Widerstand - Mission 6 - In der Luft: Komplettlösung Brink

Widerstand - Mission 6 - In der Luft

von: OllyHart / 10.06.2011 um 16:59

Nachdem ihr die Containerstadt vor dem Angriff der Sicherheit geschützt und verteidigt habt, steht nun nichts mehr im Wege der Ark zu entliegen. Ihr habt einen Hubschrauber, die Pläne und einen fähigen Piloten. Doch die Sicherheit mischt sich ein weiteres Mal in eure Vorhaben ein und will es euch nicht leicht machen einfach so zu fliehen. Solltet ihr euch ein weiteres Mal durchsetzten können ist es geschafft und ihr seht die Ark nie wieder. Solltet ihr scheitern, ist alles verloren und ihr werdet für immer auf der Ark festsitzen.

Zu Anfang ist es durchaus nützlich die Soldatenklasse aus zu wählen, um das zerstören der Lagerhaustür, euer erstes Primärziel, zu beschleunigen. Danach müsst ihr die Hydraulikflüssigkeit abliefern. Dafür ist keine besondere Klasse erforderlich, dennoch ist es empfehlenswert auf den Sanitäter zu wechsel, da dieser durch sein zusätzliches Leben nicht so schnell stirbt. Nun kommt ein etwas schwieriger Teil, ihr müsst die Steuerung des Lagerhauses hacken. Dies stellt sich als schwieriger als gedacht heraus, da eure Verbündeten manchmal etwas eigenartig im Team spielen und nicht immer euch schützen, deshalb solltet ihr für diesen Aufgabenteil die Agentenklasse wählen. Auch ist es hilfreich sich erst als Feind zu tarnen um dann zur Lagerhaussteurung zu schleichen. Feinde auf dem Weg können niedergeschlagen und außer Gefecht gesetzt werden.

Sobald ihr es geschafft habt die Lagerhaussteuerung zu hacken, müsst ihr die Avionok abliefern. Dafür lohnt es sich wieder auf den Sanitäter zu wechseln, da er wie bereits angesprochen mehr aushält als die anderen Klassen und sich zu Not auch mal wieder komplett vollheilen kann. Dies wird euch beim Abliefern der Avionik sehr hilfreich sein.

Trotzdem dürfte das Hacken der schwierigste Teil gewesen sein. Das nun folgende reparieren der Benzinpumpe ist wieder etwas einfacher und lässt sich schnell bewerkstelligen. Stellt nur dafür euer Geschütz vernünftig auf. Dies tut ihr indem ihr es nicht so positioniert, dass es Schaden nehmen kann aber keinen austeilen. Auch gut platzierte Minen werden sich bezahlbar machen. Achtet einfach darauf von wo die meißten Gegner kommen und stellt eure Mine einfach an die Stelle. Auch solltet ihr das Reparieren abbrechen, sobald ihr auf dem Radar Gegner in der Nähe ausmachen könnt.

Habt ihr das geschafft, ist die Sicherheit zurück gedrängt und ihr könnt mit dem Flugzeug von der Ark entfliehen. Jetzt solltet ihr auch den Erfolg des Durchspielens der Widerstands Kampagne bekommen haben. Die Was-, Wenn Mission sind bei beiden Fraktionen optional und müssen nicht erledigt werden. Trotzdem empfehlen wir das erledigen der Mission, da die Hintergründe der Story noch einmal ein wenig beleuchtet werden und zusätzliche Erfahrungspunkte noch niemandem geschadet haben. Auch sieht es schöner in der Missionsauswahl aus, wenn überall die Punkte weiß ausgefüllt sind. Außerdem können diese Missionen im Multiplayer vorkommen. Müsst ihr euch dann erst die Ziele durchlesen und Zielpunkte suchen, verliert ihr wertvolle Zeit, welche ihr im Online Multiplayer sicherlich nicht haben werdet.

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Widerstand - Mission Operation Barbel

von: OllyHart / 10.06.2011 um 17:00

Zu Beginn etwas zur Mission an sich. Wichtig ist, dass ihr wisst, dass dies nicht an den Storyverlauf anknüpft und euch keine weiteren Informationen über den weiteren Verlauf der Expition des Widerstandes außerhalb der Ark ist. Viel mehr erzählt es eine kleine Geschichte darüber WAS passiert wäre, WENN eine andere Mission zuvor fehlgeschlagen oder anders Verlaufen wäre. Manche verändern den Storyverlauf sogar ganz.

