AoM: Walkthrough

Kampagnen-Walkthrough 1-16

von: Retophis / 21.11.2010 um 22:41

Hinweis: Ich habe den folgenden Walkthrough für den Schwierigkeitsgrad einfach oder teilweise mittel zusammengestellt. Für einige Missionen mag er auch in höheren Schwierigkeitsgraden nützlich sein, in anderen rennt ihr damit in ein sicheres Verderben oder die angegebenen Truppen werden nicht ausreichen. Auf Schwierigkeits grad Schwer oder Titan verfügt der Gegner meist über mehr und/oder bessere Einheiten, während man selbst zu Beginn weniger Upgrades hat.

Age of Mythology Walkthrough

1. Omen

Diese Mission sollte euch vor keine allzu grossen Probleme stellen. Den ersten Kraken sollte Arkantos alleine bekämpfen, reguläre Soldaten werden von ihm höchstens zum Frühstück verspiesen. Während Arkantos die Bestie erledigt, solltet ihr vor allem Toxoten ausbilden, da diese gegen die später angreifenden Infanteristen am wirksamsten sind. Verbessert eure Türme und besetzt sie auch mit Toxoten. So könnt ihr gewisse Transportschiffe unter Umständen schon versenken, bevor sie ihre Truppen ausladen. Beim finalen Angriff erhält man zwei grosse Armeen zur Verfügung, mit welchen man die Feinde locker besiegen kann.

2. Konsequenzen

Auf dem schönen Inselchen gestrandet, geht es sofort an die Arbeit. Noch während euer Dorfzentrum erbaut wird, sollten eure Truppen bereits die Umgebung von etwaigen Feinden säubern. Dabei müsst ihr vor allem gegen Südosten und weiter an der Küste entlang vorgehen, bis ihr auf das feindliche Lager stosst. Baut eure Wirtschaft auf und steigt ins klassische Zeitalter auf. Ares bietet sich an, um einige starke Zyklopen ausbilden zu können. Erschafft sobald möglich 3-4 dieser Riesen, unterstützt mit ca. 10 Toxoten und eurer Starttruppe um Arkantos könnt ihr den Angriff auf die gegnerische Basis wagen. Wer möchte, kann auch zusätzlich noch 1-2 Triremen bauen und von der See aus den Angriff unterstützen. Ist das Dorfzentrum zerstört, muss man nur noch Kamos auf den Hügel folgen.

3. Nur die Oberfläche

Die Trojaner scheinen relativ dominant zu sein, allerdings kann man die Mission ohne eine sehr aufwändige Konfrontation meistern. Geht nach Südosten, um die Siedlung zu finden. Die Gegner unterwegs sind kein Problem. Wenn das Dorfzentrum in Auftrag ist, marschieren eure Truppen noch etwas weiter nach Südosten, um noch eine zweite Siedlung freizukämpfen. Danach können sich die Männer erstmal ausruhen, allerdings könnten ab und zu einige Trojaner im Lager vorbeischauen. Baut eure Basis auf und entwickelt euch, spart aber eure Gunst. Optional kann man im Süden/Osten eine kleine Mauer aufziehen, um trojanische Angriffe in eine etwas günstigere Richtung umzuleiten. Wenn ihr ins heroische Zeitalter aufsteigt, wählt unbedingt Dionysos. Danach erschafft ihr im Hafen 4-5 Scyllas. Diese kann der Gegner unmöglich aufhalten. Schickt sie zuerst zum östlichen Hafen. Sobald dieser zerstört ist, landet Agamemnons Armee, mit der man auch das Dorfzentrum einreissen kann. Die Scyllen schwimmen unterdessen zum westlichen Hafen, der etwas besser bewacht ist, für eure Kreaturen allerdings auch kein Problem darstellt.

4. Ein schöner Plan

Ihr startet bereits mit einer ordentlichen Basis, müsst aber noch Gold finden, da ihr sonst stagniert. Rüstet also erstmal Nahrungs- und Holzindustrie auf, marschiert mit euren Starteinheiten aber auch sofort nach Nordosten, wo ihr eine erste kleine Goldmine einnehmen könnt. Zieht sofort weiter Richtung Westen, wo die Trojaner eine kleine Handelsbasis mit weiteren Goldminen haben. Achtet beim Zerstören der Siedlung darauf, dass Arkantos das Feuer auf sich zieht, um keine unnötigen Verluste zu erleiden. Danach befehligt ihr die Truppen wieder nach Osten, wo ihr nördlich eurer Basis noch eine weitere Goldmine findet. Zu guter Letzt marschiert ihr noch einmal weiter nordöstlich, wo die Trojaner noch eine grössere Mine haben, etwas besser bewacht auch, aber kein Problem. Ausserdem könnt ihr an dieser Kreuzung auch Trojas Handelsweg mit dem violetten Dorf unterbrechen. Mit der Sicherung dieser Rohstoffe könnt ihr eure Basis mehr oder weniger in Ruhe aufbauen. Allerdings solltet ihr 8-10 Kämpfer ausbilden und abkommandieren, um die etwas exponierten Minen zu beschützen. Baut bei der zuletzt eroberten Mine einen kleinen Vorposten, erforscht das heroische Zeitalter mit Apollo (Heilung in Tempelnähe) und ergänzt dann den Posten mit einer Festung. Von dort können Petroboli Attacken in Richtung trojanischer Mauern starten. Unterstütz durch eure Helden, die Starttruppe und ein paar erschaffenen Mantikoren sollte die Belagerung schnell erledigt sein.

5. Gerade eben noch

Die kleine Schlacht zu Beginn sollten eure Recken ziemlich problemlos gewinnen. Marschiert dann zum Dorfzentrum und baut die Basis auf. Ihr startet mir relativ wenig Rohstoffen, deshalb sollten die ersten erschaffenen Dorfis Schweine schlachten, um eine konstante Produktion zu ermöglichen. Der Heldentrupp sollte etwas umherschweifen und sich gegnerische Patrouillen vorknöpfen. Desweiteren solltet ihr vor allem die Goldminen nördlich eurer Basis sichern. Etwas ausserhalb seiner Basis hat euer Gegner einige Felder eingerichtet. Erobert diese, indem ihr den Kornspeicher zerstört. So könnt ihr noch einmal zusätzlich Nahrung generieren, welche zum Beispiel in Mulis investiert werden können, da der Handel mit Agamemnon viel Gold bringt. Entwickelt eure bestehenden Truppen weiter und bildet zudem noch einige Toxoten aus. Fackelt dann nicht zu lange mit einem Angriff, da sonst der Gegner euren technologischen Vorsprung womöglich wettmacht. Drei Katapulte sollten reichen, um Befestigungen niederzureissen, eure Heldentruppe zieht das Feuer auf sich, während die regulären Soldaten, aufgepeppt mit einigen mythischen Einheiten (Koloss, Hydra), dem Gegner den Rest geben.

6. Hoffentlich klappt es

Hier müsst ihr eure Wirtschaft schnell in Schwung bringen. Verteilt eure Dorfbewohner auf Holz und Ziegen, bzw. nachher Felder. Bringt auch unbedingt die Reliquie in den Tempel, sie macht eure Kavallerie schneller, was in dieser Mission wichtig ist. Die Spähtrupps der Trojaner greifen zuerst von Norden, später auch von Südosten an. Teilt eure Truppen auf, z.B. Arkantos, Agamemnon und einige Hopliten im Norden, der Rest im Südwesten. Auf jeden Fall solltet ihr aber auf beiden Seiten mindestens zwei Prodromos haben, um den fliehenden Feinden nachzustellen. Stärkt zu Beginn eure Verteidigung an diesen wunden Punkten noch mit 2-3 Türmen, die ihr auch mit Toxoten besetzen könnt. Sobald ihr das heroische Zeitalter erreicht, bildet neue Prodromos aus und erforscht die entsprechenden Upgrades in Stall und Waffenkammer. Ihr braucht nicht allzu viele Truppen, um die Feinde abzuwehren, aber dürft sie keinesfalls entkommen lassen. Vergesst nicht Zeus' Blitz, wenn es mal eng wird. Sobald man die 1000 Holz hat, sollte man alle Nahrung in Dorfbewohner stecken und sie zum Pferd schicken.

