MH Freedom Unite: Anschluss Story: Steve und der Kirin

Anschluss Story: Steve und der Kirin

Marco hatte sich den beiden Jägern nun endgültig angeschlossen, weil er das Weiterziehen satt hatte. Eines Tages erwartete die 3 Jäger eine Quest, doch diesmal war es etwas anderes...es war ein unbekanntes Monster, das der Auftragsgeber nur als "Pferdeähnlicher weißer Schatten" bezeichnete. Sie nahmen natürlich an und machten sich auf die Suche, auf die Suche nach einem Pferdeähnlichen Monster.

Plötzlich durchbrach ein Schrei die Stille. Sie sahen sich um und sahen Marco, von einem Horn durchbohrt. Das Monster zog sein Horn aus dem toten Jäger und wandte sich den anderen zu. Keine Frage, das war das gesuchte Monster! Steve rannte auf das Monster zu. Veri versuchte Ken noch zu helfen, doch es hatte keinen Sinn mehr! Das Monster stieß einen Blitz aus seinem Horn, und verbrannte dem gerade noch ausweichenden Steve einfach die Hand. Er schrie auf.

Doch nun kannten sie die Taktik des Monsters. Es war ein harter Kampf bei dem keiner unversehrt blieb. Selbst das Monster musste einiges einstecken. Nach einer halben Stunde erbitterten Kampfes war das Monster geschwächt und verzweifelt. Steve hatte die Blitze des Monsters beobachtet und wusste nun, wo ihre Quelle saß! In dem Horn! Als das Monster erneut auf ihn zugerannt kam wich er aus, und als es stehen blieb, sprang er auf den Rücken des Monsters und durchsägte das Horn des Monsters!

Es war ein risikoreiches Unterfangen gewesen, aber nun hatte er einen Großteil der Angriffe des Monsters ausgeschaltet! Das Monster schrie auf, aber Steve brach ihm kurzerhand das Genick, mit einem geschickt gezielten Schlag mit der schweren Klinge eines seiner Schwerter. Nachdem sie das Monster ausgeweidet hatten brachten sie die Leiche Marcos ins Dorf. Die Trauer nagte noch lange an ihnen, aber sie hatten ihre Rache bekommen!

Später merkte Steven dann, dass man das Horn nur mit Lederhandschuhen anfassen konnte, welche er zufälligerweise bei der Quest angehabt hatte, da man sonst einen elektrischen Schlag bekam. Er verkaufte es für 10.000 z, die ihm ein Händler aus dem Osten geboten hatte.

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sau leiwande gschichte

13. Dezember 2009 um 10:01 von Laovernichter melden


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Die Abenteuer von Jack (Story)

Es war so weit, endlich mein Geburtstag, endlich wurde ich 15. Von meinen Eltern bekam ich ein riesen Paket und von meinem Onkel ein noch viel größeres. Das von meinen Eltern war so groß wie ein Yian Kut Ku, das von meinem Onkel so groß wie eine Rattian. Als mein Bruder in das Zimmer kam, hatte er nur einen kleinen Umschlag dabei. Ich dachte naja nur ein paar z.

Als ich am Abend die ganzen Pakete öffnete, sagte mein Vater zu mir, ich sei jetzt endlich so weit um auf die Jagd zu gehen. Ich freute mich sehr und hatte so eine Ahnung was in den Paketen war. Also ich das Geschenk von meinen Eltern öffnete, war darin eine Giaprey Rüstung und in dem Geschenk meines Onkels war ein geschliffener Knochen. Mein Onkel war damals selbst Jäger.

Doch als ich das Geschenk von meinem Bruder öffnete dachte ich, ich dreh durch. Es war ein Schein um bei der Dorfältesten arbeiten zu dürfen. Gleich am nächsten Tag fing ich an. Ich ging früh morgens zur Dorfältesten und nam nur eine Sammelquest an weil ich die Umgebung erkunden wollte. Deshalb nam ich auch keine Tränke mit. Als ich mein Lager aufgebaut hatte machte ich mich auf den Weg. Ich durchsuchte alle möglichen Gebiete im Schneegebirge jedes Loch.

