Sicherheit - Mission 3: Schmutzige Bombe: Komplettlösung Brink

Sicherheit - Mission 3: Schmutzige Bombe

von: OllyHart / 10.06.2011 um 17:02

Die Story handelt davon, dass die Sicherheit die Vermutung über eine 'Schmutzige Bombe' hat. Da ein Angriff aus der Luft gefährliche Stoffe in die Luft austreten lassen würde, müsst ihr euch den Weg mit einem Wartungsbot freikämpfen und Proben zu Untersuchung besorgen. Außerdem muss die Bombe beschlagnahmt und das Labor unschädlich gemacht werden.

Solltet ihr bereits den Angriff auf die Containerstadt aus der Widerstandskampagne gespielt haben, wird die Map euch bekannt vorkommen. Wählt zuerst die Soldatenklasse aus, um das Tor schnell zu zerstören. Lauft in Richtung Tor und platziert direkt die HE-Ladung. Werft danach durch ein Loch im Tor eine Granate hindurch damit die Gegner erst einmal den Schritt zurück machen müssen und davon abgehalten werden weiter voran zu schreiten. Da die Ladung nur von der Seite aus entschärft werden kann, an dem sie platziert wurde, ist es sehr hilfreich die vierzig Sekunden in Deckung zu verbringen und immer sofort in den Angriff über zu gehen wenn sich ein Techniker der Ladung nähert. Nach Ablauf der vierzig Sekunden ist das Tor gesprengt und die nächste Aufgabe beginnt.

Dafür ist es nützlich den Techniker zu wählen, aber nicht notwendig. Auch mit allen anderen Klassen kann die Aufagbe problemlos bewältigt werden. Nun müsst ihr den Kran bis zu einem Kran und gegenüberliegender Schlucht eskortieren. Dafür ist es nützlich, wenn ihr die Gegnerreihen umgeht und ein paar von hinten aus niederzuwerfen. Habt ihr dies geschafft und seid beim Kran angekommen, repariert diesen. Das ist etwas zeitaufwendiger. Glücklicherweise ist der Kran etwas schwerer zu erreichen und euer Team wird sich noch im Kampf mit dem gegnerischen befinden. So könnt ihr ungestört den Kran reparieren und massig Erfahrungspunkte ansammeln.

Eskortiert diesen nun weiter. Bald werdet ihr am Labor sein. Der Wartungsbot schaltet sich selber ab und es ist nun eure Aufgabe die Probe zu nehmen und zurück zu bringen. Dafür ist die Sanitäterklasse empfehlenswert, da ihr mit mehr Lebenspunkten auch etwas mehr Schaden einstecken könnt. So kann auch mal durch ein-zwei Gegner hindurch gelaufen werden. Dafür ist es lediglich notwenig bis zum Kranplatz zu laufen. Dort angekommen steht rechts ein Flugzeug startbereit. Nun müsst ihr nur noch die Probe abgeben und wegfliegen. Habt ihr dies geschafft, ist die Mission erfolgreich beendet und ihr könnt euch ins nächste Abenteuer stürzen.

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Sicherheit - Mission 4: Gefängnisausbruch

von: OllyHart / 10.06.2011 um 17:02

Diese Mission ist die Vorgeschichte zu ersten Was, Wenn Mission des Widerstands. Dort handelt es davon, was der Widerstand getan hätte, wäre der Gefängnisausbruch gescheitert. In dieser Mission müsst ihr als Sicherheit genau dies verhindern. Nechayev darf nicht vom Widerstand befreit werden. Außerdem müsst ihr herausfinden, warum er so wichtig ist und was er genau für Chen (Leiter des Widerstands) bedeutet.

Die Mission ist in drei Aufgabenteile unterteilt. Wobei, solltet ihr es schaffen, die Mission auch nach erfolgreichem Beenden der ersten Aufgabe, abschließen könnt. Dies kann sich aber durchaus schwierig gestalten. Es sei aber gesagt, dass es durchaus machbar ist. Schwierig wird es, da die gegnerische KI zum Ende einer Mission besonders hartnäckig wird und gut verteidigt.

Für die erste Mission, ist es hilfreich auf den Techniker zu wechseln. Auch für alle anderen Missionsteile ist dieser durch seine besonders guten Verteidigungsmöglichkeiten empfehlenswert.