Im zweiten Teil muss man die Helden durch das nächtliche Troja steuern. Achtet auf die Hinweise, die das Spiel euch gibt, um euch nicht unnötig zu schwächen. Wenn man mit den Helepoli das Tor zerstört hat, wird der Rest zum Kinderspiel. Nur schon mit den Meteoriten könnt ihr die Festung im Osten sowie jene ganz im Westen zerstören. Der Rest ist eine einfache Aufgabe für die Katapulte. Zudem habt ihr noch ein schlagkräftiges Heer, dass ihr mit Wiederherstellung und Bronzepanzer unterstützen könnt (unabhängig davon, welchen Gott man im ersten Teil der Mission gewählt hat).

7. Noch mehr Räuber

Nehmt die Strasse Richtung Westen und kämpft euch zum Gefängnis durch. Dort erhaltet ihr Kentauren als Verstärkung. Beim nächsten Gefängnis lauern mehr Gegner, versucht daher mit Arkantos oder Ajax das Feuer auf euch zu ziehen, während die Kentauren aus sicherer Entfernung schiessen. Mit den gewonnen Milizsoldaten stürmt ihr das Taldorf im Osten. Vorsicht ist geboten, denn beim Angriff auf die Kaserne kommen die Gegner aus allen Löchern gekrochen. Versucht daher eure Einheiten kompakt zu halten und vor allem die Kentauren etwas abzuschirmen. Wenn ihr den Aussenposten zerstört habt, gehören die Gebäude euch, und ihr könnt etwas Verstärkung in Auftrag geben, bevorzugt Hydras und Toxoten. Ausserdem solltet ihr die Kentauren upgraden. Zieht jedoch auch direkt weiter nach Osten, um den Tempel zu zerstören. Eure Helden kümmern sich um die gegnerischen Skorpione und Anubiten, die Milizsoldaten und Kentauren kämpfen gegen das Fussvolk. Wenn auch dieser Stadtteil erobert ist, solltet ihr eure Truppe wieder sammeln und punktuell verstärken, vor allem mit mythischen Einheiten, da der Gegner keine Helden besitzt. Bahnt euch beim östlichen Zugang einen Weg zur Akropolis, indem ihr mit den Helepoli Mauern und Türme zerstört. Wenn der Weg zur Migdol-Festung frei ist, wird euch ein grösseres Heer entgegenstürmen, dass ihr mit euren Einheiten zumindest aufhalten müsst, während sich die Helepoli auf die Festung konzentrieren. Denn wenn diese gefallen ist, habt ihr gewonnen.

8. Schlechte Nachrichten

Eure zwei Stützpunkte sind zu Beginn getrennt - Ajax im Westen verfügt über Gold und Nahrung, bei Arkantos solltet ihr Holz gewinnen und Gunst erwerben. Bringt die Reliquie im Süden von Arkantos' Lager ins Trockene, das gibt Kostenreduzierungen für mythische Einheiten. Fokussiert euch beim Ausbau auf das Lager von Ajax und greift das Tor im Osten seiner Basis an. Ihr werdet mit Andrang von Hopliten rechnen müssen, habt aber mit den Hypapsisten bereits die optimalen Kontereinheiten am Start. Arkantos und Cheiron dagegen sollten nur defensiv ihr Lager verteidigen. Die Toxoten-Angriffe sollten für die dortigen Peltasten auch kein Problem sein. Wählt Apollo für das heroische Zeitalter, um eine Unterwelt-Verbindung zwischen den Lagern zu schaffen, falls es mal brennt. Entwickelt zudem Apollos Heiltempel, damit wird euer östliches Lager für die Toxoten uneinnehmbar, ohne dass ihr Nachschub produzieren müsst. Baut nun am Eingang zum westlichen Lager eine Festung und einen Tempel zum Schutz der Basis. Erschafft noch einige Hypapsisten sowie 2-3 Petroboli und schleift damit den Stützpunkt gleich vor eurem Lager. Zieht mir der Truppe weiter Richtung Nordosten, lasst aber 3 Mantikoren bei Festung und Tempel zurück. Diese reichen als Verteidigung aus. Ihr trefft auf ein weiteres Lager mit Siedlung. Nehmt 1-2 Dorfbewohner mit, um sie besetzen. Von diesem Stützpunkt aus könnt ihr die Militäranlagen im Süden zerstören, gleichzeitig dürften jetzt auch Arkantos und Cheiron vorrücken, um die beiden Streitkräfte zu vereinen. Spickt eure Truppe nun noch zusätzlich mit Mantikoren und Kolossen und rückt dabei nach Norden vor. Zerstört zuerst die Anlagen im Osten, kämpft euch nach Westen durch und schleift zu guter Letzt auch die beiden Festungen ganz im Norden.

9. Offenbarung

Schlagt euch mit den drei Helden sowie den eintreffenden Kentauren gleich zur Ramme durch. Zieht dabei wie gewohnt mit den Helden das Feuer auf euch. Schickt die Verstärkung jeweils auf direktem Weg zur Ramme. Sobald die Meldung kommt, dass ihr mit den Felsblöcken die feindlichen Zugänge blockieren könnt, sollten Arkantos und Cheiron mit einer Hand voll Kentauren und Hopliten aufbrechen, um dies zu erledigen. Ajax hilft unterdessen, eure Zerstörungscrew auch gegen mythische Kreaturen zu verteidigen. Sobald die Zugänge verriegelt sind, greift ihr bedingungslos die Ramme an. Eure Helden kümmern sich noch um eventuell angreifende Gegner, die Dorfbewohnerflut kann mit den Kentauren bekämpft werden.

10. Fremde

In dieser Mission trefft ihr auf dem Weg zu den Reliquien und zum Tempel lediglich auf mythische Kreaturen, was euren Helden die Aufgabe wesentlich erleichtert. Eure wenigen normalen Einheiten sollten darum aber auch vermehrt im Hintergrund bleiben, wenn ihr Einsatz nicht unbedingt nötig ist. Schickt immer die Schatten als Späher voraus, da sie deutlich mehr sehen. Als "Selbstmordattentäter" können sie auch einen Gegner mit in den Tod nehmen, jedoch solltet ihr damit sparsam umgehen und möglichst viele Schatten für den Endkampf vor dem Tempel aufsparen, da dort noch einmal einige Gegner lauern, u.a. Zyklopen, Minotauren und Kolosse. Bei der Flussüberquerung sollten die leeren Schiffe den Kraken beschäftigen oder töten, während das Transportschiff sich am Getümmel vorbeischmuggelt. Legt übrigens zwischen den Kämpfen eurer Helden ruhig Heilpausen ein, ihr steht nicht unter Zeitdruck. So könnt ihr Arkantos und Co. wieder mit vollen Lebenspunkten ins neue Gefecht schicken.

11. Die verlorene Reliquie

Ihr findet euch in Ägypten wieder und müsst eine Oase gegen anstürmende Feinde verteidigen. Teilt als erstes eure Truppen auf - hinter jedem der drei Zugänge sollten mindestens ein Held und einige Schützen stehen. Zieht zwei Nahrungssammler ab, um eine Kaserne und zusätzliche Türme hinter den Mauern zu errichten (die anderen Sammler gehen zur Reliquie, da wir für unsere Verteidigung nur Holz und Gold brauchen. Baut auch in jeden Zugang ein Tor, damit eure Helden kämpfen und das Feuer auf sich ziehen können. In der Kaserne bildet ihr jetzt bis zum Bevölkerungslimit Schleuderkämpfer aus, die ihr gleichmässig verteilt. Man kann auch noch eine Waffenkammer bauen und das Angriffsupgrade entwickeln. Ebenfalls eine gute Investition ist das Signalfeuer, um vor allem Angriffe von Belagerungswaffen frühzeitig bremsen zu können.

