhängnis da sich mein Feind wieder gefangen hatte und nun eine seiner Pranken in die Höhe riss um mich zu töten. Um eine Spur zu langsam rollte ich mich weg und der schlitzte mir die rechte Seite auf. Bewusstlos brach ich am Boden zusammen. War das das Ende von Rabenklinge?

Plötzlich sprang eine Gestalt aus dem Unterholz, schwang seinen Hammer und zerschmetterte dem Rathalos den Schädel. Anschließend nahm er die wieder bewusstlose Chrissi und meinen blutüberströmten Körper über die Schultern und schleppte uns ins Dorf zurück. Als ich erwachte wusste ich nicht wo ich war. Ich befand mich in einer Hütte ähnlich der meinigen aber um einiges größer und ordentlicher.

Außerdem pochte meine rechte Seite. Aber was war das ich müsste eigentlich tot sein oder? Ja natürlich ich konnte das einfach nicht überlebt haben. Doch wenn ich tot war warum hatte ich dann Schmerzen? Wie folgt musste ich leben. Aber wer zum Teufel hatte mich gerettet. Da öffnete sich die Tür und ein großer, schlanker Mann, ungefähr Mitte 20, betrat den Raum. "Bist du endlich aufgewacht? Hast ganze zwei Tage gepennt. Sonst alles in Ordnung?" fragte er mit einer freundlichen Stimme.

Ich antwortete heiser: "Jaja. Alles in Ordnung. Was ist mit der Frau passiert die neben dem Rathalos lag geschehen?" "Die hab ich in ihr Haus gebracht. Ich kenne sie schon seit Jahren und war auch auf der Suche nach ihr." antwortete mein Retter. Ich fragte: "Wer bist du eigentlich?" "Mein Name ist Andi und ich bin ein Jäger der Gilde genau wie du und wie ist dein Name?", erwiderte er.

"Ich bin Rabenklinge. Danke für die Rettung." Mit einem Augenzwinkern führte der Jäger mich aus seiner Hütte und ich schritt wieder zu meiner Behausung. Dort angekommen rannte mir Kasandra entgegen und umarmte sie. "Wo warst du so lange und warum bist du voller Blut?" fragte sie mit zittriger Stimme. Ich erzählte ihr was passiert war. Dann fragte ich sie, ob ihr nicht schon Chrissi die Geschichte erzählte hätte.

Kasandra berichtete, dass ihre Freundin noch immer unter Schock stand und nicht reden wollte. Froh über das Glück das mich ereilt hatte ging in meine Hütte und schlief unerklärlicher weise wieder ein.

10 von 10 Lesern fanden diesen Beitrag hilfreich. Was denkst du?

Ein einziger Gramatik-Fehler als dir deine Freundin entgegen gelaufen kommt.
Uuuund bist du ein allwissender Erzähler oder warum bekommst du im bewusstlosen Zustand noch mit was passiert?
Hier aber noch mein Grunde für den Daumen-hoch: Du verwendest einen großen Wortschatz und hast eine sehr gut klingende Wortwahl. Weiter so.

10. August 2014 um 14:34 von KramshefFAN melden

cool

09. Oktober 2013 um 14:56 von gelöschter User melden

ich liebe die geschichte ich schreib glaubich auch

25. September 2012 um 21:48 von gelöschter User melden

ich würde auch gern eine Geschichte reinstellen kannst du mir sagen wie das geht

08. August 2012 um 16:27 von straubingtigers22 melden

is ganz gut aber das geht mir alles etwas zu schnell.das da ist nich so viel Action find ich. Ach ja und ich wollt nun fragen ob es den anderen gefallen würde wenn ich auch eine geschichte hereinstellen könnte. Schickt mir bitte eine privat massage.

27. Juli 2012 um 22:31 von swbf10 melden

Seeeeeeeehr gut iCh bin ein echter Fan , hast großes Talent würde mir noch ne Fortsetzung wünschen und ps: ich würd an deiner Stelle über ein Buch nachdenken

27. April 2010 um 20:28 von Gogohoho melden

leiwand

13. Dezember 2009 um 10:06 von Laovernichter melden


Dieses Video zu MH Freedom Unite schon gesehen?

