MH Freedom Unite: Forsetzung

Forsetzung

Stahl, Eis und Blut

Andy's Nerven waren zum zerreisen gespannt als er den riesigen Bulldrome vor sich aus dem Schnee ragen sah. Das Untier schnüffelte in der Luft, drehte sich um und sah den jungen Jäger mit seinen schwarzen Augen an. Andrew packte seine Schwerter noch etwas fester, brüllte und rannte auf das Monster zu. Genau auf diesen Moment hatte Christin, die auf einem kleinen Felsvorsprung über dem Drome Stellung bezogen hatte, gewartet und sprang leichtfüßig hinunter. Aber die Bestie bemerkte dies und wirbelte herum und hatte nun Christin im Visier. Es brüllte auf und stürmte auf die junge Jägerin zu. Diese versuchte weck zu hechten war aber zu langsam und ihr Gegner traf sie an der Schulter. Chrissi segelte mehrere Meter durch die Luft und blieb dann regungslos auf dem Boden liegen. Als der Bulldrome seinem Opfer den Rest geben wollte, vernahm es einen wuterfüllten Schrei hinter sich. Andy war endlich bei dem Drome und seiner Freundin angekommen. Er drehte eines seiner Schwerter gekonnt in der Hand um und donnerte dem Eber den Schwertknauf in den Hinterlauf. Das Untier schien den Schlag kaum zu bemerken wand sich aber trotzdem um.

Auf das hatte der junge Jäger nur gewartet und erhob seine Klingen. Das Sonnenlicht brach sich in ihnen und das Stahl funkelte wie ein Eiszapfen im Mondschein. Dann blitzte die Schneide noch einmal auf und eines der Schwerter fuhr herunter und schlitzte dem Bulldrome die linke Flanke auf. Der Schnee ringsum färbte sich rot als Blut aus der frischen Wunde spritzte. Der Eber brüllte lauter den je und wollte seinen Angreifer gerade nieder rennen als Andy's zweites Schwert seine Kehle durch stieß. Ein lautes gluckern und röcheln kam noch aus dem Hals des Monsters, dann fiel es zu Boden zuckte noch ein paar mal und rührte sich dann nicht mehr. ,, Das ist für meine Freundin gewesen du Bestie", dachte der erfolgreiche Jäger für sich. So schnell er konnte lief er zu der Stelle wo Chrissi lag. Leise rief er ihren Namen, doch sie reagierte nicht. ,, Ich muss sie sofort ins Dorf zurück bringen.", beschloss Andy. Im Dorf angekommen wurde er schon von John erwartet. So schnell die Beiden konnten trugen sie die Verletzte Chrissi in ihr Haus. Dort öffnete der ältere Jäger den Brustpanzer der Verletzten. Blut tropfte aus einer mittelgroßen Fleischwunde an ihrer Schulter. John hob erleichtert den Kopf und sagte zu dem jüngeren Jäger:,, Glück im Unglück würd ich jetz mal sagen! Ihre Schulter ist gebrochen und sie wird sie einige Wochen nicht benutzen können und sie wird eine Narben bekommen aber sonst sollte alles wider ok werden." Mit einem erleichterten Seufzer lies sich Andrew auf einen nahe gelegenen Stuhl fallen. Ihm war noch gar nicht bewusst geworden wie müde und erschöpft er war und nach einigen Minuten im Sessel schlief er ein. Am nächsten Morgen wachte er sehr früh wider auf weil in ein Geräusch geweckt hatte. Noch verschlafen erhob er sich und bemerkte das Chrissi aus dem Bett aufgestanden war und nun am Fenster stand und auf den fernen Schneeberg blickte. ,, Du musst dich ausruhen! Du bist verletzt!" , sagte Andy. ,, Es ist alles meine Schuld...das wir den Bulldrome beinahe nicht geschafft hätten...ich bin zu schwach gewesen!" Tränen traten in Chrissi hellbraune Augen und sie funkelten im ersten Sonnenlicht des Tages. Andrew wusste nicht was er sonst tun sollte also umarmter er Christin und flüsterte ihr ins Ohr:,, Du bist nicht zu schwach. Es war Pech das er dich erwischt hat! Ea war nicht deine Schuld!" Langsam drehte Chrissi den Kopf zu Andy und......Fortsetzung Folgt^^

Jägergefühle

...Andrew wusste nicht was er sonst tun sollte also umarmter er Christin und flüsterte ihr ins Ohr:,, Du bist nicht zu schwach. Es war Pech das er dich erwischt hat! Er war nicht deine Schuld!" Langsam drehte Chrissi den Kopf zu Andy und küsste ihn auf die Stirn, dann flüsterte sie ihm zu: ,, Es tut gut zu wissen das jemand für einen da ist und immer auf einen aufpasst." Das Gesicht des jungen Jägers lief puderrot an und er taumelte einige Schritte zurück. Das hatte er jetzt wirklich nicht erwartet...Nun war er extrem verwirrt! Was da woll raus kommen wird? Ihr werdet es bald erfahren! Als sich Andy wider einigermaßen gefasst hatte, erwiderte er: ,, Ja...das finde ich auch...I-I-Ich muss weg! Bis später!" Und mit diesen Worten stolperte er Hals über Kopf aus dem Haus. Die Jägerin blieb nun alleine zurück, legte sich wider in ihr Bett und dachte noch bevor sie einschlief: ,, Das hat ihm jetzt zu denken gegeben..."