Ich tötete ein paar Giapreys doch plötzlich kam ein Tigrex an ich hatte keine Ahnung wie mächtig dieses Monster ist. Ich schlug auf ihn ein, mit meinem Knochen, doch ich kam nicht durch seinen Panzer durch. Als er sich aufbäumte um mich endgültig zu erlegen, sprang ein anderer Junge, so etwa 14 Jahre alt, aus dem Himmel herab und stach ihm ich den Hals. Er sagte zu mir:"Los schnell lauf weg".

Ich rannte so schnell ich konnte weg und der Junge hinter mir her. Ich sah in den glitzernden Schuppen, einen Giaprey, vor mir das der Junge eine Yian Kut Ku Rüstung hatte. Als wir wieder im Dorf waren stellten wir uns vor. Der Junge der mir das Leben gerettet hat hieß "Shadow" ich stellte mich ebenfalls vor mein Name war "Jack". Shadow jagte schon seit einem Jahr er wusste Bescheid über alle Monster er wusste alles.

Wir beschlossen ab jetzt immer zusammen auf die Jagd zu gehen. Am nächsten Tag ging ich mit zu Shadows Haus, sein Vater war ein spitzen Jäger viel besser als meine Eltern zusammen. Er hatte an der Wand eine Tigrex Rüstung hängen und eine Wyvernklinge Blatt. Er sagte uns wie wir jagen sollen wie wir die Waffe führen. Erst da merke ich das Shadow mit Doppelklingen kämpfte.

Am nächsten Tag: Shadow und ich gingen los und wollten den Yian Kut Ku töten. Eine einfache Quest. Wir rüsteten uns trotzdem aus. Als wir ihn gefunden hatten markierten wir ihn und ich schlug mit meinem Knochen auf seinen Kopf, um ihn abzulenken. In der Zeit legte Shadow eine Schockfalle auf den Boden, er lockte ihn rein und ich stach ihm mit meinem Knochen direkt in den Hals.

Als er erstickt war zog ich meinen Knochen raus und wir weideten ihn aus. Als wir wieder im Dorf waren lies ich mir von Harald dem Schmied eine Kut Ku Rüstung anfertigen. Shadows Vater schenkte uns 6 Rüstkugeln und 5 Rüstkugeln+, darum konnten wir unsere Rüstung immer weiter verbessern, so das wir mehr Verteidigung hatten.

Am nächsten Tag: Wir hatten Glück Shadows Vater wollte mit uns jagen gehen. Er nam seine Waffe und Rüstung mit und wir gingen los. Er sagte uns nicht welches Monster wir töten sollten. Wir waren diesmal in der Wüste ich fragte Shadows Vater wie er heißt. Sein Name war "Michael". Es war so heiß in der Wüste das uns Michael ein Kaltgetränk gab und es war gleich besser.

Wir liefen durch die Wüste immer weiter und weiter, als plötzlich ein riesengroßes Monster vor uns auftauchte. Michael blieb ganz ruhig, er sagte uns das, das ein Monoblos wäre. Wir bräuchten sein Horn, es wäre sehr kostbar und die Materialen für die Rüstung. Wir dachten er wäre einfach zu töten weil wir zu dritt waren. Wir legten Fallen, Fassbomben+ obwohl die nur Michael legen durfte, da die erst ab 18 sind.

Wir hingegen durften nur normale Fassbomben legen. Als Shadow wieder vom Himmel sprang und mit seinen dämonisierten Doppelklingen das Horn von ihm abtrennte, viel er um und bewegte sich nicht mehr. Wir dachten er wäre tot, selbst Michael dachte das. Er ging zu ihm hin und wollte ihn ausweiden. Als er ihm gerade die Klinge in den Körper steckte bewegte er sich doch noch und durchborte ihn mit seiner Klaue.