Das letzte Abenteuer von Rabenklinge

Einige Wochen später wurde ich schon wieder von einem Schrei geweckt. Doch dieses Mal war es ein Freudenschrei. Ich fragte Kasandra was passiert war. "Chrissi ist schwanger!" rief sie mir entgegen. Vollkommen perplex wollte ich wissen wer der Vater sei. Nun wurde ihre Stimme leiser: "Es ist ... Andi." "Das ist ja wundervoll." sagte ich. Ich beschloss sofort zu Andi zu gehen um ihm zu gratulieren.

Doch als ich in seine Hütte ein trat, sah ich ihn an seinem Tisch sitzen und mit leerem Blick auf die Kannte starrend da sitzen. Ich fragte was geschehen sei. Wortlos schob er mir einen Brief der Gilde hin und ich las: "Wir bedauern zutiefst Ihnen mit teilen zu müssen das ihr Bruder Miron von einer Quest nicht zurück kam. Seine Leiche wurde noch nicht gefunden. Hochauchtungsvoll die Dorfchefin."

"Miron war dein Bruder?" fragte ich verwundert. Andi nickte nur mit dem Kopf. Um ihn auf andere Gedanken zu bringen sagte ich ihm, dass wir eine neue Quest hatten. Ohne ein Wort stand mein Freund auf und ging zur Waffenkammer. Als wir uns im Dschungel unter einem Gebüsch versteckten, wir sollten einen Kehzu erjagen, sah ich einen Schatten neben uns. Ich gab Andi ein Zeichen das ich etwas gesehen hatte und wir schlichen aus unserer Deckung.

Plötzlich brach eine riesige Gestalt aus dem Unterholz hervor. Ein Kushala Daora. Das war gar nicht gut. Eine Sekunde später schoss auch schon ein Luftgeschoss aus seinem Maul hervor. Andi, er stand direkt neben mir, bemerkte es um eine Spur zu spät und konnte nicht mehr reagieren. "Nein! Das darf nicht sein! Nicht hier, nicht jetzt! Er darf nicht sterben! Er wird doch Vater!" dachte ich.

Da stand mein Entschluss fest und ich sprang. Das Geschoss erwischte mich ihm Flug und schmetterte mich gegen einen Felsen. Die Bestie erhob sich und verschwand. Andi stürzte auf mich zu. Doch er wusste genau so gut wie ich das das mein letzter Kampf gewesen war. Die letzten Worte die ich hörte waren: "Ich danke dir mein Freund." Dann schloss ich meine Augen und schwebte auf die andere Seite.

(Ab sofort wird die Geschichte aus der sicht von Andi weiter erzählt) Tot. Um mich herum nur tot. Solche Gedanken plagten mich auf dem ganzen Rückweg ins Dorf. Dort angekommen erwarteten mich schon Kasandra und Chrissi am Tor des Dorfes. "Wo ist Rabenklinge?", fragte Kasandra sofort als ich vor ihr stand. Ich antwortete mit tonloser Stimme: "Tot. Er ist gestorben um mich zu retten.

Ein Kushala Daora hat uns überrascht und ich war zu langsam und konnte nicht mehr und kommen und er warf sich zwischen mich und das Monster. Dann wurde er gegen einen Stein geschmettert und dann..." Meine Stimme versagte und Kasandra brach weinend zusammen. Das Begräbnis fand nur zwei Tage später statt. Auf dem Grabstein stand: "Hier ruht Rabenklinge. Ein guter Freund und allseits beliebter Mensch. Möge seine Seele Ruhe finden."