Bei dieser Mission handelt es sich darum, was passiert wäre, wenn der Gefängnisausbruch Nechayevs missglückt wäre und ihr anders hättet versuchen müssen, euch von der 'Tyrannei' der Ark und der Sicherheit zu befreien.

Wir wollen die spannende Geschichte nicht spoilern und legen einfach mit der Mission an sich los. Hierfür ist keine besondere Klasse notwendig. Der Techniker mag sinnvoll erscheinen, aber eure Teamkameraden werden sich auch gut selbstständig um die Barrikaden kümmern. Also könnt ihr euch für eure Lieblingsklasse entscheiden ohne den Spielverlauf sonderlich zu erschweren.

Es ist sinnvoll immer auf der Plattform des Krans zu verweilen. Dort werdet ihr massig EP fürs bewachen bekommen. Bufft jeden vorbeikommenden Teamkameraden um diesen zu stärken und euer Erfahrungspunktekonto in die Höhe zu treiben. Außerdem ist es Lebensnotwenig immer das Radar im Auge zu behalten. Seht ihr einen ausgefüllten roten Punkt, ist dies ein Gegner. Ein, innen leerer bzw. schwarzer Kreis, mit rotem Rand ist nur ein Gegner, welcher auf dem Boden liegt und auf einen Sanitäter wartet. Es ist ärgerlich einen Umweg in Kauf zu nehmen um dies festzustellen. Der Timer liegt bei 8:30. Diese Zeit müsst ihr ausharren, ohne das die Sicherheit den Kran übernehmen kann.

Schafft ihr dies nicht, ist die Mission gescheitert. Allerdings stehen euch zwei Barrikaden zur Hilfe, welche erst von gegnerischen Soldaten weggesprengt werden müssen um der Sicherheit Durchlass zu gewähren. Techniker können diese aber wieder vollständig aufbauen. So kann der Anlauf sehr schnell unterbunden werden. Sollte es knapp werden, ist es hilfreich zur Technikerklasse zu wechsel um Notfalls die Barrikaden wieder aufzubauen. Euer erstes Ziel, sollte allerdings immer beim Kran liegen. Befindet sich dort ein Gegner muss dieser umgehend ausgeschaltet werden, um die Mission nicht zu gefährden.

Habt ihr es geschafft und die Sicherheit in Schach gehalten, werdet ihr mit einer SEHR guten Filmsequenz belohnt.

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Widerstand - Mission Kritische Reaktionen

von: OllyHart / 10.06.2011 um 17:00

Die zweite und somit letzte Was, Wenn Mission des Widerstandes knüpft NICHT an die Geschichte der ersten an. Es ist eine komplett eigene veränderung der Story in sich. Hier wird nämlich verdeutlicht, was passiert wäre, wenn Chens (Leiter des Widerstandes) extreme Reden, seine Anhänger nicht nur motiviert, sondern auch zu extremen Handlungen angestiftet hätte. Wir wollen die packende Story wieder nicht spoilern, verraten aber soviel: Sollte die Sicherheit nach erfolgreichem Abschließen der Mission den Forderungen des Widerstadnes nicht nachgehen, wird die Ark zerstört werden. Wie dies geschehen soll und was gefordert wird, erfahrt ihr in der Mission selber.

Zuerst ist es eure Aufgabe, die Lüftungsbox zu hacken. Dafür ist es fast unabdingbar auf die Agentenklasse zu wechseln, da die Hackbox an einer sehr offen gelegenen Stelle platziert werden muss. Um dort nicht zu sterben, gilt es ein paar Tricks zu befolgen.

  1. Versucht aus der Deckung heraus schon möglichst alle Geschütztürme und ein paar Gegner auszuschalten.
  2. Lauft NIEMALS einfach in die Halle um die Hackbox zu platzieren. Außerdem solltet ihr möglichst oft nachladen.
  3. Sollte euer Team die Halle eingenommen haben, macht euch gleich ans hacken und stellt euch danach hinter die Säule.
  4. Beobachtet die Minimap so, dass ihr seht von wo der nächste Gegner kommt, um euch auf die andere Seite der Säule zu stellen und so den Job an euer team weiter zu geben.