Lauft direkt auf das Dach und baut das MG-Nest auf. Entweder entscheidet ihr euch damit eure Gegner auf Abstand zu halten, oder ihr versucht sie bis zum Eingang ihres Spawnpunkt zurück zu drängen. Sobald eine HE-Ladung platziert wurde, muss diese schnellstmöglich entschärft werden. Dafür sollte erstmal der bewachende Soldat und wenn vorhanden alle anderen Feinde ausgeschaltet werden. Fangt mit dem Entschärfen an, solltet ihr auf dem Radar einen Gegner in eurer Nähe ausmachen können, unterbrecht das entschärfen und versucht euch gegen diese zu verteidigen. Gelingt es euch das Tor während der Zeit zu bewachen, ist die Mission geschafft und ihr könnt aufhören zu lesen. Interessiert es euch aber doch wie es weiter gehen würde, oder ihr schafft es nicht das Tor zu verteidigen, passt gut auf.

Der zweite Aufgabeteil besteht daraus, dass ihr den Hauptrechner vor gegnerischen Hackattacken schützen sollt. Baut einfach neben dem Hauptrechner euer Geschütz auf. Die euch zur Verfügung stehende Mine lässt sich am nützlichsten auf der Plattform der Treppe platzieren. Dort werden oft Gegner versuchen hoch zu kommen. Nun werden sie durch eure Mine aufgehalten. Beachtet immer die sich rechts an der Seite befindene Lebensleiste eurer Mine. Ist diese verschwunden, erneuert diese. Euch selbst, solltet ihr auf dem Balkon neben dem Glaseinbau platzieren um dort erscheinene Gegner schnellstmöglich aus zu schalten. Behaltet aber trotzdem immer den Hauptrechner im Auge. Platzierte Hackboxen, könnt ihr auch ohne Versorgung zu verbrauchen entfernen. Schafft ihr es und der Rechner wird bis nach Ablauf der Zeit nicht vollständig gehackt, ist die Mission nun abgeschlossen. Wird der Rechner aber gehackt, ist die Mission nicht verloren, sondern die letzte Aufgabe wird euch aufgetragen.

Jetzt ist es an euch, dass der Widerstand die Informationen, welche er aus dem Rechner bekommen hat, am Lazarett abgeben zu können. Platziert euer Geschütz und eure Mine dafür direkt am Abgabeplatz. Dies ist notwenig, da es sicher vorkommen wird, dass ihr sterbt. So könnt ihr auch nach eurem Ableben garantieren, dass nicht der erstbeste Aufständige dort hinrennt und die Informationen abgebt. Ansonsten ist es wichtig, Granaten zu benutzten, da der Gegner diese fürchtet und nach hinten wegrennt um nicht niedergeworfen zu werden. Die Gegner werden nahezu jedesmal vom Balkom gegenüber des Lazaretts ankommen. Versucht direkt diese anzuschwächen und außer Gefecht zusetzten um anschließend die Informationen wieder zurückzubringen. Keine Sorge ihr müsst diese nicht abgeben. Es reicht, wenn ihr kurz mit dem Informationskoffer intergagiert um so die Informationen 'zurück zu schicken'.

Haltet ihr durch und verteidigt alles gut und schön, ist ein weiterer Schritt getan die Machenschaften des Widerstands zu unterbinden. Gute Arbeit Soldat!

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Sicherheit - Mission 5: Frühstart

von: OllyHart / 14.06.2011 um 10:35

Diese Mission ist das (in)direkte Gegenstück zu der ersten Was, Wenn Mission Operation Barbel. Nun müsst ihr allerdings versuchen, den Kran zu reparieren, um einen möglichst guten Weg bahnen zu können. Diese muss dann gehackt werden, damit nicht .. wir wollen ja nichts spoilern :)

Als erstes, wird es euch das erreichen des Missionszieles erleichtern, sofern ihr die Technikerklasse auswählt. So könnt ihr direkt den Kran reparieren, vorrausgesetzt ihr konntet ungehindert bis dahin vorstoßen. Es wird es euch erleichtern sich auf einen Durchgang zu spezialisieren und dort stetig den Bau einer Barrikade zu verhindern. Versucht ihr immer einen anderen Weg zu nehmen, wird der Gegner bald an aller Positionen Barrikaden aufgebaut haben und ein Durchkommen ist erst nach einer Sprengung möglich, welche wieder viel Zeit benötigt. Um den Gegner zu verdrängen, bietet es sich an immer wenn bereit eine Granate zu werfen, da die Feinde diesen ausweichen wollen und nach hinten laufen, um nicht euch ins Feuer zu geraten. Das Platzieren von Minen wird euch nicht viel helfen. Eher schon ein gut gesetzter Geschützturm, da diese während ihr repariert als Tank hinter euch gestellt werden kann, so anfliegende Granaten abblockt und Schaden aushalten kann. Auch kann er den ein oder anderen Kill für euch machen. Versucht nicht lange das Reparieren zu unterbrechen, da der Kran ansonsten wieder ver'fällt'. Schafft ihr dies, ist ein Weg zur Raketensteuerung gebahnt.