7 von 7 Lesern fanden diesen Beitrag hilfreich. Was denkst du?

du solltest ein buch schreibenxD

03. Juni 2013 um 11:26 von akantorKrieger melden

Coole Geschichte, hab sie mir jetzt ganz durchgelesen. Der Hilfreich-Butten müsste eigentlich Geile-Story-Button heißen! Schick das mal nur so zum Spaß zu nem Verlag, und ich verspreche dir, ich kauf das Buch. :D

17. Oktober 2012 um 17:21 von ERAGON-FAN99 melden

so toll ich würde das buch kaufen wenn es eins gäbe

09. August 2012 um 13:07 von sasuke3100 melden

alter halt mal deine klappe jedes kommentar von dir und immer das selbe auf russisch das fast keiner versteht

02. August 2010 um 08:24 von ZACKKLAUD melden


Die erste Begegnung

16 Jahre nach dem Tod von Rabenklinge

"Du musst sie viel weiter hinten halten.", sagte Andi zu seinem Sohn der gerade mit seinen Doppelklingen übte. Steve erwiderte: "Ich weiß." "Warum machst du es dann nicht?" Mit einer grimmigen Miene drehte sich der blonde Junge weg und seine strahlend blauen Augen drehten sich genervt nach oben. "Er ist Miron wirklich ähnlich.", dachte der ältere Jäger. Da hörte Andi die Stimme seiner Frau, die ihn und seinen Lehrling zum Essen rief.

Nach der Mahlzeit begann sich Steve auf seine morgige Quest vorzubereiten. Er sollte, mit Hilfe seines Vaters, einen Yian Kutku erjagen um in den nächsten Rang der Gilde aufzusteigen. Sehr langsam schlichen die beiden Jäger an das Monster heran, da sahen sie plötzlich wie sich ein Schatten aus einem Gebüsch löste und hintern dem Biest stehen blieb. Doch was war das?

Eine Frau?! Das konnte doch nicht wahr sein. "Oh Gott, das kann nicht wahr. Eine Frau?! Wir müssen ihr helfen.", flüsterte Steve. Doch bevor er auch nur seine Klingen berührt hatte schlug die geheimnisvolle Jägerin einen Salto über den Kutku und spaltete ihm mit einem raschen kraftvollen Schlag den Schädel. Steve klappte die Kinnlade herunter und er sagte: "Unglaublich." Andi trat aus seinem Versteck und fragte mit lauter Stimme:

"Wer bist du, Jägerin?" "Mein Name ist Veri." antwortete diese. Gemeinsam begaben sich die Jäger ins Dorf zurück. Dort angekommen fragte Andi ihre Kollegin ob sie nicht bei ihnen zum Essen bleiben wollte. Sie nahm dankend an und folgte ihnen in die Hütte. Chrissi sah verwundert von ihrer Arbeit auf und fragte: "Wer ist den diese junge Dame?" "Eine Jägerin. Sie heißt Veri." antwortete Steve.

Nach dem Essen begannen die Jäger Geschichten über ihr Abenteuer zu erzählen und es stellte sich heraus, dass Veri nur um 3 Monate jünger als Steve war und trotzdem den gleichen Jägerrang hatte. Erst spät in der Nacht verließ die neue Freundin der Familie die Hütte und kehrte in ihr Haus zurück. "Na das war ja mal ein Tag.", sagte Andi erschöpft zu seiner Frau. Steve, der schon zu Bett gegangen war, konnte nicht einschlafen weil er immer an diese neue Jägerin denken musste.

Irgendwann überwältigte ihn der Schlaf doch noch und er träumte von neuen Abenteuern und Kämpfen. Früh am nächsten Morgen weckte Chrissi ihren Sohn mit den Worten: "Frühstück steht auf dem Tisch." Verschlafen stieg Steve hinunter ihn die Küche und aß. Später traf er sich mit Veri um eine Strategie für ihre nächste Quest zu planen. Sie sollten einen Blangonga töten.

Dieses Monster war vor allem für seine Geschwindigkeit bekannt und für unglaubliche Ausdauer. Das würde kein leichter Brocken werden das wussten sie beide. Doch ob sie ihn wirklich besiegen konnte erfahrt ihr erst im nächsten Kapitel von "Der Jäger der Schatten die neue Generation."

5 von 5 Lesern fanden diesen Beitrag hilfreich. Was denkst du?

ACHTUNG: Diese Geschichte löst vermutlich eine tödliche Krankheit aus Namens Coolnes! GEIL GEIL GEIL GEIL!!!! Verdammt ich hab die Krankheit!!!!