Einige Wochen später:

Chrissi hatte sich wider von ihrer Verletzung erholt, Andy hatte viel trainiert und über die Worte seiner Freundin nach gedacht , aber nicht schlau daraus also beschloss er es dabei zu belassen und den Vorfall zu vergessen. Da trat der alte John vor das Haus von seinem Schüler und pochte an die Tür. Der junge Jäger öffnete und fragte seinen Lehrer was er wolle. ,, Blangonga! Der Anführer der Blangos hat unser Basislager auf dem Schneeberg angegriffen.

Und jetzt müssen wir ihn beseitigen! Dafür brauch ich aber eure Hilfe...wie sieht's aus?" , erwiderte dieser. Andrew willigte sofort ein und lief los um Christin bescheid zu sagen.

Nach ein paar Tagen waren alle Vorbereitungen getroffen und die Jagt konnte beginnen, also machten sich die drei Gefährten auf den Weg zum Schneeberg. Das Erste was sie von dem riesigen Primaten sahen war sein Schweif der anmutig über einen kleinen Hügel ragte. ,, Alle auf Position!", befahl der erfahrene Jäger. So schnell sie konnten liefen Andy und Chrissi auf ihre Positionen. Mit einem Schrei sprang John hinter dem Eishügel heraus und schwang sein gigantisches Großschwert. Es sauste auf das Hinterbein des Monsters zu und durch trennte mehrere Sehnen. Ein ohrenbetäubendes Gebrüll ertönte und der Blangonga wirbelte so gut er noch konnte herum. In diesem Moment gab der alte Jäger den Jüngeren das Handzeichen zum Angriff. Andrew und Christin begannen schnell auf den Feind zu zulaufen und zückten ihre Waffen, doch plötzlich wurden sie durch die Luft gewirbelt. Als Andy wider zu sich kam pochte sein Schädel als schlüge man mit Vorschlaghämmern dagegen. Er war genau auf einem Felsbrocken gelandet und hätte er keinen Helm getragen hätte es ihm den Schädel gespaltet. Benomen richtete er sich auf und blickte sich verwirrt um, er sah Chrissi einige Meter von sich weg gerade wider auf die Beine kommen, doch wo war John? Da! Dort drüben stand er. Aufrecht und mit durch gestrecktem Rücken, aber was war das? Irgendetwas stimmte nicht! So schnell er konnte ( was zur zeit nicht gerade sehr schnell war ad er immer noch torkelt wie ein Betrunkener) lief er zu seinem Lehrmeister hinüber. Da bemerkter er das eine etwa ein Fuß lange und einen halben Fuß dicke, abgesplitterte Kralle in seinem Oberkörper steckte. ,, Neeeeiiiiinnnn! Bitte nicht John, bitte nicht!" , brüllte Andy. Sein Meister und Freund wande den Kopf zu ihm um und röchelte:,, Es ist zu spät, mir ist nicht mehr zu helfen. Passt gut auf Chrissi auf ja? Ver-Ver-Versuch nicht Rache zu nehmen...er würde dich töten. ,, Wer würde mich töten?" ,, Der Kush...John kippte nach vorne und blieb regungslos im Schnee liegen. Der junge Jäger kniete sich neben seinem Kollegen hin und begann bitterlich zu weinen. Auch Christin die gerade noch das Kush... von John gehört hatte kniete sich hin und weinte. Viele Augenblicke waren vergangen als der junge Jäger sich erhob seine Freundin an der Hand hochzog, sich seinen Meister über die Schulter wuchtet und den Rückweg ins Dorf antrat. Sie sprachen kein Wort den ganzen Weg hinunter ins Tal.

Werden unsere Helden über ihren Schmerz hinweg kommen? Wird Andy auf John hören oder versuchen Rache zu nehmen? Das alles erfahrt ihr in meiner nächsten Geschichte

Der neue Freund

Der Tag von Johns Begräbnis:

Ein langer Menschen Zug mit Fackeln zog durch das Dorf und an der Spitze waren die Träger von John's Sarg und gleich dahinter kamen Andy und Chrissi. Der Zug endete an einem Fluss wo man den Sarg auf ein Floss wuchtete, ihn anzündete und dann anstieß damit er den Fluss hinunter trieb. Jeder der John kannte sprach einige Worte nur Andrew und Christin nicht. Sie waren noch zu geschockt über seinen Tod.