Nun wird von euch verlangt diese zu hacken, um einen Angr.. spoiler. Hilfreich ist es möglichst schnell durchzurushen, da am Ende der Mission eine gute Verteidigung inklusive Minen und Geschütztürmen vom Widerstand aufgebaut wurden. Der Einsatz von Krähengranaten, sofern schon erworben, kann durchaus sinnvoll sein. Es ist auch hilfreich, wie schon angesprochen den Agenten auszuwählen, damit ihr wenn die Lage gesichert ist, die Steuerung hacken könnt. Befor ihr hinunter zur Rakete springt werft eine Granate vor um Gegner zu vertreiben. Achtet vorallen Dingen auf das Radar. Dort werden ankommende Gegner und Verbündete angezeigt. So kann der Zeitpunkt des Weglaufens perfekt getimed werden, um nicht wichtige Hackzeit zu verlieren. Gegnerische Techniker, welche dabei sind eure Hackbox zu entfernen, sollten sofort außer Gefecht gesetzt werden. Ist die Hackbox einmal entfernt, wurde auch der gesamte Hackfortschritt gelöscht. Das Anbringen einer neuen Hackbox ist allerdings immer möglich.

Schafft ihr es in der vorgegebenen Zeit die Raketensteuerung zu hacken, wurde ein Angr.. spoiler und es kann in die letzte und alles entscheidende Mission gehen.

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Ein Stück von der Rampe entfernt gibt es ein kleines Gerüst, dahinter kann man sich verstecken. Sollte ein Techniker sich daran machen die Box zu entfernen kann man sich hinter dem Gerüst aufrichten und direkt schießen, womit man über Deckung verfügt.

02. September 2012 um 13:54 von DerBerni melden


Sicherheit - Mission 6: Fallout

von: OllyHart / 14.06.2011 um 10:36

Ihr befindet euch in der alles entscheidenen Mission. Könnt ihr den Widerstand davor stoppen den Reaktor zu überladen. Es mag auffallen, das diese Mission der Widerstandsmission Kritische Reaktionen ähneln mag. Stimmt.

Während beider Aufgabenteile, wobei nur der erste nötig ist um die Mission abzuschließen, der zweite jedoch beim Scheitern eine weitere Chance bietet, ist es hilfreich den Techniker zu spielen. Er kann die Hackboxen in der ersten und die Sprengladungen im zweiten Aufgabenteil entfernen. Außerdem bietet er durch seine Mine und den Geschützturm gute Verteidigungsmöglichkeiten. Diese werden auch bitter nötig sein, um dem Ansturm des Widerstands gerecht zu werden.

Wichtig ist, dass man nicht vergisst, dass es zwei Säulen gibt, an welchen Hackboxen platziert werden können. Wechselt also immer regelmäßig die Seiten. Auch ist es hilfreich an einer Seite die Mine und den Geschützturm in der anderen Halle zu positionieren. Das wird euch sehr nützlich sein, da die Gegner von beiden Seiten kommen werden. Behaltet auch die Lebensbalken der beiden Verteidigungsgeräte im Auge im zu sehen, wo gerade Hilfe benötigt wird. Auch ein regelmäßiger Blick auf das Radar kann nicht schaden. Repariert zur Not auch die Geschütztürme befreundeter Techniker, sofern diese außer Betrieb genommen wurden. Wenn Hackboxen platziert werden konnten, was passieren wird, da ihr nicht an beiden Stellen gleichzeitg sein könnt, beseitigt erst alle sich in der Nähe befindlichen Gegner und beginnt dann das Entfernen. Dies wird länger dauern als erwartet, sollte aber kein Problem darstellen, wenn sich kein Gegner in unmittelbarer Nähe befindet. Sollte das kein Problem darstellen und die geforderte Zeit wird ohne ein vollständigen Hack überlebt, ist die Mission geschafft. Wurde die Hackbox allerdings vollständig angebracht, geht es in den zweiten Missionsteil.