12. Ein leichter Schlaf

Führt eure Truppen gen Südwesten, wo ihr auf ein Dorf trefft, dass ihr von Kemsyts Soldaten befreien müsst. Das sollte nicht wirklich ein Problem für eure Mannen darstellen. Die nächste Aufgabe lautet nun, die Dorfbewohner wohlbehalten zu ihrem Dorf zu bringen. Sendet auf dem Weg dort hin die Helden voraus, da unterwegs noch einige Schlangen und Krokodile auftauchen. Wenn ihr das erledigt habt, geht das Lager in euren Besitz über. Ihr müsst nun möglichst schnell dem Wächter sein Schwert übergeben, bevor Kemsyts Armee ihn erreicht. Bringt also eure Wirtschaft schnell in Schwung. Legt den Fokus zuerst auf Nahrung, um schnell ins klassische und heroische Zeitalter aufsteigen zu können. Vergesst dabei nicht, dass auch Priester (Kornspeicher) verzaubern können! Im heroischen Zeitalter (mit Hathor) angekommen, sendet ihr einige Nahrungssammler zum Gold, das nun mehr benötigt wird. Ihr solltet ca. 8 Dorfbewohner für Nahrung, 8 für Gold und 4 für Holz haben. Hinzu kommen zwei Leute, die emsig Monumente bauen. Kemsyts Tempel wird vor allem von mythischen Einheiten verteidigt, mit welchen eure Leute gut zurechtkommen. Für einen ernsthaften Angriff empfehle ich aber noch die Ausbildung einiger Petsuchen und Kriegselefanten. Letztere können viele Gegner beschäftigen, während die Petsuchen freies Schussfeld haben. Nehmt zudem 2-3 Priester als Heiler mit. Greift beim westlichen Zugang an, beim ersten Monument angekommen werdet ihr auf relativ heftigen Widerstand stossen. Während die Schlacht tobt, können die Katapulte schon mal die zentrale Migdol-Festung angreifen. Ist diese gefallen, habt ihr die Stadt schon ganz gut unter Kontrolle und beim Tempel warten nicht mehr allzu viele Gegner. Mit dem auferstandenen Wächter lässt sich Kemsyts Armee ohne Probleme aufhalten. Zieht mit dem Wächter möglichst die Gegner auf euch, Petsuchen und Helden können ihn dann gut unterstützen.

13. Tauziehen

Wenn ihr hier schnell handelt, könnt ihr unnötiges Tauziehen umgehen. Schickt sofort die verfügbaren Axtkämpfer und wilden Tiere in Richtung des Totenwagens. Gleichzeitig gebt ihr das mythische Zeitalter in Auftrag. Ihr solltet hier Horus wählen, denn der schnelle Rächer ist effektiver als der träge Phoenix, der zwar gegen die Nahkampfeinheiten des Gegner unbeschadet bleibt, aber nicht hinterher kommt. Ausserdem kann der Tornado eine Gegnergruppe eurer Wahl auseinandernehmen. Vergesst auch nicht die drei Reliquien in eurem Lager.

Eure Verstärkungstruppen sollten vereint mit den auferstandenen Helden das Scharmützel gewinnen, zieht euch mit dem Totenwagen nun langsam zurück, während ihr die Streitmacht laufend ergänzt, am besten mit schnellen Einheiten wie Rächer, Wagenschütze sowie Speer- und Axtkämpfer. Die gegnerischen Einheiten sind meistens sehr auf den Totenwagen fokussiert, wodurch sie zwar manchmal kaum Gegenwehr leisten, aber auch ab und an durchbrechen. Bleibt daher mit eurer Armee dicht beim Wagen und fangt die Gegner kurz vorher ab. Bei den zwei markanten Felsflanken kurz vor eurem Lager tauchen dann noch einmal auf beiden Seiten Anubiten auf, die eure Helden bekämpfen müssen. Ihr könnt hier auch etwas zurückbleiben und erstmal auf einer Seite den Tornado wüten lassen, auch wenn der Totenwagen dafür kurzzeitig in gegnerische Hände gerät. Sobald ihr die Lage wieder unter Kontrolle habt und der Wagen schliesslich das Stadttor passiert, habt ihr gewonnen.

14. Isis, erhöre mich

Ihr beginnt hier mit einer bereits ansehlichen Truppe an mythischen Einheiten. Amanra ist diesmal auf sich allein gestellt, allerdings bekommt man es auch nicht mit allzu vielen Gegnern zu tun. Lauft zuerst mit Amanra die grünen Monumente ab, um sie zu bekehren. Weiter im Süden kann man einen Tempel und ein weiteres grosses Monument übernehmen. Jetzt wird Gunst schneller als im Sekundentakt produziert. Mit den zur Verfügung stehenden Dorfbewohnern sammelt ihr hauptsächlich Gold und auch etwas Holz (um die Upgrades für die mythsichen Einheiten sowie die Goldsammler zu finanzieren). Mit etwa 10 Leuten solltet ihr genug Gold abbauen, um den Petsuchus quasi vom Fliessband zu pumpen. Bildet 10-15 Stück aus, und marschiert dann mit eurer Armee, unterstützt von 3-4 Priestern, durch die kleine Mauerlücke im Südwesten. Die Gegenwehr ist relativ bescheiden durch einige Fusssoldaten und Türme. Wenn ihr das innere Tor von Garagarensis' Festung erreicht, erhaltet ihr noch mal drei Skarabäen. Rund um die Migdol-Festung gibt es dann auch ein paar Feinde mehr, die aber eurer Übermacht wenig entgegenzusetzen haben. Ist die Festung zerstört, ziehen sich die Gefängniswächter in den Süden zurück. Somit ist für euch der Weg in den Westen zum Transportschiff mehr oder weniger frei. Ladet Amanra mit einigen Petsuchen ein und fahrt in den nördlichen Hafen, um euch den Geleitschutz abzuholen. Damit sollte es dann kein Problem sein, zum Gefängnis durchzukommen, die Wachen dort zu erledigen und die Tore einzureissen.

15. Auf geht's

Erstmal müsst ihr auf der Gefängnisinsel einige ankommende Wachen liquidieren, was kein Problem sein dürfte. Verladet eure Einheiten dann flugs auf ein Transportschiff und sucht das Weite. Haltet euch zuerst westlich, wo auf einer Landzunge eine kaum bewachte Tempelanlage mit einem Leuchtturm steht. Zerstört diesen, um die Angriffe von Kamos' Flotte zurückzubinden. Schliesslich segelt ihr weiter in den Süden, wo ihr ein Lager erhaltet. Auch hier seid ihr wieder unter Zeitdruck, da ein Countdown von ca. 13 Minuten abläuft, bevor das Stück des Osiris fortgeschafft wird. Bildet sofort zwei Kriegsbarkassen aus, die beginnen, die Ufermauer zum Schutz des Totenwagens einzureissen. Weiter habt ihr zwei Möglichkeiten: Entweder ihr entwickelt euer Lager und spickt eure Starttruppe mit weiteren, vor allem mythischen Einheiten, oder ihr versucht, sobald die Mauer gefallen ist, mit eurer Starttruppe unterstützt von 2-3 Priestern einen Rush. Ladet dazu die Truppe bei der Mauerlücke aus. Die Kriegsbarkassen können nun mit dem Feuerschutz die Türme angreifen, während eure Helden zuerst einmal die in der Nähe befindlichen Wagenschützen und Speerkämpfer eliminieren und dann ebenfalls die Türme angreifen. Erst dann sollten die Priester ausgeladen werden, um sie nicht unnötig zu gefährden. Während ihr das Tor einreisst, können sie die angeschlagenen Kämpfer heilen. Bringt nun den Wagen in den Süden. Geht dabei rechts um die gelben Häuser herum, mit ein bisschen Glück könnt ihr einer weiteren Konfrontation so sogar aus dem Weg gehen. Die Anubiten vor dem Tor sollten schliesslich kein Problem darstellen. Zerstört auch dieses und fahrt den Wagen zur blauen Flagge.

16. Guter Rat

In dieser Mission könnt ihr es wieder gemächlicher angehen lassen. Die ersten Aufgaben von Kastor kann Arkantos dank jeder Menge göttlicher Power locker hinter sich bringen. Das eigentliche Szenario beginnt erst, wenn ihr aus der Unterwelt entflohen seid.