Einige Tage Später:

Andy schnitzte gerade an einem Raben aus Holz als Chrissi zu ihm kam. Sie sagte:,, Komm, schnell!" Verwundert folgte er seiner Freundin ins Dorf hinunter. Dort hatte sich in der Dorfmitte eine Menschentraube gebildet. Sie schienen alle auf eine einzige Person im Zentrum zu starren. Da war ein junger Bursche, um einiges jünger als Andy, lange blonde Haare die er zu einem Zopf geflochten hatte, stechend blaue Augen und eine elegante Rüstung aus grünen Schuppen. Ein großer Bogen ragte über eine seiner Schultern. Das musste ein neuer Jäger sein! Der junge Jäger und seine Freundin beschlossen sich mit dem anderen Jäger zu unterhalten. Also trat Andrew vor und sagte:,, Willkommen in unserem Dorf, Fremder! Wie ist dein Name?" ,, Ich bin Sebi aus einem kleinen Dorf im Wald! Ich komme um hier bei euch zu lernen." Andy wollte gerade etwas erwidern, da trat der Schulleiter aus der Menge und verkündete: ,, Neue Schüler sind bei uns immer willkommen! Andrew! Christin! Er wird bei euch im Team lernen." ,, Aber, aber wir brauchen keinen Lehrling." ,, Tja dann bekommt ihr eben kein neues Mitglied und auch keine besseren Quests..." ,, Bessere Quests? Sagen sie das doch gleich! Natürlich ist er bei uns aufgenommen." Lächeln schritt nun der Schulleiter von dannen. Chrissi trat nun vor und sagte zu Sebi:,, Also kleiner das läuft so: Andy und ich sind älter und erfahrener als du also tust du GENAU das was wir dir sagen, kapiert?" Der Junge nickte lebhaft und stimmte ihr zu. Und so lernten Chrissi und Andy Sebi kennen.

Einige Wochen danach:

Sebi erwies sich als äußerst talentiert, er lernte sehr schnell und bald beschlossen seine Kameraden ihn mit auf eine Quest zu nehmen.

Der Tag der Jagt ( Chrissis):

Ein leises Rascheln drang an meine Ohren, ich zog mein Langschwert und fuhr herum da war er, der Yian-kut-ku den wir erjagen sollten. Ich schwang das Schwert und schrie:,, Andy, hier drüben!" Das Monster bemerkte mich und kreischte, dann stürmte es auf mich zu. Es verfehlte mich nur knapp und stolperte über einen im weg liegenden Felsbrocken. ,, Jetzt oder nie", dachte ich und sprang zu ihm hin. Da peitschte er mit seinem Schwanz aus und ich wurde durch die Luft geschleudert. Ich landete hart einige Meter entfernt im Grass. Müsam rappelte ich mich wieder auf und blickte um mich. Das Biest war auch wider hoch gekommen und rannte schon wieder auf mich zu. Doch diese Mal stolperte es früher. Warum nur? Da Andy hatte ihm eines seiner Schwerter in den Schwanz gerammt. Nun sprang er vor und versuchte dem Ungetier seine andere Klinge in den Rücken zu rammen doch der Kut-ku zuckte und Andrew wurde weggeschleudert. Er landete nicht weit entfernt im Grass sprang aber sofort wieder auf. Da das Monster abgelenkt war, hob ich mein Schwert und hackte im ein Bein ab. Der Schrei des Untiers war so schrill das sich die Haare ganz hinten in meinem Nacken aufrichteten. Unser Feind kippte zur Seite und trat wie verrückt um sich, da schoss ein Pfeil aus den Büschen und durchbohrte die Kehle des Monsters. Er Röchelte noch kurz und starb dann sofort. Plötzlich hörte ich ein Geräusch. Es klang wie zwei Metallplatten die an einander treffen. Was war das? Da sah ich ihn: ein riesiger, rostbrauner Drache segelte über uns hinweg öffnete das Maul und spie einen Ball aus komprimierter Luft auf uns herab. Ich wirbelte durch die Luft und dann wurde alles dunkel....

Der Tag der Jagt ( Andys sicht):

Wir hatten beschlossen uns auf zu teilen um den Kut-ku leichter zu finden. Ich war schon einige Minuten unterwegs als ich Chrissi schreien hörte:,, Andy, hier drüben!" Da rannte ich so schnell ich konnte zu ihr hin. Ich kam gerade noch rechtzeitig: das Monster stürmte gerade auf Christin da stieß ich dem Mistvieh mein Schwert in den Schwanz was das einzige war was ich noch erwischen konnte. Er stolperte und fiel hin, ich sprang hinter her und wollte ihm mein Schwert in den Rücken rammen aber er zuckte und ich wurde zu Boden geworfen.

Schnell sprang ich wider auf und wollte wieder angreifen doch Chrissi war schneller und hackte dem Tier ein Bein ab. Es kreischte fürchterlich und stürzte zu Boden. Wieder wollte ich zu stoßen doch dies Mal war Sebi schneller und schoss ihm einen Pfeil in die Kehle. Er zuckte noch einmal und starb dann sofort. Da hörte ich ein Geräusch. Es war das Selbe Geräusch das ich im Schneeberg gehört hatte bevor ich weg geschleudert wurde. Konnte das das Monster sein was John getötet hatte? Für eine längere Überlegung hatte ich keine Zeit mehr da ich schon wieder durch die Luft geschleudert wurde. Ich schlug hart auf und alles wurde schwarz....

Der Tag der Jagt ( Sebis sicht):

Nun habt ihr den Kampf gegen den Kut-ku schon zwei Mal gehört und ich werd in nicht noch mal beschreiben. Also erzähl ich von dem Zeitpunkt aus an wo der Drache auftauchte.

Der Ball aus Luft erwischte mich nicht da eich weiter weg war als die Anderen. Ich sah wie Andy und Chrissi durch die Luft flogen und irgendwo außer halb meines Sichtfeldes landeten.

