Rift: Die Völker der Talaras

Die beiden Spiel-Fraktionen

von: OllyHart / 01.03.2011 um 10:29

Viele Välker sind in der Welt von Rift beheimatet. Alle haben ihre individuellen Vor- und Nachteile, besondere Fähigkeiten und Geschichte. Grundsätzlich sind diese Völker in zwei Fraktionen aufgeteilt, die Wächter und die Skeptiker.

Wächter Skeptiker
Zwerge Bahmi
Hochelfen Eth
Mathosianer Kelari

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Die Zwerge

von: OllyHart / 01.03.2011 um 10:33

Ansicht vergrössern!Die Zwerge haben sich den Wächtern angeschlossen.

Die Zwerge sind ein gefallenes Volk. Heimatlos zogen sie viele Jahre umher und fanden Unterschlupf bei Mathosianern, Elfen und sogar bei den Eth, denn es gab nur wenige Städte, die einem zwergischen Handwerker die Zuflucht verwehrt hätten. Als Borrin Gammult schließlich als Auserwählter Wächter zurückkehrte, verehrten ihn die Zwerge wie einen Heiligen und gelobten, mit dem Segen der Vigilie eine neue Heimat aufzubauen und um Vergebung für die Sünden von Hammerhall zu bitten. Die heilige Stadt Sanctum verdankt seine Schönheit und Stärke zum großen Teil den Mühen der Zwergenhelden, ob sterblich oder auserwählt, deren Einfallsreichtum sie auch dann nicht verließ, als ihre Hoffnung zu zerbrechen drohte.

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Die Hochelfen

von: OllyHart / 01.03.2011 um 10:41

Ansicht vergrössern!Die Hochelfen kämpfen auf Seite der Wächter.

Am Anfang standen die Elfen an der Seite der Götter. Als Günstlinge Tavrils gewährte erhielten sie ein langes Leben, Weisheit und eine besondere Zuneigung zum Land. Im Gegenzug wurden sie zu den Hütern von Telara gemacht. Sie sollten über die Wildnis wachen und die anderen Völker gegen alle Bedrohungen verteidigen. Die Elfen kamen dieser Aufgabe mit natürlicher Anmut und Scharfsinn nach und bewachten Telara mit Weisheit, Magie, Glauben und Geschick über Tausende von Jahren hinweg.

Doch der Preis für ihre Aufgabe war unerwartet hoch. Die Elfen erlagen den weltlichen Versuchungen. Die Kelari brachen zunächst das Bündnis. Als weitere sterbliche Völker ihre Städte errichteten, gaben immer mehr Elfen ihre Berufung auf und ließen sich nieder, um ein einfaches Leben zu führen. Die wenigen, die immer noch an ihrer Aufgabe festhalten, nennen sich Hochelfen. Sie durchstreifen Telaras von ihrer Heimstatt Silberwald.

Als der Mathosianische Tyrann Aedraxis sich Regulos verschrieb, erwogen die Hochelfen, ihre geringe Anzahl gegen die grotesken Legionen des Ewigen Hofes einzubringen. Hylas, der Prinz der Elfen, sprach sich dagegen aus, sich auf einen offenen Krieg einzulassen, denn in seinen Augen war dies ein Problem unter Mathosianern. Deshalb setzte sich Shyla Sternfeuer, Hohepriesterin des Tavril, in einer leidenschaftlichen Ansprache dafür ein und flehte die anderen Elfen um Beistand an, mit Waffen gegen den wahnsinnigen König zu kämpfen, der eine ernsthafte Bedrohung für ganz Telara darstellte.

Die Worte Shylas rührten die meisten der Hochelfen, aber Hylas' Königshaus Aelfwar entschied sich für den Schutz von Silberwald. Kein Hochelf, der an Shylas Seite kämpfte, überlebte, als Aedraxis die Risse öffnete, aber dank ihrem Opfer wurde das Desaster nicht zur Apokalypse. Sie kehrten als Auserwählte nach Telara zurück und fanden ihre Angehörigen in Silberwald verändert und distanziert vor, denn sie waren nur noch dem Prinzen gegenüber loyal. Noch eine weitere Kluft tat sich auf, welche die Gemeinschaft der Elfen spaltete, als das Haus Aelfwar abzog und nichts mehr wissen wollte von den Auserwählten Elfen oder Tavril.