Seine Waffe flog direkt in meine Hand. Ich rannte sofort los und rammte die Klinge in der Kopf des Monoblos und diesmal war er wirklich tot. Als wir zu Michael gingen sahen wir wie das Blut aus ihm rauslief. Shadow war am Boden zerstört. Wir weideten ihn aus und brachten Michaels Leiche nach Hause. Ich fertigte mir eine Monoblos Rüstung zusammen mit Shadow an, als wir am Schmied eine junge Jägerin sahen, sie war 13.

Sie hatte lange blonde Haare einen schönen Körper sie war einfach perfekt. Ich fragte sie wie sie heißt. Sie sagte:"Ich heiße Susi". Ich fragte sie auch ob sie mit uns auf die jagt gehen würde. Sie antwortete:"Ja warum nicht wie viele seit ihr"? Ich antwortete"3". Sie sagte:"dann macht doch einen Clan auf so bekommen wir dann mehr z am Ende der quest. Also machten wir einen Clan auf und waren nun zu dritt.

Am nächten Tag: Susi, Shadow und ich gingen zur Dorfältesten und sie sagte und wir hätten einen dringenden Quest zu machen den Tigrex in der Wüste. Wir rüsteten uns aus mit Bomben und allem anderen Kram. Susi gab uns beiden eine Kette mit 2 Anhängern. Sie sagte:"Dies sind eine Panzerkralle und eine Kampfkralle sie erhöhen eure Verteidigung und euren Angriff."

Als wir den Tigrex sahen markierte ihn Susi schnell bevor er etwas merkte. Shadow schlug ihm immer auf dem Schwanz und ich auf seinen Kopf. Susi legte Fallen und Bomben. Shadow startete einen starken schlag auf seinen Schwanz und zack er war ab. Shadow rief mir zu:"weide den Schwanz aus du brauchst ne bessere Waffe." Nach 30 Minuten war der Tigrex endlich tot.

Zurück im Dorf holte ich mir einen Tigrexzahn und eine Tigrexrüstung. Susi und Shadow taten dasselbe. Die Dorfälteste gratulierte uns sie bot uns auch neue Quest an. Wir wollten uns erst noch ausruhen also gingen wir ins Bett. Nachts hörte man die Vepioden wie sie umher summen ab und zu mal einen Schrei von einem Monster.

Am nächsten Tag: Wir konnten alle die Nacht nicht schlafen. Wir rüsteten uns für unsere nächste Quest auf den " Hypnockatrice ". Als wir in gefunden hatten markierten wir ihn wieder und attackierten ihn doch als er mit seinen Schlafbällen spuckte erwischte er Susi. Sie schlief sofort ein. Der Hypnockatrice rannte auf sie zu und pickte ein großes Loch in sie.

Plötzlich überkam mich so ein Gefühl der Macht. Ich rannte auf ihn zu und stach ihm meine Waffe in den Kopf, sodass sie am Ende seines Halses wieder raus kam. Shadow schlachtete ihn für uns alle aus. Ich brachte Susi schnell ins Dorf so dass der Arzt sich schnell um sie kümmern konnte. Ich und Shadow warteten vor der Tür. Der Arzt kam raus und sagte es würde ihr sehr schlecht gehen.

Sie könnte nur wieder gesund werden wenn wir ihr ein Shen Gaoren Bezoar holen. Wir gingen gleich los. Wir wussten aber nicht was auf uns zukommt. Wir namen alles mit und gingen los. Als plötzlich ein riesengroßes Vieh auf uns zu kam. Wir griffen seine Beine an bis sie rot wurden. Zum Ende starteten wir den Dragonator. Er durchbohrte ihn in der Mitte. Da kam ein kleines weißes Kügelchen aus ihm geflogen.