,, Das ist meine Chance", dachte ich. Mit einem neuen Pfeil auf der Sehne lief ich aus meiner Deckung und zielte auf den Hals des Drachens. Ich ließ den Pfeil los und er pfiff davon, prallte aber an der Stahl harten Haut des Tieres ab. Verwundert verschwand ich wieder im Unterholz. Da Landete das Monster einige Schritte von mir entfernt und ich sah wie es eine dunkle Gestallt mit langem braunem Haare aufhob und davon trug. ,, Oh Nein! Das war Chrissi! Ich muss Andy finden damit wir sie retten können!", dachte ich fiebrig.

Fortsetzung folgt...

4 von 4 Lesern fanden diesen Beitrag hilfreich. Was denkst du?

Gute Idee mit den verschiedenen Sichtweisen (wie ei Profi :D)

22. Juli 2013 um 21:40 von Donutwalker melden

Währe cooll wenn eine deiner geschichten in der jetzigen zeit spielen würde :)

14. Januar 2013 um 01:25 von gamer9313 melden

mach bitte noch mehr so geile Storys!!!

01. Juli 2010 um 14:45 von WizkidCombat melden

du kannst echt geil schreiben

10. Mai 2010 um 12:38 von SJKDK melden


Dieses Video zu MH Freedom Unite schon gesehen?

Die Geschichte eines Helden

Prolog:

Es war Nacht, eine stürmische, kalte und düstere Nacht. Das Dorf Pokke war in tiefen Nebel gehüllt. Da klopfte es an einer Tür. In diesem Haus lebte Nirwasch, ein ehemaliger Hunter aus Pokke. Er war der beste Freund von Xerdes, den Drachendezimator. Xerdes hatte einen Sohn dessen Mutter bei seiner Geburt gestorben war. Nirwasch öffnete und fragte was los ist. Da zeigte Xerdes auf den Gipfel des Berges, dort stand ein Kushala Daora. Xerdes wollte ihn erjagen, deshalb sollte Nirwasch eine Zeit lang auf seinen Sohn Seth aufpassen. Nach drei Monaten fand man nur noch den toten Körper von ihm. Von da an passte Nirwasch auf ihn auf, bis ...

1.Kapitel: Die erste Jagd

Seth war nun 16 Jahre alt geworden. Er war ein Hunter von Pokke, wie sein Ziehvater Nirwasch. Dieser bildete ihn aus, aber erzählte ihm nie etwas von seinem richtigen Vater. Heute wollten sie die erste gemeinsame Quest machen und die erste richtige Quest von Seth. Sie mussten einen Bulldrome erjagen. Sie bereiteten sich gut vor und gingen los. Als Seth gerade sein Heißgetränk schlürfte rammte ihn etwas von hinten nieder. Dieser Bulldrome war ein großes Exemplar. Nirwasch fing zwei Dolche hinter seinem Rücken hervor und schlug dem Bulldrome gleich beide Stoßzähne ab. Seth zog seine Knochen-Katana-Wolf aus der Schwertscheide und rammte sie dem Pelagus in den Rücken. Es zuckte noch bis es schreiend umflog.

2.Kapitel: Unerwartet

Es wurde Abend, Nirwasch bekam noch eine Mission bevor die Sonne unterging. Nirwasch erhielt viele Missionen da er der beste Hunter des Dorfes war (eigentlich ist er kein Hunter mehr, aber in letzter tauchen immer mehr Monster auf und er musste ausrücken). Am nächsten Tag war er noch nicht zurück, jedoch steckte ein Brief von ihm im Briefkasten. "Seth, ich werde einige Tage weg sein da ich einen Teostra in der Wüste erjagen muss. Bitte mach dir keine Sorgen, frage in der Gilde ob sich Hunter mit dir zusammenschließen wollen. Dann bist du nicht alleine und sicher. Ich bin auch nicht alleine", lautete die Nachricht. Seth fand die Idee gut und ging nachfragen. In der Gilde angekommen hängte er einen Zettel an die Pinnwand: "Teammitglied gesucht!" Schon kurze Zeit später meldete sich ein Mädchen namens Cindy die dieselbe Idee hatte sich anschloss. Sie wurden auf die Liste gesetzt, das heißt wenn wieder jemand nachfragt werden sie über Seth und Cindy informiert.