22. Juni 2013 um 21:59 von GAMES4EVER1 melden

echt genial

03. September 2012 um 21:12 von Ho-Ohfreacky234 melden

SEEEEEHHHHHRRR GEEEEEEIIIIIILLLLL

01. August 2012 um 18:37 von RathianHunter melden


Der Kampf im Schnee

Steve und Veri sollten einen Blangoga erjagen. Das würde nicht leicht werden das wussten sie beide. Als sie aufgebrochen waren, brach ein eisiger Sturm los und man konnte fast nichts mehr sehen. Plötzlich brach eine weiße Pranke aus dem gefrorenen Schnee und riss Steve ein Stück seines rechten Stiefels auf. So schnell wie möglich zogen die Jäger ihr Waffen und rollten zur Seite.

Kaum fuhren sie wieder herum war der riesige Affe auch schon über ihnen und versuchte sie zu zermalmen. Doch bevor Steve auch nur seine Klingen in die richtige Position gebracht hatte, hatte Veri schon mit einem schnellen Hieb einen Finger der Kreatur abgehackt. Brüllend vor Schmerz und Wut flog der Blangonga über sie hin weg und sie verloren ihn aus dem Blickfeld. "Wo ist er hin?", fragte die Jägerin.

Der Jäger antwortet: "Keine Ahn... argh!" Mitten im Satz schleuderte Steve in die Höhe und landete mit dem Gesicht nach unten im Schnee. Das Monster hatte ihn von unten gerammt und so in die Luft befördert. Als Veri nach der Bestie schlug, durchtrennte sie die linke Pranke des Primaten. Der Schnee färbte sich rot durch das Blut des Blangongas. Doch dieser Kämpfte verbissen weiter und sprang zurück.

Da erhob sich Steve wieder und kreuzte seine Klinge. Dann sprang er auf seine Feind zu und....... verfehlte ihn und landete wieder ihm Schnee. Fluchend erhob er sich wieder und sprintete auf das Monster zu und hackte in die rechte Schulter des Biestes. Blut spritzte in den Schnee. Da kippte der Blangonga zur Seite und rührte sich nicht mehr. Strahlend vor Freude rannte Veri auf das Monster zu um es auszunehmen.

Doch plötzlich rührte sich das Untier. So schnell, dass Steve es fast nicht mehr sehen konnte, rammte die Jägerin dem Biest ein Wurfmesser in den Hals. Er zuckte noch einmal und rührte sich nicht mehr. Steve war so beeindruckt über die unglaubliche Geschwindigkeit von seiner Kollegin. Als die Jäger wieder im Dorf ankamen sahen sie wie Andrew (heißt eigentlich Andi aber jetzt heißt er Andrew) aus der Hütte stürmte und in den Wald lief.

Steve ging in die Hütte und fragte seine Mutter: "Was ist mit Vater los?" "Einige Jäger haben einen Rathalos in der Nähe gesichtet und ihn gefragt ob er ihnen helfe.", antwortete diese. Zwei Tage später kam Andrew wieder zurück doch irgendwas stimmte nicht mit ihm. Ihm fehlte ein Arm und so wie es aussah ein Stück seines Oberschenkels. Bei jedem Schritt den er näher wankte spritzten Blutstropfen auf den Boden.

Steve stürmte auf seinen Vater zu und stützte ihn. Vollkommen niedergeschlagen legte sich Andrew auf das Bett. Sogleich eilte Chrissi herbei und reinigete und verband seine Wunden. Steven fragte seinen Vater: "Warum bist du so schwer verletzt?" "Das war ein azurener Rathalos.", sagte dieser. Mit finsterem Blick erhob sich Andrews Sohn und ging zur Tür hinaus. Er wollte diesen Rathalos töten, also fragte er Veri ob sie ihm helfen würde. Sie stimmte zu. Ob sie den Rathalos besiegen können erfahrt ihr im nächsten Kapitel.

4 von 4 Lesern fanden diesen Beitrag hilfreich. Was denkst du?