Wir namen es mit nach Hause, vergaßen total den Shen Gaoren auszuweiden. Susi wurde wieder gesund. Diese Nacht zirpten die Hornetauren sehr laut, draußen hörte ich wie jemand auf mein Zelt zu kam, es war Susi. Wir redeten lange. Sie erzählte mir wie sie noch gesehen hat wie ich den Hypnockatrice für sie erlegt habe. Sie danke mir. Sie sagte mir auch das sie mich sehr nett fand und dann fragte sie ich ob wir zusammen sein wollen.

Ich antwortete selbstverständlich mit Ja. Wir gingen nachts auf den Berg und guckten uns das Schneegebirge an. Wir sahen uns alle möglichen Monster an. Alles was großgenug war sahen wir. Als wir es hinter uns knacken Hörten da kam ein Nargacuga mit seinen leuchtenden roten Augen auf uns zu...

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Größtenteil gut, aber ich bin von den Monstern enttäuscht. Die kippen wohl nach ein paar Hieben um, und benehmen sich wie andere Monster das einer ganz anderen Art angehört ( Monoblos= Gypceros?!?). Bis auf die Monster bin ich eigentlich zufrieden :D

22. Juli 2013 um 21:30 von Donutwalker melden

schreib doch pls ma ne fortsetzung

22. Oktober 2012 um 15:13 von CarballitTheStarkiller melden

Ich finds ganz cool nur ist es bischen sinnlos :D

02. August 2012 um 11:35 von RathianHunter melden

ich Finde die Geschichte geil, da es toll ist mal was anderes zu lesen als Tipps.

12. Mai 2010 um 15:15 von DJPILZ melden


Dolrek und die Wüste...

"ich war jung... unerfahren... leichtsinnig... doch das sollte mich nicht davon abhalten, meinen Traum zu verwirklichen. Es war wie jeden morgen. Ich ging raus, atmete tief ein und aus, spürte die Wärme der aufgehenden Sonne der Wüste. Nach einigen Dehnübungen, zog ich mir meine Rathian Rüstung an. Ich hatte sie extra beim Schmied auf die harten Bedingungen der Wüste angepasst.

Erst schlüpfte ich die Beinschienen, dann zog ich mir den Hüftschutz über, zog mir den Brustpanzer an und legte mir die Handschuhe an. Zuletzt setzte ich mir den Helm auf und schnallte meine Eisen Katana Gospel auf meinen Rücken. Danach zog ich einsam in die Wüste, kämpfte gegen einige Pflanzenfresser, entnahm Proben für die Gilde und stockte meine Vorräte mit ihren Fleisch auf.

Gegen abend traf ich an meinem Zelt ein und entledigte mich wieder meiner Rüstung und meiner Waffe. Sogleich begann mit meinen täglichen Aufzeichnungen...". "Es ist nun bereits mein dritter Tag, nachdem ich mit dem Heißluftballon gelandet bin, vergangen. Morgen werde ich mit meiner Reise fortsetzen, sie führt mich zu einer Oase, ein kleiner Händler, ein Wyverianer, hat mich darauf aufmerksam gemacht, er meinte, das solle ich mir ansehen, sie sei noch auf keiner Karte verzeichnet... sehr interessant."

"Boahh Gääääääähhhhhhhhnnnn." Entfährt es Dolrek, der gerade aus seinem Schlaf erwacht. "So dann wollen wir mal." sagt er voller Vorfreude, die neue Gegend erkunden zu können. "Ob der kleine Kerl wohl recht hatte, mit der Oase?" fährt es ihm durch den Kopf, während er sich rüstet. Nachdem das gute Stück aus Rathian Material angezogen ist, widmet er sich seiner Waffe zu, so scharf, das er damit ein Haar spalten könnte.

Die Schärfe ist recht normal für die Waffen der Jäger, denn viele große Monster sind sonst nicht zu verletzen. "Noch schnell pinkeln und auf geht's" entfährt es ihm leise, während er sich hinter sein ohnehin schon abgelegenes Zelt begibt und sich dort seiner flüssigen Last entledigt. Darauf folgend macht er sich auf, neue Proben für die Gilde zu sammeln, seine Expedition sollte etwa 5 Tage dauern.