Setzt mit eurer Flotte ans andere Ufer über, um dort eure Siedlung aufzubauen. Sammelt mit den Helden die umliegenden Reliquien ein, um nützliche Boni zu erhalten. Postiert euer Heer im Norden, da der Gegner dort ab und an mit kleinen Truppen angreift. Zwar stellen die wenigen Fusssoldaten meist keine Gefahr dar, dennoch erleichtert ihr euch die Umstände, wenn ihr beizeiten 2-3 Katapulte ausbildet und damit die Festung auf dem Felsen niederreisst, die den gegnerischen Einheiten Feuerschutz gibt. Ergänzt eure Armee nach und nach mit weiteren mythischen Einheiten wie Schimären. Der Gegner verfügt allerdings auch noch über eine recht stattliche Anzahl an Helden, deshalb sind einige reguläre Kämpfer nicht verkehrt. Ich empfehle hier eine Horde Gastrapheten, die eine gute Reichweite haben und nicht viele Upgrades benötigen. Startet nun den Angriff auf die gegnerische Stadt. Das Tor könnt ihr noch verhältnismässig in Ruhe zerstören, sobald ihr euch aber hinein wagt, stürmen etliche Feinde auf euch zu. Hier ist der Schweinezauber sehr effektiv und das Erdbeben kann die Wachtürme zum Einsturz bringen sowie gegnerische Truppen etwas schwächen (zieht euch vorher aber etwas zurück!). Sobald alle feindlichen Kräfte und Militärgebäude eliminiert sind, könnt ihr eure Kreaturen auf das Weltwunder loslassen.

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Kampagnen-Walkthrough 17-32

von: Retophis / 21.11.2010 um 22:42

Hinweis: Ich habe den folgenden Walkthrough für den Schwierigkeitsgrad einfach oder teilweise mittel zusammengestellt. Für einige Missionen mag er auch in höheren Schwierigkeitsgraden nützlich sein, in anderen rennt ihr damit in ein sicheres Verderben oder die angegebenen Truppen werden nicht ausreichen. Auf Schwierigkeits grad Schwer oder Titan verfügt der Gegner meist über mehr und/oder bessere Einheiten, während man selbst zu Beginn weniger Upgrades hat.

17. Die Festung des Schakals

Dies ist eine meiner Lieblingsmissionen, da einem sehr viele Freiheiten gelassen werden. Marschiert mit euren Kriegern zum grünen Dorfzentrum. Dort bekehrt Amanra die Deltabewohner und ihr könnt mit dem Aufbau beginnen. Die erhaltenen Dorfbewohner sollten gleich zu den Feldern geschickt werden, um Nahrung für neue Bürger herzuschaffen, die dann auch die Holz- und Goldproduktion aufnehmen. Erkundet mit Amanra das ganze Festland, ihr könnt alle grünen Gebäude erwerben und es gibt einige Reliquien zu sammeln. Ganz im Süden gibt es eine grosse Goldmine zu entdecken. Macht euch nach und nach im Delta breit - besetzt die Siedlungen, wertet die Türme auf und baut einen zweiten Hafen gegenüber von Kemsyts Insel. Dieser schickt ab und zu einen Leviathan mit einigen Kriegern vorbei, diese sind aber keine wirkliche Gefahr. Geht mit Thoth ins mythische Zeitalter und baut eine Migdol-Festung nahe eures Hafens, die euch zusätzlichen Schutz bringt und in der ihr die Upgrades erforscht. Packt nun einige Wagenschützen, Kriegselefanten, Amanra, 2-3 Dorfbewohner sowie mindestens einen Priester in ein Transportschiff oder einen Leviathan und schifft sie zu Kemsyts Insel. Nehmt 2-3 Schildkröten als Eskorte. Ganz im Südwesten ist ein idealer Landeplatz, bei welchem man einen Brückenkopf errichten kann. Sind die lokalen Truppen geschlagen, können eure Dorfbewohner schnell eine Mauer mit einigen Türmen hochziehen, um den Gegner aufzureiben. Baut zudem Waffenschmiede und Tempel, um eure Truppen vor Ort zu verstärken. Mit Katapulten reisst ihr das Tor gegenüber ein, während die mit Sphingen und Phoenixen ergänzte Armee die Feinde problemlos besiegen sollte. Dringt nun weiter den Berg hinauf, wo ihr vor dem Tempel noch einmal auf etwas Gegenwehr stosst, die aber nicht weiter bedrohlich ist. Bringt Amanra schliesslich zum Stück des Osiris.

18. Weit weg von zuhause

Folgt dem Spion zu seinem Lager, das ihr danach übernehmt. Bringt sofort eure Wirtschaft in Schwung, indem die Arbeiter zu Beginn Nahrung sammeln, um damit weitere Dorfbewohner zu finanzieren. Währenddessen sollten sich Cheiron und der Reitertrupp den Tempel östlich eures Lagers vornehmen, um zumindest die Angriffe von dort zu unterbinden. Es tauchen trotzdem immer wieder mal Mumien aus dem Westen auf, 2-3 Priester und der Pharao reichen aber aus, um sich da keine Sorgen machen zu müssen. Grast die kleinen Baumbestände mit einem Holzfällertrupp inklusive Ochsenkarren ab. Gold findet ihr recht weit im Nordosten, schützt die dort sammelnden Arbeiter wenn nötig mit euren Reitern. Ausserdem solltet ihr die rechte Furt zur Tamariske mit Mauern und 2-3 Türmen sichern, damit habt ihr im Norden recht lange den Rückenfrei und könnt die gegnerischen Angriff im Südwesten mithilfe eurer Türme abfangen. Steigt zügig ins heroische Zeitalter auf und nehmt die zweite Siedlung in Beschlag. Eine Migdol-Festung auf der Bergflanke zwischen den beiden Furten kann die Angriff ausserdem wirksam ausbremsen. Erschafft vornehmlich Petsuchen, die sich bei der Migdol sammeln. Wertet auch Elefanten und Wagenreiter auf und erschafft davon je 5 Stück. Diese zusammen mit ca. 10 Petsuchen wagen sich dann über die Furt zur Tamariske. Cheiron und einige Priester unterstützen die Truppe für Heilung und gegen mythische Einheiten. Radiert das Dorfzentrum und die Ausbildungsstätten im Nordwesten aus und sammelt euch dann bei der Tamariske. Schickt Arbeiter her, um den Riesenbaum zu fällen, auch die Holzfällerequipe kann mithelfen. Gargarensis wird jetzt wohl noch einmal einen grösseren Angriff lancieren, sollte euch aber nichts anhaben können. Die robusten Elefanten blockieren die Gegner, während Wagenschützen und Petsuchen ungehindert feuern können. Habt ihr diesen Angriff überstanden gestaltet sich der Rest der Mission noch relativ ruhig. Bleibt trotzdem auf der Hut und vergesst nicht, eure Truppen immer wieder zu heilen. Sobald eure Arbeiter die 5000 Punkte der Tamariske abgeholzt haben, habt ihr gewonnen.

19. Der erste Schritt

Eure Truppe macht sich wie befohlen auf den Weg zum Brückenkopf von Kamos. Das kleine Scharmützel dort könnt ihr unbeschadet überstehen, wenn eure Helden erst die Feinde anlocken und die Hopliten erst dann in den Kampf eingreifen. Ihr könnt angeschlagene Krieger zurückziehen, um Verluste zu vermeiden. Mit den zwei gewonnenen Transportschiffen kann man die ganze Truppe unbemerkt über das Gewässer bringen. Im kleinen Lager angekommen, drängt dieses Mal die Zeit wieder. Verladet die drei bereitstehenden Arbeiter sofort auf das Transportschiff und lasst sie am eingenommenen Brückenkopf Gold sammeln. Im Dorfzentrum müsst ihr weitere Arbeiter herauspumpen. Ihr braucht ca. 8 Nahrungssammler, 4 für Holz und 3 weitere Dorfbewohner für die Goldmine bei eurem Lager. Ausserdem solltet ihr gleich 2-3 Bauleute rekrutieren, die euch zumindest 3 Monumente, eine Waffenkammer, genügend Häuser und später eine Migdol-Festung errichten. Danach können sie die Goldgräber unterstützen. Im heroischen Zeitalter angekommen, gilt es, die Truppe in der kurzen Zeit noch möglichst effektiv zu verstärken. Erschafft dafür Petsuchen und schwere Kriegselefanten, mindestens je 5 Stück. Erschafft auch noch zusätzliche Priester. Sobald der Countdown abgelaufen ist, müsst ihr mit Besuch rechnen, der allerdings nicht allzu heftig ausfällt. Marschiert nun eurerseits über die Waldgrenze, reisst das erste Tor nieder und bekämpft alle Feinde in der Nähe. Weiter den Berg hinauf gibt es eine Migdol-Festung, die ihr unbedingt zerstören müsst, um das Dauerfeuer zu stoppen. Benützt dafür das Katapult. Danach solltet ihr erstmal wieder eine Heilpause einlegen, um euch für das letzte Gefecht zu rüsten. Beim Kemsyts Tempel wartet nämlich noch einmal ordentliche Gegenwehr auf euch. Bekämpft zuerst den Koloss mit euren Helden und Petsuchen und schickt die Hopliten jetzt rücksichtslos ins Gefecht. Hier ist der Bronzezauber Gold wert. Wenn auf dem Platz Ruhe eingekehrt ist, könnt ihr euch gegen Norden wenden, wo Kamos und ein paar Anubitenwächter noch warten. Diese zu eliminieren ist jetzt nur noch ein Klacks.