3.Kapitel: Das Tabu der Nachlässigkeit

Heute erhielten die zwei die Aufgabe Pepezungen abzuliefern, was nicht zu schwer werden sollte. Die Pepes waren im Gebirge was es etwas erschwerte, aber sie ließen sich nicht von ihrem Vorhaben abbringen. Als sie die Pepe entdeckt hatten wurden sie hektisch, und liefen weg. Doch nicht sie hatten sie vertrieben sondern ein riesiger Tigrex hinter ihnen. Sie liefen so schnell es ging weg und Cindy schoss noch mit ihrer Armbrust in sein Gesicht. Sie fingen die Pepes noch ab doch sie mussten schnell handeln. Wenn das Monster zurückkommt wären sie erledigt. Nach einer Viertelstunde konnten sie aufatmen, es war geschafft, jetzt mussten sie nur noch weg. Das Gebiet war bereits Schneefrei also dachten sie es wäre schon vorbei. Doch plötzlich stand er hinter ihnen, der Tigrex. Er holte zum Schlag aus da lief Seth auf ihn zu um ihn in den Rücken zu schlagen, doch das Untier war viel schneller und riss ihm fast den Arm ab. Seth' s Schrei war noch weit zu hören, doch danach war Stille. Er lag regungslos da, und auch Cindy war wie versteinert. Das Monster war zu mächtig, aber sie konnte Seth nicht liegen lassen. Als der Tigrex zuschnappen wollte um Seth den Kopf ab zu reißen zuckte er weg. Ein Junge, ungefähr 16 Jahre alt, stand mit einem Großschwert vor ihnen. Auf der Klinge klebte das Blut des Monsters. Er drehte sich um und grinste. "Wow, guter Treffer, hätte ich nicht gedacht", sprach er mit einem breiten Grinsen im Gesicht. Der Tigrex lag da und bewegte ich nicht mehr, jedoch Seth ging es schon viel besser. Der Junge der sie gerettet hat sagte dass er Alex heißt und aus Kokoto, dem Jägerdorf in der Wüste stammt. Da wollten sie auch schon gehen um Seth ins Krankenhaus zu bringen, da stand die Kreatur wieder auf. Es war wütend, und Blut tropfte aus seinem Mund. Mit blutunterlaufenen Augen schoss er einfach Erdbrocken nach ihnen. Alex reagierte blitzschnell und wehrte ab. Das Untier brüllte während ihm Blut aus allen Poren kam. "Stark ist er jedenfalls, und Mumm hat er auch", sprach Alex bevor er zum Schlag ausholte. Der Tigrex sprang zurück und schnappte nach Alex. Kurz bevor er sein kräftiges Maul schloss fuhr er zurück. Nicht einmal zwei Sekunden dauerte es bis er zusammen fuhr und Qualm aus seinem Mund aufstieg. "Crac S Stufe 1", flüsterte Cindy leise. Der Koloss regte sich nicht mehr. Alex gab ihm den Gnadenstoß mitten durch den Kopf. Den Kadaver ließen sie von der Gilde holen um sich Waffen und Rüstungen daraus zu machen.

4.Kapitel: Neben der Spur

Alex hatte Seth ins Krankenhaus gebracht, während in der Schmiede an neuen Waffe für ihn und Cindy gearbeitet wurde. Alex wollte keine und so ließ er sich eine kleine Kette aus einer Tigrex-Klaue machen. Im Krankenhaus bekam Seth eine Nachricht die alles veränderte: "Mir müssen Ihnen leider mitteilen, dass der ehemalige Dorfjäger Nirwasch im Dienst gestorben ist. Todesursache: Beim Versuch einem Hunter das Leben zu retten, vom Feuerstrahl eines Teostras erwischt worden. Todeszeitpunkt: 14:27. Zusätzlich müssen wir Ihnen zu unserem entsetzten mitteilen, dass seine Leiche verschwunden ist." Als Seth diese Zeilen las kullerte ihm eine Träne über seine Backe. Sein "Vater" war tot. Selbstverständlich war Seth außer sich. Sogar so sehr, dass er sich vornahm eines Tages einen Teostra mit eigenen Händen zu töten. Er stand auf und ging trotz aller Wunden einfach weg. Er wollte sich ablenken und ging auf die Jagd. Er holte Cindy und Alex und sie gingen los auf die Jagd nach einem Yiang Garuga. Alle wussten, dass dieser nicht so schwer sein dürfte da so ein Tigrex doch stärker ist, aber der Sinn der Sache war auch eigentlich, dass Seth sich abregen konnte und seine Wut an einem Monster auslassen konnte. Sie bereiteten sich dennoch gewissenhaft vor da man nie wissen kann was passiert. Es war ein schöner Tag. Die Sonne schien, die Vögel zwitschern, die Vespoiden summen und sogar die Velocireys waren ruhig und griffen nicht an. Die drei Jäger schlichen durch das Gebüsch, denn sie entdeckten in der Nähe eines dichten Waldes einen dunklen Schweif im Licht schimmern. Langsam aber sicher kamen sie ihm näher und näher. Doch plötzlich kam ein Mädchen aus dem Nichts und stopfte dem Untier eine Gewehrlanze ins Maul. Der Garuga wich zurück und begann zu schreien. Das Geräusch war ohrenbetäubend und noch Meter weit zu hören. Jeder der drei Jäger ließ die Waffe fallen um sich die Ohren zuzuhalten. Nur das unbekannte Mädchen nicht. Man konnte aus der Ferne noch etwas erkennen, und zwar die Ohrstöpsel in den Ohren. Als der Schrei vorbei war lief Seth los um seine Sorgen zu vergessen und den Ungetüm den Kopf abzuschlagen. Der Garuga sprang nach hinten und rammte Seth seinen Schnabel durch den Arm. "Du Idiot! Der Yiang Garuga ist nicht so ein Trottel!", schrie das Mädchen Seth zu. Da kam Alex der unter dem Monster durch schlitterte und ihm dabei sein Schwert in den Bauch rammte. Das Monster flog um und zuckte am Boden, während ihn Cindy mit einer sauberen Ladung Pierce S Stufe 1 durchlöcherte. Plötzlich stellte sich das Mädchen neben den Garuga und sagte: "Wyvern-Feuer." Im selben Moment kam ein gewaltiger Feuerschwall aus einer Öffnung vorne und der Yiang-Garuga bewegte sich nicht mehr. Keiner achtete auf Seth der auf dem Boden lag und wie ein Schwein blutete. Ein weiteres Mal war er zu übermütig. So schnell es ging musste er ins Krankenhaus. Und wieder musste er einige Tage dort bleiben.