Bisher lief alles ohne jegliche Zwischenfälle, freudig summt der eifrige Jäger ein kleines, fröhliches Lied vor sich hin. Zu seiner rechten endlose Wüste, mit flackernder Luft am Horizont, welche die große Hitze nochmal bestätigt. Zu seiner Linken große Felswände, die etwas Schatten spenden und vor der Hitze der Wüste schützen. Seine Reise dauert noch bis zum Mittag, als er plötzlich stehen bleibt.

Wie der Wyverianer schon gesagte hatte, findet Dolrek eine kleine Felsspalte, gerade groß genug, das ein Genprey hindurch passt, für den Dolrek jedoch reicht das Loch alle mal und schon schlüpft er hindurch. "Was bei allem...?" sagt er leise und ist sichtlich erstaunt darüber, wie groß dieses Tal war. Überall wucherte das Leben, Bäume wuchsen, Gras bedeckte anstelle von Sand den Boden, verschiedene Wyvernarten, Pflanzenfresser und Vögel, haben sich dort angesiedelt und scheinen friedlich zu leben.

Ein Großteil der Pflanzenfresser tummelt sich derweilen am Wasserloch, welches sich im Schatten der Felsen befindet. Langsam, macht sich Dolrek auf den Weg ins Unbekannte. Leise schleicht er an einigen Genpreys, welche einen Aptonoth verspeisen, vorbei und hockt sich hinter einem Baum hin, um sich so verstecken zu können und die Pflanzenfresser nicht in Panik geraten.

Eifrig holt er einen Zettel und einen Stift hervor und beginnt die Pflanzenfresser zu zeichnen, welche sich nun direkt vor ihm tummeln. Wie immer sind es Aptonoths, die für die heißen Lebensbedingungen recht gut gerüstet sind und deshalb ihre Spezies auch im Vulkangürtel beheimatet ist. Gerade hebt Dolrek erneut sein Haupt, um dann weiter zeichnen zu können, als plötzlich die Aptonoths in Panik geraten und davonlaufen.

Noch bemerkt Dolrek wie das Wasser platscht und blubbert. "Was ist das?" Behutsam verstaut er seinen Zettel und den Stift in der hinteren Tasche seines Gürtels. Langsam geht er aus der Hocke heraus, schleicht vorsichtig ans Wasser und schaut es sich dann näher an. Eine Wolke von Blut strömt herauf und färbt das Wasser in einen rötlichen Ton. Zumal hört das Blubbern auf und ein riesiger dunkler Schatten wird in dem Wasser sichtbar, woraufhin Dolrek einen gehörigen Schrecken bekommt und bei dem Versuch abzuhauen, sich ordentlich hinlegt.

Mit dreckigem Gesicht rappelt er sich auf und rennt um sein Leben. Doch dann springt der riesige Schatten aus dem Wasser und zeigt sich als Plesioth, mit einem lautem Bums landet die Pisces Wyvern auf dem von Gras bedeckten Boden und schlängelt sich ein Stück voran. Dolrek kommt um Haaresbreite mit einem Hechtsprung davon, rollt sich auf dem Boden ab und dreht sich um.

Mit einer Hand umfasst er den Schaft seiner Waffe, kampfbereit schaut er dem Plesioth musternd in die Augen. "Ich dachte schon, es gibt heute gar keine Aktion mehr." sagt er mit einem fiesen, kampfeslustigen Grinsen im Gesicht. Dann setzt der Plesioth zu seiner ersten Attacke an und somit ist der Kampf eröffnet. Die Pisces Wyvern öffnet das mit Zähnen bewaffnete Maul und sogleich schießt ein Wasserstrahl heraus, direkt auf Dolrek zu, der immer noch regungslos dasteht, grinst und die Zähne fletscht.