Beachtet ihr diese kleinen Tipps und Tricks, werdet ihr sicherlich vor Ablauf der Zeit erfolgreich gewesen sein.

Als nächstes müsst ihr den Reaktor 'bewachen' heißt ihn mit einer HE-Ladung zu bestücken und dann zu bewachen. Hierfür ist es vereinfachend und sinnvoll auf den Soldaten zu wechseln. Das Sprengen an sich ist ziemlich einfach, da ihr schnell und leicht an den Reaktor ran kommt und die Sprengladung schnell platzieren könnt. Um diese zu beschützten, stellt euch hinter das Geländer und werft fleißig Molotov Cocktails auf die heranstürmenden Gegnermassen. So lassen sich etliche Exp sammeln. Nachdem ihr die HE-Ladung eine halbe Minute vor feindlichen Technikern geschützt habt, ist die Mission beendet und ihr werdet mit einer weiteren sehr eindrucksvollen Filmsequenz entlohnt.

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Sicherheit - Mission 1: Geiselrettung

von: OllyHart / 10.06.2011 um 17:00

Nachdem ihr die Widerstands Kampagne abeschlossen habt, euch schon am Anfang die Sicherheit ausgewählt oder einfach mal mittendrin die Sicherheit ausprobieren wollt, Herzlich Willkommen zum Brink Sicherheits Kampagnenguide.

Wenn ihr den Widerstand schon gespielt habt, werden euch die Level sicherlich bekannt vorkommen. Das mag daran liegen, dass ihr einfach in jeder Map die andere Seite spielt. So habt ihr in der ersten Mission die Tür verteidigt. Sollte euch das misslungen sein, war es an euch die Geisel vor der Sicherheit zu beschützen. Wenn ihr nun die Sicherheit spielt, müsst ihr das Tor zerstören und die Geisel zum Flugzeug eskortieren. Anders wird es dabei bei den Was, Wenn Missionen sein, da diese die Story von einer Seite beeinflussen. Ein Gegnstück zu einer Was, Wenn Mission werdet ihr also nicht finden.

Solltet ihr ein schon ein wenig Erfahrung gesammelt haben können, wird euch die erste Mission recht leicht vorkommen. Dieser Guide wird sich mehr an die Spieler richten, welche zu Beginn die Sicherheit ausgewählt haben, oder einfach mal dort reinschnuppern wollen.

Nun zur Mission. Am Anfang ist es eure Pflicht das Tor zu sprengen um die Geisel zum Flugzeug eskortieren zu können. Dafür wählt ihr am Kommandoposten die Soldatenklasse aus. Dies wird es euch sicherlich erleichtern, das Tor schneller zu sprengen. Lauft nun in Richtung Tor, achtet aber darauf, dass ihr nicht direkt in den Raum sprintet und sofort ausgeschaltet werdet. Versucht die Gegner mithilfe eures Molotov Cocktails nieder zu werfen und dann außer Gefecht zu setzten. Sind keine Feinde in der Nähe, macht euch sofort daran die HE-Ladung zu platzieren. Dabei ist es egal von welcher Seite des Tores ihr dies tut. Versteckt euch in einer Ecke des Raumes und greift sofort Techniker an, welche dabei sind die Ladung zu entschärfen. Ist euch das geglückt, müsst ihr sofort die Geisel in der euch vorgegebenen Zeit zum Flugzeug eskortieren. Schafft ihr dies nicht, ist die Mission gescheitert und ihr müsst wieder ganz von vorn anfangen. Die bis dato gesammelten Erfahrungspunkte werden euch trotzdem angerechnet.