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gut gemacht erhlich ;) freue mich schon auf die fortsetzung

23. Juni 2010 um 15:01 von General_Codi-305 melden


Die Geschichte eines Helden (Fortsetzung)

5.Kapitel: König der Lüfte

Seth wurde ins Krankenhaus von Gabrian, der Jägerstadt vom Wald & Hügel-Gebiet, gebracht. Dort erzählte das unbekannte Mädchen: "Das ist mein Heimatdorf. Übrigends, ich heiße Sandra. Ich kämpfe mit allen Waffen, aber meistens mit Gewehrlanze." Darauf sagte Cindy: "Ich komme aus Reieck, dem Jägerdorf aus dem Sumpfgebiet. Willst du dich unserer Gruppe anschließen?" Sandra antwortete mit einem grinsen und nickte dabei. Während Seth gepflegt wurde. Während Seth auf der Krankenstation lag gingen die anderen drei ein Paar Pilze sammeln. Sandra wollte eine Suppe für ihn kochen. Ihnen fehlte nur noch ein Spezialpilz als sie ein gerissenes Aptonoth fanden. Dies bedeutete entweder Rathian oder, noch schlimmer, Rathalos. Wenn das so sein sollte hätten sie noch immer Hunger. Plötzlich hinter ihnen lautes Geschrei. Sandra blickte zurück und sah nichts Schönes. Einen Rathalos. Seine roten Schuppen schimmerten im matten Sonnenlicht der Dämmerrung. Gleichzeitig betonten seine wütenden Augen seinen blutverschmierten Mund. Ein wunderschön hässlicher Anblick. Als er einen Feuerball auf den unvorbereiteten Alex schoss spritzte Sabber und Blut in alle Richtungen. Alex konnte gerade noch so ausweichen. Langsam näherte sich Sandra dem Ungetüm mit erhobenem Schild. Blitzschnell flog der Rathalos über sie und wollte Cindy den Kopf abreißen, als plötzlich eine Person im Mantel mit seinen zwei Dolchen den Schweif abhackte. Er zerstörte die ganze Panzerung in wenigen Sekunden. Seine Dolche waren schon etwas mitgenommen doch noch immer einsatzfähig. Als der rote Drache sich nicht mehr rührte fragte die Person nach Seth. Er hätte ihm noch etwas zu sagen. Seinen Namen wollte er ihnen nicht sagen, und so sagten sie ihm auch nicht wo Seth ist. Als sein Mantel etwas zur Seite flatterte sah man schrecklich Brandwunden. Solche wie nur der Teostra sie machen konnte. Es musste ein erfahrener Kämpfer gewesen sein. "Sagt ihm ich warte in der Wüste auf ihn", sprach er und überreichte ihnen eine Schachtel. Diese gaben sie Seth so wie sie sagten was der Mann gesagt hat. In der Schachtel war etwas zu essen ein Kaltgetränk und Medizin.

6.Kapitel: Rückkehr

Natürlich war Seth neugierig auf den mysteriösen Mann im schwarzen Mantel und so machte er sich mit seinen Freunden auf den Weg in die Wüste. Nach einiger Zeit kamen sie am ausgemachten Ort an. Niemand war zu sehen. Plötzlich sah man zwei Hörner aus der riesigen Düne inmitten eines Sandsturms kommen. Ein Diablos. "Beeindruckend, oder Seth?", sagte eine Stimme hinter den vier Jägern. Es war der Mann mit dem schwarzen Mantel. "Bevor ich mich vorstelle sollten wir hier Ruhe machen, oder?", fragte der Mann als er zum Diablos lief. Alle waren verwirrt. Als nächster lief Alex dem Untier entgegen. Doch noch bevor er dort war drehten beide Hunter die hinliefen wieder um. Der Diablos kämpfte gegen einen Monoblos und einen weißen Monoblos. Drei Monster waren zwei zuviel und so suchten sie sich einfach ein stilles Örtchen (keine Toilette). Im kältesten Gebiet der Wüste nahmen sie Platz und außerdem auch noch in der Nacht. Es hatte minus 30 Grad. Der Mann gab einen Teil seiner Jacke runter, da ihm heiß war. Die Seite mit den Brandspuren. "Ok, ich sage euch wer ich bin. Mein Name ist Nirwasch. Ja, ich bin es, dein Ziehvater Seth", sprach er. Seth war verwundert wieso er Ziehvater sagte und wieso er noch lebte. "Dein richtiger Vater war Xerdes, der Drachendezimator. Ein wahrer Held von Pokke. Er sagte ich solte dich großziehen falls er von seiner Daorajagd nicht zurückkommt. Er kam nie. In deinen Adern fließt echtes Ritterblut. Xerdes war zum Ritter ernannt worden nachdem er das Dorf Pokke mit mir und Matt vor dem Fatalis beschützte. Er rette dabei auch noch mir und Matt das Leben. Wir nahmen den Rittertitel nicht an. Heute ist er mit seinen mittlerweile 36 Jahren tot, ich liege mit diesen Wunden mit 35 Jahren im Sterben und Matt hat mit 35 eine tödliche Krankheit, vom Gift eines Chameleos. Deshalb wollte ich dir mit letzter Kraft sagen, du warst wie ein Sohn für mich und ich will nicht, dass du auch so früh stirbst wie die anderen Hunter. Häng es bitte an den Nagel....", so sagte Nirwasch bevor er an seinen Verbrennungen starb. Heulend schwor sich Seth nicht nur den Teostra sondern auch den Daora mit eigenen Händen zu töten. Plötzlich schrie Alex auf: "Mein Vater heißt Matt und liegt im Sterben wegen dem Gift eines Chameleos!"