Mit einer Seitwärtsrolle, entkommt er noch so gerade dem schon fast sicheren Ende. Nun stürmt Dolrek los, immer noch mit nur einer Hand sein Schwert gefasst, zieht er seine scharfe Waffe und versucht mit einem verheerendem Hieb den Hals zu treffen, doch zu spät. Die folgende Drehattacke des Plesioths sorgt für ein verfehlen des Ziels und so landet die Klinge im Boden.

"Mist verfehlt" schießt es Dolrek noch durch den Kopf, doch dann erwischt ihn die riesige Flosse des blauen Ungetüms, direkt auf den Rücken und schleudert ihn mehrere Meter weit weg. "Mein Schwert" sagt er sich leise, während er weggeschleudert wird. Sogleich landet er unsanft auf dem grasigen Boden und rollt noch einige weitere Meter weiter. Sein Schwert steckt noch im Boden fest und wird im nächsten Moment von dem Fuß des Monsters ganz in den Boden getrieben.

Vorsichtig rappelt sich Dolrek auf. Verzweifelt schaut er sich um und zieht sich rückwärts über den Boden, um das Monster nicht aus den Augen zu verlieren. Doch dann passiert etwas unerwartetes. Gerade als das Monster zu einem Wasserstrahl ansetzt, wird es von etwas seltsamen getroffen, eine Kleine Rauchwolke steigt an der getroffenen Stelle auf und nebelt das Gesicht des Plesioths Vollkommen ein.

Langsam breitet sich der Rauch aus und verschlingt letzten Endes ein großes Gebiet um das Monster. "Lauf!" "Wir machen das." kommen plötzlich zwei Stimmen von links, wo auch das Geschoss herkam. Wie sich herausstellte, handelte es sich um eine Rauchbombe, die einer der Fremden Personen geworfen hatte. "Achtung!" brüllt einer der beiden und wirft eine Blitzbombe vor das Gesicht der Wyvern.

Mit einer flinken Reaktion kann sich Dolrek noch vor einer Blendung schützen. Dies geschieht indem er sich die Augen mit seinem rechten Arm verdeckt und den Kopf leicht zur Seite dreht. "Ich erledige das!" ruft er den beiden Jägern zu, die er immer noch nicht erblickt hat. Rasch springt er auf und stürmt auf den Plesioth zu, indem er sich duckt kann er der Drehung des verwirten Viehs entkommen.

Es dauert nur einen Augenblick, bis er sein im Boden versunkenes Schwert, direkt unter dem Monster erreicht. In Windeseile zieht er es aus dem Boden. "Stirb!" brüllt er und so schlägt er mit einem hasserfüllten Blick zu. "AAAAAAAARRRRRRRR" ist sein Kampfschrei, während sich die Klinge in seinen Gegner bohrt und ihm eine mächtige, tödliche Wunde zufügt. Mit einem lauten aufprallen geht der Plesioth nieder.

Langsam lichtet sich der Rauch und vor dem noch etwas Zappelnden Kadaver, steht Dolrek die Rüstung, mit dem Blut des Feindes besäumt. Trocken meint er nur "das war's mit dir... du Mistvieh!" während er sein Schwert elegant in die scheide zurück wandern lässt. Klatschend, loben die Jäger Dolrek. Nun kommen auch sie zum Vorschein "nicht schlecht." Meint der größere der beiden, der eine Gravios Rüstung und einen Mächtigen Eisenwucher trägt. Der kleinere, in der Tigrex Rüstung und den Rexscheidern auf dem Rücken, Nickt zufrieden Dolrek zu.

"Ich bin Dolrek, danke für die Hilfe." bedankt sich Dolrek und stellt sich sogleich freundlich vor. "Freud uns Dolrek, wir wurden eigentlich geschickt, um einen Diablos zu erjagen, doch dann sind wir plötzlich hier gelandet..." berichtet der größere der beiden. "Hast du zufällig einige Informationen?" fragt nun der kleinere.