20. Wieder am alten Platz

Jetzt geht's darum, die Totenwagen zusammenzubringen und Osiris wieder auferstehen zu lassen. Ihr beginnt wieder einmal mit zwei getrennten Lagern, die ihr aber ziemlich schnell vereinigen könnt. Am besten holzt ihr einfach das kleine Waldstück dazwischen ab. In dieser Mission ist das Populationslimit sehr hoch gesetzt, auch wenn das am Anfang nicht unbedingt so aussieht. Produziert also kräftig Arbeiter, um eure Wirtschaft in Schwung zu bringen. 10 Stück für Nahrung, 8 für Gold und 6 für Holz sind das absolute Minimum. Vergesst ausserdem nicht, die Rohstofflager (und allgemein Bauten) mit Priestern zu verzaubern. Sobald man einen soliden Grundstock hat, kann man sich auf beiden Seiten mit 1-2 Arbeiter im Schlepptau nach oben vorarbeiten und Türme sowie Produktionsstätten von Kemsyt zerstören. Im Westen könnt ihr bei der ersten Mauer des Gegners ein kleines Bollwerk einrichten, im Osten auf Höhe des Sees. Bindet auch die bestehenden gegnerischen Mauern mit ein, das verwirrt die Gegner ab und zu. Auf beiden Seiten habt ihr mit Angriffen von Speerkämpfern, Kamelreitern, Wagenschützen und Priestern zu rechnen, wappnet euch also dagegen. Mit welchem Gott ihr ins mythische Zeitalter geht, spielt keine grosse Rolle. Ich habe Horus genommen, da der Rächer nur reichlich vorhandene Nahrung kostet. Weil der Tornado allerdings aufgrund des Monumentschutzes nicht wirklich gewinnbringend eingesetzt werden kann, würde ich eher zu Osiris und dem starken Pharao tendieren. Stärkt euch hinter euren Mauern weiter mit Kriegselefanten und Wagenschützen. Sobald Arkantos im Osten auftaucht, erhaltet ihr noch einmal einen satten Schub beim Bevölkerungslimit. Marschiert nun gegen Kemsyts Stadt, gegen einen Angriff von drei Seiten ist er machtlos. Vereinigt Amanra und Arkantos zum Kampf gegen gegnerische Einheiten, während Cheiron Migdol-Festung und Zitadelle attackiert. Kemsyts Streitkräfte sind relativ schnell besiegt, allerdings erscheinen beim Tor zur Unterwelt regelmässig nemeische Löwen, die Verluste fordern. Schleift daher mit den Katapulten so schnell wie möglich Kemsyts militärische Gebäude und schickt dann zügig die Stücke des Osiris in den beflaggten Bereich, während ihr eure kämpfende Armee nach Bedarf mit Priestern und Kriegselefanten oder mythischen Einheiten verstärkt (die Mumie wäre dort sicher gewinnbringend einzusetzen). Sobald alle Truhen in Position sind, habt ihr gewonnen.

21. Alte Freunde

Ihr beginnt etwas unorthodox mit Arkantos und Ajax als Ebern. Euer erstes Ziel ist es, möglichst viele Schweine zu befreien und sie zum Tempel zu bringen. Es reicht, wenn ihr 10 Schweine dahinbringen könnt, allerdings erhaltet ihr für jedes Schwein eine Gratiseinheit, also versucht alle zu behalten. Das ist nicht so schwierig, denn man wird von gegnerischen Kriegern und Gebäuden ignoriert. Haltet euch beim dritten Käfig noch etwas weiter östlich, dann findet ihr zusätzlich ein herumstreunendes Schwein, das euch einen nützlichen Priester bescheren wird. Beim Tempel angekommen, wandeln sich die Schweine in Dorfbewohner und Kämpfer um. Besetzt gleich die Siedlung in der Nähe und beginnt mit dem Aufbau eures Lagers. Befreit zudem die Goldminen im Norden und Westen vom Gegner. Durch das gute Startkapital kann euer Aufschwung schnell vonstatten gehen. Ihr lebt zwar nahe am Feindesland, aber die Angriffe kommen recht berechenbar stets durch die Lücke in der Mauer direkt südlich eures Dorfzentrums. Stellt also dort eure Truppe auf und errichtet wenn nötig noch einige Türme im Umkreis. Sehr häufig greifen Hippikone an, Prodromos können sich also lohnen. Erkundet die Inselteile, die nicht von Circe besetzt sind, es lassen sich 5 Reliquien finden, die sich als nützlich erweisen. Zudem gibt es noch ein weiteres Dorfzentrum im Südwesten. Für das heroische Zeitalter ist Apollo hier Pflicht, da er uns einen sehr einfachen Weg zum Sieg ebnet. Zudem ist der heilende Tempel in der Defensive nützlich, gerade wenn der Priester evtl das Zeitliche segnen sollte. Wichtiger ist aber, dass ihr mit dem Unterweltzauber der gegnerischen Festung ein schnelles Ende bereiten könnt. Da nämlich ein kleiner Bereich um die Burg sichtbar ist, könnt ihr eure Einheiten direkt dorthin teleportieren. Am besten für einen solchen Angriff eignen sich Kolosse, da sie robust und stark gegen Gebäude sind. 4-5 Stück machen kurzen Prozess. Circe selbst wird versuchen, die Festung noch zu verteidigen, wird aber auch nichts mehr ausrichten können. Ohnehin könnt ihr sie mit Zeus' Blitz bequem ausschalten. Der Sturz der Festung reicht bereits, um den Sieg zu holen.

22. Norden

Eure Männer beginnen recht verstreut und ihr müsst euch erstmal sammeln, um ein Lager errichten zu können. Es gibt einige freie Siedlungen auf der Karte, ihr solltet jedoch jene ganz im Süden besetzen, um euch nicht unnötig gegnerischen Angriffen auszusetzen. Sobald das Dorfzentrum errichtet ist, erhaltet ihr die Aufgabe, die drei Tempel zu zerstören. Jeder dieser Tempel produziert Kreaturen, die in eure Richtung geschickt werden. Es ist also in unserem Interesse, möglichst gleich eine Bedrohung auszuschalten. Baut einen Tempel und bildet einige zusätzliche Hersen aus. Währenddessen kümmert ihr euch im den Aufbau eurer Wirtschaft. Die Heldentruppe mit allen Hersen macht sich gleich auf zum violetten Gegner, dessen Nordwesttor ihr einreisst. Die Anlage wird nur spärlich von einigen Einheriern bewacht. Eliminiert diese, zerstört die Bergfestung und anschliessend den Tempel. Marschiert danach direkt weiter nördlich zum grünen Gegner, wo ihr es hauptsächlich mit Riesen zu tun bekommt. Diese können euch allerdings auch nicht viel anhaben und auch diese Anlage ist relativ schnell zerstört. Jetzt könnt ihr euer Lager in relativer Ruhe ausbauen. Zwar wird Gargarensis desöfteren mit Ulfsarks angreifen, aber wenn ihr ein paar zusätzliche Axtwerfer trainiert, sollten diese kein Problem darstellen. Achtet nur immer darauf, dass eure Jäger und Goldsammler auch immer von einem Axtwerfer-/Hersentrupp begleitet werden, um keine unliebsamen Überraschungen (auch durch Wölfe) zu erleben. Geht mit Skadi ins heroische Zeitalter und verlagert dann den Kampf zum Gegner, in dem ihr die Siedlung ganz im Norden besetzt, die heilende Quelle dazuplatziert und mit ein oder zwei Bergfestungen sichert. So werden sich einige Gegner daran aufreiben. Baut in diesem Vorlager einen Tempel und bildet weitere Hersen und Frostriesen aus. Zerstört die freiliegenden Häuser, um die Einheitenproduktion einzudämmen. Wenn eure Armee gross genug ist, greift ihr den nördlichen Zugang an und besiegt entgegenstürmende Feinde. Ignoriert das Dorfzentrum und lauft einfach zum letzten Tempel, um auch diesen zu zerstören.