Ich fand den Blangoga-Kampf sehr schön in die Länge gezogen (auf eine positive Art). Es war endlich mal nicht mit einem einzigen Schlag getan, sondern war ein richtiger Kampf.

10. August 2014 um 14:42 von KramshefFAN melden

Gut geschrieben, leider war ich vom Blangonga etwas enttäuscht. Der setzt immer einen drauf, auch wenn der schon tot ist. Aber der Rest ist gut :D

22. Juli 2013 um 20:57 von Donutwalker melden

euda ihr solltets ein buch schreiben

13. Dezember 2009 um 10:05 von Laovernichter melden

echt gut

05. August 2009 um 22:38 von SANANDREASZOCKER melden


Die Überraschung

Ganz langsam pirschte sich Steve an den azurenen Rathalos heran. Seine Hände zitterten vor Wut. Dann sprang er aus seiner Deckung und stach der Bestie eine seiner Klingen in den mit Stacheln gespickten Schweif. Das Monster brüllte vor Schmerz auf und wirbelte herum. Nun sah es direkt in das Gesicht des Jägers. Das war der Moment in dem Veri aus ihrem Versteck und Hieb dem Rathalos durch den Flügel.

Bevor er sich noch weiter bewegen konnte, erschlug Veri ihn indem sie dem Untier ins Genick hackte. Das Monster brach tot zusammen. "Das ging ja schnell.", meinte Steve als er sein Schwert aus der Leiche zog. Veri nickte und fragte: "Wollen wir Heute vor Sonnenuntergang auf den Hügel gehen und ein Picknick machen? Verwundert stimmte Steve zu. Später erklommen sie den Hügel und breiteten die Decke aus.

Die Jäger aßen und tranken schweigend. Als nur noch ein kleiner Spalt der Sonne zu sehen war, begannen die neiden Geschichten aus ihrem Jägerleben zu erzählen. "Stimmt es das dein Vater mit Rabenklinge befreundet war?", fragte die Jägerin plötzlich. Der Jäger antwortete: "Ja sie waren sehr gut befreundet bis Rabenklinge starb." "Wie ist er eigentlich gestorben? Die Dorfchefin erzählt es niemanden." sagte Veri.

Mit belegter Stimme begann Steve zu erzählen was ihm sein Vater berichtet hatte: "Rabenklinge und mein Vater sollten einen Kehzu erjagen. Andrew war nicht ganz bei der Sache weil er an diesem Morgen erfahren hatte das sein Bruder und mein Onkel Miron getötet worden war. Also bemerkte er es zu spät das ein Kushala Daora eine Windgeschoss auf ihn feuerte. Rabenklinge warf sich in den Schuss und wurde gegen einen Fels geschleudert.

Er opferte sich für meinen Vater damit er mich groß ziehen konnte." Tränen liefen über Veris Gesicht und funkelten im Licht des Vollmonds wie Diamanten in der Sonne als sie leise zu Boden tropften. Ohne ein Wort schloss Steve sie in die Arme. Sie blickte hoch und sah wie sich das Licht in seinen meersblauen Augen brach und sie wie zwei Saphire zum Funkeln brachte.

Langsam näherten sie sich einander und küssten sich. Als sich ihre Lippen wieder voneinander lösten, sahen sie ein rötliches Schimmern am Nachthimmel genau da wo ihr Dorf lag. "Hast du gewusst das Heute ein Lagerfeuer angezunden wird?" fragte Veri. Steve schüttelte den Kopf und schloss die Augen.

3 von 3 Lesern fanden diesen Beitrag hilfreich. Was denkst du?

Wäre nur schön zu wissen, was die Veri mit Rabenklinge zu tun hat.

10. August 2014 um 14:44 von KramshefFAN melden

Einfach genial!!! Wer auch immer diese Geschichten schreibt, schreibt wie ein Satrautor. Solltest wirklich Autor werden wenn du genügend Zeit und Gedult hast. Ich würde das Buch jederzeit kaufen :D

22. Juli 2013 um 21:01 von Donutwalker melden

sie oder er sll weiter schreiben :)

10. August 2009 um 10:27 von emre19999 melden


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