"Tut mir leid, ich kann euch leider nicht helfen, ich muss weiter, einige Proben sammeln und dann zurück in mein Dorf um dann der Gilde bericht zu erstatten" antwortet Dolrek. "Ok danke, auf gute Jagd mein Freund." verabschiedet sich der Große mit tiefer Stimme. "Wir sehen uns." verabschiedet sich der Kleinere. "Macht 's gut Leute, hoffe wir sehen uns wieder." verabschiedet sich Dolrek und gibt den beiden Jägern noch die Hand, ehe er noch einige Dungproben entnimmt und dann zurück zu seinem Lager wandert.

Durch den Felsspalt, an den Klippen entlang, führt ihn sein Weg zurück. "Diablos?" geht es ihm mitunter durch den Kopf. "Vielleicht bekomm ich auch mal die Gelegenheit solch einem Monster zu begegnen...". Erst am Abend erreicht der Jäger sein Zelt, betritt dieses und entledigt sich seiner Rüstung. Auf dem harten Steinbett findet Dolrek dann seine Ruhe, in seinem Traum, geht die Reise weiter...

Am nächsten Morgen, wurde ich früh geweckt, die Gilde war gekommen um mich zu holen, drei waren es an der Zahl. Zusammen konnten wir mein Zelt schnell einräumen und uns noch bis zum Mittag auf den Weg machen. Es war ein anstrengender Flug in dem Ballon. Die Hitze sorgte dafür das unsere Vorräte an Kaltgetränken schnell aufgebraucht waren.

Mit Not und Mühe schafften wir dennoch den Weg zurück ins Dorf Kokoto, wo schon die nächste Mission auf mich wartete. Ich sollte eine Pisces Wyvern erledigen, welche in einem noch nicht ergründeten Gebiet der Wüste lebt...

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Monste die etwas länger durchhalten :P Das hat bei den vorherigen Geschichten gefehlt :D Sehr gut

22. Juli 2013 um 21:35 von Donutwalker melden

endlich mal eine ausführlich geschriebene geschichte :)

03. April 2010 um 01:18 von Geibsche93 melden


Daniel und Cody

An einem frühen Samstagmorgen sind die beiden Brüder schon früh in die Gilde gegangen. Sie hatten den Auftrag einen Bulldrome zu erjagen. Sie sind schon vormittags losgelaufen und bauten ihr Zelt im Schneegebirge auf. Danach haben sie ihre Ausrüstung aufgesetzt und haben den Bulldrome bereits gefunden er lag in einer Hölle die beiden haben sich angeschlichen und ihre Waffen gezogen sie hatten nicht bemerkt das etwas sie verfolgt.

Daniel sagte dann plötzlich. "Cody halt, hinter uns ist etwas. Dreh dich nicht um, wir machen eine Rolle zur Seite". Sie drehten sich um und zogen ihre Waffen. Vor ihnen standen 2 kleiner Bullfangos, sie waren ungefähr so groß wie der Bulldrome. Sie zogen ihre Waffen und rannten auf die Tiere los. Die 2 Tiere schrien auf und starben. Dann drehten sich die beiden um und sahen wie der größere Bulldrome auf sie zu gerannt kam.

Cody konnte noch ausweichen doch Daniel wurde von dem Horn getroffen und flog in einem hohen Bogen an eine Eiswand. Cody schrie: "NEIN! Und sprang hoch und steckte sein Langschwert in den Hals des Bulldromen, dann zog er wieder sein Schwert raus und tötet den Bulldromen mit einem letzen Schlag, Cody rannte schnell zu Daniel und suchte seine Verletzung. Dann sagte Cody: "Daniel mein kleiner Bruder du schaffst es, halte durch!"

Dann holte er einen Verband aus seinem Rucksack und band ihn ihm um. Dann nahm er ihn auf den Rücken und trug ihn in das Zelt zurück. Am nächsten Morgen wachte Daniel auf und merkte dass seine Verletzung nicht mehr so schlimm war wie er dachte. Dann bauten sie das Zelt ab und kehrten nach Hause zurück.