23. Zwergenschmiede

Besetzt wie befohlen eine Siedlung, am besten jene gleich nördlich neben der Goldmine. Danach erhaltet ihr den Auftrag, die Zwergenschmiede zurückzuerobern. Hier kann durchaus die Offensive gesucht werden. Lasst eure Arbeiter Holz und Gold sammeln, baut einen Tempel und bildet so viele Hersen aus, wie die Rohstoffe noch hergeben. Danach erschafft ihr einige Zwerge, die Nahrung sammeln (Felder sind am sichersten), um mindestens eine, besser zwei Walküren zu finanzieren. Die Heldentruppe marschiert schon mal durch den nördlichen Mineneingang und räumt alles aus dem Weg, was sich ihr in den Weg stellt. Bevor ihr das gegnerische Lager angreift, sollten allerdings die Walküren hinzustossen (erforscht auch das Upgrade). Dann schleift das Lager. Achtet darauf, den Schaden möglichst mit den unsterblichen Helden abzufangen. Unterdessen könnt ihr euer Lager mit weiteren Zwergen ergänzen und einen Ochsenkarren für die Rohstoffupgrades erschaffen. Mit etwas Geduld könnt ihr ins heroische Zeitalter fortschreiten, ich würde wieder Skadi empfehlen. Unterdessen knöpfen sich unsere Helden alle Gegner rund um die Schmiede vor und befreien diese. Damit ist die Mission allerdings noch nicht beendet, die Schmiede muss noch 12 Minuten gehalten werden. Die Angriffe erfolgen meist aus Nordosten, manchmal aber auch Westen. Baut südlich der Schmiede noch einen Tempel, aus dem ihr jetzt Hersen und Frostriesen pumpen könnt, was die Rohstoffe hergeben. Das erste Schmiedeupgrade (Bonus gegen Riesen) ist auch sehr nützlich, da die Angriffe hauptsächlich durch Riesen und Trolle erfolgen. Diese haben gegen eure Helden keine Chance, solange ihr die Walküren schön heilen lässt. Gegen Ende erfolgt noch ein Angriff mit Belagerungswaffen, aber auch dieser sollte kein Problem darstellen.

24. Nicht von hier

Hier empfiehlt es sich, eure Starttruppe zu nummerieren, damit sie immer per Hotkey erreichbar sind und ihr den Überblick behaltet. Lauft mit euren Helden den Weg voraus und räumt allfällige Riesen aus dem Weg. Die regulären Truppen sind in dieser Mission nicht sehr nützlich, greift mit ihnen jeweils die Tempel an, während Arkantos und Co. neu erscheinende Riesen attackieren. Habt ausserdem ein Auge auf Skult und den Bannerträger. In der Mitte der Karte kommt ihr bei einem Wall an, der sich ohne weiteres nicht einfach so zerstören lässt (99% Hack- und Pfeilpanzerung). Macht euch daher wie vorgeschlagen an den Aufbau einer kleinen Siedlung. Rohstoffe gibt es genug, etwas südlich findet ihr Wild und viele weitere Schweine. Da ihr die Gefahr aus dem Süden eliminiert habt, könnt ihr eure Helden auf die beiden Zugänge im Westen (zerstört hier noch den Tempel) und Osten aufteilen. Erschafft einige weitere Hersen, welche die Verteidigung unterstützen. So könnt ihr relativ gemütlich ins heroische Zeitalter fortschreiten. Baut fünf mobile Rammen (oder aber Bergriesen, wenn ihr Njörd gewählt habt), die sich sofort einen Felsbrocken vornehmen. Kurz vor der Zerstörung macht sich eine gewaltige Armee Riesen auf den Weg zu eurer Siedlung. Eine Konfrontation wäre sinnlos, zieht deshalb alle Einheiten ins Lager und tretet die Flucht nach vorne bzw. Norden an. Hier müsst ihr noch einmal den einen oder anderen Riesen besiegen, bevor ihr euch durch die Waldschneise zur Flagge bewegen könnt.

25. Begrüssungskomitee

Auch diese Mission ist nicht von langer Dauer. Das Startgeplänkel stellt für eure Einheiten noch keine Herausforderung dar. Errichtet dann die fünf Türme und erforscht das Zinnen-Upgrade. Platziert ausserdem die heilende Quelle im Zentrum des Hügels. Stellt eure Truppe in Kampfformation auf und lockt dann mit dem Bannerträger den ersten Gegner im Osten an. Achtet darauf, dass eure Einheiten nicht zu sehr entgegenlaufen und alle Türme so zum Einsatz kommen. Versteckt auch den Bannerträger nicht in einem Turm, damit die gegnerischen Einheiten möglichst lange auf ihn fokussiert bleiben. Dann könnt ihr vor allem eure Schützen besser auf den Helden fokussieren, denn wenn dieser fällt, schliesst sich der Rest der Truppe euch an. Nach gewonnener Schlacht können sich die Truppen bei der Quelle erholen, während der Bannerträger die nächste Schar anlockt und ihr die Prozedur wiederholt. Vom erhaltenen Tribut könnt ihr bei Bedarf mehr Türme bauen. Als letztes sollte man sich den Gegner im Nordwesten vornehmen, er hat die meisten Einheiten. Trotzdem sollte auch das kein Problem sein, denn schliesslich habt ihr auch noch die Möglichkeit, Bronze- und Flammenwaffenzauber einzusetzen.

26. Bündnis

Hier werdet ihr wieder etwas mehr Zeit verbringen, allerdings braucht ihr euch auch diesmal mit dem durch Reginleif verstärkten Heldentrupp nicht vor dem Gegner zu verstecken. Reginleif ist zwar nicht sonderlich angriffsstark (ihre Treffsicherheit könnte vermuten lassen, dass sie in etwas angeschwipsten Zustand ist..), kann aber sehr schnell Einheiten heilen. Folgt also mit eurem kleinen Trupp ins Dorf. wo ihr einige Gebäude übernehmen könnt. Bildet gleich einige zusätzliche Zwerge aus, um die Rohstoffbeschaffung anzukurbeln. Währenddessen gehen eure Helden weiter westlich zu den Minen. Die Überzahl der Trolle sieht zwar gefährlich aus, allerdings sind die Viecher extrem schwach. Bewegt euch tiefer in die Mine und zerstört den Unterwelt-Zugang, dem die Kreaturen entschlüpfen. Ist das geschafft, habt ihr die volle Kontrolle über das Dorf. Im Westen der Mine findet ihr zusätzliche Zwerge, die Gold abbauen können. Erschafft einige zusätzliche Hersen sowie 2-3 Frostriesen, was das Bevölkerungslimit hergibt (verzichtet auf überflüssige Ochsenkarren oder Infanteristen). Danach geht ihr weiter zum nächsten Klan. Dort müsst ihr fünf Türme innerhalb des Dorfes errichten. Bevor ihr das tut, lauft in den Süden und löscht dort die Brutstätte der Riesen aus. So habt ihr auch im zweiten Dorf keine Angriffe zu befürchten und könnt in Ruhe die Türme bauen. Wenn das geschehen ist, erhaltet ihr auch dieses Dorf und damit verbunden wieder einen Schub im Populationslimit. Schreitet mit Balder ins mythische Zeitalter vor und erschafft 2-3 Feuerriesen, die sozusagen als Belagerungswaffen dienen. Ausserdem sind auch weitere Hersen nützlich. Geht nun ostwärts zum letzten Klan, von dem ihr den Auftrag erhaltet, den Turm ganz im Süden zu zerstören. Marschiert mit eurer mittlerweile ansehnlichen Armee Richtung gegnerisches Lager, wo einige Riesen darauf warten, unschädlich gemacht zu werden. Reisst dann die Mauer ein und zerstört die beiden Tempel gleich dahinter. Der Gegner hat euch nun nicht mehr viel entgegenzusetzen. Walzt auf dem Weg Richtung Süden alles platt, was sich auch in den Weg stellt. Sobald ihr auch den Turm eingerissen habt, ist der Sieg euer.