7.Kapitel: Alex' s Geschichte

"Naja er sagte immer ich solle mich einer Gruppe gleichstarker Jäger anschließen, weil sonst das passiert was ihm auch passiert ist. Er ist mein Vater und ich tat so wie er es sagte. Ich wollte ihm immer ein Teostra-Haar bringen um seine Vergiftung zu heilen, doch ich kam nie dazu. Er ist auch der Grund wieso ich meine Waffe nie wechsle. Er hat sie gemacht und selbst schon benutzt, dann gab er sie mir. Er ist der einzige von dem ich eine neue Waffe nehmen würde. Er bildete mich aus in meinem Heimatdorf Kokoto. Naja bis er eines Tages im Wald und Hügel-Gebiet eine Mission bekam. Er war alleine, doch er versuchte es. Es war der Drachenälteste Chameloes. Das war vor ungefähr 4 Jahren. Er hat nicht mehr lange zu Leben. Ich habe es versucht, war aber immer zu schwach um mich dem Teostra zu stellen und nun wird mein Vater sterb...", sagte Alex bis er von Seth unterbrochen wurde: "Sei ruhig! Wir werden den Teostra gemeinsam besiegen. Du für deinen Vater und ich als Rache!" Entschlossen gingen sie Nach Hause um sich vorzubereiten.

8.Kapitel: Erstes Treffen

Es war noch stockdunkel als Alex und Seth aufstanden und sich vorbereiteten. Sie wollten die Mädchen nicht unnötig in Gefahr bringen und brachen während sie noch schliefen auf und gingen. Gut vorbereitet mit Entschlossenheit und allerlei Objekten gingen sie. Sie waren noch nicht ganz beim Vulkan angekommen, da spürten sie schon die drückende Hitze die aus seinem Schlund aufstieg. "Das wird die Prüfung. Hier wird ein Junge zum Mann", sprach Seth mit zittriger Stimme. Man spürte seine Angst richtig. Darauf erwiderte Alex: "Oder man wird zur Leiche." Mit einem Tuch wischten sich beide noch einmal den Ruß vom Gesicht, bevor sie im Lava spuckenden Berg verschwanden. Nicht lange und man sah die entflammte Bestie. Sie stolzierte über dem Boden der vor Hitze beinahe die Schuhsohlen der Hunter wegschmolz. Es war vermutlich eine Mischung aus Wut, Angst und einem Hitzschlag die Seth dazu brachten zu sagen, dass sie diesen Kampf gewinnen werden. Langsam pirschten die zwei sich an. Ihr Atem wurde schwer und jeder Schritt in der Hitze eine Qual. Ab und an floss etwas Lava über den Boden. Jeder einzelne Schweißtropfen war ein Zeichen von Angst und Hitze obwohl man sich nicht sicher sein kann was mehr dazu beitrug. Still und leise setzten sie einen Fuß vor den anderen, bis der Teostra sie entdeckte und ohne Vorwarnung ein gewaltiger Feuerschwall aus seinem Maul kam. Beide konnten ausweichen, jedoch nur sehr knapp. Es war ein Anblick als würde man auf einen Gott starren der vorhat deinen Kopf ab zu reißen und ihn zwischen seinen Zähnen zu zermahlen. Seine Mähne flatterte ihn den Funken die um ihn entstanden. Plötzlich biss er die Zähne zusammen und Explosionen entstanden um ihn. Beide konnten ausweichen, wobei Alex seine Tränke verlor. Er hatte keine Zeit sie zu holen da der Teostra schon auf ihn zu rannte, mit einem Flammenpanzer um ihn. Alex sprang zur Seite und rammte dem Teostra sein Großschwert in die Seite. Jedoch spürte wegen seiner Panzerung nicht viel. "Hey wir können es schaffen Seth", schrie Alex als er seine Sachen aufhob. Einen Moment nicht hingesehen und plötzlich war der Teostra weg. Hektisch sahen sie sich um. Einen Fehler konnten sie sich nicht leisten. Im nächsten Moment sah man ihn aus der Lava springen und erneut führte er seinen Feuerstrahl vor. Alex konnte es gerade so noch abwehren, doch sein Schwert war ganz schön mitgenommen. Beide mussten fliehen, da es keinen Sinn hatte mit einer zerstörten Waffe zu kämpfen und Allein war es unnütz. So schnell es ging flohen sie aus ihrem brennenden Grab und liefen nach Hause. Ein anderes Mal wollten sie es wieder probieren.

