Kapitel 4: Die erste Kraft: Komplettlösung From Dust

Kapitel 4: Die erste Kraft

von: OllyHart / 27.07.2011 um 10:20

Jetzt wird es etwas spannender: Bevor ihr euren Stamm zum zweiten Dorf schickt, das rechts von eurem Anfangsdorf gelegen ist, müsst ihr euch an einer der Lavaquellen bedienen, die an einigen Stellen aus der Erde fließen. Mit ausreichend Lava im Gepäck vergrößert ihr das Gebirge, das das zweite Dorf vom Meer trennt. Hier kommen nämlich regelmäßig Tsunamiwellen an. Nach 3 bis 4 Ladungen Lava sollte die Mauer hoch genug sein. Sicherheitshalber könnt ihr eine Flutwelle abwarten.

Nun habt ihr das Wichtigste in diesem Level in eurem Besitz: Die Fähigkeit "Wasser gefrieren", die ihr auf dem oben links angezeigten Knopf auslöst. Das dritte und letzte Dorf zu erreichen, wäre ohne diese Fähigkeit unmöglich. Um es zu erreichen, geht ihr am besten wie folgt vor: Sammelt Lava und baut zunächst eine Steinbrücke über den See, der das zweite und das dritte Dorf voneinander trennt.

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Kapitel 4: Die erste Kraft 2

von: OllyHart / 27.07.2011 um 10:20

Diese Brücke wird das Wasser, das ständig aus einem Wasserfall nachfließt, jedoch nur kurz aufhalten - aber Hauptsache, sie ist da. Nun wartet ihr einen Tsunami ab und schickt eure Leute schonmal zum dritten Dorf. Wenn sie vor dem See Halt machen, benutzt ihr "Wasser gefrieren". Damit saugt ihr nun das Wasser, dass eure Steinbrücke inzwischen bedeckt, auf. Das gefrorene Wasser fließt nicht mehr über die Brücke und eure Leute können gemütlich zum dritten Dorf spazieren.

Vom dritten Dorf aus gelangt ihr auch zum Ziel: in Richtung der Felswand wartet es bereits auf euch. Um dort hin zu gelangen, könnt ihr einfach mit Lava einen Staudamm bauen, auf dem eure Leute den See an dieser Stelle überqueren können. Der Fluss aus dem Wasserfall fließt dann einfach in der Nähe eures dritten Dorfes vorbei. Die Fähigkeit "Wasser gefrieren" braucht ihr hier nicht zwingend. Allerdings erleichtert sie das Unterfangen noch zusätzlich.

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Kapitel 5: Die tausend Quellen

von: Spieletipps Team / 29.07.2011 um 14:14

Hier habt ihr zwei Hauptprobleme. Das erste sind die namensgebenden Quellen, die überall aus dem Boden schießen. Das zweite sind die unpassierbaren Dornen, die euren Stammesleuten im Weg stehen.

Doch dafür gibt es einen einfachen Trick: Wenn ihr Sand wegnehmt und ablegt, wo die Dornen sind, verschwinden diese und das Gebiet wird passierbar. Behaltet diese Technik im Hinterkopf. Zum ersten Totem baut ihr wie gewohnt eine Brücke aus Erde, um eure Leute vor nassen Füßen zu schützen. Nicht weit von dem Totem findet ihr das Wissen um die Flutenabwehr. Holt es euch, wenn ihr das erste Dorf fertig erbaut habt. Um zum zweiten Totem zu gelangen, das unweit von eurem Dorf auf einem Berg steht, müsst ihr eine Art Rampe aus Sand bauen.

Doch obacht: Überall, wo ihr Bodenmaterial wegnehmt, könnte eine Quelle anfangen, zu sprudeln. Am Anfang kan nes nützlich sein, so eine Quelle für eine Zeit in Ruhe zu lassen, damit der trockene Boden nass wird. Bald jedoch stellt das Wasser eine Bedrohung für euch dar. Lasst also nicht zu viel Quellwasser aus dem Boden fließen. Die Quellen könnt ihr übrigens eine Zeit lang verschließen, indem ihr Sand auf den betreffenden Stellen auftürmt.

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Kapitel 5: Die tausend Quellen 2

von: Spieletipps Team / 29.07.2011 um 14:15

Um das letzte Totem zu erreichen, müsst ihr den Quellen zwangsläufig Herr werden, denn sowohl das Totem, als auch der Levelausgang sind so einfach nicht zu erreichen. Zum Glück habt ihr die beiden Fähigkeiten "Wasser gefrieren" und "Verdunstung". Damit könnt ihr die Quellen daran hintern, weiteres Wasser abzugeben und die bereits vorhandenen Flüsse auflösen.

Mit diesem Trick könnt iht das letzte Dorf errichten und auch zum Levelende gelangen. Ein Vorteil in Die tausend Quellen ist, dass es sehr viel Sand gibt. Wenn ihr geschickt seid, könnt ihr auch versuchen, mit Sand einen normalen Weg am Wasser vorbei zu den beiden letzten Orten zu bauen. Dann müsst ihr aber immer die Quellen im Auge behalten.

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Kapitel 6: Wildfeuer

von: Spieletipps Team / 29.07.2011 um 14:17

Hier kommt ihr zum ersten Mal mit Feuer- und Wasserpflanzen in Berührung. Mit ein paar einfachen Tricks könnt ihr die Gefahren, die von ihnen ausgehen, aber im Handumdrehen beseitigen. Führt euer Volk zunächst zum ersten Totem, das am Berg geradeaus steht. Dort erhaltet ihr die Fähigkeit "Feuer löschen". Ein Textfenster erklärt euch, was es mit den verschiedenen Pflanzen auf sich hat.

Platziert die Wasserpflanzen in der Umgebung so, dass sie das Feuer der Feuerpflanzen nicht bis in euer Lager durchbrennen kann. Die richtigen Stellen für die Wasserpflanzen sind mit schwarzen Dreiecken markiert. So ist euer Dorf zunächst sicher. Weil sich das Feuer im späteren Spiel trotz der klug platzierten Pflanzen noch in euer Lager brennen kann, empfehlen wir folgenden Trick: saugt zwischen den Wasserpflanzen und den Feuerpflanzen Erde auf, sodass ein Streifen aus Gestein entsteht. Weil auf dem Stein nichts wächst, kann sich das Feuer auch nicht mehr weiter als bis dort hin ausbreiten. Aber keine Sorge: Zum Bepflanzen des Gebietes kommt ihr auch noch.

Danach holt ihr euch das Totem, dass hinter dem kleinen Bergpass liegt. Wenn ihr dort ein Dorf errichtet habt, versetzt ihr es an die angezeigt Stelle auf einem Felsvorsprung. Auch diese wird mit einem schwarzen Dreieck angezeigt. Dort ist euer Dorf vorerst sicher. Auch hier könnt ihr den "Steintrick" zur Sicherheit wieder anwenden. Übrigens befindet sich fast daneben ein Ahnenstein, den ihr leicht kriegen könnt.

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