27. Der Brunnen der Urd

Ihr startet hier mit einer ansehnlichen Starttruppe, was man unbedingt ausnützen sollte. Besetzt die Siedlung und schickt die vorhandenen Arbeiter gleich jagen und Holz fällen. Ihr könnt Odins Zauber gleich auf die erste Elchgruppe anwenden, um diese Quelle zu verdoppeln. Danach erschafft ihr im Dorfzentrum bis zu 8 Zwerge, die Gold sammeln gehen. Bildet ca. 10 weitere Sammler für Holz und vor allem Nahrung aus, damit habt ihr immer einen soliden Zufluss an Ressourcen. Der technologische Vorsprung ist beträchtlich, deshalb sollte man nicht zögern, in die Offensive zu gehen. Greift mit euren Helden plus einigen Reitern gleich das Dorfzentrum von Gargarensis im Westen an. Ihr könnt z.B. mit Cheiron das Feuer auf euch ziehen und Reginleif laufend zur Heilung einsetzen. Wahrscheinlich könnt ihr das Gebäude ohne grossen Widerstand einreissen. Währenddessen helfen einige flugs ausgebildete Axtwerfer, das Lager gegen Ulfsarks und Hersen zu verteidigen. Schreitet möglichst rasch ins heroische Zeitalter vor, um eure Axtwerfer aufzubessern und euren Angriff mit Rammen zu unterstützen. Skadi kann euch signifikant stärkere Axtwerfer verschaffen. Das nächste Ziel sollte ein alleinstehendes Langhaus nördlich der eroberten Siedlung sein, das regelmässig Axtwerfer produziert, sobald Gargarensis das klassische Zeitalter erreicht hat. Baut danach im Osten einen kleinen Brückenkopf mit einer Bergfestung und 1-2 Türmen (Gargarensis kontert möglicherweise mit dem Erschütterungszauber, aber Türme sind nicht sonderlich teuer und die Festung hält dem stand). Von dort aus lanciert ihr einen ernsthaften Angriff auf die Wälle des Gegners. Eure Truppe sollte aus den Helden, einigen Rammen und zahlreichen Axtwerfern bestehen, dann wird der Gegner nicht viel Widerstand leisten können. Wenn ihr beim inneren Wall ankommt, werden einige Einheiten mehr auf euch warten. Nutzt vor allem auch Reginleifs Heilkraft, dann werden sich diese an euren Axtwerfern aufreiben. Falls euch die Armee dennoch zu stark erscheint, lockt sie zu eurem Brückenkopf und bekämpft sie dort. Sobald ihr das geschafft habt, ist der grösste Teil gemacht. Reisst die Langhäuser und das Dorfzentrum ein, um weitere Truppenproduktionen des Gegners zu verhindern. Stosst nun bis in den Norden zum Tor vor. Wenn ihr dieses zerstört habt, tauchen noch einmal einige Feuerriesen auf, die aber für eure Helden kein Problem darstellen sollten.

28. In der Unterwelt

Auch hier kann man sich mit einer offensiven Spielweise eine Menge Ärger vom Hals halten. Während ihr fleissig eure Rohstoffbeschaffung ankurbelt (bildet zuerst Zwerge aus, die ihr in die Unterwelt Gold sammeln schickt. Die dortigen gegnerischen Einheiten greifen nicht von sich aus an.), kommen eure Helden nach Midgard zurück, um Richtung der Basis von Gargarensis ganz im Norden zu marschieren. Tötet die umherstreifenden Ulfsarks und Dorfbewohner und attackiert dann das Dorfzentrum. Mit so wenig Feuerkraft dauert das eine Weile, aber dank der ungeheuren Heilkraft von Reginleif können euch die Pfeile nichts anhaben. So habt ihr frühzeitig die eigentlich einzige Gefahr ausgeschaltet und könnt euch in Ruhe dem Aufbau einer Streitkraft widmen. Zwar besteht ein Zeitlimit durch den Schaden am Tor, aber das ist extrem grosszügig ausgelegt. Pumpt aus Tempel und Langhaus mindestens 20 Hersen und auch einige Frostriesen. Mit dieser Truppe geht ihr in die Unterwelt, wo ihr am besten die nördliche Route wählt, um auf weniger Widerstand auf dem Weg zum Tor zu treffen. Räumt dort die Reiter und Trolle aus dem Weg, um zu den Feuerriesen zu gelangen. Wenn ihr dort seid, kommt aus dem Süden noch einmal eine grosse Truppe an Reitern und Axtwerfern, die ihr am besten per Frostzauber ausser Gefecht setzt, sodass ihr euch ganz auf die Riesen konzentrieren könnt (achtet darauf, dass die Riesen nicht in der Reichweite des Frostzaubers sind, sonst hacken sich eure Hersen die Äxte wund). Ihr müsst die Ramme nicht zerstören, sobald alle Feuerriesen ausgeschaltet sind, ist die Mission gewonnen.

29. Ungleiche Helden

Das ist wieder einmal eine reine Kampfmission, in der ihr Thors Hammer bauen müsst. Schickt dazu gleich einmal zwei Zwerge zur Wurzel, der Rest sammelt Gold. Wenn ihr mögt, könnt ihr den Ochsenkarren töten, dann erhaltet ihr zusätzliche Zwerge plus einen neuen Ochsenkarren, was die Sache etwas beschleunigt. Immer bei 400 Gold erhaltet ihr Verstärkung aus dem Südwesten in Form von Zwergen oder Kämpfern. Die neuen Zwerge sollten samt und sonders dem Wurzelhacken gewidmet werden. Derweil marschieren eure Helden im Westen nach Norden, um den Weg zum später ganz im Osten auftauchenden Brokk freizukämpfen. Da ihr es vor allem mit mythischen Einheiten zu tun bekommt, sollten die Helden keine allzu grossen Probleme haben. Nehmt an Verstärkungen mit, was nötig ist, und attackiert mit diesen vor allem die regulären Soldaten. Ganz im Norden könnt ihr noch einige nützliche Hersen befreien. Säubert den ganzen Weg von Brokk zu eurem Lager, ohne dabei dem Tor unnötig nahe zu kommen. Eskortiert diesen dann zur Wurzel. Sobald jene bei etwa 1000 Lebenspunkten angekommen ist, solltet ihr alle Zwerge dahin schicken, da Gargarensis euch eine Armee von Riesen und Trollen entgegenschickt. Diese ist zwar durchaus zu besiegen, aber deutlich angenehmer ist es, den Hammerstiel bereits vorher fertig zu haben. Dann müsst ihr die beiden Teile nur noch nahe genug zueinander bewegen.