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Gut gemacht:D, wäre mal Zeit für ne Fortsetzung (3 Jahre sind ne verdammt lange Zeit für ne Pause :P)

22. Juli 2013 um 21:45 von Donutwalker melden

Wenn es irgendwann einen Monster Hunter Film gibt,dann gehe ich zu den Produzenten schlage sie zusammen und bringe sie zu dir!

22. Juni 2013 um 21:53 von GAMES4EVER1 melden

cool,spannend ist ne gute geschichte

09. Februar 2012 um 14:57 von Yuseifudo1 melden

kleine Berichtigung: Rathalos ist eine Feuerflugwyvern und kein Drache

01. Juli 2010 um 14:43 von WizkidCombat melden

perfekt wieder toll gemacht weiter immer weiter machen

29. Juni 2010 um 20:00 von General_Codi-305 melden


Der Lao-Shan-Lung, die Monster Hunter Geschichte

Der Lao-Shan-Lung

Mein Name ist Sasukia doch alle in meinem Dorf und in der Gilde nennen mich Nachtschatten. Ich bin eine ehrenwerter Monsterjägerin. Ich trat gerade aus meinem Haus als ein Bote der Gilde mir eine Nachricht überbrachte. Ich solle mich sofort zur Gilde begeben, las ich und lief sofort los.

Man sagte mir es käme ein Lao-Shan-Lung auf uns zu und ich solle ihn aufhalten. Nun alles kein Problem, ich ging und bereitete alles für diesen Kampf vor. Ich legte mir meine Rüstung an und schnallte mir mein Langschwert über den Rücken, als es an meiner Tür klopfte. Ich bat meine Katze Bruno an die Tür zu gehen. Zu meiner Überraschung kam mein Jäger-Kumpel Bakus.

" Hey Nachtschatten, ich habe von deiner Quest gehört!". " Ja?". " Ich werde dich begleiten, und das ist keine Frage. Er ist ein sehr gefährlicher Gegner, und ich möchte dich nicht unter seinen Füßen wiederfinden!". Bakus kann sich nicht unbedingt gut ausdrücken. Übersetzt heißt das so viel wie " Ich will dich nicht verlieren". Nun war alles geklärt und wir waren endlich fertig.

Da begaben uns auf den Weg zur Mauer. Der Boden erschütterte, als wir immer näher kamen. Wir bauten unser Lager auf in den Gemäuern und traten aus dem Ausgang zum Vorsprung. Das Licht überfiel mich, als ich aus dem Dunklen trat. Ich blinzelte. Plötzlich ertönte ein lautes Brüllen, mir schmerzten die Ohren. Ich sah wie Bakus sich die Ohren hielt. Ich suchte die Quelle...

Und da sah ich ihn, den Lao-Shan-Lung. Er lies sich wieder auf den Boden fallen. Beim Aufprall bebte der ganz Boden unter unseren Füßen. Ich merkte wie mir der Schweiß herunter lief, mein Puls sich erhöhte. "Los" brüllte Bakus. Wir rannten los, ihm entgegen. Beim Hinrennen beobachtete ich, wie anmutig und kräftig sich der Lao-Shan-Lung sich fortbewegte, in jedem Schritt steckte eine Riesenkraft.

Seine schwarz-rötlichen Schuppen leuchteten bedrohlich rot in der Sonne. Seine Zähne so groß wie ich und ich bin stolze 1,70m groß. Seine Augen folgten unseren Schritten und Bewegungen. Ich lief zu seiner Linken und Bakus zu seiner Rechten. Ich schlug ihm auf seine Klauen und verpasste ihm einen schönen neuen Nagelschnitt.

Der Lao-Shan brüllte auf und schwenkte seinen Kopf zu mir herum und versuchte nach mir zu schnappen. Ich spürte den Windhauch, als ich noch ganz knapp weghechten konnte. Und ich muss sagen, es stank fürchterlich aus seinem Maul. Was hat er denn nur zuletzt gegessen?! Ich hörte von gegenüber wie Bakus Kampfschreie von sich gab.

Er schlug auf den Vorderfuß ein. Er war wohl im vollen Blutrausch, wenn man ihn so beobachtete. Leider lies ich mich davon ablenken und der Lao-Shan traf mich mit seinem Kopf. Ich wirbelte durch die Luft und schlug hart auf die Wand auf. Ich landete auf meinen Knien und rang nach Luft. Ich sah alles verschwommen. Als ich mich einigermaßen wieder gefasst hatte, torkelte ich wieder zum Lao-Shan.

Ich schlug ihm mein Langschwert in die Seite. Er stürzte und lag da, bewegungslos bis auf seine Atmung. Es klaffte nun eine große, tiefe Wunde an der Stelle an der ich einschlug. Ich schlug weiter auf ihn ein. Es spritzte Blut. Der Lao-Shan-Lung erhob sich grollend wieder auf seine Beine und lief wieder stur gerade auf den Fort zu. Ich wollte ihm nun den Garaus machen und lief nach vorne. Als ich ganz vorne war, blieb ich stehen.

Sein Maul näherte sich. Man konnte meinen, er lächelte darüber, dass ich ich ihn so auf den Präsentierteller stellte. Ich zog mein Langschwert und brachte mich in Position, meine Klinge leuchtete in der Sonne auf, als ich zum Schlag ausholte. Ich hörte wie Bakus schrie: "NEEEEIIIIIINNNN!".........

Fortsetzung folgt nach Wunsch....

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