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Eine gute kurzgeschichte, aber du hast zu oft -dann- benuzt

13. Oktober 2012 um 20:33 von Lugardi melden


Neue Storys von mir

Aller Anfang ist schwer

An einem milden Sommertag ächzte der junge Andrew, alle nannten ihn Andy, unterm der Last seiner Trainingsgewichte. ,, Komm schon nur noch 2 Kilometer! Mach schon, Mach schon!", rief ihm sein Trainer John zu. John war einer der besten und ältesten Jäger im Dorf. Er unterrichtete schon seit vielen Jahren in der Jägerschule, doch er hatte noch nie einen solchen Schüler wie Andy gehabt. Der Junge fauchte zurück: ,, Ich geb dir gleich deine 2 Kilometer! Schlepp du mal 20 Kilo über 6 Kilometer...!" ,, Ich bin schon ein Jäger. Du musst es noch lernen also keine Müdigkeit vortäuschen! Hopp, hopp, hopp!" Murrend marschierte der junge Jäger weiter und der ältere hinterher. Einige Minuten später erreichten die Beiden die Trainingsschule, als der Schulleiter aus dem Gebäude trat und auf Andy zuging.

,, Weißt du was morgen für ein Tag ist?" ,, Nein, Herr Schulleiter." ,, Morgen ist dein großer Tag! Morgen bekommst du deine Abschlussprüfung. Danach bist du unabhängig von der Trainingsschule!" Andy schluckte und nickte. Es hatte ihm die Sprache verschlagen als er

bemerkte, dass er den wichtigsten Tag in seinem bisherigen Jägerleben vergessen hatte.

Sehr angespannt und nervös ging Andy zu sich nach Hause machte aber davor noch einen kurzen Abstecher zu seiner besten Freundin Christin. Christin, alle nennen sie Chrissi, war auch eine Jägerschülerin an der Schule und kante Andrew schon seit Ewigkeiten. Als der Junge dem Mädchen alles erzählt hatte, legte diese die Stirn in Falten und wollte wissen ob man Andy nicht gesagt habe welches Monster er töten solle? Nun stutzte auch der junge Jäger, dass stimmte, niemand hatte ihm das gesagt. Er beschloss nicht weiter darüber nachzudenken, verabschiedete sich von Christin und ging nach Hause. Am nächsten morgen war der unerfahrene Jäger so nervös das er versuchte sich seine Armschienen an die Beine zu binden und statt den Stiefel den Helm über die Füße ziehen wollte. ,, Das kann ja was werden", dachte er. Nach dem Frühstück machte er sich auf zur Trainingsschule. Dort angekommen sah er das der Schulleiter und John schon auf ihn warteten. ,, Na endlich! Da bist du ja! Deine Quest lautet wie folgt: Töte den Bulldrome!" sagte der Direktor gereizt.

Mit vor Angst ganz schriller Stimme stammelte Andy: ,, Den Bull-Bull-Bulldrome?! Das schaff ich doch nie alleine!" ,, Du bist auch nicht alleine. Chrissi wird mit dir zusammen ihre Abschlussprüfung machen." , sagte der alte John. Da trat Christin mit ihrer im Sonnenlicht in allen Regenbogenfarben schimmernden Rüstung aus dem Schatten der Schule getreten.

,, Wählt nun eure Waffen aus!", wies der Schulmeister die Beiden an. Mit vor Schweis glänzenden Händen Griffen die jungen Jäger nach ihren Waffen die nicht weit von ihnen auf einem Holztisch lagen. Andrew wählte zwei etwa armlange auf Hochglanz polierte Stahlschwerte und Christin wählte ein geschwungenes rassiermesserscharfes Langschwert bei dem schon der Anblick beinahe schmerzhaft war. ,, Ihr sollt das Vieh nur töten nicht zerhacken", lachte John als er die Kampfentschlossenen Gesichter der Beiden bemerkte.

Und so brachen Andrew und Christin mit einem leisen Lächeln zu ihrer ersten Jagt auf.

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