30. Noch ist nicht alles verloren

Den Schwierigkeitsgrad dieser Mission könnt ihr quasi eurem Level anpassen. Denn Angriffe von Gargarensis habt ihr erst zu befürchten, wenn ihr ein Dorfzentrum gebaut und der anschliessende 10minütige Countdown abgelaufen ist. Nun hat man bereits zu Beginn einen Ochsenkarren sowie einige Arbeiter (nicht vergessen, auch Eitri und Brokk können sammeln!) zur Verfügung und kann quasi beliebig viele Rohstoffe im Voraus sammeln sowie bereits alle Gebäude platzieren und Upgrades erwerben. Man kann das beliebig weit ausdehnen. Was ihr aber auf jeden Fall machen solltet, ist, 10 Häuser zu bauen. Bei der Übernahme der grünen Siedlung erhaltet ihr nämlich noch ein paar und habt so ein insgesamt höheres Bevölkerungslimit. Zudem empfehle ich auch einige Rohstoffupgrades, damit eure Wirtschaft sofort effizient arbeitet. Was die Verteidigung angeht, solltet ihr die Zugänge rechts und links beide vermauern, die Lücken im mittleren Wall aber stehen lassen. So wird der Gegner immer dort angreifen und ihr könnt ein hübsches Bollwerk aus Türmen und Bergfestungen aufstellen. Sobald ihr das Dorfzentrum gebaut habt, könnt ihr die Rohstoffbeschaffung mit weiteren Zwergen verbessern, um dann möglichst rasch ins heroische Zeitalter zu gehen. 2-3 Rammen sollten den Felsenwall zur Anhöhe zerstören, um dort effiziente Türme und später Ballistae platzieren zu können. Stellt eure Truppe, die ihr fürs Erste vor allem mit Hersen und Frostriesen ergänzt, inmitten eurer Turmsammlung auf, um maximale Wirkung zu erzielen. Sobald das mythische Zeitalter erreicht ist, sind auch Feuerriesen sehr effektiv, da die aus der Distanz angreifen. Auch der Jarl hat in dieser Mission seine Vorteile, da ihr es sowohl mit mythischen Wesen als auch mit regulären Soldaten zu tun bekommt. Die 20 Minuten sollten ohne weiteres zu überstehen sein. Danach trifft Odysseus mit einer riesigen Armee ein, die ihr dazu nutzen müsst, Gargarensis zu stellen. Das stellt sich als sehr einfach heraus, da ihr mit diesem Haufen an Kämpfern einfach alle noch herumstreunenden Gegner auf dem Weg zu den Flaggen schlicht überrollen könnt. Sobald die Einheiten Gargarensis gestellt haben, habt ihr die Mission gewonnen.

31. Willkommen zu hause

Holt euch als Erstes die Reliquie auf der kleinen Insel, während eure Pegasi ostwärts bis zum Leuchtturm fliegen. Dann lässt Gargarensis erst mal einige Meteoriten regnen, danach könnt ihr eure Truppen entladen und mit Bergriesen und Katapulten die gegnerischen Gebäude niederreissen. Es kann zuweilen etwas nervend sein, dass bei zerstörten Gebäuden immer Milizsoldaten auftauchen, behaltet das im Hinterkopf. Nehmt gleich eure Helden, die Bergriesen sowie die beiden Walküren, kämpft euch damit Richtung Norden und schleift die Gebäude auf dem Weg. Haltet die wertvollen Walküren im Hintergrund, damit sie überleben und in den Kampfpausen die Riesen heilen können. Die restliche Armee sollte sich im Osten eurer Basis vor dem Tor von Gargarensis postieren, um Angriffe von dort im Keim zu ersticken. Verstärkt diese Stelle später mit Türmen und evtl einer Festung. Inzwischen müsst ihr eure Wirtschaft in Schwung bringen. Baut rasch einen Tempel, um die Reliquie unterzubringen. Rohstoffe sind genügend vorhanden und ihr könnt auch nicht hinterrücks überfallen werden. Ihr findet einige Ziegen, aber die beste Nahrungsquelle ist das Gewässer, wo sich viele Fische tummeln. Geht ins heroische Zeitalter mit Apollo und verstärkt eure Angriffstruppe mit einigen Mantikoren. Apollos Heiltempel ist wie immer sehr nützlich. Da ihr nicht so viele Upgrades zu erforschen habt, könnt ihr relativ viele Einheiten bauen bzw. schnell ins mythische Zeitalter wechseln. Hephaistos erlaubt euch die Schatzkammer und die starken Kolosse. Eure Angriffstruppe dürfte mittlerweile sicher beim nördlichen Eingang zum Plateau angekommen sein. Reisst das Tor nieder und knöpft euch die Militärgebäude dahinter vor. Zur gleichen Zeit kann der Rest eurer Startarmee unterstützt durch weitere Mantikoren/Kolosse von der unteren Seite her attackieren. Räumt somit das ganze Plateau und schickt die Gefangenen laufend in Transportschiffe und zur Insel. Ihr werdet feststellen, dass aus dem Norden immer wieder Verstärkung des Gegners nachrückt, diese Militärgebäude und die Gefängnisse dort sind nun euer nächstes Ziel. Haut alles kurz und klein, was euch entgegenkommt, und räumt auch dieses Gebiet komplett. Nun braucht ihr nun noch wenige Gefangene zum erfolgreichen Abschluss der Mission. Weitere Atlanter findet ihr etwas südlich des Plateaus, wo auch ab und zu wieder Einheiten herkommen. Zerstört auch diesen Stützpunkt inklusive Festung und bringt die Gefangenen rasch in Sicherheit und zur Insel. Damit habt ihr auch diese Mission geschafft.

32. Ein Platz in meinen Träumen

Jetzt, wo ihr es soweit gebracht habt, wollt ihr doch bestimmt nicht klein beigeben. Die letzte Mission stellt zumindest in der ersten Phase noch einmal eine Herausforderung dar. Bringt eure Wirtschaft mit vielen Arbeitern in Schwung und achtet darauf, laufend Häuser zu bauen. Baut zusätzliche Verteidigungsanlagen am Eingang zu eurer Siedlung und zieht am besten eine Mauer um den grünen Verbündeten bis zu euren Anlagen, um die Angriffe von Gargarensis dahin zu kanalisieren. Es lohnt sich, eure Mitstreiter so gut es geht und notwendig ist, zu schützen, denn sie stellen euch von Zeit zu Zeit neue Truppen zur Verfügung. Abydos schickt Anubitenwächter bzw. später einen wertvollen Sohn des Osiris, Lothbrok Berg- und Frostriesen. Nach ca. 20 Minuten werden zuerst die Wikinger, danach die Ägypter von einem Meteoritenhagel ausgelöscht. Das Positive daran ist, dass euch so zwei neue Siedlungen zur Verfügung stehen. Stellt eure Armee bei den Verteidigungsanlagen auf und lasst sie wenn möglich immer in deren Schutz kämpfen (gerade Anubiten tendieren gern dazu, dem Gegner unnötig weit entgegenzugehen). Gargarensis hat ein buntes Arsenal an Truppen, auch gespickt mit Helden, Ungeheuern und Belagerungswaffen. Bildet daher auch ein breites Spektrum aus. Toxoten und Hypapsisten sind eine gute Wahl, unterstützt von Minotauren und Helden. Lotet euer Bevölkerungslimit immer aus. Erforscht schliesslich das mythische Zeitalter mit Hephaistos. Baut die Schatzkammer, um zusätzliche Rohstoffe zu gewinnen und einige Arbeiter zum Weltwunder abziehen zu können. Es sollten nach Möglichkeit bis zu zehn Dorfbewohner daran arbeiten. Ihr könnt auch in die Offensive gehen, um ein höheres Bevölkerungslimit zu gewinnen, aber im freien Feld ist es wesentlich schwieriger zu verteidigen und das Ganze ist auch nicht unbedingt nötig. Denn sobald ihr das Weltwunder errichtet und die Gabe von Zeus erhalten habt, ist euch der Sieg fast nicht mehr zu nehmen. Ihr könnt Arkantos in einen überpowerten Superhelden verwandeln. Marschiert direkt zur Poseidonstatue oder habt noch ein wenig Spass, indem ihr zuerst die umliegenden Produktionsstätten plattmacht. Für jeden zerstörten Tempel erhaltet ihr einen Meteoritensturm. Diese solltet ihr zuerst gegen die Tempel in der Festung einsetzen, dann erhaltet ihr weitere Meteore. So könnt ihr die Festung schon im Voraus ordentlich verwüsten. Arkantos gibt dem Gegner dann den Rest und ist auch als einzige Einheit stark genug, die Poseidonstatue zu besiegen. Während dem Kampf tauchen jede Menge mythische Wesen auf, aber es können gar nicht genug von diesen zur gleichen Zeit angreifen, um Arkantos zu gefährden. Sobald die Statue fällt, habt ihr die Kampagne erfolgreich abgeschlossen!

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