Für das Eskortieren, ist es nützlich die Sanitäterklasse auszuwählen, um schnellstmöglich die Mission abzuschließen. Spart euch aber immer noch 1-2 Versorgungsblöcke auf um die Geisel im Notfall zu heilen oder wiederzubeleben. Arbeitet mit Granaten und versucht anfangs möglichst hinter die Reihen der Feinde zu kommen, um die Verteidungsstellung am effektivsten aufzubrechen. Ansonsten lauft immer in der Nähe der Geisel. So sinkt die Gefahr, dass diese sterbt und ihr erhaltet massig Erfahrungspunkte für das Bewachen. Weicht nicht von der Geisel. Solltet ihr am Ende der Mission dabei sein, wenn die Geisel das Flugzeug betritt, erhaltet ihr je nachdem wie lange die Mission gedauert hat zwischen 500 und 1000 Erfahrungspunkten. Zu diesen kommen allerdings auch noch die 15% aus dem Missionsbonus. Freut euch also auf eine Menge Exp!

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Sicherheit - Mission 2: Blitzaktion

von: OllyHart / 10.06.2011 um 17:01

Vorerst können wir sagen, dass es bei dieser Mission nicht schlimm ist, wenn man sich selbst auf 'Leicht' ein paar Mal die Zähne ausbeißt.

Die Geschichte handelt darum, dass ihr versuchen sollt mit einer 'Blitzaktion' die Pläne des Widerstandes herauszufinden. Dies tut ihr indem ihr zuerst den Hauptrechner hackt, dann den Safe aufbrecht und schlussendlich die mühsam gesammelten Informationen hochladet. Was an dieser Mission das schwierige ist fragt ihr euch? Es wird einfach verdammt schwierig, da die geforderten Missionsziele an, für den Widerstand gut verteidgbaren Orten, liegen.

Ihr solltet im ersten Aufgabenteil zum Agenten wechseln, da eure Verbündeten einfach zu langsam sind, um anständig zu hacken. Also liegt es mal wieder an euch dies zu übernehmen. Dies erledigt ihr am einfachen und schnellsten, wenn ihr nicht einfach sofort rein rennt , sonder abwartet und sicher aus dem Hinterhalt immer ein paar Gegner außer Gefecht setzt. Euer Team wird nach genügen Zeit ohne ein paar Gegner, welche von euch ausgeschaltet wurden, in den Raum vom Hauptrechner vordringen. Lauft nun mit, platziert die Hackbox und versteckt euch immer hinter euren Verbündeten. So sollte das Hacken recht flott von der Hand gehen.

Hiernach, ist es an der Sicherheit den Safe zu hacken. Etwas leichter aber doch sehr zeitaufwenig, da ständig Gegner kommen und euch abhalten oder töten. Stellt euer Geschütz so auf, dass immer die Gegner beschossen werden, die NICHT auf der Seite eurer Ausweichmöglichkeit stehen angegriffen werden. So wird von Anfang an ein wenig verhindert, dass Gegner in eure Nähe kommen. Sollte auf dem Radar, ein Gegner der in eure Richtung läuft, zu sehen sein, brecht das aufbrechen ab und verschanzt euch. Dieses Missionsziel sollte nach ein paar Minuten erledigt sein.

Nun kommt der mit Abstand kniffligste Teil der Mission. Ihr müsst die Daten aus dem Safe, auch der Respawnpunkt der Daten, hinter die Linien des Widerstandes an den Zug hochladen. Wechselt auf die Sanitäterklasse und lauft sofort mit dem ersten gelb umrandeten Spieler aus eurem Team mit. Dieser trägt nämlich grade die Daten und sollte nach Möglichkeit immer geheilt werden, sobald ihr genug Versorgung habt. Schafft ihr es und alle Gegner lassen sich problemlos ausschalten und ihr heilt genug ist die Mission schnell geschafft. Es kann aber auch durchaus vorkommen, dass aufeinmal mehrere Gegner am Zug stehen und sich nichts hochladen lässt. Ab dann müsst ihr immer versuchen die Daten selber wegzubringen. Eure Kameraden werden dies nicht vollbringen, da sie manchmal einfach der gegnerischen KI unterlegen sind. Dies ist aber mit Absicht so programmiert worden, da es sonst zu leicht für euch werden würde. Trotzdem kommt manchmal ein leichtes Ungerechtigskeitgefühl auf. Dennoch ist diese Mission nach ein wenig Übung zu schaffen und ihr könnt mit der nächsten wieder etwas leichteren Mission fortfahren.

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