Nun ist es an euch das überladen des Reaktors zu verhinder, damit nicht .... Spoiler. Ihr könnt den Techniker weiterspielen, allerdings wird es durch jede andere Klasse auch nicht viel schwerer. Dennoch ist eine Mine, Geschützturm und die Möglichkeit Sprengladungen zu entfernen sehr nützlich. Platziert eure Mine direkt vor dem Reaktor, den Geschützturm auf den einen Weg, der vom Reaktor abgeht und euch selber auf der gegenüberliegenden Seite. Sollten Gegner in den Raum gelaufen kommen, wartet bis euer Geschützturm das Feuer auf sich gezogen hat und schießt dann selber. Das hat den Vorteil, dass euer Geschütz vor euch zerstört wird und ihr die Möglichkeit habt, eine Sprengladung zu entfernen. Dies wird einfacher als angenommen und die Zeit läuft schnell ab. So könnt ihr mit Recht von euch behaupten, beide Kampagnen abgeschlossen zu haben. Die Was, Wenn Missionen zählen nur als Zusatz, sind aber trotzdem spannden zu spielen.

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Abnormal Schwer!

07. August 2012 um 23:53 von Suppentrulli501 melden

Das Deutsch ist einfach zu unverständlich!

28. Juni 2011 um 14:48 von mewmew melden


Sicherheit - Mission: Hubschrauberabsturz

von: OllyHart / 14.06.2011 um 10:37

Wir wollen nicht viel zur Story verraten, da eine Was, Wenn Mission immer sehr aufschlussreiche und spannende Filmsequenzen beinhaltet, welche dann nur noch halb so interessant wären.

Während der ganzen Mission empfiehlt es sich als Techniker zu spielen, da dieser bei nahezu allen Aufgabenteilen benötigt wird.

Versucht im ersten Teil unbedingt die Ladentür mit zu verteidigen, da gerade der Ansturm des Widerstands zum Ende hin nicht auf zuhalten wäre. Positioniert eure Mine und Geschützturm in der Nähe der Säule, da ihr zwischen ihr und der Ladentür hin und her laufen müsst. So wird eine mögliche Sprengung nicht gefärdet. Im Grunde genommen, ist es einfach nur ein abwarten und ausharren, bis die Zeit abgelaufen ist. Wie bereits angesprochen, kann zum Ende der Mission hin ein deutlich agressiveres Verhalten des Gegners festgestellt werden.

Im zweiten Teil ist es an euch den den Fortschritt des Bots auf seinem Weg zu behindern bzw. ihn auf zu halten. Hierfür ist es nützlich gegnerische Spieler mithilfe von Minen und ähnlichem das Eskortieren zu erschweren, es kann aber auch problemlos auf jede andere Klasse gewechselt werden. Auch hier nur ein Spiel der Zeit, da die gegnerischen Spieler in der Solospieler Kampagne (fast) nie gegen euch ankommen werden. So wird es ein leichtes den Bot am Boden zu halten.

Schreitet ihr in den nächsten Aufgabenteil vor, müsst ihr die Brücke beschützten. Dies ist erforderlich, damit der Bot nicht noch weiter vordringen kann. Ein Geschützt auf der Brücke und Mine an der Sprengladungsplatzierungsstelle werden euch dies erheblich erleichtern. Geht auf keinen Fall ein Risiko ein und versucht euch an mehrern Gegner. Seid ihr einmal Tot und kein Sanitäter ist in Sicht, wird die Brücke schwer in Gefahr sein, da die Verbündeten einfach überrannt werden.

Schafft ihr es nicht, muss schlussendlich die Torsteuerung vor einem vollständigen Hack bewahrt werden. Eine Mine direkt vor der Steuerung und das Geschützt vorm Eingang, machen es gegnerischen Agenten nahezu unmöglich eine Hackbox durchzubringen, geschweige denn die Steuerung zu hacken. Einfaches ausharren, wird bei der Zeitvorgabe schnell langweilig. Also beteiligt euch daran den Widerstand in seine Schranken zu weisen. Behaltet aber die Gesundheitsbalken eurer Mine/Geschützt im Auge um schnell zurückeilen zu können. Eine Hackbox kann einfach und ohne Gefahr entfernt werden, da der Raum geschützt hinter den Reihen eures Team liegt und nicht einfach erreichbar ist. Solltet ihr erfolgreich sein, wird euch eine epische Sequenz zu teil.

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