Als die Risse sich erschienen, wurde Tavril Teil einer Gemeinsamen Göttlichkeit, den man die Vigilie nannte und war nicht länger ein einzelner Gott, der ein Volk den anderen vorzog. Da sie eine größere Einheit waren, war es für die Vigilie erforderlich, ein stärkeres Bündnis mit ihren Anhängern einzugehen und so schmiedeten sie einen neuen Bund mit den Hochelfen. Diejenigen Hochelfen, die sich in der Schlacht gegen Aedraxis geopfert hatten, schworen ein weiteres Mal, Telara aus der Finsternis zu befreien. Und niemals wieder sollten sie unter ihrer Bürde zusammenbrechen, ihr ausweichen oder davon zurücktreten.

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Die Mathosianer

von: OllyHart / 01.03.2011 um 10:45

Ansicht vergrössern!Auch die menschenähnlichen Mathosianer gehören zu den Wächtern.

Lange Zeit lebten sie in Wohlstand und waren ihren Königen treu, die alle aus dem Adelsgeschlecht des Tored Mathos abstammten. Das große Pflichtgefühl und die feste Treue zur Krone des Mathosianischen Volkes wurde irgendwann von fremden Eindringlingen ausgenutzt.

Als König Jostir unter mysteriösen Umständen starb, wurden seine zwei Söhne Aedraxis und Zareph so manipuliert, dass es zu einem fürchterlichen Krieg kam, dem Schattenkrieg. Während Schlachten zwischen Zauberern und Kriegern des Königs im Norden von Telara tobten, griff der ältere Bruder Aedraxis auf gefürchtete Magie zurück. Seine Untaten beschädigten den magischen Schutzbann um Telara und die Ebene des Todes zog über das Land und verwandelte Aedraxis in einen untoten König des Schreckens. Der Großteil des Mathosianischen Landes wurde dabei durch eine magische Katastrophe zerstört, die man nur den "Schatten" nennt.

Die Anhänger von Zareph, dem jüngeren Bruder, flohen vor der Katastrophe und gründeten mit diesem als Anführer die wunderbare Stadt Sprosshafen. Aber viele andere Mathosianer folgten ihrem Schwur und der Pflicht zur Königstreue und damit ihrem neugekrönten Lehnsherrn Aedraxis Mathos nach Norden. Sie dienen nun dem unsäglich Bösen, das in ihren Herzen wie ein eiteriges Geschwür wuchert.

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Die Bahmi

von: OllyHart / 01.03.2011 um 10:49

Ansicht vergrössern!Die Bahmi gehören zu den Skeptikern.

Die Bahmi gelten als neugierig und scheu. Ihre Elementarvorfahren, die Shalastiri, kamen zu Zeiten des ersten Blutsturmkrieges durch einen Ebenenriss der Luft nach Telara. Sie wurden von ihrem Prinzen Bahmi angeführt und bewährten sich als wertvolle Verbündete im Kampf gegen die Drachengötter.

Die Körper der Bahmi sind mit sehr komplizierten, magischen Tätowierungen übersät, die "Sefir" genannt werden. Das Tätowieren der Sefir ist alles, was den Bahmi von ihrem Elementarerbe geblieben ist. Die Tätowierungen zeigen große Heldentaten im Leben eines Bahmi. Sie erzählen die persönliche Geschichte eines jeden Bahmi und sind gleichzeitig eine Quelle von Elementarkraft.

Die Bahmi spielen erst seit kurzem eine aktive Rolle in den Angelegenheiten Telaras außerhalb des Landes ihrer Vorfahren. Als Port Scion gegründet wurde, kamen sie, ein umherziehendes Volk aus den südlichen Wüsten. Mit ihrer Stärke und ihrer unermüdlichen Arbeitsmoral halfen die Bahmi, die Stadtmauern in so mächtiger Höhe zu erbauen. Sie verdienten sich den Respekt und die Verehrung vieler Bürger. Obwohl ihre Herkunft als Elementare und ihre überlegene Art bei vielen Argwohn und Missgunst ausgelöst hat, haben sich ihre Schwerter und Handwerker als unersetzlich für andere Telaraner erwiesen.

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